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Warnung: Gemeinde Hainburg hat nichts mit „Gewerberegistrat“ und „Deutsche Gewerbeverzeichnis“ zu tun

Beim Ordnungsamt der Gemeinde Hainburg mehren sich erneut Nachfragen von Gewerbetreibenden, ob das Gewerbeamt etwas mit dem Eintrag in einem sogenannten „Gewerberegistrat“ bzw. „Deutsche Gewerbeverzeichnis“ zu tun hat.
Neuerdings werden Einrichtungen, Firmen oder Privatunternehmen nicht nur schriftlich, sondern auch per E-Mail aufgefordert, fehlende oder fehlerhafte Daten zu ergänzen oder zu korrigieren. Beim Rücksenden des Erfassungsbogens schließt der Gewerbetreibende einen Vertrag mit dem Anbieter, der Kosten von mehreren hundert Eure nach sich zieht.
Bürgermeister Bernhard Bessel weist ausdrücklich darauf hin, dass es sich dabei um ein Angebot eines privaten Anbieters handelt und um keinen offiziellen behördlichen Eintrag. Es besteht kein Zusammenhang zwischen einem Gewerbeeintrag im Ordnungsamt der Gemeinde Hainburg und dem „Gewerberegistrat“ bzw. „Deutsche Gewerbeverzeichnis“. Es gibt daher auch keine Pflicht oder Notwendigkeit ein Eintrag in einem der angebotenen Registern bzw. Verzeichnissen anzunehmen.
Das Ordnungsamt der Gemeinde Hainburg empfiehlt dieses behördlich aussehende Schreiben sofort nach Erhalt zu entsorgen bzw. die E-Mail zu löschen.

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Noch einmal Großreinemachen bevor es kalt wird - in den eigenen vier Wänden oder draußen in der Natur. Diesem Aufruf sind etwa 70 Hainburger Bürgerinnen und Bürger gefolgt und haben dieses Jahr an der Flurreinigungsaktion teilgenommen. Sie kamen überwiegend aus Vereinen, Organisationen, Kirchengemeinden und der Kommunalverwaltung. Auch Bürgermeister Bernhard Bessel sowie der Erste Beigeordnete Alexander Böhn nahmen an der Aktion teil und sammelten bei teilweise strömendem Regen mit. Die katholische Jugend Hainstadt hat in diesem Jahr zum 25. Mal in Zusammenarbeit mit der Gemeinde Hainburg die Flurreinigung organisiert. Eingesammelt wurden insgesamt etwa 12 Kubikmeter Müll. Der in Säcken gesammelte Müll wurde von Bauhofmitarbeitern eingesammelt und zu den extra aufgestellten Container gebracht. Unter anderem wurden ein Katzenbaum sowie ein Schranktresor mit persönlichen Dokumenten gefunden, der durch die Polizei einem Wohnungseinbruch zugeordnet werden konnte. Im Anschluss an die Sammelaktion wurden alle freiwilligen Helfer von der Gemeinde zu einem gemeinsamen Mittagessen in das Pfarrzentrum in Hainstadt eingeladen.

Bürgermeister Bernhard Bessel: „Ich möchte mich bei allen freiwilligen Helferinnen und Helfern bedanken, die durch Ihre Teilnahme und tatkräftige Unterstützung diese Reinigungsaktion unterstützt haben. Mit ihrer Teilnahme engagierten sich die Teilnehmer nicht nur für die Umwelt, sondern auch für ihre Gemeinde. Ein besonderer Dank geht an Marco Moro, der zusammen mit seinem Team und dem Ordnungsamt diese Reinigungsaktion vorbereitet hat.“

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Der Wahlausschuss hat in seiner öffentlichen Sitzung am 13.09.2016 das endgültige Wahlergebnis ermittelt und folgende Feststellungen getroffen:

  1. Zahl der Wahlberechtigten:                      11.523
  2. Zahl der Wählerinnen und Wähler:             6.010
  3. Zahl der gültigen Stimmen:                        5.927
  4. Zahl der ungültigen Stimmen:                        83


