Robin Köhler

Robin Köhler

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Hainburg putzt sich wieder fein raus: Für den 01. Oktober werden wieder freiwillige Helfer aus verschiedenen Vereinen und Gruppen zur diesjährigen Flurreinigung gesucht. Zwar gibt es dieses Jahr keinen landesweiten Termin für die Flurreinigung, jedoch wird die katholische Jugend Hainstadt zum 25. Mal eine Flurreinigung in Zusammenarbeit mit der Gemeinde Hainburg organisieren.

Bürgermeister Bernhard Bessel: „Es ist eine großartige Leistung, wenn engagierte Vereine und Gruppen bei dieser Sauberkeitsaktion Gemeinde und Landschaft schöner und sauberer machen und ich würde mich über viele Anmeldungen freuen. Alle die mitmachen, engagieren sich jedes Jahr für eine saubere, schöne und gesunde Umwelt. Damit soll aber auch bei unseren Bürgerinnen und Bürgern, die sich häufig über die mangelnde Sauberkeit in der Gemeinde, die starke Verschmutzung von Grünanlagen sowie über wilde Müllablagerungen an Straßenrändern und in der Landschaft beschweren, weiterhin für eine saubere Umwelt geworben werden. Diese Flurreinigung möchte daher mehr: Mitbürgerinnen und Mitbürger sollen daran erinnert werden, keine Abfälle sorglos wegzuwerfen.“

Gerade die mangelnde Sauberkeit entlang der Landesstraßen außerhalb der Ortslage sowie die zunehmende Vermüllung der freien Gemarkung in Hainburg ist ein Problem, das vielen Bürgerinnen und Bürgern unter den Nägeln brennt und auf das vom Bürgermeister immer wieder bei den verschiedenen Anlässen angesprochen wird. Auch den Mitarbeitern des Bauhofes gelingt es vielerorts nicht, dauerhaft und nachhaltig für ein sauberes Ortsbild zu sorgen. Hier ist mehr denn je das Engagement und die Mithilfe der Bürgerschaft gefragt.

Wie oben gesagt, wird die Flurreinigung im gesamten Gemeindegebiet Hainburg von der Hainstädter Katholischen Jugend gestartet. Neben Vereinen und Gruppen sind auch Einzelpersonen und Familien herzlich willkommen, am Samstag, 01. Oktober, ab 9.00 Uhr, mit anzupacken. Wer sich an der Aktion beteiligen möchte, setzt sich bitte vormittags mit dem Pfarrbüro der Kirchengemeinde St. Wendelinus, Tel. 4319, oder per Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, oder mit dem Vertreter der Katholischen Jugend, Marco Moro, Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, in Verbindung. Eine Vorbesprechung findet am Mittwoch, 21.09.2016, um 19:00 Uhr im Pfarrzentrum an der Kirche in Hainstadt statt. Unterstützung findet die Aktion auch durch Mitarbeiter und Fahrzeuge des Bauhofes der Gemeinde Hainburg. Den Abschluss bildet ein gemeinsames Mittagessen aller Teilnehmer im Pfarrzentrum Hainstadt.

Erfreut zeigte sich der Erste Beigeordnete und Baudezernent Alexander Böhn, dass die Wegebeauarbeiten im Hainburger  Wald noch vor Beginn der schlechten Jahreszeit durchgeführt werden konnten. Ein Schwerpunkt war hier der Bereich Speckweg, der von Hainstadt zum Naturschutzgebiet Langhorst führt, der Triebweg im Waldbereich  und der Kapellenweg.

Gerade diese Wege sind stark frequentiert auch von Menschen mit Geh- oder Fahrhilfen und mit der rechtzeitigen Sanierung können wir die  Lebensdauer der Wege entscheidend verlängern und den Menschen ein gutes Erreichen des Waldes ermöglichen. Die Maßnahme war Teil der Förderung Forstwirtschaftlicher Infrastruktur und würde mit 70 % der Baukosten durch das Regierungspräsidium Darmstadt bezuschusst.

Der Gesamtzuschuss betrug für alle Maßnahmen 14.620 Euro. „Hier nutzen wir gemeinsam mit dem Forstamt Langen die Förderung der Infrastruktur durch das  Land Hessen, damit wir für unsere Waldwege das Optimum erreichen können“, so Alexander Böhn abschließend.

