Robin Köhler

Robin Köhler

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Laufzeit für drei weitere Jahre verlängert / „EVOflex“ für Großkunden geeignet 

Die Gemeinde Hainburg setzt beim Klimaschutz weiter auf die Energieversorgung Offenbach AG (EVO): Im Rahmen einer strukturierten Beschaffung bezieht sie ab 1. Januar 2017 für drei weitere Jahre Ökostrom für ihre Liegenschaften.  „Mit der EVO haben wir den richtigen Partner für regenerative Energien an unserer Seite“, sagt der Erste Beigeordnete und künftige Bürgermeister Alexander Böhn.  

Bereits seit sechs Jahren lässt EVO-Ökostrom jede Nacht die rund 1.800 Straßenlaternen der Gemeinde leuchten, die zudem noch schrittweise auf stromsparende LED-Beleuchtung umgestellt werden. Seit drei Jahren erhellt auch der CO2-freie Strom sicher und zuverlässig sämtliche Liegenschaften wie die beiden Rathäuser, die zwei Kläranlagen und die Kreuzburghalle. Nach Angaben der EVO-Vorstandsvorsitzenden Heike Heim liefert der Regionalversorger mehr als zwei Millionen Kilowattstunden Ökostrom im Jahr in die Gemeinde. „Dadurch werden mehr als 680.000 Kilogramm klimaschädliches CO2 eingespart“, sagt Heike Heim.  

Die strukturierte Beschaffung unter dem Namen „EVOflex“ ist ein Angebot für Kunden mit einem Verbrauch von mehr als 100.000 Kilowattstunden. Dabei teilt der EVO-Energiehandel den Jahresbedarf in bis zu 36 Teilmengen auf und kauft diese direkt an der Leipziger Energiebörse EEX ein. Laut EVO werden auf diese Weise Risiken in der Energiebeschaffung vermieden. Zugleich können die Kunden von den Preisschwankungen an der Energiebörse EEX profitieren, indem zusätzlich Teilmengen in Niedrigpreisphasen gekauft werden. Mit dieser Strategie kann die EVO die Volatilität des Marktes zum Vorteil ihrer Kunden nutzen.

Am Mittwoch, dem 21.12.2016, um 19:30 Uhr, findet im Sitzungssaal des Rathauses, Hauptstraße 44, OT Hainstadt, eine nichtöffentliche Sitzung des 

Wahlvorbereitungsausschusses für die Wahl einer/ eines hauptamtlichen Ersten Beigeordneten 

mit folgender Tagesordnung statt:  

Stellenausschreibung für eine/n hauptamtliche/n Erste/n Beigeordnete/n.  

 

Hainburg, 16.12.2016  

Oliver Emmert
Vorsitzender des
Wahlvorbereitungsausschusses

Rechtzeitig vor Schneefall und Glatteis möchte der Gemeindevorstand die Grundstückseigentümer und die zur Nutzung der Grundstücke Berechtigten auf die ihnen nach der Satzung über die Straßenreinigung obliegende Schneebeseitigungs- und Streupflicht auf den Bürgersteigen und Überwegen der Fahrbahn hinweisen.

Abgesehen von der Schneebeseitigungspflicht sind bei Glatteis und Schneeglätte die Gehwege in voller Breite und Tiefe mit Sand oder ähnlichen abstumpfenden Materialien zu bestreuen. Das Bestreuen ist zu wiederholen, sobald sich wieder glatte Stellen gebildet haben. Die Streupflicht besteht für die Zeit von 07.00 bis 20.00 Uhr.

Bürgermeister Bessel: "Nach der Straßenreinigungssatzung soll als Streumaterial vor allem Sand, Splitt und ähnliches abstumpfendes Material Verwendung finden. Es empfiehlt sich stets einen brauchbaren Vorrat an Streumaterial zu haben. Die Gemeinde Hainburg stellt hierfür kostenlos Sand und Splitt zur Verfügung. So wurden jetzt bei einigen Altglassammelbehältern auch Streugutbehälter mit Splitt aufgestellt, wo alle Bürger sich kostenlos Splitt holen können. Der Bedarf an Sand kann aus den Sandkästen der Spielplätze gedeckt werden. Ich hoffe, dass möglichst viele Bürger von diesem Angebot Gebrauch machen und das Streuen von Salz unterlassen."

