Robin Köhler

Robin Köhler

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Das Regierungspräsidium Darmstadt hat im Hinblick auf die Umsetzung des Lärmaktionsplans Hessen, Teilplan Straßenverkehr, entschieden, dass zur Minderung des Lärmpegels auf bestimmten Streckenabschnitten der Ortsdurchfahrt der L 3065 (von Angergasse bis Wendelinusstr.) und auf der L 3416 (Bahnübergang bis Kreuzung Hauptstr.) eine Geschwindigkeitsreduzierung auf 30 km/h in der Zeit von 22 – 6 Uhr eingeführt wird. In der vergangenen Woche wurden durch die Straßenmeisterei bereits alle Schilder aufgestellt.

„Es freut uns sehr, dass das Regierungspräsidium Darmstadt unserem Antrag gefolgt ist und die durch Verkehrslärm stark betroffenen Streckenabschnitte der Ortsdurchfahrten in den Lärmaktionsplan aufgenommen hat und eine Geschwindigkeitsreduzierung in den Nachtstunden genehmigt hat.“, so der Erste Beigeordnete Alexander Böhn.

Das Ordnungsamt hat begleitend ein Überwachungskonzept aufgestellt, durch das die Einhaltung der Geschwindigkeitsbeschränkung auf 30 km/h gewährleistet werden soll. Zum einen werden in Zusammenarbeit mit der Polizei verstärkt mobile Geschwindigkeitsüberwachungen stattfinden und zum anderen werden digitale Geschwindigkeitsanzeigen aufgestellt, mit denen die Verkehrsteilnehmer auf die Einhaltung der Höchstgeschwindigkeit hingewiesen werden. Das Ordnungsamt weißt weiter darauf hin, dass die Vorfahrtsregelung unverändert bleibt, da es sich um eine Geschwindigkeitsreduzierung aus Gründen des Lärmschutzes und nicht um die Einführung einer Zone 30 handelt.

Der Lärmaktionsplan Hessen, Teilplan Straßenverkehr enthält Ziele, Strategien und Maßnahmen zur Reduzierung der Lärmbelastung. Als Grundlage dient der Paragraf 47a des Bundes-Immissionsschutzgesetzes (BImSchG), der die EU-Regelungen umsetzt.

Gemäß der „Richtlinie für straßenverkehrsrechtliche Maßnahmen zum Schutz der Wohnbevölkerung vor Lärm“ ist für die Anordnung von verkehrsrechtlichen Maßnahmen aus Gründen des Lärmschutzes eine Überschreitung der Richtwerte von 72 dB(A) am Tag und 62 dB(A) in der Nacht erforderlich. Die lärmtechnische Berechnung hat ergeben, dass an einigen Wohngebäuden insbesondere die Nacht Richtwerte überschritten werden.

„Die Berechnung und Auswertung der Messungen hat ergeben, dass durch eine Geschwindigkeitsreduzierung in der Nacht eine Lärmreduzierung erzielt werden kann. Wir freuen uns, dass wir die Lärmbelastung der Anwohnerinnen und Anwohnern der betroffenen Streckenabschnitte in den Nachtstunden somit reduzieren können“, so Alexander Böhn abschließend.

Das Neubaugebiet Löschem bekommt seinen Spielplatz

Erfreut zeigten sich alle Beteiligten bei der Besichtigung der Bauarbeiten am Spielplatz des Neubaugebietes Löschem in der Uhlandstraße. Im vergangenen Jahr wurde dieser Spielplatz von den dort wohnenden Kindern und Eltern eingefordert, da sich die Realisierung verschoben hatte. Nachdem nun alle Hemmnisse beseitigt waren so Alexander Böhn wurde die vom zuständigen Ausschuss genehmigte Planung ausgeschrieben und an den günstigsten Bieter vergeben. Die Auftragssumme beträgt rd. 130.000 Euro und ist Teil der Erschließungsmaßnahme des Neubaugebietes das die Terrmag GmbH als Vorhabensträger für die Gemeinde Hainburg entwickelt hat. Die Planung und Bauleitung führt die Planungsgruppe Thomas Egel durch.