Immer mehr Flüchtlinge in den Hainburger Einrichtungen sind mit dem Fahrrad unterwegs. Oft kommt es im Straßenverkehr zu gefährlichen Situationen, da vor allem Kinder und Jugendliche durch eine unsichere Fahrweise für Gefahr sorgen. Auf dem Gelände der Gemeinschaftsunterkunft hat die Gemeinde Hainburg daher einen Verkehrsübungsparcour aufzeichnen lassen, auf dem zukünftig die Flüchtlinge in Hainburg hinsichtlich „Verhalten und Regeln im Straßenverkehr“ geschult werden und dies auch praktisch üben können. „Uns ist es ein besonderes Anliegen, dass die Bewohner auch die Verkehrsregeln kennen lernen und auch einen Platz haben, wo sie das Erlernte zunächst außerhalb des öffentlichen Straßenverkehrs übern können. Wir freuen uns daher sehr, dass wir mit Uwe Thommessen einen sehr erfahrenen Ausbilder gewinnen konnten, der ehrenamtlich für die Gemeinde Hainburg sowohl die theoretische wie auch die praktische Verkehrsschulungen für die Bewohner unserer Flüchtlingsunterkünfte in Hainburg durchführt“, so der Erste Beigeordnete Alexander Böhn.

Uwe Thommessen: „Es macht mir Spaß, mein Wissen und meine jahrelange Erfahrung im Straßenverkehr an die Bewohner, und vor allem an die Kinder und Jugendliche der Gemeinschaftsunterkünfte, weitergeben zu können.“

Das Ordnungsamt sucht auch weiterhin nach verkehrssicheren Fahrrädern sowie Fahrradhelme in allen Größen. Spenden können zu den Öffnungszeiten in beiden Rathäusern der Gemeinde abgegeben werden. Kontakt: Christoph Kopp, Telefon: 06182-780980, per E- Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder über das Spendenportal (www.hainburg.de).

Am 29. August beginnt wieder die Schule. Viele Kinder werden im morgendlichen Berufsverkehr unterwegs sein und viele von ihnen sind Schulanfänger und so besonders stark gefährdet. Jährlich verunglücken tausende Kinder auf dem Schulweg. Aus diesem Grund appelliert der Erste Beigeordnete Alexander Böhn ganz besonders an das Verantwortungsbewusstsein der erwachsenen Verkehrsteilnehmer, große Rücksicht und Vorsicht walten zu lassen. „Ich bin froh darüber, dass wir in der vergangenen Woche vor den Schulen Dauermarkierungen auf den Straßen anbringen konnten, die die Aufmerksamkeit der Verkehrsteilnehmer vor den Schulen noch einmal erhöhen sollen und so den Schulweg sicherer machen“, so Alexander Böhn weiter.

Die meisten verunglückten Schulanfänger sind zu Fuß unterwegs. Mit zunehmendem Alter belegen die Unfallzahlen allerdings eine steigende Attraktivität des Fahrrades. Bei den Schulanfängern ist es hauptsächlich die Ungeübtheit der Kinder, außerhalb ihrer vertrauten Umgebung unterwegs zu sein und einen längeren Weg allein zurückzulegen. Denn ihr Schulweg führt während der frühen Morgenstunden, teilweise zu den Spitzenzeiten des Berufsverkehrs, oft durch Straßen mit hoher Verkehrsdichte. Hier fehlt es den ABC-Schützen an Erfahrung und Sicherheitsbewusstsein. Deshalb sollten die Schulanfänger schon vor dem ersten Schultag ihren Schulweg kennen, da sie oftmals überfordert sind, wenn sie nicht ausreichend auf diese Situation vorbereitet würden. Das macht sie sicherer.

Alexander Böhn: „Am besten gehen die Kinder die ersten Schultage nicht alleine, sondern mit Vater oder Mutter. Dabei kann man besonders gefährliche Stellen mit den Kindern noch einmal besprechen.“ Nicht immer sei der kürzeste Schulweg auch der beste und sicherste, weist Böhn ausdrücklich noch einmal hin. Eine gute Voraussetzung für langsameres und sicheres Fahren in unseren Straßen sei auch die Einrichtung der Tempo 30-Zonen in den Hainburger Wohngebieten. Wichtig sei aber, dass auch diese Regelungen akzeptiert und sich an die Tempobeschränkungen gehalten wird.

„Auch unsere beiden Ordnungspolizeibeamten werden mit Schulbeginn wieder verstärkt vor den Schulen anzutreffen sein und besonders auf Schulanfänger achten, um ihnen hilfreich zur Seite zu stehen, bevor es zu gefährlichen Situationen kommt. Aber auch die Beamten der Seligenstädter Polizeistation werden Schulwegbegehung und Schulwegüberwachung vornehmen“, so Alexander Böhn abschließend.

