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Freitag, 15 Februar 2019 14:09

ASTplus kann an den Start gehen

Aufsichtsrat genehmigt erste Pilotphase des ASTplus im Ostkreis

Der Aufsichtsrat der Kreisverkehrsgesellschaft Offenbach mbH (kvgOF) hat in seiner heutigen Sitzung den Weg für das ASTplus-Pilotprojekt freigemacht. Unter dem Arbeitstitel ‚ASTplus‘ verbirgt sich eine innovative Form des Anruf-Sammel-Taxis: Kunden bestellen über eine App auf ihrem Smartphone ein Fahrzeug z.B. von ihrer Haustür zu einem bestimmten festgelegten Zielort. Das Projekt startet zunächst im Ostkreis ab voraussichtlich Mitte 2019 in den Kommunen Seligenstadt, Mainhausen und Hainburg und soll bei entsprechendem Erfolg schrittweise auf den Kreis Offenbach erweitert werden.

„Ich bin stolz darauf und freue mich für unsere Bürger und Bürgerinnen, dass der Kreis Offenbach eine Vorreiterrolle bei hochmodernen, digitalen und flexiblen Mobilitätsangeboten einnimmt“, erklärt die Aufsichtsratsvorsitzende und Erste Kreisbeigeordnete Claudia Jäger.

„Wir haben uns eine ehrgeizige Aufgabe gestellt“, ergänzt Andreas Maatz, Geschäftsführer der kvgOF, „andere ASTplus-Anbieter bieten den Service bislang vorrangig an Wochenenden oder in den Abendstunden an. Das ASTplus im Kreis soll 20 Stunden täglich fahren. Durch die Freigabe im Aufsichtsrat können wir jetzt richtig loslegen.“

Zusammen mit dem Softwareentwickler door2door (d2d) aus Berlin bereitet die kvgOF bereits die nötige Mobilitätsplattform vor. Nach der Freigabe durch den Aufsichtsrat gibt es aber noch viele Details zu regeln: Die Kreisverkehrsgesellschaft benötigt die abschließende Genehmigung durch das Regierungspräsidium, mit dem sie bereits in Gesprächen ist. Mit Unterstützung von d2d erarbeitet die kvgOF für das ASTplus einen werbewirksamen Namen und ein Marketingkonzept. Gemeinsam mit den Kommunen legt die kvgOF die sogenannten Points of Interest fest: Das sind die Haltestellen, die das ASTplus neben S-Bahn- und Busstationen anfahren wird. Mit dem Rhein-Main-Verkehrsverbund (RMV) klärt die Kreisverkehrsgesellschaft die Tariffragen und setzt den Komfortzuschlag für die Haustürbedienung fest.

„Die Bürger und Bürgerinnen erhalten neben den fortbestehenden öffentlichen Personennahverkehr durch das ASTplus eine zusätzliche komfortable und flexible Mobilitätslösung“, hebt Michael Gerheim, Erster Stadtrat von Seligenstadt hervor.

„Ich bin davon überzeugt, dass wir den Einwohnern unserer drei Kommunen einen hohen Komfort durch den ‚Bus on Demand‘ bieten werden“, ergänzt Ruth Disser, Bürgermeisterin von Mainhausen. „Senioren zum Beispiel können bequem ihre notwendigen Erledigungen mit dem ASTplus durchführen.“

„Wir freuen uns den Bürgerinnen und Bürgern eine flexiblere Erschließung der Ortsteile und eine verbesserte Anbindung des Bahnhofs anzubieten“, betont Alexander Böhn, Bürgermeister von Hainburg.

Die weiteren Pilotphasenstarts des ASTplus-Projekts sind wie folgt geplant: Voraussichtlich in der ersten Jahreshälfte 2020 in Mühlheim, Obertshausen und Heusenstamm, Ende 2020 in Dietzenbach, Rodgau und Rödermark und als letztes Ende 2021 im Westkreis mit Neu-Isenburg, Dreieich, Langen und Egelsbach. Damit soll das Ziel erreicht werden, einen kreisweit einheitlichen Bestell- und Beförderungsservice für die 350.000 Einwohner im Kreis Offenbach anbieten zu können.

