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Samstag, 30 Januar 2016 11:57

Bürgerbüro

Das Bürgerbüro ist Ihr Ansprechpartner vor Ort und bietet Ihnen einen kompetenten Bürgerservice sowie ein umfangreiches Dienstleistungsangebot.
Damit sie schnell und reibungslos Ihre Angelegenheiten bei uns erledigen können, stellen wir Ihnen auf der folgenden Seite unsere Dienst- und Serviceleistungen vor. Außerdem erfahren Sie, welche Unterlagen Sie für die einzelnen Dienst- und Serviceleistungen bei Ihrem persönlichen Besuch im Bürgerbüro benötigen.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Bürgerbüro´s freuen sich 
auf Ihren Besuch!

Öffnungszeiten

Mo bis Fr:
08:00 bis 11:30 Uhr


Di : 16:00 bis 18:30 Uhr

Do: 14:00 bis 16:00 Uhr
Die Zentrale Rufnummer des Bürgerbüros: 780 999


E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Die aktuellen Steuerformulare können hier heruntergeladen werden.

Informationen zur Einführung der elektronischen Lohnsteuerabzugsmerkmalen (ELStAM)

Wohnungsgeberbestätigung zur Vorlage bei der Meldebehörde

Ab sofort steht der "Antrag auf Einrichtung von Übermittlungssperren" zum download bereit.

Einheitliche Behördennummer 115: Der telefonische Bürgerservice für die moderne Verwaltung.


Informationsblatt zur Änderung des Staatsangehörigkeitsgesetzes betreffend das staatsangehörigkeitsrechtliche Optionsverfahren

Ausweis-App

Ausweis-App

Ab dem 1. November 2014 wird der Bund eine neue AusweisApp bereitstellen. Der neue eID-Client ist sehr gut für den schnellen und performanten elektronischen Identitätsnachweis geeignet, außerdem ist er unabhängig vom Webbrowser. Diese Eigenschaften vereinfachen die eID-Funktion erheblich.

Infos

Der neue Personalausweis

Seit dem 01. November 2010 erhalten Sie den Personalausweis im praktischen Scheckkartenformat. Neu ist, dass die aufgedruckten Daten im neuen Personalausweis auch digital abgelegt sind. Zusätzlich werden das Passfoto und auf Wunsch des Antragsstellers die Fingerabdrücke digital gespeichert. Häufige Fragen.

Zum Hessenfinder

Hessenfinder

Der Hessen-Finder ist ein Service des Landes Hessen in Kooperation mit den Hessischen Kommunen. Er gibt Ihnen je nach Informationsbedarf für Situationen wie z.B. Geburt, Heirat, Umzug usw. Auskünfte zu behördlichen Leistungen und amtlichen Formularen. http://www.hessenfinder.de

Status Pass

Status Passantrag

Über den Button "Status Pass" können Sie abfragen, ob ihr Ausweisdokument fertig gestellt ist. Die Passnummer ist auf dem Informationsblatt, welches Sie bei der Beantragung erhalten haben, vermerkt. (Einfach Passnummer eingeben und auf Status prüfen klicken.)

Wenn Sie eine Wohnung in Hainburg beziehen, müssen Sie sich innerhalb einer Woche nach Einzug persönlich anmelden.Bis 31.01.06 war es möglich, Anmeldungen durch eine bevollmächtigte Person vornehmen zu lassen.

Seit der Novellierung des Hessischen Meldegesetzes zum 01.02.06 ist nun zwingend vorgeschrieben, dass eine Vertretung durch eine bevollmächtigte Person nur möglich ist, wenn die Vollmacht öffentlich oder nach § 6 Abs. 2 des Betreuungsbehördengesetzes durch eine Urkundsperson bei der Betreuungsbehörde beglaubigt ist. Alternativ können Sie statt dessen ein Anmeldeformular mitbringen, das die Person, die Sie vertreten sollen, zuvor ausgefüllt und unterschrieben hat. Wir bitten Sie daher um Verständnis, dass eine Vertretung ohne die Vorlage einer öffentlich beglaubigten Vollmacht oder eines ausgefüllten und unterschriebenen Anmeldeformulars nicht mehr möglich ist.
Auszug aus dem Hessischen Meldegesetz:
§ 17 Abs. 1HMG: Verfahren zur Erfüllung der allgemeinen Meldepflicht
Soweit nachstehend nichts anderes bestimmt ist, haben Meldepflichtige einen Meldeschein (§18) auszufüllen, zu unterschreiben und der Meldebehörde abzugeben. Sie können sich hierbei durch eine hierzu bevollmächtigte Person vertreten lassen; in diesem Fall muss die Vollmacht öffentlich oder nach § 6 Abs. 2 des Betreuungsbehördengesetzes durch eine Urkundsperson bei der Betreuungsbehörde beglaubigt sein. (...)
Kosten: 0,50 €

Benötigte Unterlagen:
Ausweisdokumente aller Personen (bei Kindern nur sofern vorhanden, ansonsten eine Geburtsurkunde), einen Mietvertrag oder Eigentümernachweis. Ein ausgefülltes Anmeldeformular ist nur nötig, wenn Sie sich durch eine bevollmächtigte Person vertreten lassen. Wenn Sie sich persönlich anmelden, wird das Anmeldeformular von unseren Sachbearbeiterinnen und Sachbearbeitern ausgefüllt.