In Hainburg hat das Ordnungsamt durch das Aufbringen von „Zone 30“ Piktogrammen (Straßenmarkierung aus Thermoplastik) „Am Langen Gewann“ und „Im Lückfeld“ auf die aktuelle Verkehrssituation reagiert.
Diese Maßnahme wurde zuvor bei einem Ortstermin mit den Anwohnern besprochen.

Durch die aufgebrachten Piktogramme wird jedoch in diesem Bereich keine neue Verkehrsregelung geschaffen. Das Aufbringen der Piktogramme dient nach der Straßenverkehrsordnung dem Hinweis auf ein entsprechendes Verkehrszeichen und unterstützt die aktuell geltende Verkehrsregelung.

„Da gerade in diesen Bereichen durch das neue Wohngebiet sehr viele Kinder unterwegs sind, war es uns besonders wichtig, die Anliegen der Anwohner ernst zu nehmen und zusammen mit den Anwohnern nach Lösungen zu suchen. Durch die Piktogramme sollen die Verkehrsteilnehmer noch einmal daran erinnert werden, dass sie sich in einer Zone 30 befinden und sich auch an die vorgeschriebene Geschwindigkeit halten.
Zudem wird unser Ordnungsamt auch zukünftig im gesamten Gemeindegebiet Geschwindigkeitsmessungen durchführen und die Geschwindigkeitsmessgeräte einsetzen, um so die Verkehrssicherheit aller Bürgerinnen und Bürger in Hainburg zu erhöhen“, so der Erste Beigeordnete Alexander Böhn.

Foto: HIM GmbH

Seit 1. August 2016 haben die vorbereitenden Arbeiten zur Sicherung der ehemaligen Deponie Eisert begonnen. Bei den vorbereitenden Arbeiten wird im Wesentlichen im Zentralbereich der Deponie eine Arbeitsebene hergestellt. Es werden ca. 110.000 t Schlacke eben aufgetragen, um die Befahrbarkeit mit schwerem Baugerät zu ermöglichen. Die Arbeiten vor Ort werden etwa 5 Monate andauern. 

Die ehemalige Deponie Eisert liegt unmittelbar am Main nordwestlich der Gemeinde Groß-Krotzenburg. Sie entstand durch die Verfüllung einer Kiesgrube. In diese wurden Hausmüll sowie Rückstände von Betrieben der metallverarbeitenden und chemischen Industrie, aus Galvanik- und Gießereibetrieben abgelagert. Ein großer Teil der Ablagerungen liegt ohne jegliche Absicherung im Grundwasser. Dies führte zu starken Grundwasserverunreinigun-gen, welche auch heute noch im Abstrom der Deponie nachweisbar sind. 

Die Bevölkerung ist nicht unmittelbar gefährdet. Die Gefährdung betrifft das Schutzgut Wasser (Grundwasser, Oberflächenwasser (Main)). Für die Deponie ist daher eine Sicherung erforderlich.

Die HIM GmbH, Bereich Altlastensanierung - HIM-ASG - als Träger der Altlastensanierung in Hessen hat auf Basis der bisher vorliegenden Untersuchungsergebnisse und Variantenstu-dien eine Einkapselung des Deponiekörpers mit einer vertikalen Dichtwand und einer Ober-flächenabdichtung favorisiert und der Genehmigungsbehörde vorgeschlagen. Ein Auskoffern des Abfalls hätte eine deutliche Beeinträchtigung der Anwohner zur Folge und wäre zudem mit unverhältnismäßig hohen Kosten verbunden. 

Das für die Sanierungsmaßnahmen notwendige Genehmigungsverfahren ist 2017 vorgese-hen.

Die nunmehr für die Arbeitsebene vorgesehene Schlacke wird von Hanau über die Depot-straße, Taunusstraße und Hanauer Landstraße im Industrieviertel von Großkrotzenburg auf die Deponie gefahren, so dass die Bevölkerung der angrenzenden Gemeinden von den Transporten nicht beeinträchtigt wird.

Finanziert wird das Vorhaben „Sicherung der Deponie Eisert“ durch das Hessische Ministeri-um für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz. Alle in der Planung und Ausführung erforderlichen Maßnahmen werden eng mit dem Regierungspräsidium Darmstadt und dem Hessischen Landesamt für Naturschutz, Umwelt und Geologie abgestimmt. Koordiniert und betreut werden die Arbeiten im Auftrag der HIM-ASG von der Arbeitsge-meinschaft ISK/ARCADIS.

