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So langsam ist es überall festzustellen: Der Frühling erwacht, auch wenn es nach manchen Wetterkapriolen der vergangenen Tage noch nicht danach aussieht. Und die Tierwelt ist auf dem Weg, für Nachwuchs zu sorgen.

Bürgermeister Alexander Böhn weist daher darauf hin, dass gemäß der gemeindlichen Satzung vom 1. März bis zum 15. Juni eine Anleinpflicht für Hunde während der Brut- und Setzzeit besteht. Die Anleinpflicht gilt in Bereichen der Feld- und Flurgemarkung sowie im Wald. In den Naturschutzgebieten gilt die Anleinpflicht ganzjährig. „Jetzt sind die Hundehalter aufgerufen, ihre Hunde beim Spaziergang durch die Felder oder den Wald an die Leine zu nehmen. Die Rücksichtnahme auf die Kinderstube des Wildes sollte den verantwortlichen Hundehalter dazu veranlassen, der Anleinpflicht nachzukommen und den Hund bis wenigstens Mitte Juni nur noch an der Leine auszuführen. So besteht weniger Gefahr für die Wildtiere während ihrer Brut-, Setz- und Aufzuchtzeit“, so Bürgermeister Alexander Böhn.

Wird der Jagdtrieb bei Hunden geweckt, so kann es zu tot gebissenen Junghasen oder gehetztem Rehwild kommen. Bereits die Witterung des Hundes ist für frei lebende Tiere ein Alarmsignal. Auch Bodenbrüter, wie Feldlerche oder Kiebitz, verlassen dann ihre Jungen.

Böhn: „Derjenige, der grundsätzlich seinen Hund an die Leine nimmt, vermeidet auch Konflikte zwischen Hundehaltern und Spaziergängern, Joggern, Radfahrern, Landwirten und Jagdpächtern. So lässt sich mancher unliebsame oder auch schmerzhafte Vorfall zwischen Mensch und Hund vermeiden. Unsere Ordnungspolizeibeamten werden verstärkt die Anleinpflicht kontrollieren“. Ein Verstoß gegen die Anleinpflicht stellt eine Ordnungswidrigkeit dar, die mit einer hohen Geldbuße geahndet werden kann.

Hinweis: Falls jemand ein verletztes oder totes Tier findet, informiert bitte die Polizeistation Seligenstadt (Tel.: 06182-89300) oder das Ordnungsamt (Tel.: 06182-780980). Beide informieren dann den zuständigen Jagdpächter.

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Kommunalwahl vom 06.03.2016 -
Feststellung eines nachrückenden Gemeindevertreters  

Nachdem Herr Volker Jäkel zum 08.02.2018 sein Mandat niedergelegt hat, stelle ich fest, dass gemäß § 34 des Hessischen Kommunalwahlgesetzes (KWG) als nächster noch nicht berufener Bewerber mit den meisten Stimmen des Wahlvorschlags der Christlich Demokratischen Union (CDU) 

Herr Alexander Bub, geb. 1986, Produktmanager
wohnhaft Friedrich-Ebert-Straße 101, 63512 Hainburg 

als Gemeindevertreter nachrückt. 

Gegen diese Feststellung sind die Rechtsmittel nach §§ 25 bis 27 KWG gegeben. 

Hainburg, 14.02.2018 

Der Gemeindewahlleiter
Fritz Hofmeister

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Donnerstag, 18 Januar 2018 08:01

Wappensatzung

 
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Foto: Bonifer    
Bürgermeister Alexander Böhn und Erster Beigeordneter Christian Spahn von der Gemeinde Hainburg präsentieren das neue Jahrbuch.

Stolz präsentierten Bürgermeister Alexander Böhn und Erster Beigeordneter Christian Spahn das Jahrbuch 2017/2018 der Gemeinde Hainburg. Das Jahrbuch hat in Hainburg schon eine Jahrzehntelange Tradition, die auch unter der neuen Verwaltungsspitze fortgesetzt wird. 