Die Zahlen der für die einzelnen Bewerber abgegebenen gültigen Stimmen verteilen sich wie folgt:

Lfd. Nr. Familien- und Rufname   Träger des Wahlvorschlags Stimmen %
 1 Böhn, Alexander CDU 3.626  61,18
 2 Grosser, Andreas Grosser, Andreas  827 13,95
 3 Hollmann, Cliff  Hollmann, Cliff  1.474 24,87


Da der Bewerber Alexander Böhn mehr als die Hälfte der abgegebenen gültigen Stimmen erhalten hat, ist er als Bürgermeister der Gemeinde Hainburg gewählt.

Gegen die Gültigkeit der Wahl kann jeder Wahlberechtigte des Wahlkreises binnen einer Ausschlussfrist von zwei Wochen nach der öffentlichen Bekanntmachung des Wahlergebnisses Einspruch erheben. Der Einspruch eines Wahlberechtigten, der nicht die Verletzung eigener Rechte geltend macht, ist nur zulässig, wenn ihn 100 Wahlberechtigte unterstützen. Einspruch kann auch jeder Bewerber, der an der Wahl teilgenommen hat, erheben. Der Einspruch ist schriftlich oder zur Niederschrift bei mir einzureichen und innerhalb der Einspruchsfrist im Einzelnen zu begründen; nach Ablauf der Einspruchsfrist können weitere Einspruchsgründe nicht mehr geltend gemacht werden (§ 49 i.V. mit § 25 Kommunalwahlgesetz).

 

63512 Hainburg, den 14.09.2016
Fritz Hofmeister
Gemeindewahlleiter

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Sonntag, 11 September 2016 09:08

Vorläufiges Endergebnis der Bürgermeisterwahl

Folgtwahl bgm16

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Mittwoch, 07 September 2016 14:03

25. Flurreinigung in Hainburg am 01.Oktober

Hainburg putzt sich wieder fein raus: Für den 01. Oktober werden wieder freiwillige Helfer aus verschiedenen Vereinen und Gruppen zur diesjährigen Flurreinigung gesucht. Zwar gibt es dieses Jahr keinen landesweiten Termin für die Flurreinigung, jedoch wird die katholische Jugend Hainstadt zum 25. Mal eine Flurreinigung in Zusammenarbeit mit der Gemeinde Hainburg organisieren.

Bürgermeister Bernhard Bessel: „Es ist eine großartige Leistung, wenn engagierte Vereine und Gruppen bei dieser Sauberkeitsaktion Gemeinde und Landschaft schöner und sauberer machen und ich würde mich über viele Anmeldungen freuen. Alle die mitmachen, engagieren sich jedes Jahr für eine saubere, schöne und gesunde Umwelt. Damit soll aber auch bei unseren Bürgerinnen und Bürgern, die sich häufig über die mangelnde Sauberkeit in der Gemeinde, die starke Verschmutzung von Grünanlagen sowie über wilde Müllablagerungen an Straßenrändern und in der Landschaft beschweren, weiterhin für eine saubere Umwelt geworben werden. Diese Flurreinigung möchte daher mehr: Mitbürgerinnen und Mitbürger sollen daran erinnert werden, keine Abfälle sorglos wegzuwerfen.“

Gerade die mangelnde Sauberkeit entlang der Landesstraßen außerhalb der Ortslage sowie die zunehmende Vermüllung der freien Gemarkung in Hainburg ist ein Problem, das vielen Bürgerinnen und Bürgern unter den Nägeln brennt und auf das vom Bürgermeister immer wieder bei den verschiedenen Anlässen angesprochen wird. Auch den Mitarbeitern des Bauhofes gelingt es vielerorts nicht, dauerhaft und nachhaltig für ein sauberes Ortsbild zu sorgen. Hier ist mehr denn je das Engagement und die Mithilfe der Bürgerschaft gefragt.

