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Mittwoch, 11 Mai 2016 20:10

Ausschüsse

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Mittwoch, 11 Mai 2016 20:09

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Mittwoch, 11 Mai 2016 20:09

Gemeindevertretung

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Mittwoch, 11 Mai 2016 20:07

Gemeindevertretung

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Dienstag, 03 Mai 2016 05:51

Faire Textilien ?

Gesprächsabend mit Experten im evangelischen Gemeindehaus Hainburg. Neunzig Prozent der in Deutschland verkauften Textilien produzieren Arbeiterinnen und Arbeiter in Asien, Lateinamerika und Osteuropa. Sie schuften oft unter schlechten Bedingungen und zahlen damit den Preis  für unseren Konsum von billiger Kleidung. Einen fairen Handel mit Textilien – gibt es das überhaupt? Diese Frage steht im Mittelpunkt eines Gesprächsabends, zu dem die Steuerungsgruppe „Hainburg ist Fairtrade-Gemeinde“ für Dienstag, 31. Mai, ins  Gemeindehaus der Evangelischen Gemeinde Hainburg, Uhlandstraße 1, einlädt.

Zu Gast ist  ab 20 Uhr Textilexperte Berndt Hinzmann von Inkota aus Berlin, einer entwicklungspolitischen Organisation mit kirchlichen Wurzeln. Inkota ist einer der Träger der „Kampagne für saubere Kleidung“. Die Kampagne – ein internationales  Netzwerk aus mehr als 300 Menschenrechtsorganisationen, Gewerkschaften und Verbraucherverbänden – setzt sich für die Verbesserung der Arbeitsbedingungen in der weltweiten Textilindustrie ein. Im Gespräch mit Tobias Schwab, Redakteur der Frankfurter Rundschau, wird Hinzmann in Hainburg darüber berichten, was sich seit den verheerenden Unglücken in Textilfabriken  getan hat und wie Verbraucher sich  beim Kauf von Textilien orientieren können.
Beim Einsturz des Gebäudekomplexes Rana Plaza in Bangladesch waren 2013 mehr als 1120 Arbeiterinnen und Arbeiter zu Tode gekommen.  2012 starben beim Brand der Produktionsstätte von Ali Enterprises in Pakistan  über 254 Menschen. Beide Fabriken produzierten auch für deutsche Textildiscounter.
Referent Berndt Hinzmann ist ein ausgewiesener Experte für „saubere Kleidung“ und als Vertreter der Zivilgesellschaft Mitglied im Steuerungskreis des Bündnisses für nachhaltige Textilien, das Bundesentwicklungsminister Gerd Müller (CSU)  ins Leben gerufen hat. In diesem Bündnis haben sich Vertreter von Politik, Wirtschaft, Zivilgesellschaft und Gewerkschaften zusammengeschlossen. Gemeinsam wollen sie die sozialen, ökologischen und wirtschaftlichen Bedingungen entlang der globalen Lieferketten in der Textilwirtschaft verbessern. Tobias Schwab beschäftigt sich als Journalist vor allem mit entwicklungspolitischen Fragen.

Hainburg ist seit November 2015 Fairtrade-Gemeinde. Das Zertifikat erhielt die Kommune von der Zertifizierungsstelle Trans Fair e.V. in Köln. Voraussetzung dafür war unter anderem, dass eine bestimmte Anzahl von Geschäften sowie gastronomischen Betrieben Produkte des fairen Handels anbieten und möglichst viele Akteure den Fairtrade-Gedanken aufgreifen. In der Hainburger Steuerungsgruppe arbeiten Vertreter der Kirchen, der Verwaltung, der politischen Fraktionen, der Vereine, des Weltladens und der Schulen mit.

Die Steuerungsgruppe wird am 7. Mai mit einem Fairmobil beim  „Tag der Barmherzigkeit“ der katholischen Pfarreien des Dekanates Seligenstadt in der Kreuzburghalle vertreten sein. 
Für den Hainburger Markt vom 3. bis 5. Juniist ein Torwandschießen mit fair produzierten Bällen geplant.