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Das Ordnungsamt der Gemeinde Hainburg weist darauf hin, dass ab Montag, den 18.02.2019, die Landesstraße 3065 in Höhe der Hauptstraße 101 bis voraussichtlich Freitag, den 22.02.2019, wegen Arbeiten an der Gasleitung halbseitige gesperrt werden muss. Der Verkehr wird für die Dauer der Baumaßnahme durch eine mobile Lichtsignalanlage geregelt. Das Ordnungsamt bittet um Verständnis bei allen Verkehrsteilnehmern. Die Arbeiten liegen nicht im Verantwortungsbereich der Gemeinde Hainburg, sollen jedoch nach Rücksprache mit dem Bauunternehmen so zügig wie möglich abgeschlossen werden.

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„Der Doppelhaushalt 2019/2020 ist die Basis dafür, wie sich die Gemeinde Hainburg in den nächsten beiden Jahren weiterentwickeln kann. Und wir in Hainburg stehen in den nächsten Jahren vor großen Herausforderungen, um unsere Gemeinde weiterhin zu entwickeln und den Anforderungen der Gesellschaft gerecht zu werden“, kommentiert Bürgermeister Alexander Böhn die Verabschiedung des Doppelhaushaltes durch die Gemeindevertretung.

„Dies alles werden wir erreichen bei stabilen Steuern und Gebühren, die deutlich unter dem Durchschnitt liegen. Seies im Bereich der Größenklasse bis 20.000 Einwohner oder auch dem Kreisschnitt. Wir haben in unseren Haushalt eine Vielzahl von politischen Forderungen eingebaut und solide finanziert.“ Böhn hob den Rathaus-Neubau, die Erweiterung der Kindertagesstätten oder auch die Schulkinderbetreuung hervor. Auch den psychosozialen Dienst könne die Gemeindefinanzieren und hier in die Solidargemeinschaft des Kreises eintreten. „Dies hatten wir lange Zeit von einer adäquaten Kostenerstattung für unsere Sporthallen abhängig gemacht. Hier haben wir gegenüber den anderen Kommunen des Kreises unser Wort gehalten. Leider haben dies andere Kommunen beieiner gerechten Finanzierung der Sporthallen nicht getan“, ergänzt der Kämmerer und Erster Beigeordnete Christian Spahn.

Spahn hebt auch die großen Investitionen in die Barrierefreiheit der Bushaltestellen hervor, die nun anstünden. Hier sei der Förderantrag auf den Weg gebracht und die Gemeinde hoffe auf die maximale Förderung, um auch hier in den kommenden Jahren zu investieren. „Wir werden die Haltestellen Schritt für Schrittumbauen, um auch hier die Behinderungen durch die Bautätigkeit möglichst gering zu halten“, erklärte der Erste Beigeordnete.

Beide Hauptamtlichen freuen sich auf das Projekt „Neues Rathaus“. „Hier haben wir viele Kompromisse gestaltet und uns gemeinsam durch einen Wettbewerb bewegt, um den uns andere Kommunen beneiden. Die Zustimmung zu einem solchen Wettbewerb war über alle Parteigrenzen hinweg gefallen. Sämtliche Unterlagen und Zahlen waren transparent dargestellt und jedermann konnte sich jederzeit informieren. Auch über die Risiken haben wir gesprochen“, sagte Bürgermeister Böhn.

„Wir als Hauptamtliche bedanken und bei allen, die diesen Haushaltsplan unserer Gemeinde Hainburg verabschiedet haben und bedauern, dass einige diesem Gesamtentwurf nicht zugestimmt haben. Ohne diese Verabschiedung würden viele Projekte nicht realisiert werden können und nur Pflichtaufgaben erledigt“, sagte Böhn. Und Christian Spahn erklärte: „Wir sind sehr stolz auf den ersten Doppelhaushalt, den wirgemeinsam als Doppelspitze der Gemeinde in die Gemeindevertretung eingebracht haben. Er zeichnet den Weg vor, auf dem wir die nächsten Jahre in Hainburg unterwegs sein wollen. Wir laden alle interessierten Bürgerinnen und Bürger ein: Gehen Sie den Weg mit und gestalten wir gemeinsam unser Hainburg der Zukunft.“

Für alle Bürgerinnen und Bürger stehen die Daten zum Haushaltsplan 2019/2020 ab sofort auf unserer Internetseite unter http://hainburg.de/index.php/kommunalpolitik/haushalt in aufbereiteter Form zur Verfügung.

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Freitag, 14 Dezember 2018 10:20

Tradionelles Vereinsessen des Bürgermeisters

Zum tradionellen Vereinsessen hat Bürgermeister Alexander Böhn und Erster Beigeordneter Christian Spahn die Vereinsvorstände der Hainburger Vereine in diesem Jahr in den Hessischen Hof in Hainstadt eingeladen.