Wie oben gesagt, wird die Flurreinigung im gesamten Gemeindegebiet Hainburg von der Hainstädter Katholischen Jugend gestartet. Neben Vereinen und Gruppen sind auch Einzelpersonen und Familien herzlich willkommen, am Samstag, 01. Oktober, ab 9.00 Uhr, mit anzupacken. Wer sich an der Aktion beteiligen möchte, setzt sich bitte vormittags mit dem Pfarrbüro der Kirchengemeinde St. Wendelinus, Tel. 4319, oder per Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, oder mit dem Vertreter der Katholischen Jugend, Marco Moro, Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, in Verbindung. Eine Vorbesprechung findet am Mittwoch, 21.09.2016, um 19:00 Uhr im Pfarrzentrum an der Kirche in Hainstadt statt. Unterstützung findet die Aktion auch durch Mitarbeiter und Fahrzeuge des Bauhofes der Gemeinde Hainburg. Den Abschluss bildet ein gemeinsames Mittagessen aller Teilnehmer im Pfarrzentrum Hainstadt.

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Montag, 05 September 2016 07:43

Waldwege erneuert

Erfreut zeigte sich der Erste Beigeordnete und Baudezernent Alexander Böhn, dass die Wegebeauarbeiten im Hainburger  Wald noch vor Beginn der schlechten Jahreszeit durchgeführt werden konnten. Ein Schwerpunkt war hier der Bereich Speckweg, der von Hainstadt zum Naturschutzgebiet Langhorst führt, der Triebweg im Waldbereich  und der Kapellenweg.

Gerade diese Wege sind stark frequentiert auch von Menschen mit Geh- oder Fahrhilfen und mit der rechtzeitigen Sanierung können wir die  Lebensdauer der Wege entscheidend verlängern und den Menschen ein gutes Erreichen des Waldes ermöglichen. Die Maßnahme war Teil der Förderung Forstwirtschaftlicher Infrastruktur und würde mit 70 % der Baukosten durch das Regierungspräsidium Darmstadt bezuschusst.

Der Gesamtzuschuss betrug für alle Maßnahmen 14.620 Euro. „Hier nutzen wir gemeinsam mit dem Forstamt Langen die Förderung der Infrastruktur durch das  Land Hessen, damit wir für unsere Waldwege das Optimum erreichen können“, so Alexander Böhn abschließend.

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Samstag, 03 September 2016 18:10

Fahrradkurse für Flüchtlinge

Immer mehr Flüchtlinge in den Hainburger Einrichtungen sind mit dem Fahrrad unterwegs. Oft kommt es im Straßenverkehr zu gefährlichen Situationen, da vor allem Kinder und Jugendliche durch eine unsichere Fahrweise für Gefahr sorgen. Auf dem Gelände der Gemeinschaftsunterkunft hat die Gemeinde Hainburg daher einen Verkehrsübungsparcour aufzeichnen lassen, auf dem zukünftig die Flüchtlinge in Hainburg hinsichtlich „Verhalten und Regeln im Straßenverkehr“ geschult werden und dies auch praktisch üben können. „Uns ist es ein besonderes Anliegen, dass die Bewohner auch die Verkehrsregeln kennen lernen und auch einen Platz haben, wo sie das Erlernte zunächst außerhalb des öffentlichen Straßenverkehrs übern können. Wir freuen uns daher sehr, dass wir mit Uwe Thommessen einen sehr erfahrenen Ausbilder gewinnen konnten, der ehrenamtlich für die Gemeinde Hainburg sowohl die theoretische wie auch die praktische Verkehrsschulungen für die Bewohner unserer Flüchtlingsunterkünfte in Hainburg durchführt“, so der Erste Beigeordnete Alexander Böhn.

Uwe Thommessen: „Es macht mir Spaß, mein Wissen und meine jahrelange Erfahrung im Straßenverkehr an die Bewohner, und vor allem an die Kinder und Jugendliche der Gemeinschaftsunterkünfte, weitergeben zu können.“

Das Ordnungsamt sucht auch weiterhin nach verkehrssicheren Fahrrädern sowie Fahrradhelme in allen Größen. Spenden können zu den Öffnungszeiten in beiden Rathäusern der Gemeinde abgegeben werden. Kontakt: Christoph Kopp, Telefon: 06182-780980, per E- Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder über das Spendenportal (www.hainburg.de).