Von A wie Aidsberatung bis Z wie Zahnärzte, von ADFC bis Volkshochschule: Das neue Jahrbuch der Gemeinde Hainburg bietet auf 304 Seiten geballte Informationen rund um die beiden Ortsteile. Dabei ist es mit ausklappbarem Ortsplan, Straßenverzeichnis und ausführlichen Kontaktdaten zur Gemeindeverwaltung nicht nur für Ortskundige Gold wert. Auch Alteingesessenen kann das Jahrbuch dank zahlreicher Übersichten als Nachschlagewerk dienen. Der Clou dabei: Die wichtigsten Seiten grenzen sich farblich vom Rest ab. Kontaktdaten zu Behörden, Öffentlichen Institutionen und Einrichtungen sind blau unterlegt. Der Seniorenwegweiser ist im rosa gehaltenen Teil zu finden, Kinder und Jugendliche werden im grünen Teil fündig, wo alle Teilnehmer des Hainburger Jugendpasses samt Adresse, Aktivitäten und Gruppenstunden gelistet sind. Einen ausführlichen Terminkalender mit Festen und Veranstaltungen im Jahresverlauf finden Leser auf den gelb unterlegten Seiten des Jahrbuches. Die ersten Seiten drehen sich rund um die Gemeinde selbst. Auf etlichen Farbbildern erfährt der Leser, was Hainburg im vergangenen Jahr beschäftigt hat. Wer sitzt in der Gemeindevertretung, wer stellt den Ausländerbeirat und wer feiert Dienstjubiläen?  

Und ein Blick in die Einwohnerstruktur offenbart : Zum 11.10.2017 hatte Hainburg 15.715 Einwohner. Sie setzen sich zusammen aus: 8.859 Hainstädtern und 6.856 Klein-Krotzenburgern. Von den Einwohnern sind 7.746 männlich und 7.969 weiblich. Die Zahl der ausländischen Mitbürger betrug 2.288. Vom 1.10. 2016 bis 1.10.2017 waren 139 Geburten und 103 Eheschließungen zu verzeichnen. Sterbefälle waren es in diesem Zeitraum 100.  
Während der vordere Teil des Bands dem „offiziellen“ Teil gewidmet ist, rücken in dem hinteren Teil alle örtlichen Vereine und Verbände der Gemeinde in den Fokus. Und das sind ziemlich viele : Auf 48 Vereine bringt es Hainstadt, Klein-Krotzenburg kann mit 46 fast ebenso viel vorweisen. Ob Hundefreunde, Angler, Chöre oder König Fußball : Wer Anschluss oder ein neues Hobby sucht, findet in Hainburg sicher etwas Passendes  -  Ansprechpartner und Adressen inklusive. Auf den hinteren Seiten warten Neuigkeiten aus den Kirchengemeinden, eine Übersicht über Betreuungsangebote für Kinder, Wissenswertes über die örtlichen Kitas, Schulen und Büchereien sowie Jubiläen und Hinweise zur Abfallentsorgung.  

„Wir wollen mit dem Jahrbuch unsere Bürger über das vergangenen Jahr informieren und einen Ausblick auf das neue Jahr mit seinen Zahlreichen Terminen und Aktivitäten in unserem Hainburg geben“, so Alexander Böhn abschließend.

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Freitag, 22 Dezember 2017 08:02

Müllabfuhrkalender 2018

  

 

                                   Bez. 1 Kl.-Krotzenburg (ohne Neue Ortsmitte) - blau

                                   Bez. 2 Kl.-Krotzenburg Neue Ortsmitte - rot 

                                   Bez. 3 Hainstadt, vom Main bis zur Bahnlinie - gelb

                                   Bez. 4 Hainstadt, ab der Bahnlinie - grün

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Am vergangenen Montag, den 18.12.2017 feierten alle Beteiligten des Erweiterungsbaues der Kita Arche Noah ein eindrucksvolles Richtfest. Besonders schön war, dass fast alle zurzeit beteiligten Firmen, Dekan Dieter Bockholt und auch der Ehrenbürgermeister der Gemeinde Hainburg Bernhard Bessel anwesend waren. Den Richtspruch sprach Frank Euler, der Geschäftsführer der Firma Euler Holzbau, persönlich. Die Kinder der Kita haben Ihre Wünsche für die Zukunft auf Zetteln verewigt und an den traditionellen Richtbaum gebunden.  