Sie können bei uns Aufenthalts-, Melde- und Lebensbescheinigungen erhalten.
Diese Bescheinigungen sind Auszüge aus dem Melderegister, aus denen Ihre persönlichen Daten und Ihre Anschrift hervorgehen.
Sie werden zur Vorlage bei Behörden (z.B. Haushalts- oder Lebensbescheinigungen für die Familienkasse der Arbeitsagentur, Meldebescheinigungen für Rentenzwecke etc.) oder für private Zwecke benötigt.
Aufenthaltsbescheinigungen, die zur Vorlage bei einer Behörde im Ausland bestimmt sind, bedürfen in der Regel der Überbeglaubigung. Voraussetzung für die Überbeglaubigung von Aufenthaltsbescheinigungen beim Regierungspräsidium in Darmstadt ist eine Vorbeglaubigung. Diese erhalten Sie bei allen Bürgerämtern.
Eine Vorbeglaubigung stellt nur ein Zwischenschritt dar, sie dient den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern beim Regierungspräsidium als Bestätigung der Echtheit von Unterschriften und des Siegelabdrucks.

Kosten
Die Verwaltungsgebühr beträgt in der Regel 8,00 €.
Die Vorbeglaubigung ist kostenlos.
Benötigte Unterlagen
Ausweisdokument

Was wir Ihnen amtlich beglaubigen können:

- Fotokopie eines Schriftstückes
Wir können für Sie Schriftstücke amtlich beglaubigen, wenn das Original von einer Behörde ausgestellt wurde oder die Abschrift zur Vorlage bei einer Behörde bestimmt ist. (z.B. Zeugnisse, Personalausweise, Reisepässe, Rentennachweise).
Die Fotokopien werden bei uns gegen Gebühr erstellt. Beachten Sie bitte, dass wir nur komplette Schriftstücke und keine Auszüge fotokopieren und beglaubigen können.

- Ihre Unterschrift
Sie können Ihre Unterschrift amtlich beglaubigen lassen, wenn Sie das Schriftstück vor den Augen unseres Ortsgerichtes unterzeichnen.
Unterschriften ohne zugehörigen Text können nicht beglaubigt werden. Bitte vereinbaren Sie dazu einen Termin.

- ein Lichtbild
Die Identität wird auf der Rückseite des Fotos oder auf einem Blatt Papier bestätigt.
Folgende Unterlagen werden von anderen Institutionen beglaubigt:

- Personenstandsurkunden, wie zum Beispiel Geburtsurkunden oder Heiratsurkunden. Diese können Sie beim Standesamt (siehe "Urkundenbestellung") beglaubigen lassen.

- Dokumente oder Unterschriften für Verträge und Erklärungen auf dem Gebiet des Familien- und Erbrechts, Vereins- und Registersachen oder Beglaubigungen für Grundbuchangelegenheiten.
Diese Beglaubigungen erhalten Sie beim Ortsgericht oder einem Notar.
Gegebenenfalls bekommen Sie Ihre Beglaubigung bspw. im Ortsgericht günstiger. Bitte informieren Sie sich.

Kosten

Die Verwaltungsgebühr beträgt:
pro Dokument (bis 10 Seiten) 6,00 €

je weitere Seite 0,50 €

pro Lichtbild 6,00 €

pro Unterschrift 6,00 €
Benötigte Unterlagen
* Ausweisdokument
* Dokumente oder Schriftstücke (im Original), welche beglaubigt bzw. bei denen die Unterschrift beglaubigt werden soll oder
* Bei ausländischen Schriftstücken: eine Übersetzung eines amtlich zugelassenen Dolmetschers
* Lichtbild (wenn dieses beglaubigt werden soll)

Sie sind Privatperson und benötigen ein Führungszeugnis z.B. für einen neuen Arbeitsplatz? Voraussetzungen sind:
Sie müssen das 14. Lebensjahr vollendet haben und in Hainburg gemeldet sein.
Sollte eine gesetzliche Vertreterin oder ein gesetzlicher Vertreter bestellt sein, so kann der Antrag auch von dieser Person gestellt werden.
Sie (ggf. Ihre gesetzliche Vertretung) können sich bei der Antragstellung nicht durch einen Dritten - auch nicht durch einen Rechtsanwalt - vertreten lassen.
In Ausnahmefällen können Sie auch einen formlosen Antrag stellen mit amtlich oder notariell beglaubigter Unterschrift. Die Verwaltungsgebühr von 13,00 € muss bei uns eingegangen sein. Zur Bestätigung Ihrer Einzahlung übersenden Sie uns bitte bei Bareinzahlung den Einzahlungsbeleg mit Kassenaufdruck, bei einer Überweisung die Kopie des Kontoauszuges.

