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Bildunterschrift: Das Fotos zeigt den Einbau mit einem Asphaltfertiger und einer Tandemvibrationswalze

Zufrieden zeigte sich der Erste Beigeordnete und Baudezernent der Gemeinde Hainburg Alexander Böhn, dass am vergangenen Dienstag - wie Anfang März angekündigt - der Weg zwischen der Sammelstelle Hainstadt und der Kreuzung zu den Tennisplätzen bzw. den Sportplätzen mit einer kombinierten Aspahlttragdeckschicht asphaltiert wurde. Zum Hintergrund: Vor einigen Jahren wurde der vorhandene Asphaltweg aufgrund von Wurzelschäden durch eine kostengünstigere wassergebundene Decke ersetzt. Nach nun fast  fünf Jahren hat sich gezeigt, dass dieser Straßenbelag nicht den Anforderungen entspricht und nahezu jährlich aufwändig repariert werden muss, um der Verkehrssicherungspflicht nachzukommen. Mit der jetzt vorhandenen Bauweise wurde der vorhandene Unterbau genutzt und überschüssiges Material wird im Bankettbereich verwendet. Wir hoffen, dass wir durch diese Maßnahme dazu beigetragen haben, dass unsere Sportstätten sicher auf einem vernünftigen Weg erreichbar sind und keine Gefahr mehr für Fußgänger oder Zweiradfahrer durch große Schlaglöcher besteht, so Alexander Böhn abschließend und danke nochmal den Vereinsvertretern, die auf den schlechten Zustand des Weges hinwiesen.

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Mittwoch, 11 Mai 2016 20:15

Protokolle

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Mittwoch, 11 Mai 2016 20:11

Ausländerbeirat

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Mittwoch, 11 Mai 2016 20:11

Ausländerbeirat

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Mittwoch, 11 Mai 2016 20:10

Ausschüsse

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Mittwoch, 11 Mai 2016 20:09

Ausschüsse

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Mittwoch, 11 Mai 2016 20:09

Gemeindevertretung

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Mittwoch, 11 Mai 2016 20:07

Gemeindevertretung

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Dienstag, 03 Mai 2016 05:51

Faire Textilien ?

Gesprächsabend mit Experten im evangelischen Gemeindehaus Hainburg. Neunzig Prozent der in Deutschland verkauften Textilien produzieren Arbeiterinnen und Arbeiter in Asien, Lateinamerika und Osteuropa. Sie schuften oft unter schlechten Bedingungen und zahlen damit den Preis  für unseren Konsum von billiger Kleidung. Einen fairen Handel mit Textilien – gibt es das überhaupt? Diese Frage steht im Mittelpunkt eines Gesprächsabends, zu dem die Steuerungsgruppe „Hainburg ist Fairtrade-Gemeinde“ für Dienstag, 31. Mai, ins  Gemeindehaus der Evangelischen Gemeinde Hainburg, Uhlandstraße 1, einlädt.

Zu Gast ist  ab 20 Uhr Textilexperte Berndt Hinzmann von Inkota aus Berlin, einer entwicklungspolitischen Organisation mit kirchlichen Wurzeln. Inkota ist einer der Träger der „Kampagne für saubere Kleidung“. Die Kampagne – ein internationales  Netzwerk aus mehr als 300 Menschenrechtsorganisationen, Gewerkschaften und Verbraucherverbänden – setzt sich für die Verbesserung der Arbeitsbedingungen in der weltweiten Textilindustrie ein. Im Gespräch mit Tobias Schwab, Redakteur der Frankfurter Rundschau, wird Hinzmann in Hainburg darüber berichten, was sich seit den verheerenden Unglücken in Textilfabriken  getan hat und wie Verbraucher sich  beim Kauf von Textilien orientieren können.
Beim Einsturz des Gebäudekomplexes Rana Plaza in Bangladesch waren 2013 mehr als 1120 Arbeiterinnen und Arbeiter zu Tode gekommen.  2012 starben beim Brand der Produktionsstätte von Ali Enterprises in Pakistan  über 254 Menschen. Beide Fabriken produzierten auch für deutsche Textildiscounter.
Referent Berndt Hinzmann ist ein ausgewiesener Experte für „saubere Kleidung“ und als Vertreter der Zivilgesellschaft Mitglied im Steuerungskreis des Bündnisses für nachhaltige Textilien, das Bundesentwicklungsminister Gerd Müller (CSU)  ins Leben gerufen hat. In diesem Bündnis haben sich Vertreter von Politik, Wirtschaft, Zivilgesellschaft und Gewerkschaften zusammengeschlossen. Gemeinsam wollen sie die sozialen, ökologischen und wirtschaftlichen Bedingungen entlang der globalen Lieferketten in der Textilwirtschaft verbessern. Tobias Schwab beschäftigt sich als Journalist vor allem mit entwicklungspolitischen Fragen.