Neben Vertretern der Gemeinde Hainburg und der Rohbaufirma RBW-Bau, waren die Geschäftsführer der Firmen Elektro Schwab GmbH, Firma Holzbau Euler GmbH & Co KG und Schreinerei Konrad Pospischil GbR sowie das planende Ingenieurbüro Kopp vertreten. Anlässlich des Richtfestes übergab Rudolf Bax, Geschäftsführer des Hainburger Klinker- und Ziegelwerkes Wenzel das die Ziegelsteine lieferte, eine kleine „Baustoff-Spende“. Mit zehn Spielzeug-Mauerziegeln aus Schaumstoff können die Kinder ab sofort ihre eigenen kleinen Bauprojekte verwirklichen.  

Übergabe der Schaumstoffsteine von Rudolf Bax an die Leiterin der Kita Manuela Wich im Beisein von Bürgermeister Alexander Böhn; Foto Unipor; Fotographin Rahel Welsen 

Die kindgerechten Versionen des massiven Baustoffes sind dabei echten Mauerziegeln nachempfunden, die im Anbau der Kita zum Einsatz kamen. Der mit natürlichen Holzfasern gefüllte „Unipor Silvacor“ gilt als besonders nachhaltig und wohngesund. „Das bauliche Umfeld in Kindergärten ist ein sensibler Bereich“, betont Rudolf Bax. „Ökologische Baustoffe sind die beste Basis für gesunde Spiel- und Lernräume. “ Das Produkt ist für seine Innovationskraft erst kürzlich mit dem „Architects‘ Darling Award“ ausgezeichnet worden.

Für uns ist es nicht nur wichtig zu gestalten und zu bauen, sondern auch hier den Aspekt der Nachhaltigkeit zu berücksichtigen. Dies Bedeutet bei den Baustoffen und auch in den einzelnen Gewerken großen Wert auf eine vernünftige Auswahl der verwendeten Bauteile sowohl im Rohbau, als auch im Innen- und Ausbaubereich zu legen, so Bürgermeister Alexander Böhn und 1. Beigeordneter Christian Spahn unisono.

Für die Gesamtmaßnahme sind ca. 1,4 Millionen € im Haushalt veranschlagt, die Finanzierung erfolgt hauptsächlich durch das Kommunalivestitionsprogramm, welches von Bund und Land aufgelegt wurde. Die bestehende Kindertagesstätte mit vier Gruppen soll um einen Anbau für eine U3-Gruppe und eine altersübergreifende Gruppe erweitert werden. Des weiteren sind Schlaf- und Nebenräume, ein Essensbereich mit angegliederter Küche und ein Multifunktions- und Bewegungsraum geplant.

Das Bild zeigt (v.l.): Fabienne Rückert (Ing. Büro Kopp (IBK)), Michael Kopp (IBK), Alexander Guckert (Bauamt der Gemeinde Hainburg) Uwe Reum (RBW-Bau), Moritz Hess (IBK), Bürgermeister Alexander Böhn, Rudolf Bax (Geschäftsführer Ziegelwerk Wenzel), Roscoe Baptist (Ziegelwerk Wenzel), 1. Beigeordneter Gemeinde Christian Spahn; Foto Unipor; Fotographin Rahel Welsen