Bei den Führungszeugnissen unterscheidet man:
Führungszeugnisse für private Zwecke
Das Führungszeugnis wird direkt vom Bundeszentralregister in Bonn an Ihre Meldeanschrift gesandt.
Führungszeugnisse für eine Behörde
Das Führungszeugnis wird direkt vom Bundeszentralregister in Bonn an die von Ihnen genannte Behörde übersandt. Bei für Behörden bestimmten Führungszeugnissen ist unbedingt der Verwendungszweck anzugeben.
Wenn Sie vor der Übersendung des Führungszeugnisses an eine Behörde selbst Einsicht nehmen wollen, dann können Sie dies bei einem Amtsgericht Ihrer Wahl tun.
Wenn Sie ein Führungszeugnis beantragen wollen und im Ausland leben, finden Sie weitere Einzelheiten unter dem Link "Bundeszentralregister" in der rechten Spalte.

Kosten
Die Verwaltungsgebühr beträgt 13,00 €.
Eine Beantragung eines Führungszeugnisses durch Dritte per Vollmacht ist leider nicht möglich. D.h. es ist eine persönliche Beantragung erforderlich.

Benötigte Unterlagen
Ausweisdokument
Vertretungsvollmacht (bei gesetzlicher Vertretung)
Führungszeugnis für eine Behörde: Verwendungszweck und genaue Bezeichnung der Behörde (Anschrift mit Postleitzahl der Empfängergemeinde)

wenn Sie vorher Einsicht nehmen wollen: Verwendungszweck und genaue Bezeichnung der Behörde (Anschrift mit Postleitzahl der Empfängergemeinde) unter Angabe des Amtsgerichts.

Neuregelung ab 1. November 2007:

Kinder benötigen für Auslandsreisen ein gültiges deutsches Ausweisdokument.
Das Passgesetz bestimmt, dass Deutsche, die über eine Auslandsgrenze aus- oder einreisen, unabhängig vom Alter, verpflichtet sind, ein gültiges Ausweisdokument mitzuführen.

Für Kinder vor Vollendung des 12. Lebensjahres wird in der Regel ein Kinderreisepass ausgestellt.
* Die Passpflicht gilt auch als erfüllt, wenn die Kinder im Pass eines Elternteils eingetragen sind, eine Neueintragung ist seit dem 1. November 2007 nicht mehr möglich.
* Danach kann bei Bedarf wie bei Erwachsenen ein Personalausweis oder Reisepass ausgestellt werden.

Den Antrag für Minderjährige kann nur der/die Sorgeberechtigte stellen, der/die seinen/ihren Aufenthalt zu bestimmen hat. Die Vertretung ist nicht zulässig.
Welche Staaten einen Kinderreisepass anerkennen, erfragen Sie bitte beim Einwohnermeldeamt. Wir weisen darauf hin, dass sich Einreisebestimmungen kurzfristig ändern können.

Sie können bei uns Aufenthalts-, Melde- und Lebensbescheinigungen erhalten.
Diese Bescheinigungen sind Auszüge aus dem Melderegister, aus denen Ihre persönlichen Daten und Ihre Anschrift hervorgehen.
Sie werden zur Vorlage bei Behörden (z.B. Haushalts- oder Lebensbescheinigungen für die Familienkasse der Arbeitsagentur, Meldebescheinigungen für Rentenzwecke etc.) oder für private Zwecke benötigt.
Aufenthaltsbescheinigungen, die zur Vorlage bei einer Behörde im Ausland bestimmt sind, bedürfen in der Regel der Überbeglaubigung. Voraussetzung für die Überbeglaubigung von Aufenthaltsbescheinigungen beim Regierungspräsidium in Darmstadt ist eine Vorbeglaubigung. Diese erhalten Sie bei allen Bürgerämtern.
Eine Vorbeglaubigung stellt nur ein Zwischenschritt dar, sie dient den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern beim Regierungspräsidium als Bestätigung der Echtheit von Unterschriften und des Siegelabdrucks.

Deutsche, die das 16. Lebensjahr vollendet haben sind verpflichtet einen gültigen Personalausweis zu besitzen. Dies gilt nicht, wenn Sie sich durch einen gültigen Reisepass ausweisen können.
Doppelstaatler/innen (die u.a. die deutsche Staatsangehörigkeit haben) müssen sich in Deutschland mit einem gültigen deutschen Ausweisdokument ausweisen können. Sie müssen den Ausweis oder Pass persönlich beantragen und das Antragsformular eigenhändig unterschreiben.
Können Sie Ihren Ausweis oder Pass nicht persönlich abholen, lassen Sie sich bei der Abholung durch eine bevollmächtigte Person vertreten.
Diese muss sich ausweisen und Ihr altes Ausweisdokument mitbringen.