Hainburg ist seit November 2015 Fairtrade-Gemeinde. Das Zertifikat erhielt die Kommune von der Zertifizierungsstelle Trans Fair e.V. in Köln. Voraussetzung dafür war unter anderem, dass eine bestimmte Anzahl von Geschäften sowie gastronomischen Betrieben Produkte des fairen Handels anbieten und möglichst viele Akteure den Fairtrade-Gedanken aufgreifen. In der Hainburger Steuerungsgruppe arbeiten Vertreter der Kirchen, der Verwaltung, der politischen Fraktionen, der Vereine, des Weltladens und der Schulen mit.

Die Steuerungsgruppe wird am 7. Mai mit einem Fairmobil beim  „Tag der Barmherzigkeit“ der katholischen Pfarreien des Dekanates Seligenstadt in der Kreuzburghalle vertreten sein. 
Für den Hainburger Markt vom 3. bis 5. Juniist ein Torwandschießen mit fair produzierten Bällen geplant.

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AMTLICHE BEKANNTMACHUNG

DER GEMEINDE H A I N B U R G

Kommunalwahl vom 06.03.2016 -

Feststellung nachrückender Gemeindevertreter

Nachdem die Gemeindevertreter, Herr Karlheinz Habermann, geb. 1953, Bachgasse 19, CDU, Herr Klaus Burow, geb. 1939, Triebweg 6, CDU, Herr Walter Harrer, geb. 1948, Mittelseestraße 17, CDU, und Herr Rudolf Kaller, geb. 1945, Reichenberger Ring 53, SPD,
am 25.04.2016 zu ehrenamtlichen Beigeordneten gewählt wurden, haben sie ihre Mandate als Gemeindevertreter zurückgegeben.

Nach den vorliegenden Wahlvorschlägen rücken nach:
Frau Gabriele Staab, geb. 1961, Konrad-Adenauer-Straße 44, CDU, Herr Roland Schnabel, geb. 1959, Erzbergerstr. 29, CDU, Frau Adeline Krammig, geb. 1983, Leipziger Straße 12, CDU, und Herr Marcel Ackermann, geb. 1990, Theodor-Heuss-Straße 6, SPD.

Gemäß § 34 KWG werden diese Nachfolger für die ausgeschiedenen Gemeindevertreter festgestellt. Gegen diese Feststellung kann jede wahlberechtigte Person des Wahlkreises binnen einer Ausschlussfrist von zwei Wochen nach der öffentlichen Bekanntmachung Einspruch erheben (§ 25 Abs. 1 KWG). Der Einspruch eines Wahlberechtigten, der nicht die Verletzung eigener Rechte geltend macht, ist nur zulässig, wenn ihn eins vom Hundert der Wahlberechtigten, mindestens jedoch fünf Wahlberechtigte, unterstützen; bei mehr als 10.000 Wahlberechtigten müssen mindestens 100 Wahlberechtigte den Einspruch unterstützen.
Der Einspruch ist beim Gemeindewahlleiter schriftlich einzureichen oder zur Niederschrift zu erklären und innerhalb der Einspruchsfrist im Einzelnen zu begründen; nach Ablauf der Einspruchsfrist können weitere Einspruchsgründe nicht mehr geltend gemacht werden.


Hainburg, 11.05.2016


Christoph Kopp

Stellv. Gemeindewahlleiter

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Öffnungszeiten Rathaus Hainstadt

Hauptstr. 44, 63512 Hainburg
Montag bis Freitag von 08.00 – 11.30 Uhr

Dienstag, Abendsprechstunde von 16.00 – 18.30 Uhr
Donnerstag, Nachmittagssprechstd. von 14:00 - 16:00 Uhr
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E-Mail gemeinde@hainburg.de

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