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Das Ordnungsamt der Gemeinde Hainburg weist darauf hin, dass von Montag, den 06.05.2019, bis voraussichtlich Freitag, den 10.05.2019 die Offenbacher Landstraße (L3416) aufgrund eines Wasserrohrbruchs in der Trinkwasserleitung zwischen der Hauptstraße (L3065) und der Einmündung Eisenbahnstraße voll gesperrt werden muss.

Bürgermeister Alexander Böhn: „Die Gemeindewerke führen die Arbeiten gemeinsam mit einer kurzfristig beauftragten Fachfirma durch und wir hoffen, durch das schnelle Eingreifen den Schaden, den Wasserverlust und die Behinderungen so gering wie möglich zu halten."

Die Umleitung erfolgt über die Wendelinusstraße und Eisenbahnstraße. Auch die Buslinien 567 und OF-86 müssen umgeleitet werden. Auf der Linie 567 entfallen die Haltestellen „Feldstr.“ und „Bahnhof“. Die Haltestelle „Rathaus“ wird von der Linie bedient. Auf der Linie OF-86 entfallen die Haltestellen „Rathaus“ und „Feldstr.“ Die Haltestelle „Bahnhof“ wird von der Linie bedient.

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Dienstag, 30 April 2019 09:26

Es geht schon wieder los…

…die Wetterprognosen spielen mit, und in Hainburg öffnet der Badesee ab dem 12. Mai 2019 seine Türen.

Geschwommen und gesonnt werden kann in der Zeit von 09:00 – 20:00 Uhr. Die Wasserfläche wird 30 Minuten vor Betriebsende gesperrt. Während dieser Zeit ist die Wachstation durch den Bademeister Alexander Heeg, sowie von den Kameraden der DLRG besetzt.

Trotz dieser tatkräftigen Hilfe weisen wir darauf hin, dass die Aufsichtspflicht für Kinder und Jugendliche bei den Eltern, bzw. Erziehungsberechtigen liegt.

Für diejenigen, denen das Wasser zu nass und die Sonne zu stark ist, gibt es genügend schattige Plätze, an denen man die Seele baumeln lassen kann. Für die Sportler gibt es eine große Wiese zum Austoben, und die Hungrigen und Durstigen können sich am Kiosk mit Essen und Trinken versorgen.

Da die Grünflächen weiterhin den Badegästen vorbehalten bleiben sollen, bitten wir davon abzusehen, die Wild-Gänse zu füttern.

Um weiterhin eine einwandfreie Wasserqualität bieten zu können, ist darauf zu achten, nach der Benutzung von Sonnencreme, diese ca. 30 Minuten einwirken zu lassen und nicht direkt danach schwimmen zu gehen.

Die Eintrittspreise sind wie in den Vorjahren stabil geblieben und belaufen sich auf € 1,50 für Kinder und € 3,00 für Erwachsene.

Die Saisonkarten, die ab 06. Mai in den Rathäusern zu erwerben sind, sind für einen Preis von € 10,00 für Kinder und von € 25,00 für Erwachsene erhältlich.

Für den Fall, dass es Petrus doch mal nicht so gut mit uns meint, bleibt der Badesee geschlossen. Einen Anspruch auf Einlass gibt es an diesen Tagen nicht.

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Der Entwurf des Bebauungsplans Nr. 35 „Simeonstift“ im Ortsteil Klein-Krotzenburg nebst Begründung (mit Umweltbericht) wird gemäß § 3 Abs. 2 des Baugesetzbuchs (BauGB) in der Fassung der Bekanntmachung vom 03.11.2017 (BGBl. I S. 3634) in der Zeit

vom 29.04.2019 bis 31.05.2019

bei der Gemeindeverwaltung in Hainburg, Ortsteil Hainstadt, Hauptstraße 46, im Bauamt Raum 3 während der folgenden Dienststunden öffentlich ausgelegt:

montags bis freitags
von 08.00 Uhr bis 11.30 Uhr

dienstags
von 16.00 Uhr bis 18.30 Uhr

donnerstags
von 14.00 Uhr bis 16.00 Uhr

Der Geltungsbereich umfasst ausschließlich das Grundstück Klein-Krotzenburg Flur 12 Nr. 188/6 (Anwesen Triebweg Nr. 16, 36 und 38) sowie das Grundstück Flur 12 Nr. 219 (Anwesen Triebweg Nr. 40). Die genaue Abgrenzung des Geltungsbereichs ergibt sich aus dem nachfolgenden Kartenausschnitt.