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Dienstag, 30 August 2016 10:13

ABC-Schützen wieder unterwegs

Am 29. August beginnt wieder die Schule. Viele Kinder werden im morgendlichen Berufsverkehr unterwegs sein und viele von ihnen sind Schulanfänger und so besonders stark gefährdet. Jährlich verunglücken tausende Kinder auf dem Schulweg. Aus diesem Grund appelliert der Erste Beigeordnete Alexander Böhn ganz besonders an das Verantwortungsbewusstsein der erwachsenen Verkehrsteilnehmer, große Rücksicht und Vorsicht walten zu lassen. „Ich bin froh darüber, dass wir in der vergangenen Woche vor den Schulen Dauermarkierungen auf den Straßen anbringen konnten, die die Aufmerksamkeit der Verkehrsteilnehmer vor den Schulen noch einmal erhöhen sollen und so den Schulweg sicherer machen“, so Alexander Böhn weiter.

Die meisten verunglückten Schulanfänger sind zu Fuß unterwegs. Mit zunehmendem Alter belegen die Unfallzahlen allerdings eine steigende Attraktivität des Fahrrades. Bei den Schulanfängern ist es hauptsächlich die Ungeübtheit der Kinder, außerhalb ihrer vertrauten Umgebung unterwegs zu sein und einen längeren Weg allein zurückzulegen. Denn ihr Schulweg führt während der frühen Morgenstunden, teilweise zu den Spitzenzeiten des Berufsverkehrs, oft durch Straßen mit hoher Verkehrsdichte. Hier fehlt es den ABC-Schützen an Erfahrung und Sicherheitsbewusstsein. Deshalb sollten die Schulanfänger schon vor dem ersten Schultag ihren Schulweg kennen, da sie oftmals überfordert sind, wenn sie nicht ausreichend auf diese Situation vorbereitet würden. Das macht sie sicherer.

Alexander Böhn: „Am besten gehen die Kinder die ersten Schultage nicht alleine, sondern mit Vater oder Mutter. Dabei kann man besonders gefährliche Stellen mit den Kindern noch einmal besprechen.“ Nicht immer sei der kürzeste Schulweg auch der beste und sicherste, weist Böhn ausdrücklich noch einmal hin. Eine gute Voraussetzung für langsameres und sicheres Fahren in unseren Straßen sei auch die Einrichtung der Tempo 30-Zonen in den Hainburger Wohngebieten. Wichtig sei aber, dass auch diese Regelungen akzeptiert und sich an die Tempobeschränkungen gehalten wird.

„Auch unsere beiden Ordnungspolizeibeamten werden mit Schulbeginn wieder verstärkt vor den Schulen anzutreffen sein und besonders auf Schulanfänger achten, um ihnen hilfreich zur Seite zu stehen, bevor es zu gefährlichen Situationen kommt. Aber auch die Beamten der Seligenstädter Polizeistation werden Schulwegbegehung und Schulwegüberwachung vornehmen“, so Alexander Böhn abschließend.

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Dienstag, 30 August 2016 10:03

Zone 30-Piktogramme auf Hainburgs Straßen

In Hainburg hat das Ordnungsamt durch das Aufbringen von „Zone 30“ Piktogrammen (Straßenmarkierung aus Thermoplastik) „Am Langen Gewann“ und „Im Lückfeld“ auf die aktuelle Verkehrssituation reagiert.
Diese Maßnahme wurde zuvor bei einem Ortstermin mit den Anwohnern besprochen.

Durch die aufgebrachten Piktogramme wird jedoch in diesem Bereich keine neue Verkehrsregelung geschaffen. Das Aufbringen der Piktogramme dient nach der Straßenverkehrsordnung dem Hinweis auf ein entsprechendes Verkehrszeichen und unterstützt die aktuell geltende Verkehrsregelung.