Dass der Auftrag an die ortsansässige Firma Rohe Garten- und Landschaftsbau gegangen ist und somit ein Betrieb vor Ort für die Herstellung verantwortlich zeichnet ist sehr erfreulich, denn damit bleibt die Wertschöpfung in unserer Gemeinde, so der Erste Beigeordnete Alexander Böhn.

Nach der kurzen Besichtigung waren sich alle Beteiligten einig, dass es das Ziel sein muss diesen Spielplatz noch im August in Betrieb zu nehmen, um den umliegenden Kindern einen schönen Spielplatz in der Mitte von Hainstadt zur Verfügung zu stellen.

Das Bild zeigt Wolfgang Rohe, den Vorsitzenden des Bauausschusses Christian Spahn, Peter Murmann, Frauke Bonewitz und den ersten Beigeordneten Alexander Böhn

Amtliche Bekanntmachung

 

Bauleitplanung der Gemeinde Hainburg, Ortsteil Hainstadt

Vorhabenbezogener Bebauungsplan „Süd-östlich der Carl-Ulrich-Straße“

 

Aufstellungsbeschluss gem. § 2 Abs. 1 Baugesetzbuch (BauGB)

 

Die Gemeindevertretung der Gemeinde Hainburg hat in ihrer Sitzung am 13.06.2016 folgenden Beschluss gefasst:

  1. die Aufstellung des o.g. vorhabenbezogenen Bebauungsplanes gemäß § 2 Abs. 1 BauGB. Der vorhabenbezogene Bebauungsplan erhält die Bezeichnung „Süd-östlich Carl-Ulrich-Straße“.
  2. Die Aufstellung des vorhabenbezogenen Bebauungsplanes erfolgt im beschleunigten Verfahren nach §13a des (BauGB)
  3. Der Flächennutzungsplan der Gemeinde Hainburg wird berichtigt.
  4. Der Aufstellungsbeschluss ist ortsüblich bekannt zu machen.

Planziel ist die Ausweisung eines Allgemeinen Wohngebietes i.S. § 4 Baunutzungsverordnung (BauNVO)

Der räumliche Geltungsbereich des Aufstellungsbeschlusses entspricht der Anlage 1.

Der Aufstellungsbeschluss wird hiermit bekannt gemacht.


Der Gemeindevorstand der Gemeinde Hainburg

Erster Beigeordneter Alexander Böhn

„Verkehrserziehung für Flüchtlinge ist ein wichtiger Teil der Integrationsarbeit“, so der Erste Beigeordnete Alexander Böhn. Aus diesem Grund hat die Gemeinde Hainburg auf dem Gelände der Gemeinschaftsunterkunft einen Verkehrsübungsparcour aufzeichnen lassen. Die ausführende Firma G. Ciriello aus Egelsbach hat hierfür die erforderliche Farbe spendiert. Alexander Böhn sowie der Leiter des Ordnungsamtes, Christoph Kopp, informierten sich vor Ort über die Arbeiten. „Viele Bewohner der Unterkünfte sind mit dem Fahrrad unterwegs. Uns ist es ein besonderes Anliegen, dass die Bewohner auch die Verkehrsregeln kennen lernen und einen Platz haben, wo sie das Erlernte zunächst außerhalb des öffentlichen Verkehrs üben können“, so Alexander Böhn weiter. Die Gemeinde Hainburg plant in Zusammenarbeit mit dem Arbeitskreis Asyl und der Verkehrsschule Offenbach die Flüchtlinge hinsichtlich „Verhalten im Straßenverkehr“ zu schulen.

Hainburg, 20.06.2016 – Hainburger Initiative fördert E-Mobilität. Ab sofort können Elektrofahrzeuge kostenlos betankt werden.

Initiiert vom ersten Beigeordneten der Gemeinde Hainburg, Alexander  Böhn,  haben sich drei Unternehmer aus der Region  zusammengetan, um das CO2-freie Autofahren in Hainburg voran zu bringen. Durch die Kooperation zwischen der W&P Automobile GmbH (Geschäftsleiter  Stefan Piepenbrink), der walb.e eMobility (Vertriebsleiter Martin Kother) und der MAINGAU Energie GmbH (Geschäftsführer Richard Schmitz), gibt es jetzt eine Ladestation für Elektroautos auf dem Betriebsgelände der W&P in Hainburg. Die erforderlichen Elektroarbeiten führte der Installateur Peter Pietz durch. W&P ist Betreiber der Ladestation und stellt das Gelände für die Ladeeinrichtung in der Hauptstraße 12 frei zugänglich zur Verfügung. Die walb.e eMobility installierte die Ladeinfrastruktur und die MAINGAU Energie wird künftig den Ökostrom frei Haus liefern.