 

Jedermann hat das Recht, den Planentwurf und die Begründung (mit Umweltbericht) sowie die nach Einschätzung der Gemeinde wesentlichen bereits vorliegenden umweltbezogenen Informationen während der Offenlegungszeit einzusehen und kann über den Inhalt Auskunft verlangen.

Folgende Arten umweltbezogener Informationen sind verfügbar:

Zu den Themenbereichen

-Verkehr (Flughafen Frankfurt Main, Leistungsfähigkeit des Verkehrsnetzes),
-Tiere, Pflanzen, Biotope (Artenschutz, Eingriffsregelung) und
-Wald

sind Informationen in Gestalt von Stellungnahmen von Fachbehörden und sonstigen Trägern öffentlicher Belange vorhanden.

Zudem liegt ein artenschutzrechtlicher Fachbeitrag zu planungsrelevanten Tierarten-Vorkommen gem. § 44 (1) BNatSchG vom Dezember 2015, Büro für Umweltprüfung, Rimbach (Fledermäuse, Vögel) sowie eine Eingriffs-/Ausgleichsbilanzierung zum Bebauungsplan vom Juli 2018 vor.

Die Bekanntmachung sowie die nach § 3 Abs. 2 BauGB auszulegenden Unterlagen können auf der Internetseite des Planungsbüros unter www.planungsbuero-fuer-staedtebau.de/beteiligungsverfahren abgerufen werden.

Jedermann hat das Recht, den Plan und die Begründung während der Offenlegungszeit einzusehen und kann über den Inhalt Auskunft verlangen. Anregungen können während der Auslegungsfrist schriftlich beim Gemeindevorstand der Gemeinde Hainburg eingereicht oder bei der Gemeindeverwaltung zur Niederschrift gegeben werden.

Hainburg, den 20. April 2019

Der Gemeindevorstand
der Gemeinde Hainburg

Alexander Böhn, M.Sc.
Bürgermeister

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Das Ordnungsamt der Gemeinde Hainburg weist darauf hin, dass nach den Osterfeiertagen im Bereich der Kreuzung Martinstraße/ Hainstädter Straße bis zur Kreuzung Carl-Ullrich-Straße/ Martinstraße neue Versorgungsleitungen im Gehwegbereich durch den Energieversorger verlegt werden. In diesem Zusammenhang wird auch gleichzeitig der Gehweg erneuert.

Bürgermeister Alexander Böhn: „Ich bitte um das Verständnis der Anlieger und Fußgänger für diese Maßnahme. Die Baumaßnahme liegt im Verantwortungsbereich des Energieversorgers, mit dem vereinbart wurde, dass die Arbeiten so zügig wie möglich abgeschlossen werden.“

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Große Freude herrschte am vergangenen Freitag bei Bürgermeister Alexander Böhn im Rathaus, als der Festsetzungsbescheid der Hessenkasse eintraf. Dieser beläuft sich für die Gemeinde Hainburg auf exakt 3.042.990 Euro.

Der Gesamtbetrag soll in die Finanzierung des Neuen Rathauses fließen. Jetzt kann der Bau der Erweiterung der Kita am Kiefernhain und der Neubau des Betreuungsgebäudes an der Dependance der Johannes Gutenberg Schule wie geplant vorgezogen und aus den vorhandenen liquiden Mitteln und Zuschüssen finanziert werden.

Auch hinsichtlich der Energetischen Anforderungen und Barrierefreiheit passt der Rathausneubau genau in dieses Programm, so Bürgermeister Alexander Böhn weiter. Die Anforderungen an die Energieeffizienz oder dem Erneuerbare-Energien-Wärme-Gesetz werden hier sicher eingehalten. Dasselbe gilt für Investitionen zur Nutzung von Wärme aus regenerativen Energien und Geothermie. Ebenso sollen Gebäude barrierefrei im Sinne des Hessischen Gesetzes zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung gestaltet werden, was für uns eine Selbstverständlichkeit ist, so Alexander Böhn.