Bis zum 18. Lebensjahr ist die Einverständniserklärung beider Elternteile bzw. des/der Sorgeberechtigten (schriftlicher Nachweis im Original) sowie die Vorlage der gültigen Ausweise erforderlich. Ein Elternteil muss bei der Beantragung dabei sein.
Bis zu 3 Monaten vor Vollendung des 18. Lebensjahres sind die Unterschriften der Eltern auf dem Antrag nicht mehr notwendig. Der Pass kann erst ab dem 18. Lebensjahr ausgehändigt werden.
Reisepässe sind bis zur Vollendung des 24. Lebensjahres 6 Jahre, anschließend 10 Jahre gültig.

Dieser "normale" Reisepass hat 32 Seiten. Für Vielreisende gibt es die Möglichkeit gegen eine höhere Gebühr einen 48-Seiten-Pass zu beantragen.
Beim Abholen Ihres neuen Ausweisdokumentes muss das bisherige Ausweisdokument vorgelegt werden.

Wenn Sie innerhalb Hainburgs umziehen, müssen Sie sich innerhalb einer Woche persönlich ummelden.
Wenn Sie aus bestimmten Gründen nicht wollen, dass persönliche Daten von Ihnen weitergegeben werden, haben Sie die Möglichkeit eine Auskunfts- und Übermittlungssperre zu beantragen.

Kosten
Für die Ummeldung entstehen keine Kosten.

Benötigte Unterlagen
Ausweisdokumente für alle Personen (bei Kindern nur sofern vorhanden, ansonsten die Geburtsurkunde).
Ein ausgefülltes Ummeldeformular ist nur nötig, wenn Sie sich durch eine bevollmächtigte Person vertreten lassen.
Wenn Sie sich persönlich ummelden, wird das Ummeldeformular von unseren Sachbearbeiterinnen und Sachbearbeitern ausgefüllt.

Deutsche, die das 16. Lebensjahr vollendet haben sind verpflichtet einen gültigen Personalausweis zu besitzen. Dies gilt nicht, wenn Sie sich durch einen gültigen Reisepass ausweisen können.

Doppelstaatler/innen (die u.a. die deutsche Staatsangehörigkeit haben) müssen sich in Deutschland mit einem gültigen deutschen Ausweisdokument ausweisen können. Sie müssen den Ausweis oder Pass persönlich beantragen und das Antragsformular eigenhändig unterschreiben.
Können Sie Ihren Ausweis oder Pass nicht persönlich abholen, lassen Sie sich bei der Abholung durch eine bevollmächtigte Person vertreten. Diese muss sich ausweisen und Ihr altes Ausweisdokument mitbringen.

Published in Bürgerservice

Bekanntmachung der Gemeinde Hainburg                       

Der Gemeindewahlausschuss hat in seiner Sitzung am 08.01.2016 folgende                        
Wahlvorsachläge für die Wahl zur Gemeindevertretung am 06. März 2016                         
im Wahlkreis    Hainburg      zugelassen, die hiermit bekannt gegeben werden.                        
(alle Kandidatinnen und Kandidaten wohnen in 63512 Hainburg)     


Nr.    H/F Vorname:       Nachname:   Straße:                                     Geb.   Geb.-Ort:                      Beruf:                                                       

 
Name der Partei oder Wählergruppe und Kurzbezeichnung:                
Christlich Demokratische Union Deutschlands, CDU  
               

