Robin Köhler

Robin Köhler

Joomla! and Open Source fan. In spare time he writes the blog posts about Joomla Tutorials including reviews of popular Joomla Templates, Extensions and services. If you have started learning Joomla just buzz him via Skype, He would be glad to help you :).

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Gewerbetreibende müssen je nach Art und Größe ihres Betriebs Feuerlöscher vorhalten. Eine solche Vorschrift gibt es für Privatwohnungen oder Privathäuser nicht. Ausnahmen können bestehen, soweit in der rechtskräftigen Baugenehmigung des Objekts ein oder mehrere Feuerlöscher gefordert wurden.
Feuerlöscher, deren Vorhaltung vorgeschrieben ist, müssen alle zwei Jahre einer Prüfung durch einen Sachkundigen unterzogen werden. Es gibt grundsätzlich keine Pflicht zur Aussonderung eines alten Feuerlöschers, solange er die Prüfung besteht. Die Beauftragung eines Sachkundigen zur Prüfung erfolgt ausschließlich privatrechtlich und ist jedem selbst überlassen. Sachkundige sind von sich aus nicht berechtigt, die Prüfung eines Feuerlöschers oder den Ersatz eines Feuerlöschers einzufordern.
Vorsicht ist immer dann geboten, wenn sogenannte Brandschutzfachberater vollkommen unangemeldet bei Gewerbetreibenden vorsprechen oder an Wohnungstüren auftauchen und sich nach Art und Prüffristen vorhandener Feuerlöscher erkundigen. Es wird klargestellt, dass diese Personen nicht berechtigt sind, Prüffristen von vorhandenen Feuerlöschern zu kontrollieren. Vielmehr soll hierbei eine Verunsicherung der Betriebs- und Wohnungsinhaber oder der Hausbesitzer hervorgerufen werden. Dies hat zum Ziel, eigene Produkte an den Mann zu bringen.
Die gleiche Methode wird angewendet, um Rauchmelder, die in den Wohnungen nach Änderung der Hessischen Bauordnung ab 1. Januar 2015 Pflicht sind, auf diesem Weg zu verkaufen.
Die Freiwillige Feuerwehr Hainburg warnt vor solchen dubiosen Haustürgeschäften. Viel besser ist es, sich direkt an einen Fachhändler zu wenden. Fachhändler findet man z.B. in den „Gelben Seiten“ unter den Rubriken „Brandschutz“ und „Feuerlöscher“. Selbstverständlich stehen auch alle örtlichen Feuerwehren für eine Beratung zur Verfügung.

Im Rahmen einer kleinen Feierstunde zur Adventszeit haben die Mitglieder der Kinder- und Jugendfeuerwehr Klein-Krotzenburg das vergangene Jahr Revue passieren lassen. Besonders gewürdigt wurden die Gründung der Kinderfeuerwehr im Januar und das 35 jährige Bestehen der Jugendfeuerwehr im Jahr 2013.
Die SV Sparkassenversicherung fördert besonders auch die Arbeit des Nachwuchses in den Feuerwehren. Deshalb wurde sowohl der Kinderfeuerwehr als auch der Jugendfeuerwehr aufgrund der besonderen Anlässe jeweils ein Betrag von 110,00 EUR zur Verfügung gestellt.

Bürgermeister Bernhard Bessel überbrachte die Grüße der SV Sparkassenversicherung und überreichte die Spendenurkunden an die Verantwortlichen. Für die Kinderfeuerwehr waren dies Conny Müller und Ilona Getzin. Für die Jugendfeuerwehr nahmen Sascha Müller und Thomas Merget die Urkunde entgegen.
Bürgermeister Bernhard Bessel wies in seiner Ansprache auf die Bedeutung beider Einrichtungen für eine sinnvolle Kinder- und Jugendarbeit in der Gemeinde Hainburg hin. Er lobte die gute Arbeit der Verantwortlichen und Betreuer beider Gruppen und hob auch deren Bedeutung für den Erhalt und den Fortbestand der Freiwilligen Feuerwehr hervor.
Die Kinder und Jugendlichen freuten sich gemeinsam mit den verantwortlichen Gruppenleitern über die finanzielle Zuwendung der SV Sparkassenversicherung und dankten hierfür recht herzlich

Die Freiwillige Feuerwehr Hainburg hat jetzt im Rahmen eines Deutschkurses für Asylbewerber über Möglichkeiten der Brandverhütung und das Verhalten bei Auslösung der Brandmeldeanlage im Asylbewerberheim informiert. Gleichzeitig wurden im Feuerwehrhaus Klein-Krotzenburg praktische Versuche zu Brandgefahren und eine Schulung beim Umgang mit Feuerlöschern durchgeführt.Die Leiterin des Deutschkurses Frau Klefenz hatte den Kontakt zur Feuerwehr hergestellt. 