Hintergrund des Festsetzungsbescheides ist, dass das Land Hessen zur Förderung kommunaler Investitionen mittels des Sondervermögens „Hessenkasse“ finanz- oder strukturschwachen Kommunen ein Zuschuss für Investitionen in die kommunale Infrastruktur gewährt. Bedingung hierfür war, dass die Kommune nicht an dem Entschuldungsprogramm teilnahm und zum Stichtag 30.06.2018 keinerlei Kassenkredite – das bedeutet kurzfriste Verbindlichkeiten vergleichbar dem Dispokredit - mehr hatte.

Durch diesen Bescheid sind nun die geplanten Investitionen, die Kämmerer und Erster Beigeordneter Christian Spahn im Haushalt plante in trockenen Tüchern und die Planungen und Baumaßnahmen können nun solide und nachhaltig finanziert werden.

Spontan hat Bürgermeister Alexander Böhn sich bei Finanzminister Dr. Thomas Schäfer für dieses schöne Schreiben bedankt und ihn herzlich eingeladen, um auch den Minister über die Verwendung der Gelder der Hessenkasse zu informieren. Dieser hat sehr gerne zugesagt und sich erfreut über den Hainburger Plan gezeigt.

Abschließend sind sich Bürgermeister Alexander Böhn und Erster Beigeordneter Christian Spahn einig, dass es eine kluge Finanzplanung war die im vergangenen Jahr aufgestellt wurde und durch den Bescheid nun seine Bestätigung gefunden hat. Jetzt gilt es die ehrgeizigen Projekte gut und sicher durchzuführen.

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Im April 1994 nahm die Caritas-Seniorenberatung für die Gemeinden Hainburg und Main- hausen ihre Arbeit auf. Seit nunmehr 25 Jahren gibt es dieses Angebot, das die Caritas in Kooperation mit den beiden Kommunen zur Verfügung stellt. Anlässlich des Jubiläums veranstaltete der Caritasverband Offenbach am Montag, den 15. April 2019, eine Feierstunde mit geladenen Gästen in den Räumen der Caritas Seligenstadt in der Kolpingstraße.

Caritasdirektor Michael Klein und Ute Kern-Müller, Bereichsleiterin für Gesundheit und Pflege ambulant, begrüßten die Gäste, ganz besonders Bürgermeisterin Ruth Disser aus Mainhausen und Bürgermeister Alexander Böhn aus Hainburg. Sie sprachen den Vertretern der Kommunen und allen anderen anwesenden Netzwerkpartnern ihren herzlichen Dank aus für die langjährige gute und wertschätzende Zusammenarbeit und die wichtige Unterstützung im Bereich Seniorenarbeit.

Im Anschluss gab Seniorenberater Frank Kollmus, der die Beratungsstelle für ältere Bürger und ihre Angehörigen mit aufgebaut und geprägt hat, einen Rückblick auf seine Arbeit in den vergangenen 25 Jahren. Dabei ging er auch auf aktuelle Themen ein.

Die Initiative ging vom Kreis Offenbach aus

25 Jahre Seniorenberatung – das sind 16.362 Telefonberatungen, 2.516 Beratungen in der Caritas-Dienststelle oder im Rahmen der Außensprechstunden sowie 1.741 Hausbesuche bei Klienten. Seniorenberater Kollmus hat in den Büchern nachgeschaut und die Zahlen für das Jubiläum aufaddiert.

Als die Seniorenberatung am 1. April 1994 für die Gemeinden Hainburg und Mainhausen startete, war Kollmus bereits mit dabei. Er berichtet über die Anfänge: „Die Initiative ging vom Kreis Offenbach aus. Im Altenplan des Kreises wurde den Kommunen die Einrichtung von Seniorenberatungsstellen empfohlen und Haushaltsmittel bereitgestellt. Die Kosten sollten sich die Kommunen und der Kreis teilen. So wurde für Hainburg, Mainhausen und Seligenstadt gemeinsam verhandelt und eine volle Mitarbeiterstelle für die drei Kommunen geschaffen, die bei der Caritas angesiedelt wurde.“

Die Caritas war zu diesem Zeitpunkt im Bereich der Altenhilfe bereits gut aufgestellt. Seit den 1980er-Jahren gab es für die drei Kommunen den mobilen Mittagstisch „Essen auf Rädern“, das niederschwellige Angebot „Mobiler Sozialer Hilfsdienst“ und die individuelle Schwerstbehindertenbetreuung zusätzlich zu pflegerischen Diensten durch die Sozialstati- on. Die Seniorenberatung ergänzte dies nun durch einen festen Ansprechpartner für alle Fragen rund ums Altern.