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Im Rahmen des Breitbandausbaues in Hainburg nutze die Bauvewaltung der Gemende Hainburg die Chance kostengünstig den Gehweg vom Kappesweg bis zur Firma Köhler kommplett herzustellen, so Bürgermeister Alexander Böhn. In diesem stark frequentierten Bereich war kein ausgebauter Gehweg vorhanden und verschiedene Ideen diesen Bereich auch rund um den Kreuzungsbereich sicher und gut auszubauen wurden aufgrund der hohen Kosten in der jüngsten Vergangenheit immer wieder verworfen. Durch die Kooperation mit dem Breitbandausbau, für den in diesem Bereich neue Leerrohre verleget werden mussten, konnten rund 120 Meter Gehweg für 23.000 Euro hergestellt werden. Dies war möglich, da ein Teil der Leistungen für den Breitbandausbau sowieso erledigt werden mussten und die Gemeindekasse nicht belasten.

Hier hat sich wieder gezeigt, dass durch kluges und bedachtes Handeln und geschicktes Verhandeln mit allen Beteiligten das Beste zum Wohl unsere Gemeinde erreicht werden konnte. Somit wurden die Baukosten um mehr als die Hälfte reduziert und ein sicherer Gehweg auf einer viel befahrenen Straße errichtet, so der Erste Beigeordnete Christian Spahn abschließend.

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Zum dritten Mal in dieser Form aber erstmals als Bürgermeister präsentierte Alexander Böhn den Energiebericht für die Jahre 2015 und 2016, der über den Strom-, Gas- und Wasserverbrauch der gemeindeeigenen Liegenschaften und der Straßenbeleuchtung in Hainburg informiert. 

„Wie schon in den Berichtenzuvor zeigt sich, dass durch die erfolgten Maßnahmen der Energieverbrauch rückläufig ist, auch wenn nicht mehr so stark wie in den Jahren zuvor“, so Alexander Böhn.  

Bei der Straßenbeleuchtung haben wir fast 200 Leuchtmittel bzw. Lampenköpfe erneuert und auf LED Beleuchtung umgestellt. In Hainburg gibt es zurzeit rd. 1.700 Lampen im öffentlichen Bereich, hiervon sind je 250 Stück Natriumdampflampen und Metallhalogendampflampen, die zurzeit bei der Umrüstung auf LED ausgeklammert sind, da diese noch moderne Beleuchtungstechnik haben. Dies bedeutet, dass fast 20 % der Lampen die nicht mehr den modernen Anforderungen entsprachen schon auf LED – Köpfe umgerüstet wurden. Gemeinsam mit unserem Leuchtenhersteller sind wir dabei Fördermittel des Bundes einzuwerben, um weitere Lampen sukzessive umzurüsten.   

Die Gemeinde Hainburg bezieht schon seit dem Jahr 2013 für sämtliche Liegenschaften und die Straßenbeleuchtung Ökostrom. “Seit 2014 beziehen wir nun von unserem derzeitigen Strompartner EVO Strom, der ausschließliche aus TÜV zertifizierten Erzeugungsanlagen stammt und somit nachweislich zu 100 % aus erneuerbaren Energiequellen gewonnen wird“ erläutert Alexander Böhn. 

Beim Wasserverbrauch zeigen sich im Bereich des Jahresverbrauchs die dominanten Verbraucher Sportzentren und Friedhof, wobei auch hier die Witterungsverhältnisse von erheblichem Einfluss sind. Insbesondere in den Sportzentren ist es erfreulich, dass wir durch entsprechende Unterweisungen sowie organisatorische und technische Änderungen rd. 8.000 m³ Minderverbrauch gegenüber den Vorjahren hatten. Eine Einsparung zeigt sich aber bei nahezu allen Verbrauchern, was sehr erfreulich ist. In der Summe konnten wir unseren Verbrauch im Jahr 2016 gegenüber dem Vorjahr um rd. 9.000 m³ reduzieren. Gegenüber dem Basisjahr 2004 hat sich der Wasserverbrauch um fast 50 % reduziert. 