„Ehrenamtliches Engagement ist ein fester Bestandteil in unserer Gemeinde. Ohne die zahlreichen Mitglieder in Vereinen und Verbänden, die ihre Freizeit unentgeltlich in den Dienst anderer stellen, müssten wir für etliche Leistungen teuer bezahlen oder auf viele Angebote verzichten, die einen Teil unserer Lebensqualität ausmachen. Darum genießt das ehrenamtliche Engagement in Hainburg besondere Priorität und wird seit Jahren aktiv und vielseitig unterstützt,“ so Bürgermeister Alexander Böhn in seiner Begrüßung. Hier konnte der Bürgermeister neben dem Vorsitzenden der Gemeindevertretung Oliver Möser, den Ehrenbürgermeister Bernhard Bessel, den Sportkreisvorsitzenden Peter Dinkel, vom Kreis Offenbach Marcel Subtil und den ehrenamtlichen Sportcoach der Gemeinde Thomas-Oliver Petzold begüßen. Selbstverständlich waren auch die Vorsitzenden der Dachverbände für den Kulturausschuß Volker Jäkel und für die ÖVV Dieter Diestel anwesend.

Für die laufende Vereinsarbeit sowie für Kinder- und Jugendfreizeiten werden wir wie im vergangenen Jahr Zuschüsse von insgesamt ca. 200.000 € an die Hainburger Vereine und Verbände überweisen. Darin enthalten sind neben den Zuschüssen für die laufende Vereins- und Jugendarbeit auch Zuschüsse für Investitions- und Baumaßnahmen der Vereine. Nicht dazu gerechnet ist der Aufwand der Bauhofmitarbeiter, die oftmals viele Stunden für die Vereine im Einsatz sind. Die Berechnung der einzelnen Zuschüsse erfolgt nun nach einer Aktualisierung der Richtlinien, die sich in Hainburg bereits seit über 30 Jahren bewährt haben.
In unseren über 90 Hainburger Vereine sind rd. 9.000 Kinder und rd. 4.000 Erwachsene aktiv. Dies könnte rein rechnerisch bedeuten, dass bei nahezu 15.000 Einwohner fast jeder in einem Verein ist.

Bürgermeister Alexander Böhn: „Mit dieser finanziellen Förderung schaffen wir die Voraussetzung für das kulturelle, sportliche und gesellschaftliche Leben in unserer Gemeinde. Dabei ist uns bewusst, dass die vielfältige Arbeit, die in unseren Vereinen zum Wohle aller Bürger geleistet wird, unbezahlbar ist. Allen Vorstands- und Vereinsmitgliedern sei an dieser Stelle noch einmal herzlich gedankt. Und genau aus diesem Grund - einmal Dankeschön an alle Vorsitzenden zu sagen – freut es mich, die Vereinsvertreter hier immer so zahlreich begüßen zu dürfen.

Neben den Grußworten der Ehrengäste wurde verschiedene Möglichkleiten der Fördermöglichkeiten angerissen und auch eine neuer Termin in der Jahresmitte vereinbart, bei dem der Kreis Offenbach unter der Leitung von Marcel Subtil die verschiedenen Fördermöglichkeiten, die für die Vereine vorhanden sind, vorstellen möchte.

Insofern war dies, wie in jeden Jahr, ein schöner, informativer Abend in der Hainburger Vereinsfamilie.

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Freitag, 14 Dezember 2018 10:07

Seniorenweihnachtsfeier

Immer am Samstag vor dem 2. Advent findet in der Sporthalle im Ortsteil Hainstadt die Seniorenweihnachtsfeier für die Hainstädter Rentnerinnen und Rentner statt. Auch dieses Jahr hatte der Gemeindevorstand alle Rentner ab dem 65. Lebensjahr dazu eingeladen.

In der gut besetzten Halle boten die örtlichen Vereine den Senioren, zwischen Kaffee, Kuchen und einem Abendbrot, ein abwechslungsreiches Programm an.

Die Eröffnung fand durch die Linderfreunde Hainstadt unter der Leitung von Martin Grauel statt. Anschließend spielte unter der Leitung von Iris Merget das Schülerorchester der „Musikgesellschaft Eintracht“. Im Anschluss traten die Kinder aus der Pater-Johannes-Blumör Kindertagestätte mit einem Laternentanz auf.