Großer Informationsbedarf zu ambulanten Hilfen

Kollmus führt aus, mit welchen Anliegen die Menschen zur Seniorenberatung kommen: Seine Beratungsschwerpunkte waren und sind nach wie vor die ambulanten Hilfen bei der Pflege und im Haushalt. Dabei geht es auch um technische Hilfsmittel, mit denen man die Wohnung oder das Haus den Bedürfnissen im Alter anpassen kann. Welche Leistungen zahlt die Pflegeversicherung, welche Kosten trägt die Krankenkasse? Der Seniorenberater sagt: „Wichtig ist immer eine passgenaue Unterstützung, die auf den speziellen Einzelfall zugeschnitten ist.“ Deshalb erstrecke sich seine Beratungstätigkeit von der Bedarfsermittlung über Finanzierungsfragen und Antragsstellung bis hin zur Durchsetzung von Leistungsansprüchen und die Vermittlung konkreter Hilfen und Dienste. Im Vordergrund stehe meistens der Wunsch der Klienten, trotz altersbedingter Einschränkungen das Leben weiterhin im gewohnten Zuhause zu organisieren. Aber auch zu betreuten Wohnformen und stationären Altenpflegeeinrichtungen kann Frank Kollmus Auskunft geben. Seit im Jahr 2009 die Patientenverfügungen im BGB verankert wurden, sei die Aufklärung über Vorsorgemöglichkeiten im Alter ein weiterer zentraler Bestandteil der Seniorenberatung geworden.

Wegmarken und Herausforderungen in 25 Jahren

Dass die Seniorenberatungsstelle gerade zum richtigen Zeitpunkt eingerichtet wurde, davon ist Kollmus überzeugt: denn kurz darauf, im Jahr 1995, wurde die Pflegeversicherung eingeführt, was schon im Vorfeld zu erheblichem Informationsbedarf führte. „Der wurde übrigens auch später durch zahlreiche Änderungen und Reformen nie weniger“, stellt der Fachmann fest. Im Jahr 2017 wurde die Pflegeversicherung zuletzt umfassend reformiert und das Begutachtungssystem komplett umgestellt.

Kollmus verschweigt nicht, dass es in den vergangenen 25 Jahren auch schwierige Phasen zu meistern galt: so etwa die finanzielle Neustrukturierung der Beratungsstelle um die Jahrtausendwende. Die Stadt Seligenstadt war zum 1. Januar 2000 aus dem gemeinsamen Vertrag ausgestiegen, um eine eigene Seniorenberatung mit erweitertem Aufgabenfeld für den Freizeitbereich aufzubauen. Kurze Zeit später zog sich auch der Landkreis aus der Finanzierung zurück – die Mittel des Kreises waren als Anschubfinanzierung vorgesehen und sollten nun in kommunale Eigenfinanzierung übergeben werden. In einem neuen Vertrag wurde deshalb die Stelle des Seniorenberaters halbiert und eine Drittelfinanzierung zwischen den Kommunen Hainburg, Mainhausen und dem Caritasverband vereinbart. Diese Struktur hat bis heute Bestand.

Dass der Beratungsbedarf in Zukunft geringer wird, damit rechnet der Seniorenberater nicht: „Gemessen an der demographischen Entwicklung wird die Anzahl der Seniorinnen und Senioren in den kommenden Jahren weiter steigen. Damit verbunden ist auch ein zunehmender Bedarf an Informationen und Hilfen – das macht sich schon heute bemerkbar“, sagt er. Kollmus würde es begrüßen, wenn mehr ältere Bürger und ihre Angehörigen sich präventiv informieren würden.