„Da gerade in diesen Bereichen durch das neue Wohngebiet sehr viele Kinder unterwegs sind, war es uns besonders wichtig, die Anliegen der Anwohner ernst zu nehmen und zusammen mit den Anwohnern nach Lösungen zu suchen. Durch die Piktogramme sollen die Verkehrsteilnehmer noch einmal daran erinnert werden, dass sie sich in einer Zone 30 befinden und sich auch an die vorgeschriebene Geschwindigkeit halten.
Zudem wird unser Ordnungsamt auch zukünftig im gesamten Gemeindegebiet Geschwindigkeitsmessungen durchführen und die Geschwindigkeitsmessgeräte einsetzen, um so die Verkehrssicherheit aller Bürgerinnen und Bürger in Hainburg zu erhöhen“, so der Erste Beigeordnete Alexander Böhn.

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Foto: HIM GmbH

Seit 1. August 2016 haben die vorbereitenden Arbeiten zur Sicherung der ehemaligen Deponie Eisert begonnen. Bei den vorbereitenden Arbeiten wird im Wesentlichen im Zentralbereich der Deponie eine Arbeitsebene hergestellt. Es werden ca. 110.000 t Schlacke eben aufgetragen, um die Befahrbarkeit mit schwerem Baugerät zu ermöglichen. Die Arbeiten vor Ort werden etwa 5 Monate andauern. 

Die ehemalige Deponie Eisert liegt unmittelbar am Main nordwestlich der Gemeinde Groß-Krotzenburg. Sie entstand durch die Verfüllung einer Kiesgrube. In diese wurden Hausmüll sowie Rückstände von Betrieben der metallverarbeitenden und chemischen Industrie, aus Galvanik- und Gießereibetrieben abgelagert. Ein großer Teil der Ablagerungen liegt ohne jegliche Absicherung im Grundwasser. Dies führte zu starken Grundwasserverunreinigun-gen, welche auch heute noch im Abstrom der Deponie nachweisbar sind. 

Die Bevölkerung ist nicht unmittelbar gefährdet. Die Gefährdung betrifft das Schutzgut Wasser (Grundwasser, Oberflächenwasser (Main)). Für die Deponie ist daher eine Sicherung erforderlich.

Die HIM GmbH, Bereich Altlastensanierung - HIM-ASG - als Träger der Altlastensanierung in Hessen hat auf Basis der bisher vorliegenden Untersuchungsergebnisse und Variantenstu-dien eine Einkapselung des Deponiekörpers mit einer vertikalen Dichtwand und einer Ober-flächenabdichtung favorisiert und der Genehmigungsbehörde vorgeschlagen. Ein Auskoffern des Abfalls hätte eine deutliche Beeinträchtigung der Anwohner zur Folge und wäre zudem mit unverhältnismäßig hohen Kosten verbunden. 

Das für die Sanierungsmaßnahmen notwendige Genehmigungsverfahren ist 2017 vorgese-hen.

Die nunmehr für die Arbeitsebene vorgesehene Schlacke wird von Hanau über die Depot-straße, Taunusstraße und Hanauer Landstraße im Industrieviertel von Großkrotzenburg auf die Deponie gefahren, so dass die Bevölkerung der angrenzenden Gemeinden von den Transporten nicht beeinträchtigt wird.

Finanziert wird das Vorhaben „Sicherung der Deponie Eisert“ durch das Hessische Ministeri-um für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz. Alle in der Planung und Ausführung erforderlichen Maßnahmen werden eng mit dem Regierungspräsidium Darmstadt und dem Hessischen Landesamt für Naturschutz, Umwelt und Geologie abgestimmt. Koordiniert und betreut werden die Arbeiten im Auftrag der HIM-ASG von der Arbeitsge-meinschaft ISK/ARCADIS.

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Montag bis Freitag von 08.00 – 11.30 Uhr

Dienstag, Abendsprechstunde von 16.00 – 18.30 Uhr
Donnerstag, Nachmittagssprechstd. von 14:00 - 16:00 Uhr
sowie nach Vereinbarung

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Zentrale (06182) 7809 - 0
E-Mail gemeinde@hainburg.de

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