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Sehr zufrieden zeigte sich Bürgermeister Alexander Böhn, dass auch in diesem Jahr wieder Wegebauarbeiten im Hainburger  Wald durchgeführt werden konnten. Ein Schwerpunkt war hier der Bereich Bahnholzweg und Liebfrauenheideweg, die beide von Hainstadt bzw. Klein-Krotzenburg in Richtung Seligenstadt / Froschhausen führen und wichtige Radverkehrs- und Freizeitverbindungen darstellen.

Die Sanierung fand auf einer Länge von 1.280 m statt. Gerade diese Wege sind stark frequentiert auch von Menschen mit Geh- oder Fahrhilfen und mit der rechtzeitigen Sanierung können wir die  Lebensdauer der Wege entscheidend verlängern. Die Maßnahme war Teil der Förderung Forstwirtschaftlicher Infrastruktur und würde mit 70 % der Baukosten durch das Regierungspräsidium Darmstadt bezuschusst.

Die Gesamtkosten für beide Maßnahmen betrugen rd. 21.700 Euro. „Hier nutzen wir gemeinsam mit dem Forstamt Langen die Förderung der Infrastruktur durch das  Land Hessen, damit wir für unsere Waldwege das Optimum erreichen können.

Dies ist nur durch die gute und effiziente Zusammenarbeit zwischen Forstamt und gemeindlichem Bauamt möglich.“, so Alexander Böhn abschließend.  

 

Die Fotos zeigen den Bahnholzweg einmal in Richtung L3416     

und einmal in Richtung Froschhausen                                          

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Freitag, 18 August 2017 23:09

Visueller Rundgang

Das im Mai 2012 eingeleitete Verfahren zur Renaturierung des Mühl- und Werniggrabens wurde nach fünf Jahren erfolgreich beendet und wird nun in einer Ausstellung im Rathaus von Hainburg der Öffentlichkeit präsentiert. Die Ausstellung wird am 23. August 2017 um 10 Uhr durch Bürgermeister Alexander Böhn und den Leiter des Amtes für Bodenmanagement Heppenheim, Thomas Knöll, eröffnet.

In der Ausstellung zum Flurbereinigungsverfahren Werniggraben werden „vorher-nachher“- Aufnahmen präsentiert sowie Karten und Luftbilder, die den Verlauf der Renaturierung des Werniggrabens aufzeigen. Verfahrensleiter Thomas Fabian und sein Kollege Martin Bergmann vom Amt für Bodenmanagement (AfB) Heppenheim stellen im Rahmen der Ausstellungseröffnung noch einmal punktuell die wichtigsten Verfahrensschritte vor.

Im Flurbereinigungsverfahren Hainburg sollten die, für die von der Gemeinde Hainburg geplante und ausgeführte Renaturierung des Mühl-und Werniggrabens, erforderlichen Flächen zur Verfügung gestellt werden. Neben der Bereitstellung von Gewässerschonstreifen, Feuchtflächen, Flächen zur Wasserrückhaltung und Versickerung im Sinne der Europäischen Wasserrahmenrichtlinie, waren dabei auch die Belange der Landwirtschaft zu berücksichtigen.
Durch Grundstückstäusche, -verlegungen und -ankäufe wurden im Dialog mit allen beteiligten Grundstückseigentümern die Parzellen neu geordnet.
 „Wir sind stolz, mit der Flurbereinigung Werniggraben wieder ein Verfahren erfolgreich abgeschlossen zu haben und dabei die Vorgaben und die Erwartungen des Teilnehmervorstands und der Gemeinde erfüllt zu haben“, so Amtsleiter Knöll.

Durch die Renaturierungsmaßnahmen am Gewässer werden sich Wasserqualität und die Biodiversität verbessern. Zusätzlich wurde auch ein großer Beitrag für die Naherholung geleistet.

Insgesamt wird seitens der Gemeinde Hainburg und dem AfB Heppenheim eine überaus positive Verfahrensbilanz zu Gunsten des Landschafts- und Gewässerschutzes gezogen.

Info:
Die Ausstellung ist während den Öffnungszeiten des Rathauses Hainstadt (Im Sitzungssaal 1. Stock) geöffnet.

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Bild Umbau Arche Noah, Zurzeit werden die Wände mit Hainburgern Ziegel errichtet.

Bürgermeister Alexander Böhn und der Erste Beigeordnete Christian Spahn nehmen die jüngste Baumaßnahme an der Kindertagesstätte Arche Noah zum Anlass über die Investitionen in die Kindergartenlandschaft in Hainburg zu berichten.