„Häufig kommen Menschen erst dann zur Beratung, wenn sie bereits in einer schweren Lebenskrise stecken – durch Krankheit, Unfall oder den Tod eines Angehörigen. Das berührt mich als Berater immer sehr und erfordert ein großes Einfühlungsvermögen. Hier gilt es, den Ratsuchenden zu zeigen, dass sie in dieser Situation nicht alleine gelassen werden. Oftmals spielt aktives Zuhören eine große Rolle, da viele ältere Klienten die Erfahrung machen, dass ihnen nicht richtig zugehört wird und sie abgewimmelt werden“, schildert Kollmus. „Beratung per Callcenter und Digitalangebote hilft diesen Menschen nicht weiter“, merkt er kritisch an.

Vernetzte Zusammenarbeit macht schnelle Hilfen erst möglich

Sein Wissen und seine Erfahrungen aus 25 Jahren Beratungstätigkeit bringt der Seniorenberater denn auch in zahlreichen Arbeitskreisen und bei Gremienarbeit zu Gehör – Öffentlichkeitsarbeit ist Teil seines Jobs. Frank Kollmus hebt hervor: „Die vernetzte Zusammenarbeit mit Kolleginnen und Kollegen aus dem Umfeld, etwa aus den Gemeindeverwaltungen, aus dem Kreis Offenbach, aus den Sozialdiensten der Krankenhäuser oder mit den Ehrenamtlichen in den Pfarrgemeinden und nicht zuletzt mit meinen Caritas-Kolleginnen und Kollegen, ist für mich sehr wertvoll und motivierend. Hier sind in den letzten 25 Jahrenverlässliche Kontakte entstanden, die bei Problemlagen schnelle und unbürokratische Lösungen oft erst möglich machen.“

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Das Bild zeigt Mike Marcel Nenner, Bürgermeister Alexander Böhn und Dominic Staab (v.l.n.r.) mit ihren Urkunden im IHK Gebäude in Offenbach am Abend der Ehrung.

Während der Bestenehrung der Industrie- und Handelskammer (IHK) Offenbach am Main am 11. April 2019, zeichneten IHK-Präsidentin Kirsten Schoder-Steinmüller und IHK-Vize-Präsident Hans-Joachim Giegerich 49 Auszubildende und vier Weiterbildungsabsolventen der IHK-Winterprüfungen aus.

Darunter waren auch zwei junge Fachkräfte aus Hainburg, denen Bürgermeister Alexander Böhn zu diesem Anlass herzlich gratulierte.

Dies waren Dominic Staab als Industriemechaniker im Einsatzgebiet Maschinen- und Anlagenbau und Mike Marcel Nenner ebenfalls als Inddustriemechaniker jedoch im Einsatzgebiet Instandhaltung.Diese Ehrungen sind immer wieder ein schöner Anlass und ich freue mich als Bürgermeister dabei sein zu können, wenn junge Menschen aus Hainburg erfolgreich in Ihr Berufsleben starten und ihre Ausbildung mit solch tollen Ergebnissen abschließen. Ein besondere Dank gilt aber auch den Ausbildungsbetrieben und den Ausbilder, die die jugendlichen erfolgreich in die Berufswelt begleiten – auch dies ist keine Selbstverständlichkeit, so Alexander Böhn.

 

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Öffnungszeiten Rathaus Hainstadt

Hauptstr. 44, 63512 Hainburg
Montag bis Freitag von 08.00 – 11.30 Uhr

Dienstag, Abendsprechstunde von 16.00 – 18.30 Uhr
Donnerstag, Nachmittagssprechstd. von 14:00 - 16:00 Uhr
sowie nach Vereinbarung

Öffnungszeiten Rathaus Klein-Krotzenburg

Krotzenburger Str. 9, 63512 Hainburg
Montag bis Freitag von 08.00 – 11.30 Uhr

Dienstag, Nachmittagssprechstunde von 14.00 – 16.00 Uhr
Donnerstag, Abendsprechstunde von 16:00 - 18:30 Uhr
sowie nach Vereinbarung

Kontakt

Zentrale (06182) 7809 - 0
E-Mail gemeinde@hainburg.de

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