Erste Leon Hilfe Insel in Hainburg eingeweiht
 
 

Quelle des Videos: MAIN.TV
http://www.main.tv/mediathek/video/erste-leon-hilfe-insel-in-hainburg-eingeweiht

PlakatAm 30.11.2015 wurde das von der Hessischen Landespolizei initiierte Projekt „LEON-Hilfe-Insel“ in Kooperation mit Hainburger Gewerbebetrieben, der Gemeinde Hainburg und dem Polizeipräsidium Südosthessen in Hainburg ins Leben gerufen. 

Der Kinderkommissar Leon ist die Symbolfigur des Präventionsprojekts der hessischen Landeskriminalpolizei und der Gemeinde Hainburg. Der Kinderkommissar Leon ist bereits vielen Kindern und Eltern durch verschiedene Projekte als Sympathiefigur der Hessischen Polizei bekannt. 
LEON-Hilfeinseln bieten Kindern oder auch notbedürftigen Erwachsenen, wenn sie sich in Gefahr befinden, sich verlaufen haben oder es ihnen nicht gut geht – sprich wenn sie Hilfe benötigen – eine Anlaufstelle, wo ihnen geholfen wird. Kinder im Grundschulalter wenden sich in einer Notsituation in der Regel nicht einfach an einen Passanten, denn Eltern mahnen zur Vorsicht gegenüber Fremden. Deshalb brauchen sie ein Zeichen, dem sie vertrauen können und das ihnen signalisiert: Hier bin ich sicher, hier wird mir geholfen. 

Die LEON-Hilfeinseln sind alle mit einem Aufkleber oder einem entsprechendem Plakat im Eingangsbereich gut erkennbar. Diese Zeichen sollen Kindern signalisieren, dass sie hier Hilfe finden. Leon-Hilfe-Inseln gibt es in zahlreichen Städten und Kommunen in ganz Hessen.   

Bürgermeister Bernhard Bessel sowie der Erste Beigeordnete Alexander Böhn begrüßen und unterstützen die Einrichtung der Hilfeinseln in Hainburg: „Die LEON-Hilfeinseln sind nicht nur im Gefahrenfall, sondern auch im Alltag ein wichtiger Bestandteil für die Sicherheit unserer Kinder. Wir sehen es als unsere Verpflichtung an, die Kleinsten unserer Gesellschaft davor zu bewahren, Opfer einer Straftat zu werden. Und wie die Bürgerinnen und Bürger von Hainburg erkennen können, sind wir bemüht, das subjektive Sicherheitsgefühl von ihnen zu erhöhen und Straftaten zu verhindern.“  

Sprechen Sie mit Ihrem Kind über das Angebot der „Leon Hilfe-Inseln“ in Hainburg. Am besten gehen Sie gemeinsam mit Ihrem Kind den Schulweg ab und machen Ihr Kind auf die Hilfe-Inseln in Hainburg aufmerksam. Gehen Sie am besten mit Ihrem Kind in eine solche Hilfe-Insel und nehmen Kontakt mit dem Partner auf, um bei Ihrem Kind Berührungsängste abzubauen. 

Bisher gibt es 52 Geschäfte-/ Dienstleistungsbetriebe, Grundschulen, Kindertagesstätten und die beiden Rathäuser der Gemeinde Hainburg als Kooperationspartner des Präventionsprojektes. Alle Kooperationspartner sind geschult, mit einem Notfallplan ausgestatte und wissen, wen sie informieren müssen. Bis zur Klärung und dem Eintreffen der Eltern bzw. Großeltern kümmern sie sich um die Kinder.   

Weitere Informationen zum Präventionsprojekt finden Sie unter: 

Notfallplan für Leon-Hilfe-Inseln
Flyer Leon-Hilfe-Insel
www.polizei.hessen.de/leon 

Wer noch nicht Partner des Projektes ist, kann sich gerne beim Ordnungsamt der Gemeinde Hainburg melden. 