In einigen Bereichen wird deutlich, dass alleine durch Kontrolle oder ein verbessertes Nutzerverhalten keine weiteren Einsparungen mehr möglich sind, sondern hier nur durch bauliche oder investive Maßnahmen weitere Erfolge zu verzeichnen sind. Aus diesem Grund ist es auch sinnvoll und zielführend, dass der Fokus insbesondere im Liegenschaftsbereich auf dem Neubau bzw. den vorbereitenden Planungen für den Neubau gelegt wurde, um möglichst schnell und effizient voranzukommen. Durch die Schaffung eines neuen zentralen Verwaltungsgebäudes mit moderner energetischer und technischer Gestaltung und Ausstattung können mittelfristig drei Liegenschaften aufgegeben werden, die energetisch in keiner Weise mehr den heutigen Anforderung entsprechen und gerade in diesem Bereich hohe Kosten und Verbräuche verursachen, so z.B. rd. 29.000 kWh für Strom und rd. 190.000 kWh für Gas. 

Im Bereich Elektromobilität haben wir gemeinsam mit unserem Stromkonzessionspartner Maingau Energie GmbH beim Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur einen Förderantrag zur Errichtung von vier Ladesäulen in Hainburg gestellt, der auch zwischenzeitlich positiv beschieden wurde. Hier sollen in jedem Ortsteil zwei Ladesäulen an öffentlichen Plätzen, die im Eigentum der Gemeinde Hainburg sind, errichtet werden. 

Ich möchte mich bei allen bedanken, die durch Ihre Verhalten zu dieser Verbrauchs- und Kostenreduzierung beigetragen haben, denn so wird nicht nur den Geldbeutel der Gemeinde geschont, sondern auch etwas für die Umwelt getan“, so Alexander Böhn abschließend.

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Montag, 11 Dezember 2017 13:59

Einführung der E-Akte im Bürgerbüro

Einen weiteren großen Schritt in Richtung „papierloser Verwaltung“ hat das Bürgerbüro der Gemeinde Hainburg gemacht. Mit der Einführung der elektronischen Akte (E-Akte) im Pass- und Meldewesen kommen seit dem 1. Dezember 2017 kombinierte Tablets zum Einsatz, die neben Signaturpads gleichzeitig die Funktion von Bürgermonitoren übernehmen.

Mit den neuen Bürgermonitoren entfallen nun einige Arbeitsschritte. Zukünftig müssen bei einer Passbeantragung bzw. An-/ Ummeldung nicht erst die erforderlichen Anträge und Erklärungen ausgedruckt, unterschrieben und eingescannt werden. Ab sofort werden alle Anträge und Erklärungen direkt elektronisch auf einem Tablet angezeigt und vom Kunden unterschrieben. Danach werden die Dokumente automatisch in der E-Akte des Kunden abgespeichert.

Ein weiterer Vorteil der E-Akte ist, dass verteilt vorliegende Informationen wie E-Mails, Dokumente sowie der gesamte Schriftverkehr digital erfasst, zusammengeführt und schnell gefunden werden können. In der neuen E-Akte sind nun sämtliche Dokumente im Melde- sowie Passwesen zu einer Person gebündelt gespeichert. Die Sicherheit der Daten ist dabei unter Berücksichtigung der aktuell geltenden Datenschutzbestimmungen gewährleistet.

„Diese papierlose Arbeitsweise beschleunigt die Arbeitsprozesse in unserem Bürgerbüro, da zukünftig keine Nacharbeiten mehr anfallen und das relativ zeitaufwendige Einscannen der zuvor unterschriebenen Dokumente entfällt. Auch der Gedanke des Umweltschutzes hat eine tragende Rolle bei der Umstellung auf diese neue innovative Technik eingenommen, wodurch erhebliche Einsparungen von Papier und Archivflächen entstehen“, so Bürgermeister Alexander Böhn.

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E-Mail gemeinde@hainburg.de

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