Alexander Böhn, freute sich bei der Eröffnung: „Die Elektromobilität wird den Verkehr und die Wirtschaft von morgen verändern. Diese private Initiative stellt  eine Verbesserung der Ladeinfrastruktur für Besitzer von Elektroautos in unserer Gemeinde dar".. Die schadstoffneutralen Elektrofahrzeugeentlasten zudem das Klima und sind ein wichtiger Teil der Vision intelligenter Stromnetze" ergänzt Dirk Schneider, Geschäftsführer der Mainnetz GmbH, die das Stromnetz in Hainburg betreibt.. 

Wer Elektroautos "erfahrbar" erleben möchte, kann ab sofort ein E-mobile bei der W&P anmieten. 

elektro2

Alexander Böhn eröffnet die E-Tankstelle mit den Kooperationspartnern und Beteiligten Stefan Piepenbrink, Martin Kother, Peter Pietz, Richard Schmitz und Dirk

Wenn Herr Grosser das Thema „Verkehrsfluss“ auf der L 3065 aufgreift und mir, bzw. der Verwaltung und den Fraktionen vorwirft, hier würde zu wenig geschehen, hat er wohl einiges nicht mitbekommen.

Denn Tatsache ist, dass sowohl wir im Rathaus als auch alle Fraktionen in unserer Gemeindevertretung schon seit geraumer Zeit alle nur denkbaren Möglichkeiten prüfen und in Erwägung ziehen, um zu weiteren Verbesserungen zu kommen.

Wäre Herr Grosser in der letzten Sitzung anwesend gewesen, hätte er gesehen, dass die Gemeindevertreter sehr einvernehmlich weitere Beschlüsse und Vorschläge auf den Weg gebracht haben.

Grossers Vorwurf, dass die Gremien der Gemeinde dieses Themen vor sich herschieben, ist also völlig haltlos.

Bürgermeister Bernhard Bessel: „Und was Herr Grosser vollkommen übersieht, ist die Tatsache, dass es mir und den Gemeindevertretern nicht nur um den Verkehrsfluss geht, sondern – und das ist meines Erachtens noch viel wichtiger – um die Sicherheit der vielen Hundert Fußgänger und Radfahrer, die täglich die L 3065 überqueren.“

Und genau dies ist ja auch ein entscheidender Grund dafür, dass es in Verkehrsspitzenzeiten an der Shell-Kreuzung zu lästigen Verzögerungen kommt.

Das nervt aus verständlichen Gründen die Autofahrer, für die vielen Fußgänger und Radfahrer hat sich jedoch die Sicherheit beim Queren der Fahrbahn erheblich erhöht. Immerhin passieren täglich weit über 10 000 Fahrzeuge diese Kreuzung an der Shell-Tankstelle.

Bürgermeister Bernhard Bessel: „Nichtsdestotrotz arbeiten wir mit den zuständigen Landes- und Verkehrsbehörden daran, dass die Schaltung der Ampelanlage weiter optimiert wird.

Herr Grossers Satz „Es muss erst wieder etwas Schreckliches passieren, um Handlungsbedarf zu sehen“ ist also vollkommen deplaziert und überhaupt nicht nachvollziehbar.“

In den weiteren Ausführungen von Herrn Grosser geht er auf Inhalte aus der Hessischen Gemeindeordnung (HGO) ein, ohne dass man allerdings erkennen kann, was er eigentlich damit ausdrücken will.

Wenn Herr Grosser jedoch meint, ich würde „nicht oder zu wenig Beschlüssen widersprechen, die das Wohl der Gemeinde und somit der Bürger gefährden“, dann muss Herr Grosser auch den Leserinnen und Lesern erklären, welche Beschlüsse er denn da meint. Mir sind jedenfalls keine Beschlüsse aus der letzten Zeit, bzw. aus den vergangenen Jahren bekannt, denen ich hätte widersprechen müssen, weil sie das „Wohl der Gemeinde gefährden“

 

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