Ansprechpartner:
Christoph Kopp 
Telefon:     0 61 82 – 78 09 80 
E-Mail:     Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

In den vergangenen Tagen erschien die Publikation des Regionalverbandes FrankfurtRheinMain zum Pilotprojekt „Innenentwicklung von Gewerbegebieten“. Hierbei geht es um einen Leitfaden, wie dieses Thema in Kommunen angegangen werden kann und welche Erfahrungen und Schlüsse hieraus gezogen werden können.   Bürgermeister Bernhard Bessel führte hierzu aus „Auf Initiative des Ersten Beigeordneten und Baudezernenten Alexander Böhn beteiligte sich die Gemeinde Hainburg an diesem Projekt, welches zu 50 % aus der heimischen Wirtschaftförderung und zu 50 % durch einen Zuschuss  des Regionalverbandes finanziert wurde. Hierbei fanden neben Einzelgesprächen mit den Gewerbetreibenden vor Ort auch zwei Sitzungen in großer Runde statt, zu denen alle Eigentümer und auch Mieter eingeladen waren. Zu diesen zwei Gesprächsrunden war auch der Gewerbeverein eingeladen, doch der Vorsitzende des Gewerbevereins ist leider nicht erschienen.“ 

Die Unterlagen wurden bereits im vergangenen Jahr den Mitgliedern des Bauausschusses zur Verfügung gestellt. In der nächsten Ausschusssitzung sollen die ermittelten Handlungsansätze aufgezeigt werden. "Hier geht es um sehr viel für unsere Gemeinde, auch um Eigentum von Gewerbetreibenden sowie Privatpersonen. Deshalb bin ich der Meinung, dass diese Angelegenheit mit großer Seriosität, Diskretion und auch Respekt zu behandeln ist und sich nicht zu plumpem Wahlkampfgetöse eignet", so Alexander Böhn. "Ich bin sehr froh, die Beteiligung unserer Gemeinde an diesem Projekt initiiert zu haben. Es hat Erkenntnisse und Problemlagen offen gelegt, die so nicht erkennbar oder bewusst waren, hat aber auch gezeigt, dass sich manche Dinge überholt haben. Insgesamt sind wir aber schon gut aufgestellt."  

Auch in den vergangenen drei Jahren konnten wir einiges bewegen und dies auch parteiübergreifend auf Initiative des Bürgermeisters und des Ersten Beigeordneten sowie mit Unterstützung der CDU Fraktion auf den Weg bringen. Den Breitbandausbau haben wir gemeinsam mit den Kreiskommunen und dem Kreis Offenbach vorangetrieben und finanzielle Mittel im Höhe von 400.000 € bereitgestellt. Davon profitieren auch und insbesondere unsere Gewerbetreibenden. Der ehemalige Schandfleck an der Offenbacher Landstraße ist mit einem Parkplatz bereichert worden und schon kurz nachdem das Grundstück im Eigentum der Gemeinde war, wurde ein Investor gefunden, der nach einer Bauvoranfrage Mitte 2014 das Gelände gekauft hat – im Jahr 2015. Dieser hat auch bereits einen Bauantrag eingereicht, der zurzeit zur Genehmigung vorliegt. Er will hier ein Geschäfts- und Wohnhaus errichten, das das Areal rund um den „Dalles“ deutlich aufwerten wird. „Hier sind wir genau im vorausgesagten Zeitplan, denn unsere Rahmenbedingungen sind gut, deshalb sind unsere Flächen durchaus für Investoren und Gewerbetreibende interessant“, erklärte Böhn abschließend.

Die Briefwahl zur Wahl des Bürgermeisters in der Gemeinde Hainburg am 11. September 2016 hat begonnen. Ab sofort werden die Briefwahlunterlagen während der Öffnungszeiten im Bürgerbüro der Gemeinde Hainburg ausgegeben. Die Wahlbenachrichtigungen werden in den nächsten Tagen allen Wahlberechtigten zugestellt. Auf der Rückseite der Wahlbenachrichtigung ist das Antragsformular für die Briefwahl abgedruckt. Auch die Abholung der Briefwahlunterlagen durch Dritte ist bei Vorlage einer Vollmacht möglich. Die bevollmächtigte Person darf insgesamt nicht mehr als vier Wahlberechtigte vertreten. Eine Vollmacht befindet sich ebenfalls auf der Rückseite der Wahlbenachrichtigung. Eine sogenannte Vorsorge- oder Generalvollmacht reicht nicht aus.

Es ist jedoch auch möglich, Briefwahlanträge ohne die Wahlbenachrichtigung per Brief, Fax oder E-Mail (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) zu beantragen. Hierzu muss der Vor- und Familienname, die Adresse und das Geburtsdatum angegeben werden.

Bürgermeister Bernhard Bessel weist zudem darauf hin, dass bei der Wahl des Bürgermeisters auch über die Homepage der Gemeinde Hainburg (http://hainburg.de/index.php/buergerservice/online-formulare/briefwahl) die Briefwahl online beantragt werden kann.

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