Es folgte der Auftritt des Spielmanns- und Fanfarenzuges der Sportvereinigung Hainstadt unter der Leitung von Uwe Junker. Ein weiteres Highlight war die Vorführung im Kunstradfahren von Imken Berg und David Rauer vom RFC Mövia Hainstadt unter der Leitung von Britta Scherpe sowie der Auftritt der Girlies und Schlawiner der Fastnachtsfreunde St. Wendelinus unter der Leitung von Tanja Winkler und Stephanie Harrer.

Das Akkordeonorchester Hainburg, unter der Leitung von Franz Kemmerer, war auch wieder mit ca. 15 Musikern dabei und unterhielt die Senioren, unter großem Beifall, mit weihnachtlichen Liedern.

Zum Schluss dieser Veranstaltung kam wie jedes Jahr der Nikolaus, diesmal dargestellt von Wido Paskert. Er nahm mit Bürgermeister Alexander Böhn die Ehrung der ältesten Senioren/innen vor. Dies waren als älteste anwesende Bürgerinnen: Amanda Baier mit 91 und Helga Pollich mit 89 Jahren. Älteste anwesende Bürger waren Max Görlich mit 98 und Rudi Fischer mit 95 Jahren. Als älteste anwesende Ehepaare wurden Katharina und Karl Brinnhäuser, zusammen 176 Jahre, und Hildegard und Hugo Hawranek, zusammen ebenfalls 176 Jahre, geehrt.

In diesem Zusammenhang bedankte sich Bürgermeister Alexander Böhn bei der Gemeinschaftspraxis Dr. Schmidt-Clouth/Dr. Kuna/Dr. Osterheld, Praxisgemeinschaft
Dr. Jörg Hintze/Dr. Martin Grundner, bei der Ärzten Galina Tchirkov und Richard Choinski, sowie den Apothekern Klemens Schmitt und Wolfgang Ochmann, für die großzügigen Spenden, die jedes Jahr als Gutscheine für die Ehrung zur Verfügung gestellt werden.

Ein ganz großes Dankeschön ging ebenfalls an alle Helferinnen und Helfer der Sportvereinigung Hainstadt, an die Fahrer vom 1. Motorsportclub Hainstadt sowie an das Deutsche Rote Kreuz, Ortsvereinigung Hainstadt, ohne die keine Veranstaltung auskommt.

Für die Programmgestaltung war Frau Siglinde Hiller verantwortlich. Die Moderation übernahm Herr Volker Jäkel.

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Freitag, 30 November 2018 07:27

Drei kleine Maßnahmen im Herbst

Mit drei kleinen, aber effektiven Maßnahmen konnte zum Abschluss in diesem Jahr nochmal einiges in Hainburg verbessert werden.

So konnte in Absprache mit dem Forstamt Langen und unserem Revierförster aus dem alten zerkleinerten Fahrbahnbelag der Straße „Am Königsee" der Parkplatz am Waldrand Hainstadt verbessert werden. Er erhielt eine neue wasserdurchlässige, aber dennoch feste Oberfläche. Somit ist dieser auch wieder bei nassem Wetter, wie jetzt im Herbst, gut benutzbar. Dadurch konnte alter Asphalt sinnvoll für eine wasserdurchlässige Oberfläche verwendet und so vor Ort recycelt werden. Dies spart Rohstoffe und Geld und schont die Umwelt.

Ebenso wurde mit Unterstützung der forstlichen Förderung der Fasanerie Weg auf einer Länge von 582m grundhaft instandgesetzt, die Sanierung erfolgte vom Parkplatz (Freie Turnerschaft) am Waldrand bis zum Weiskircher Weg an der Fasanerie (Goldacker). Wie in jedem Jahr investiert die Gemeinde Hainburg einen Großteil der Erlöse aus der Waldnutzung in die Instandsetzung und Erhaltung der Wege. Dies geht nur durch die gute Zusammenarbeit von Forstamt Langen und der gemeindlichen Bauverwaltung. Umso unverständlicher ist es dann, wenn trotz Verbotszeichen der Weg durch Reiter oder noch schlimmer durch Wagen die von Pferden gezogen werden, schnell wieder zerstört wird. Neu hergestellte Waldwege aus wasserdurchlässigem Oberbau benötigen mehrere Wochen, um sich durch natürliche Setzung zu stabilisieren. Die oberste Schicht des Weges ist kurz nach der Herstellung von Pferdehufen zerstört worden, dies ist nicht mehr zu reparieren.