1     Herr    Jürgen  Harrer Mittelseestraße 17 1974    Hanau Leiter Unternehmenskommunikation
2 Herr Christian Spahn Lessingstraße 49 1978 Hanau Technische Beratung im Hochbau
3 Herr Alexander     Böhn Josefstraße 11 1970 Hanau Bau- und Umweltingenieur
4 Frau Helga Schmidt Rhönstraße 5 a 1945 Berlin-Lichterfelde Industriekauffrau
5 Herr Arne Göhler  In den Mainauen 4 1937 Großröhrsdorf O/L Gärtnermeister i. R.
6 Herr Volker Jäkel Königsberger Straße 157 1951 Seesen am Harz Bankdirektor i. R.
7 Frau Gabriele  Staab Konrad-Adenauer-Straße 44        1961 Offenbach Kfm. Angestellte
8 Herr Karlheinz Habermann Bachgasse 19 1953 Hainstadt am Main Selbständiger Haus- und Grundstücksverwalter
9 Herr Oliver Möser Wendelinusstraße 10 1973 Hanau Angestellter Logistik/Qualitätssicherung
10 Frau Petra Merget Fr.-Ebert-Straße 94 1962 Klein-Krotzenburg Verwaltungsbeamtin
11 Herr Oliver Emmert Im Lückfeld 13 1969 Hanau Bankkaufmann
12 Herr Benjamin Brettinger Ziegelstraße 10 1994 Offenbach Student
13 Herr Walter Harrer Mittelseestraße 17 1948 Hanau Selbständiger Kaufmann
14 Herr Klaus  Burow Triebweg 6 1939 Verchentin/Pommern      Wildmeister i. R.
15 Frau Mascha Fertig Josefstraße 14 1957 Hanau Facherzieherin
16 Herr Roland Schnabel Erzbergerstraße 29 1959 Klein-Krotzenburg Bäckermeister
17 Herr Lukas Buhl Erzbergerstraße 4 1992 Hanau Student
18 Herr Joachim Werb Josefstraße 9 1961 Hanau Schreiner
19 Herr Dieter Distel Spessartstraße 40 1959 Klein-Krotzenburg Diplomkaufmann
20 Frau Adeline Krammig  Leipziger Straße 23 1983 Offenbach Verwaltungsfachwirt
21 Herr Marcus Redanz Im Lückfeld 14 1972 Offenbach Zollbeamter
22 Herr Markus Herdt Im Löschem 29 1978 Hanau Projektleiter Hochbau
23 Frau Saskia Luck Kurt-Schumacher-Straße 23 a 1978 Offenbach Angestellte im öffentlichen Dienst
24 Herr Dirk Böhn Friedrichstraße 20 1979 Offenbach Angestellter 
25 Herr Ingo Fettel Gartenstraße 22 c 1980 Frankfurt/Main Angestellter
26 Herr Jan Lukas Edith-Stein-Weg 12 1978 Hanau Leitender Konzernrevisor
27 Herr Johannes Schwab Grundstraße 66 1994 Seligenstadt Mechatroniker
28 Herr Jens Keck Offenbacher Landstraße 91 1974 Offenbach Angestellter
29 Herr Josef Heindel Friedrichstraße 40 1949 Klein-Krotzenburg Maschinenbautechniker
30 Herr Norbert Scherer Schubertstraße 12 1969 Offenbach Verwaltungsfachwirt
31 Herr Alexander  Bub Fr.-Ebert-Straße 101 1986 Offenbach Produktmanager
32 Frau Ivonne Möser Wendelinusstraße 10 1978 Görlitz Vertriebsangestellte
33 Herr Jonas Bessel Platz der Republik 7 1995 Seligenstadt Auszubildender
34 Frau Stephanie Grenouillet Mittelseestraße 17 1985 Würzburg Producerin/Texterin/Moderatorin
35 Herr Daniel Andres Wilhelm-Leuschner-Straße 8 1985 Hanau Verwaltungsbeamter
36 Frau Claudia Troha Hainstädter Straße 59 b 1979 Hanau Verwaltungsfachangestellte
37 Herr Kurt Fischer Odenwaldstraße 16 1942 Trier

Vertriebsbeauftragter

Name der Partei oder Wählergruppe und Kurzbezeichnung:                
Sozialdemokratrische Partei Deutschlands, SPD

1     Herr    Heinz Seipel Am Kiefernhain 7 1951    Seligenstadt Dipl.-Finw./Beamter
2 Herr Manfred Tilsner Kappesweg 9 1947 Seligenstadt Kundenbetreuer
3 Frau Michaela Trageser Strebsgasse 5 1967 Wiesbaden Steuerfachangestellte
4 Herr Maximilian     Meyer Konrad-Adenauer-Straße 23      1991 Frankfurt/Main              Bürokaufmann
5 Herr Christian Geist Spessartstraße 34 1979 Wiesbaden Bauingenieur
6 Herr Rudolf Kaller Reichenberger Ring 53 1945 Zwittau Dipl.-Meteorologe
7 Herr Marcel Ackermann Theodor-Heuss-Straße 6 1990 Offenbach Verwaltungsangestellter
8 Herr Ralf Trageser Strebsgasse 5 1968 Hanau Werkzeugmacher
9 Herr Christopher Langenwalter Feldstraße 26 1975 Frankfurt/Main Lehrer
10 Herr Karl-Heinz Maurer Ludwig-Erhard-Straße 20 1955 Stuttgart Elektrotechniker
11 Herr Walter Böhm Wendelinusstraße 43 1951 Stockhausen Mechaniker
12 Frau Angelika Karkoska Grundstraße 72 1950 Herzogenrath Kauffrau
13 Herr Hellmuth Pleier Kettelerstraße 42 1948 Seligenstadt Handwerksmeister i. R.
14 Herr Helmut Eberle Mozartstraße 1 1941 Teplitz Dipl.-Verwaltungswirt
15 Herr Bodo Jörges Reichenberger Ring 4 1965 Klein-Auheim Logistikleiter
16 Herr Eric Jung Uferstraße 6 1970 Hanau Bohrwerkdreher
17 Frau Edeltraud Tilsner Kappesweg 9 1947 Klein-Krotzenburg Hausfrau
18 Frau Ulrike  Ackermann Theodor-Heuss-Straße 6 1966 Frankfurt/Main Beamtin
19 Frau Irene Langenwalter Feldstraße 26 1954 Frankfurt/Main Techn. Zeichnerin
20 Herr Heinz Wich Königsberger Straße 99 1942 Hainstadt am  Main Postbeamter
21 Herr Holger Reining Auheimer Straße 7 1965 Seligenstadt Dipl.-Informatiker
22 Herr Wolfgang Heilmann Königsberger Straße 105 1940 Steinheim Dipl.-Verwaltungswirt
23 Frau Monika Geist Spessartstraße 34 1957 Großheubach Kauffrau
24 Herr Michael  Och Krotzenburger Straße 43 1968 Frankfurt/Main Verwaltungsangestellter
25 Herr Peter Böhn Peterswälder Straße 31 1942 Reichenberg Lehrer
26 Herr Peter Lubig Peterswälder Straße 24 1941 Kohlfurt Verwaltungsbeamter
27 Herr Osman Durmus Erzbergerstraße 37 1966 Macka Elektrotechniker
28 Herr Gerhard Reng Mittelseestraße 10 1940 Hainstadt am Main Maler
29 Frau Ursula Bellinger Grundstraße 36 1949 Klein-Krotzenburg Erzieherin
30 Herr Hans Albert Leipziger Straße 53 1939 Seligenstadt Industriemeister
31 Herr Hans Flohr Ulmenstraße 4 1936 Brezik, Krs. Virovitica Schreiner
32 Frau Christine Werner Spessartstraße 49 1964 Seligenstadt Zierpflanzengärtnerin
33 Frau Brigitte Och Krotzenburger Straße 43 1938 Langendiebach Verkäuferin
34 Frau Felicitas Heilmann Königsberger Straße 105 1944 Seligenstadt Hausfrau
35 Herr Rolf Karkoska Grundstraße 72 1950 Klein-Krotzenburg Elektriker
36 Herr Albert Merget Grundstraße 9 1943 Hanau Verwaltungsbeamter
37 Herr Dieter Reining Görlitzer Straße 79 1942 Hainstadt am Main Industriekaufmann