Wer seiner Streupflicht nicht nachkommt, kann mit einer Geldbuße belegt werden. Bürgermeister Bessel: "Viel schlimmer ist jedoch, dass die Verantwortlichen für die durch ihre Unterlassungen verursachten Personen- und Sachschäden haften. Da dürfte jedoch das Streuen von kostenlosem Sand billiger sein."

Auch wird der Autofahrer an unseren Ortseinfahrten durch Schilder darauf hingewiesen, dass im gesamten Gemeindegebiet bei Schnee und Eis nur eingeschränkter Räum- und Streudienst vorgenommen wird. Das heißt, dass bei Schnee- und Eisglätte vornehmlich Splitt gestreut wird und mit Streusalz äußerst sparsam umgegangen wird. Die Kraftfahrer werden daher um besondere Vorsicht gebeten; die Geschwindigkeit muss dann unbedingt verringert werden.

Wer seinen Weihnachtsbaum selbst auswählen und schlagen möchte, hat dazu in Hainburg OT Hainstadt, Ortsausgang (Katzenbuckel) am Samstag, den 10.12.2016, von 09.00 Uhr bis 13.00 Uhr, Gelegenheit.

Der Treffpunkt: Die Zu- und Abfahrt sind jeweils ausgeschildert und erfolgt von der L 3416 zum ausgeschilderten Parkplatz über den Bannholzweg / bzw. über die „Lange Schneise“.

Im Angebot sind: Nordmanntanne = 25,00 € und Blaufichte = 20,00 € (größenunabhänig).

Historisches Bürgermeistertreffen der Partnergemeinden in Trumau: Christian Hartmann, Pascal Collado, Andreas Kollross und Alexander Böhn (von links nach rechts)

Ortschefs aller Partnergemeinden starten gemeinsames Projekt für junge Erwachsene 

Seit über 40 Jahren sind die Gemeinden Alberndorf (Österreich), Trumau (Österreich) Vernouillet (Frankreich) und Hainburg über Gemeindepartnerschaften freundschaftlich verbunden. Während dieses langen Zeitraumes kam es regelmäßig zu Einzeltreffen der Ortschefs. Ein gemeinsames Treffen aller vier Bürgermeister lag aber über drei Jahrzehnte zurück. Vom 25. bis 27. November ist es jetzt wieder zu solch einem gekommen. „Ich denke, wir können dieses Gipfeltreffen der Bürgermeister in Bezug auf unsere Gemeindeverschwisterung als historisch bezeichnen“, ist Trumaus Bürgermeister Andreas Kollross stolz auf das Zustandekommen. Er begrüßte in seiner Heimatgemeinde den Bürgermeister aus Alberndorf Christian Hartmann und den designierten Bürgermeister der Gemeinde Hainburg Alexander Böhn. Zum allerersten Mal nach Trumau gereist war Pascal Collado, der Bürgermeister des französischen Vernouillets. Ihn begleiteten die beiden Vizebürgermeisterinnen Henriette Larribau und Marie Peresse. 

Vom Start weg war beim Treffen die positive Atmosphäre, die von Sympathie und Freundschaft getragen wurde, spürbar. Alle Ortschefs bekräftigten die Verbundenheit untereinander. Alle Bürgermeister waren sich alle einig, dass wir unseren freundschaftlichen Beziehungen einen neuen Schwung gegeben haben. Unsere Verschwisterung wird nach über 40 Jahren nicht leiser, sondern lauter werden. Die Völkerverständigung auf kommunaler Ebene ist im heutigen Europa wichtiger denn je. Beim Gespräch wurden interessante Möglichkeiten zur Zusammenarbeit besprochen. Ebenso soll es zukünftig regelmäßig zu Treffen aller vier Ortschefs kommen. Konkret fixiert wurde der Start eines gemeinsamen Projektes aller Partnergemeinden. Mit diesem soll es jungen Erwachsenen möglich gemacht werden, über einen bestimmten Zeitraum Heimat in einer der anderen Partnergemeinden zu finden. Dieses Projekt soll der Partnerschaft eine zusätzliche Qualität geben. Der Umsetzungsstart ist erfolgt. Das fertige Projekt wird 2018 umfassend der Bevölkerung der vier Gemeinden vorgestellt werden.  