Eine weitere größere Maßnahme war die Erneuerung des Gehwegs an der Königsberger Straße vom Waldmorgen in Richtung Großsporthalle. Die Böschung entlang des Gehweges ist im Laufe der Zeit abgesackt, dadurch sind große Schäden an der Gehwegbefestigung aufgetreten. Hier wurde mit Aushub aus der neuen Neuen Ortsmitte, die Böschung stabilisiert und danach ein moderner Gehwegbelag aus Verbundsteinpflaster verlegt. Durch die neue Böschung sind zwei kleine neue Aufweitungen an der Großsporthalle und auch an der Kiefernhainecke zum Waldmorgen entstanden. Diese sollen jeweils mit einer Sitzbank aufgewertet werden.

Mit diesen drei Maßnahmen, die in Summe 41.000 € kosteten, konnten wir auch in diesem Jahr wieder einige kleine Akzente setzten und somit dazu beitragen, dass sich unsere Mitbürgerinnen und Mitbürger in unserem Hainburg wohl fühlen, so Bürgermeister Alexander Böhn.

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Am 24. November konnte Bürgermeister Alexander Böhn zwei neue Einsatzfahrzeuge in die Obhut der Freiwilligen Feuerwehr Hainburg übergeben. Am Feuerwehrgerätehaus in Hainstadt wurden die beiden Neuen durch Wehrführer Jürgen Wolf der Öffentlichkeit vorgestellt und in den Dienst der Freiwilligen Feuerwehr übernommen. Pfarrerin Kathrin Brozio und Dekan Dieter Bockholt erbaten den Schutz und den Beistand Gottes für alle Einsatzkräfte, die mit diesen Fahrzeugen ihren Dienst verrichten.
Es handelt sich um einen Einsatzleitwagen, der ein Fahrzeug aus dem Jahr 2000 ersetzt. Mittels neuer Kommunikations- und Dokumentationstechnik werden die verschiedensten Einsatzaufgaben beim täglichen Einsatz koordiniert. Eine Besonderheit ist der Einsatz dieses Fahrzeugs auch im überörtlichen Bereich zur Koordinierung der Messtrupps des Kreises Offenbach bei einem Gefahrstoffaustritt in fester, flüssiger oder gasförmiger Form. Es besteht dann die Möglichkeit eine Simulation zur Ausbreitung einer Schadstoffwolke zu erstellen, um eine Abschätzung der Gefährdung für die Bevölkerung durchzuführen. Gleichzeitig wird das Fahrzeug zur Warnung der Bevölkerung bei besonderen Schadenlagen zum Einsatz kommen. Die Kosten für das Fahrzeug belaufen sich auf 105.000,00 Euro. Hieran beteiligt sich das Land Hessen mit 24.000,00 Euro und wegen der überörtlichen Arbeiten im Katastrophenschutz des Kreises beteiligt sich der Kreis Offenbach mit 15.000,00 Euro.
Der neue Gerätewagen-Logistik ersetzt ein Fahrzeug aus dem Jahr 1991. Dieses Fahrzeug ist für die Aufnahme und den Transport von Gerätschaften vorgesehen, die nicht ständig auf Einsatzfahrzeugen verlastet sind und situationsbedingt bei Einsätzen benötigt werden. Als Beispiel gilt hierfür das Sicherungssystem „Quick-Damm“, das in der Gemeinde Hainburg zum Schutz vor Überflutungen der bebauten Ortslage bei Hochwasser vorgehalten wird. Die Anschaffungskosten belaufen sich auf 175.000,00 Euro. Hieran beteiligte sich die Freiwillige Feuerwehr Hainstadt aus der Vereinskasse mit 7.500,00 Euro.
Beide Fahrzeuge werden im Feuerwehrgerätehaus bei der Ortsteilfeuerwehr Hainstadt stationiert sein.
Bürgermeister Alexander Böhn hob hervor, dass durch beide Beschaffungsmaßnahmen ein wesentlicher Beitrag zur Verbesserung der Sicherheit der Bevölkerung der Gemeinde Hainburg und darüber hinaus geleistet wurde. Er dankte den beteiligten Firmen für deren gute Arbeit. Ein Dank an das Land Hessen, den Kreis Offenbach und die Freiwillige Feuerwehr Hainstadt für die finanziellen Zuwendungen. Er wünschte allen Feuerwehrangehörigen stets eine unfallfreie Fahrt.

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