Name der Partei oder Wählergruppe und Kurzbezeichnung:                
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, GRÜNE

1     Frau    Susan Ritter Liebfrauenheidenstraße 14          1946    Cottingham, UK           Lehrerin für Pflegeberufe
2 Herr Cliff Hollmann Breslauer Straße 21 1968 Heidelberg Rechtsanwalt
3 Frau Christina Winter Fr.-Ebert-Straße 53 1986 Langen HR-Specialistin
4 Herr Horst Winter Fr.-Ebert-Straße 53 1957 Klein-Krotzenburg Energieberater
5 Frau Cora Köhler Wilhelm-Leuschner-Straße 23 A 1983 Offenbach Dipl.-Betriebswirtin
6 Herr Steffen  Borchert Im Löschem 27 1980 Offenbach Logistikkoordinator
7 Frau Ilka Simon Lessingstraße 32 1964 Hanau Systemanalytikerin
8 Herr Thorwald Ritter Liebfrauenheidenstraße 14 1947 Seligenstadt Sozialpädagoge
9 Frau Carolin  Winter Fr.-Ebert-Straße 53 1991 Langen Erzieherin i. A.
10 Herr Hans-Peter    Bicherl Schulstraße 6 1955 Seligenstadt Diplomingenieur
11 Frau Manuela Hollmann Breslauer Straße 21 1969 Mannheim Kinderarzthelferin
12 Herr Dieter Schäfer Fr.-Ebert-Straße 6 1956 Klein-Krotzenburg Werkzeugmachermeister
13 Frau Cathleen Sterker Uferstraße 16 1972 Potsdam TA f. Meteorologie
14 Herr Abdol Reza Baygan Waldstraße 49 1948 Abadan, Iran Ingenieur
15 Frau Marianne Wiesenbach Trumauer Straße 21 1949 Düren Bürokauffrau
16 Herr Thomas Trenkel Dresdener Straße 5 1960 Hanau Dipl.-Ing. Bauwesen
17 Herr Michael Sterker Uferstraße 16 1957 Schweinfurt Dipl.-Informatiker
18 Herr Manfred Geis Gartenstraße 83 B 1954 Seligenstadt Beamter
19 Herr Georg Blum Bahnhofstraße 26 1931 Darmstadt Pfarrer i.R.

Name der Partei oder Wählergruppe und Kurzbezeichnung:                
Bürger für Hainburg, BFH