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AMTLICHE BEKANNTMACHUNG

DER GEMEINDE H A I N B U R G

Kommunalwahl vom 06.03.2016 -

Feststellung nachrückender Gemeindevertreter

Nachdem die Gemeindevertreter, Herr Karlheinz Habermann, geb. 1953, Bachgasse 19, CDU, Herr Klaus Burow, geb. 1939, Triebweg 6, CDU, Herr Walter Harrer, geb. 1948, Mittelseestraße 17, CDU, und Herr Rudolf Kaller, geb. 1945, Reichenberger Ring 53, SPD,
am 25.04.2016 zu ehrenamtlichen Beigeordneten gewählt wurden, haben sie ihre Mandate als Gemeindevertreter zurückgegeben.

Nach den vorliegenden Wahlvorschlägen rücken nach:
Frau Gabriele Staab, geb. 1961, Konrad-Adenauer-Straße 44, CDU, Herr Roland Schnabel, geb. 1959, Erzbergerstr. 29, CDU, Frau Adeline Krammig, geb. 1983, Leipziger Straße 12, CDU, und Herr Marcel Ackermann, geb. 1990, Theodor-Heuss-Straße 6, SPD.

Gemäß § 34 KWG werden diese Nachfolger für die ausgeschiedenen Gemeindevertreter festgestellt. Gegen diese Feststellung kann jede wahlberechtigte Person des Wahlkreises binnen einer Ausschlussfrist von zwei Wochen nach der öffentlichen Bekanntmachung Einspruch erheben (§ 25 Abs. 1 KWG). Der Einspruch eines Wahlberechtigten, der nicht die Verletzung eigener Rechte geltend macht, ist nur zulässig, wenn ihn eins vom Hundert der Wahlberechtigten, mindestens jedoch fünf Wahlberechtigte, unterstützen; bei mehr als 10.000 Wahlberechtigten müssen mindestens 100 Wahlberechtigte den Einspruch unterstützen.
Der Einspruch ist beim Gemeindewahlleiter schriftlich einzureichen oder zur Niederschrift zu erklären und innerhalb der Einspruchsfrist im Einzelnen zu begründen; nach Ablauf der Einspruchsfrist können weitere Einspruchsgründe nicht mehr geltend gemacht werden.


Hainburg, 11.05.2016


Christoph Kopp

Stellv. Gemeindewahlleiter

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Published in Amtl. Bekanntmachungen
Freitag, 29 April 2016 19:04

Stromausfall – Vorsorge und Selbsthilfe

Das Bild zeigt das Notstromaggregat des Landes Hessen, welches bei der Feuerwehr Hainburg / Klein-Krotzenburg stationiert ist, beim der Inbetriebnahme der Noteinspeisung vor der Kreuzburghalle.

In weiten Teilen des Ostteils des Kreis Offenbach gingen vergangenen Montagnacht die Lichter aus – Teile des Kreises waren bis zu 2 Stunden ohne Strom. Auf Grund eines technischen Defektes im Umspannwerk Seligenstadt fielen schlagartig alle strombetriebenen Anlagen und Geräte aus.

Welche dramatischen Auswirkungen längere Stromausfälle auch in Deutschland haben können, zeigte der durch den plötzlichen Wintereinbruch bedingte Ausfall im Münsterland im Jahr 2005. Schäden und Reparaturen hatten hier Stromausfälle von bis zu vier Tagen zur Folge. Doch auch bei kürzeren Ausfällen wird die Abhängigkeit eines funktionierenden Stromnetzes deutlich.

Selbst die gängigen Kommunikationsnetze oder das Telefon-Festnetz, stehen bereits nach einigen Stunden bei einem kompletten Stromausfall nicht mehr zur Verfügung. Mit dem technischen Umstieg der Telefonnetzbetreiber auf eine Voice over IP-Übertragung wird auch diese Frist entfallen.