Neben dem Arbeitsgespräch gab es auch jede Menge Möglichkeiten, sich persönlich näher zu kommen. Trumaus Europagemeinderat Markus Artmann hat dafür ein facettenreiches Rahmenprogramm ausgearbeitet und die Gäste gemeinsam mit Kollross und dem zuständigen Gemeindevorstand Mario Gabriel betreut. Vom Besuch des typischen Heurigens Scheibenreif, über einen Ausflug in die Wiener Innenstadt und dem Besuch des Wiener Christkindlmarktes bis hin zu einem Trumau-Rundgang gab es viele Chancen, Trumau und seine Umgebung näher kennenzulernen. 

 

Alberndorf – Hainburg – Trumau – Vernouillet – in Freundschaft verbunden: Europagemeinderat Markus Artmann, Vizebürgermeisterin Mag. Claudia Jahn, Bürgermeister Pascal Collado, 1. Vizebürgermeisterin Henriette Larribau, Bürgermeister Christian Hartmann, Bürgermeister Andreas Kollross, Bürgermeister Alexander Böhn, Petra Böhn, geschäftsführender Gemeinderat Mario Gabriel, 5. Vizebürgermeisterin Marie Peresse, Salvatore Motta, Erich Frauenhofer

Das Ordnungsamt der Gemeinde Hainburg informiert darüber, dass es vom 29.11.2016 bis zum 01.12.2016, im Bereich der L3416, Ortsausgang Hainstadt bis Höhe Parkplatz „Katzenbuckel“, zu Verkehrsbehinderungen kommt.
In diesem Bereich führt Hessen Forst in Zusammenarbeit mit Hessen Mobil notwendige Baumfällarbeiten durch und es wird sektionsweise jeweils eine Fahrbahn gesperrt. Der Verkehr wird durch eine mobile Ampelanlage geregelt. Die Höchstgeschwindigkeit wird zudem zwischen dem Ortsausgang Hainstadt und der Gemarkungsgrenze Hainburg in beiden Fahrtrichtungen auf 50 km/h reduziert. Auf die geänderte Verkehrsführung und zusätzliche Beschilderung ist zu achten.

Inkrafttreten des Bebauungsplanes  

Die Gemeindevertretung der Gemeinde Hainburg hat in ihrer Sitzung am 07.11.2016 den im beschleunigten Verfahren nach § 13a des Baugesetzbuches (BauGB) aufgestellten vorhabenbezogenen Bebauungsplan 5c „Süd-östlich der Carl-Ulrich-Straße“ gemäß § 10 Baugesetzbuch (BauGB) und die integrierte Gestaltungs¬satzung gemäß § 9 Abs. 4 BauGB i.V.m. § 81 Hessische Bauordnung (HBO) als Satzung beschlossen und die Begründung hierzu gebilligt. 

Der räumliche Geltungsbereich des Bebauungsplanes umfasst die Flächen Flur 10, Flurstück Nr. 729/2 zwischen der Hauptstraße im Norden und der Carl-Ulrich-Straße im Westen. Im Umgriff des so begrenzten Bebauungsplanes liegt eine Fläche von rd. 0,36 ha. Planziel des Bebauungsplanes ist die Ausweisung eines Allgemeinen Wohngebietes (§ 4 Baunutzungsverordnung (BauNVO1990)).  

Der Bebauungsplan tritt mit dieser Bekanntmachung in Kraft. 