1     Herr    Volker           Giese Bachgasse 13                             1944    Steinheim                   Kaufmann
2 Herr Wigbert Appel Carl-Ulrich-Straße 24 1959 Froschhausen Dipl.-Verwaltungswirt
3 Herr Hermann      Wolfertz Fasaneriestraße 8 1955 Frankfurt/Main Geschäftsführer
4 Frau Claudia  Brücher Gartenstraße 77 1968 Hanau Verwaltungsbeamtin
5 Herr Joachim Grösser Fasaneriestraße 16 1959 Seligenstadt Staatl. gepr. Maschinenbauer
6 Herr Stephan Bodensohn Gartenstraße 77 1954 Hainstadt am Main  Rangierer
7 Herr Dr. Steffen Dey Bachgasse 43 1961 Offenbach Rechtsanwalt
8 Frau Brigitte Zilg Fahrstraße 48 1948 Hanau Industriekauffrau
9 Frau Veronika Hofmann Krotzenburger Straße 54 1953 Klein-Krotzenburg Schichtleiterin
10 Herr Wolfgang Feistel Lessingstraße 39 1950 Sien  Facility-Manager
11 Frau Annette Schäfer Ostring 41 1963 Fulda Angestellte
12 Frau Maria Bodensohn Waldstraße 47 1938 Fulda Renterin
13 Frau Christa Grösser Fasaneriestraße 16 1937 Peterswald Sekretärin
14 Herr Willi Grösser Fasaneriestraße 16 1928 Klein-Krotzenburg Graphiker
15 Frau Karin Appel Carl-Ulrich-Straße 24 1961 Offenbach Hausfrau
16 Herr Richard Krauß Edisonstraße 17 1952 Seligenstadt Geschäftsführer

 


 

63512 Hainburg, den 12.01.2016                                                                                                      Fritz Hofmeister
                                                                                                                                                    Gemeindewahlleiter

Published in Amtl. Bekanntmachungen

Am vergangenen Montag war es soweit: Das von der Hessischen Landespolizei initiierte Projekt „LEON-Hilfeinsel“ wurde in Kooperation mit Hainburger Gewerbebetrieben, der Gemeinde Hainburg und dem Polizeipräsidium Südosthessen in rund 20 öffentlichen Gebäuden und Geschäften in Hainburg ins Leben gerufen.
Bürgermeister Bernhard Bessel, der Erste Beigeordnete Alexander Böhn, Polizeidirektor der  Polizeidirektion Offenbach, Claus Spinnler sowie weitere Vertreter der Hessischen Polizei, der Schulen und Kindertagesstätten wie auch beteiligte Gewerbetreibende waren vor Ort, als der Kinderkommissar LEON die Kinder der ersten Klassen der Johannes-Kepler-Schule willkommen hieß.
 „Kinder, die von Fremden angesprochen oder verfolgt werden, die sich bedroht fühlen, sich verlaufen haben oder nur ein Glas Wasser brauchen, weil sie sich unwohl fühlen, finden in den Hilfeinseln Anlaufstellen und Menschen, die sich ihrer annehmen und ihnen helfen“, erklärte Polizeidirektor Claus Spinnler. Neben dem Schutz vor Straftaten soll das subjektive Sicherheitsempfinden von Kindern und Eltern gestärkt werden. Aber auch dann, wenn Kinder – ohne selbst betroffen zu sein – Vorkommnisse im Straßenverkehr oder Straftaten beobachtet haben, sind Anlaufstellen, an die sie sich vertrauensvoll wenden können, sehr wichtig, so die Zielsetzung des Projekts.
Mit Hilfe von LEON, dem Kinderkommissar, der bei Kindern in Hessen seit der Einführung 2005 schon einen hohen Bekanntheitsgrad erreicht hat, wollen die Initiatoren die Prävention für und mit Kindern intensivieren. Das Konzept umfasst auch Maßnahmen zur Sicherheit im Straßenverkehr; dazu gehört auch die Schulwegbegehung mit Beamten der örtlichen Polizeidienststellen, die den Erstklässlern die LEON-Standorte zeigen.
Kinder im Grundschulalter wenden sich in einer Notsituation in der Regel nicht einfach an einen Passanten, denn Eltern mahnen zur Vorsicht gegenüber Fremden. Deshalb brauchen sie ein Zeichen, dem sie vertrauen können und das ihnen signalisiert: Hier bin ich sicher, hier wird mir geholfen.
Bürgermeister Bernhard Bessel begrüßt und unterstützt die Einrichtung der Hilfeinseln in Hainburg: „Die LEON-Hilfeinseln sind nicht nur im Gefahrenfall, sondern auch im Alltag ein wichtiger Bestandteil für die Sicherheit unserer Kinder. Wir sehen es als unsere Verpflichtung an, die Kleinsten unserer Gesellschaft davor zu bewahren, Opfer einer Straftat zu werden. Und wie die Bürgerinnen und Bürger von Hainburg erkennen können, sind wir bemüht, das subjektive Sicherheitsgefühl von ihnen zu erhöhen und Straftaten zu verhindern.“

Damit die „LEON-Hilfeinseln“ noch bekannter werden, werben Bürgermeister Bernhard Bessel und der Erste Beigeordnete Alexander Böhn für das Projekt und bitten um Mithilfe, den Polizei-Löwen LEON bei den Kindern im Rahmen von Rundgängen noch bekannter zu machen und vor allem die Kinder der ersten Klassen auf die mit LEON-Plakaten oder Aufklebern versehenen Geschäfte aufmerksam zu machen.
Im Rahmen der Einführungsfeier wurden die Kinder der beiden ersten Klassen durch den Bürgermeister und den Polizeidirektor zu „Kinderkommissaren“ ernannt und mit dem Kinderkommissar-Ausweis ausgestattet. Im Anschluss eröffnete der Polizei-Löwe LEON gemeinsam mit den Kindern aus der Johannes-Kepler-Schule symbolisch die erste Hilfeinsel in der Rosen-Apotheke in Klein-Krotzenburg.