Der Erste Beigeordnete der Gemeinde Hainburg Alexander Böhn nimmt den neuerlichen Stromausfall im Ostkreis zum Anlass, über die Vorsorgemaßnahmen der Gemeinde Hainburg zu diesem Szenario zu informieren. „Zunächst werden bei einem längerfristigen Stromausfall beide Feuerwehrgerätehäuser in Klein-Krotzenburg und Hainstadt mit Personal besetzt. Bürgerinnen und Bürger die Hilfe zu medizinischen oder sonstigen Notfällen benötigen können sich hier melden. Diese Stellen bleiben durch eine Notstromversorgung funktionsfähig und können die erforderlichen Anforderungen an die zuständige Leitstelle des Rettungsdienstes weitergegeben“ so Alexander Böhn.

Sollte der Stromausfall mehrere Tage andauern, wird die Kreuzburghalle als Anlaufstelle und Notaufnahmeeinrichtung für die Bevölkerung hergerichtet. Damit die technischen Einrichtungen der Kreuzburghalle auch bei Stromausfall funktionieren wurde jüngst in Zusammenarbeit mit der Hainburger Firma Elektro-Schwab eine Stromeinspeisevorrichtung installiert. Die Halle kann so mittels externer Stromaggregate mit Notstrom versorgt und autark betrieben werden.

Es ist aber wichtig, dass die Bevölkerung auch selbst Vorsorge für den Fall eines Stromausfalls trifft. So sollte sich jeder gerade auf Grund der jüngsten Erfahrung damit auseinandersetzen, was in einem solchen Falle notwendig sein könnte und sich hier nach seinen persönlichen Lebensumständen informieren um entsprechend Vorsorge zu treffen.. Im Fall der Fälle stehen die Aktiven der Feuerwehr in den beiden Feuerwehrgerätehäusern für Hilfestellungen bereit, so Alexander Böhn abschließend.

Published in Aktuelle Meldungen
Mittwoch, 27 April 2016 13:59

Kirchen & Religion

Kontakt:

Pfarrer: Dekan Dieter Bockholt
Postanschrift: Kirchplatz 3, 63512 Hainburg
Telefon: Tel.: 06182 / 4319
E-Mail: pfarrer.d.bockholtder-dalles.de
Web: www.st-wendelinus-hainstadt.de/

Öffnungszeiten des Pfarrbüros:

Dienstag bis Freitag
Montag 9:00 - 11:00 Uhr
Dienstag 9:00 - 11:00 Uhr
Mittwoch 9:00 - 11:00 Uhr
Donnerstag 14:00 - 18:00 Uhr
Freitag 9:00 - 11:00 Uhr

Kontakt:
Pfarrerin: Kathrin Brozio
Telefon:06182/ 9921462  Sprechzeiten nach Vereinbarung
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!Hainstädter Straße 24

63512 Hainburg


Kirche:
Gustav-Adolf-Kirche Klein-Krotzenburg, Schleusenstr. 17, Ecke Friedrich-Ebert-Str.
Geöffnet täglich von 10:00 Uhr bis 16:00 Uhr,
in den Sommermonaten von 10:00 Uhr bis 18:00 Uhr.

Gemeindebüro:

Annet Maier, Hainstädter Str. 24, 63512 Hainburg
Telefon 06182/4414, Telefax 06182/64838
E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Bürozeiten: Mo. bis Fr. (außer Di.) 9-12 Uhr, Di. 15-18 Uhr
Web: http://www.hainburg-evangelisch.de

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Öffnungszeiten Rathaus Hainstadt

Hauptstr. 44, 63512 Hainburg
Montag bis Freitag von 08.00 – 11.30 Uhr

Dienstag, Abendsprechstunde von 16.00 – 18.30 Uhr
Donnerstag, Nachmittagssprechstd. von 14:00 - 16:00 Uhr
sowie nach Vereinbarung

Öffnungszeiten Rathaus Klein-Krotzenburg

Krotzenburger Str. 9, 63512 Hainburg
Montag bis Freitag von 08.00 – 11.30 Uhr

Dienstag, Nachmittagssprechstunde von 14.00 – 16.00 Uhr
Donnerstag, Abendsprechstunde von 16:00 - 18:30 Uhr
sowie nach Vereinbarung

Kontakt

Zentrale (06182) 7809 - 0
E-Mail gemeinde@hainburg.de

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