Abgrenzung räumlicher Geltungsbereich (genordet, ohne Maßstab)

Der Bebauungsplan und die Begründung werden in der Gemeindeverwaltung in Hainburg, Ortsteil Hainstadt, Hauptstraße 46, 63512 Hainburg im Bauamt während der üblichen Dienststunden zu jedermanns Einsicht bereitgehalten. Über den Inhalt wird auf Verlangen Auskunft erteilt. 

Gemäß § 215 BauGB wird darauf hingewiesen, dass eine nach § 214 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 bis 3 BauGB beachtliche Verletzung der dort bezeichneten Verfahrens- und Formvorschriften, eine unter Berücksichtigung des § 214 Abs. 2 BauGB beachtliche Verletzung der Vorschriften über das Verhältnis des Bebauungsplans und des Flächennutzungsplans und nach § 214 Abs. 3 Satz 2 BauGB beachtliche Mängel des Abwägevorgangs gem. § 215 Abs. 1 BauGB unbeachtlich werden, wenn sie nicht innerhalb eines Jahres seit dieser Bekanntmachung schriftlich gegenüber der Gemeinde unter Darlegung des die Verletzung begründenden Sachverhalts geltend gemacht worden sind. Satz 1 gilt entsprechend, wenn Fehler nach § 214 Abs. 2 a beachtlich sind. 

Gemäß § 44 Abs. 5 BauGB wird darauf hingewiesen, dass der Entschädigungsberechtigte nach § 44 Abs. 3 BauGB Entschädigung verlangen kann, wenn die in den §§ 39 - 42 BauGB bezeichneten Vermögensnachteile eingetreten sind. Er kann die Fälligkeit des Anspruchs dadurch herbeiführen, dass er die Leistung der Entschädigung schriftlich bei dem Entschädigungspflichtigen beantragt. Nach § 44 Abs. 4 BauGB erlischt der Entschädigungsanspruch, wenn nicht innerhalb von drei Jahren nach Ablauf des Kalenderjahres, in dem die o. g. Vermögensnachteile eingetreten sind, die Fälligkeit des Anspruchs herbeigeführt wird.  


Hainburg, den 18.11.2016 

Der Gemeindevorstand 
der Gemeinde Hainburg 

Alexander Böhn
Erster Beigeordneter

Das Neubaugebiet Löschem hat seinen Spielplatz

Bei strahlendem Sonnenschein und frostigen Temperaturen konnte der Erster Beigeordnete und Baudezernent der Gemeinde Hainburg Alexander Böhn den neuen Spielplatz im Neubaugebiete Löschem eröffnen. „Die Baukosten betragen rd. 130.000 Euro und sind Teil der Erschließungsmaßnahme des Neubaugebietes das die Terrmag GmbH als Vorhabensträger für die Gemeinde Hainburg entwickelt hat. Die Planung und Bauleitung führte Frauke Bonewitz von der Planungsgruppe Thomas Egel durch und seitens der Gemeinde Hainburg Peter Murmann. Mit den Bauarbeiten war die ortsansässige Firma Rohe Garten- und Landschaftsbau beauftragt und die Bänke und Abfallbehälter stellte der gemeindeeigene Bauhof auf“, so Alexander Böhn bei der Eröffnung. 

Erfreut zeigten sich alle Beteiligten als der Spielplatz bei der Öffnung von je einer Kindergartengruppe aus dem nahegelegenen Kindertagesstätten Pater-Johannes-Blumör und Kiefernhain besucht und sofort freudig bespielt wurde. Die Kinder nahmen die neuen Spielgeräte sofort in Beschlag und man konnte die Begeisterung hören und sehen, was für alle am Bau beteiligten ein schöner Augenblick war. Auch die Erzieherinnen Mascha Fertig und Christina Pittdorf zeigten sich vom Ergebnis der Arbeiten begeistert und stellten unisono fest, dass dieser Spielplatz das Angebot in Hainburg sehr gut ergänzt und zudem noch nahe an den beiden Tagestätten liegt. Zum Abschluss ergänzte der Vorsitzende des Bauausschusses Christian Spahn noch, dass sich die intensive Planung und Beratung in den gemeindlichen Gremien gelohnt hat und hier etwas wirklich Schönes für unser Hainburg entstanden ist.

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