Nachdem in den vergangenen Jahren in die U3 Betreuungen in den Kindergärten St. Nikolaus und Pater Werner im Ortsteil Klein-Krotzenburg investiert wurde, konnte im letzten Jahr die Erweiterung der Kita Tabaluga eingeweiht werden – auch hier hat die Gemeinde Hainburg wieder fast 1 Mio. Euro in modernste Kindergartenplätze investiert. Das jüngste Bauprojekt, die Erweiterung des Bestandsgebäudes der Kita Arche Noah zu einer modernen Kita mit Essensraum und neuen U3 Räumen, ist in vollem Gange. Auch hier investieren wir rd. 1,4 Mio. Euro. Das nächste Projekt, die Erweiterung der Kita am Kiefernhain ist in der Planung. Die Verwaltungsspitze um Bürgermeister Böhn und seinen Vertreter Spahn zeigt sich hier sehr verwundert über die Kritik der Hainburger Sozialdemokraten – denn wäre es nach diesen gegangen, wäre ja noch nicht einmal der Haushalt mit den laufenden Investitionen und den Planungskosten für die Arche Noah verabschiedet worden. Dank dem genehmigten Haushalt sind wir nun in der Lage die Projekte zu realisieren und auch weiter mit Hochdruck zu planen, so Finanzdezernent Christian Spahn.

„Gerade beim Bau von Kindergartengruppen und U3 Gruppen sind eine Vielzahl von Beteiligten und Vorschriften zu beachten und auch der Brandschutz spielt hier immer eine wichtige Rolle. Das ist nicht immer einfach, aber gerade hier gilt es mit allen Baubeteiligten Lösungen zu finden.“, so Alexander Böhn. „Aber dies ist uns wichtig und sinnvoll, denn gerade im U3 – Bereich geht es um den Schutz von kleinen Menschen, die sich bei einem Feuer oder Unfall nicht selber retten können. Auch deshalb ist dies in keiner Weise ein Totschlagargument - wie es der ein oder andere wahrnimmt -, sondern eine sinnvolle und notwendige Prüfung, die im Zweifel Leben rettet!“

Erfreut zeigen sich Böhn und Spahn, dass sich auch die Hainburger Sozialdemokraten endlich für dieses Thema interessieren, nachdem es dort anscheinend lange Zeit gar nicht auf der Agenda stand. Es wäre nur wünschenswert gewesen, dass man sich vorab aus erster Hand informiert hätte, anstatt Halbwahrheiten und Vermutungen in den Raum zu werfen. Weiter wäre ja auch sinnvoll gewesen, wenn sich der Ausschussvorsitzende Herr Durmus bei einem seiner Besuche im Rathaus in den letzten Wochen vor Ort für das Thema interessiert hätte – Gelegenheiten gab es ausreichend. Sicherlich ist es nicht immer einfach sofort für jeden die passende Lösung zu finden, aber die Zusammenarbeit mit den Kindergärten in Hainburg ist hervorragend. Und mit den angedachten Änderungen, die wir in großer Einigkeit mit den Kindergärten und den Trägern angehen wollen sind wir sehr zuversichtlich, dass es noch besser wird. Bei dem auch in der Zeitung angesprochenen Fall handelte es sich um eine junge Familie, die einen Betreuungsplatz von Montag bis Freitag in der Zeit morgens bis mindestens 17 Uhr benötigte. Die vorgelegenen Angebote (Betreuung durch eine Tagesmutter oder Betreuung in einer Kindertagesstätte) waren für diese persönliche Situation leider nicht ausreichend, aber auch hier ist durch das Engagement der Hainburger Kindertagestätten eine Lösung greifbar. Und dies ohne großes Aufsehen und Polemik. „Wir freuen uns auf die kommenden Projekte und auch die künftige Zusammenarbeit mit unseren Kindertagesstätten und hoffen die kommenden Herausforderungen zum Wohle unserer kleinsten Bürger bewältigen zu können“, so Bürgermeister Alexander Böhn und Erster Beigeordneter Christian Spahn abschließend.

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Öffnungszeiten Rathaus Hainstadt

Hauptstr. 44, 63512 Hainburg
Montag bis Freitag von 08.00 – 11.30 Uhr

Dienstag, Abendsprechstunde von 16.00 – 18.30 Uhr
Donnerstag, Nachmittagssprechstd. von 14:00 - 16:00 Uhr
sowie nach Vereinbarung

Öffnungszeiten Rathaus Klein-Krotzenburg

Krotzenburger Str. 9, 63512 Hainburg
Montag bis Freitag von 08.00 – 11.30 Uhr

Dienstag, Nachmittagssprechstunde von 14.00 – 16.00 Uhr
Donnerstag, Abendsprechstunde von 16:00 - 18:30 Uhr
sowie nach Vereinbarung

Kontakt

Zentrale (06182) 7809 - 0
E-Mail gemeinde@hainburg.de

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