Published in Aktuelle Meldungen
Donnerstag, 28 Januar 2016 12:33

Gemeinde Hainburg fährt umweltbewusst voran

Behördenfahrzeuges leistet die Gemeinde Hainburg einen weiteren Beitrag in Sachen Umweltschutz. Die Mitarbeiter der Gemeinde Hainburg werden damit künftig noch umweltfreundlicher auf der Straße unterwegs sein, denn das neue Dienstfahrzeug soll von ihnen vor allem für die vielen Vor-Ort-Termine in unserer Gemeinde sowie Dienstfahrten zur Kreisverwaltung und den umliegenden Kommunen des Kreises Offenbach genutzt werden. Für diese Kurzstrecken ist das Elektro-Citymobil (Smart) ideal. Das 75-PS-Elektrofahrzeug hat eine Reichweite von 145 Kilometern bei einer Höchstgeschwindigkeit von 125 km/h. Es fährt ohne störende Geräusche und es entstehen keinerlei Abgase. Die Elektromobilität trägt darüber hinaus aktiv zur CO2-Einsparung bei - stammt der Strom doch zu 100 % aus regenerativen Energien. Ermöglicht wurde diese umweltbewusste Mobilität durch die Unterstützung ortsansässiger Sponsoren, deren Firmenlogos den neuen „Dienstwagen“ schmücken.

Das Foto zeigt Bürgermeister Bernhard Bessel, den Ersten Beigeordneten Alexander Böhn und Hauptamtsleiter Fritz Hofmeister bei der Übernahme des neuen Elektroautos.

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Die Bauarbeiten zur Grundhaftenerneuerung der Krotzenburger Straße im Abschnitt von Kettlerstraße bis zur Fahrstraße sind in vollem Gange. Die Gemeinde Hainburg und die Gemeindewerke investieren gemeinsam mit den Anliegern rd. 600.000 Euro in die Erneuerung der Wasserleitung, des Kanals und der Straße. Hierbei werden neben den Hauptleitungen auch die Hausanschlüsse für Wasser- und Abwasser erneuert. „Die öffentliche Ausschreibung hat ein günstiges Ergebnis geliefert und mit der Firma NR Tiefbau konnte ein Unternehmen beauftragt werden, welches schon im vergangenen Jahr zu unserer Zufriedenheit für uns gearbeitet hat“, so der Erste Beigeordnete und Baudezernent Alexander Böhn.

Die neue Straße wird barrierefrei in einer Pflasterbauweise hergestellt, wie bereits die Schul-, Bahnhof- und Josefstraße, das heißt der Ausbau erfolgt ohne Bordanlage, die Fahrspur wird seitlich mit der Entwässerungsrinne eingegrenzt und geht ohne Barriere (Bordstein) in den Gehweg über. Dieser Standard hat sich in den letzten Jahren bewährt und gerade die Barrierefreiheit hat in alten Ortskernen für ältere und in der Mobilität eingeschränkte Menschen aber auch für Kinder große Vorteile. Der Kreuzungsbereich (Kettelerstraße und Fahrstraße) wird in Rot gepflastert, somit wird ein Aufmerksamkeitsfeld für den Verkehrsteilnehmer erzeugt. Die Straßenbeleuchtung wird komplett erneuert und auf Technik umgestellt. „Unsere Planung sieht so aus, dass wenn das Wetter mitspielt und keine größeren Schwierigkeiten auftreten wir noch vor Weihnachten fertig sein könnten, was eine große Herausforderung für alles Beteiligten ist“ so Alexander Böhn abschließend.

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Durch den Inhaber des ortsansässigen Autohauses „W & P Automobile GmbH“ Stefan Piepenbrink erfolgte in dieser Woche die Übergabe des neuen Dienstfahrzeuges für das Ordnungsamtes der Gemeinde Hainburg.

Das neue Einsatzfahrzeug ersetzt die beiden bisherigen Einsatzfahrzeuge, die mittlerweile je eine Laufleistung von rund 200.000 km auf dem Tacho hatten und für die nun einige aufwändige Reparaturen anstanden. Die Kosten für die Anschaffung sowie der Polizeieinbauten und der Beklebung belaufen sich auf rund 17.500 Euro.

„In den vergangenen Jahren hat sich das Aufgabengebiet der Ordnungspolizei bei der Gefahrenabwehr erheblich erweitert und wir wollen mit dem neuen Fahrzeug auch auf unseren Gemeindestraßen präsent und für die Zukunft gut gerüstet sein.“, so Alexander Böhn.  

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Donnerstag, 28 Januar 2016 12:16

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Donnerstag, 28 Januar 2016 12:15

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