Die Bereitschaft zur Durchführung der Veranstaltung wurde durch die Feuerwehr sofort signalisiert. Es kann nämlich von großem Vorteil sein, wenn sich die Bevölkerung beim Vorliegen eines Schadenfalls richtig zu verhalten weiß. Dadurch kann die Arbeit der anrückenden Feuerwehrkräfte erleichtert werden. Dies betrifft ganz besonders den Umstand, dass bei Auslösung der automatischen Brandmeldeanlage das Asylbewerberheim auch geräumt wird.
Die Erfahrungen aus der Brandschutzschulung sollen im Deutschunterricht weiter aufgearbeitet und vertieft werden.

Zur Alarmübung am Donnerstag, dem 22. August 2013, gegen 18.30 Uhr auf dem Gelände des Seniorenzentrums Simeonstift, Triebweg 38, Hainburg/OT Klein- Krotzenburg
Feuer im Dachbereich bedroht Pflegestation
Die Rettung von Menschen mit körperlichen Beeinträchtigungen stellt für die Einsatzkräfte der Feuerwehren und des Rettungsdienstes eine besondere Herausforderung dar. Die besonderen Lebensbedingungen der Menschen spielt bei einer möglichen Rettung durch die Räumung eines Objekts eine wichtige Rolle. Die Freiwilligen Feuerwehren aus Hainburg, Seligenstadt und Mainhausen haben deshalb die Gelegenheit beim Schopf gefasst und gemeinsam mit der Betriebsleitung des Seniorenzentrums Simeonstift im Hainburger Ortsteil Klein-Krotzenburg in einem leer stehenden Gebäude eine realitätsnahe Übung inszeniert.
Unterstützt wurden sie hierbei durch Notärzte, den hauptamtlichen Rettungsdienst und durch die DRK-Ortsvereinigungen auf Klein-Krotzenburg und Hainstadt. Gleichzeitig war der Eigenbetrieb Rettungsdienst des Kreises Offenbach mit der Notfallleitstelle beteiligt.
Angenommen wurde ein Feuer im Dachbereich des jetzt nicht mehr genutzten Gebäudes auf dem Gelände des Seniorenzentrums. Das Feuer bedrohte auch eine Pflegestation im zweiten Obergeschoss des Gebäudes.

Zunächst wurde die Anfahrt überörtlicher Löschzüge in den Bereitstellungsraum eines Sonderobjekts geübt. Neben der Brandbekämpfung und Menschenrettung im Dachbereich stand die Räumung einer kompletten Pflegestation auf realistische Weise im Vordergrund. Hierzu mussten insgesamt 10 Personen mit unterschiedlichen Schweregraden von körperlichen Beeinträchtigungen, dargestellt durch Mimen der Feuerwehr Kahl, über den Treppenraum gerettet werden. Es kamen unterschiedliche Hilfs- und Transportmittel zum Einsatz.
Das Personal der Rettungsdienste musste eine Sichtung und Beurteilung der Personen durchführen sowie die notwendigen Folgemaßnahmen feststellen. Insgesamt kamen 20 Fahrzeuge und rd. 90 Einsatzkräfte zum Einsatz.
Als Beobachter waren Bürgermeister Bernhard Bessel, 1. Beigeordneter Alexander Böhn und Kreisbrandinspektor Ralf Ackermann auf dem Übungsgelände erschienen. Sie lobten nach Übungsende die Einsatzbereitschaft der Einsatzkräfte. Gleichzeitig dankten sie allen Beteiligten, die für die Vorbereitung und Durchführung der Übung verantwortlich waren. Auch den Mimen aus Kahl galt ihr herzlicher Dank. Darüber hinaus hoben sie die gute Zusammenarbeit der Betriebsleitung des Simeonstifts mit der örtlichen Feuerwehr hervor.
Die Erkenntnisse aus der Übung werden nun Eingang in die Überarbeitung der Objekt-Einsatzpläne finden.

Den Startschuss gab die Gemeindevertretung im Mai 2014 :
Einstimmig beschlossen die Gemeindevertreter, dass sich Hainburg für das Fairtrade-Siegel bewerben wird.
Daraufhin wurde eine Steuerungsgruppe aus Vertretern der Kirchen, der Verwaltung, der Fraktionen, der Vereine, des Weltladens und der Schulen gebildet, um die Kriterien zu erfüllen und den Prozess zu lenken.

Um diesen Prozess erfolgreich weiter gestalten zu können, müssen verschiedene Kriterien erfüllt werden. Dazu gehört z.B., an der Einwohnerzahl Hainburgs gemessen, dass mindestens zwei Geschäfte und vier Gastronomiebetriebe 2 oder mehr Trans Fair Produkte verkaufen. Bei allen Sitzungen im Rathaus oder im Bürgermeisterbüro, wenn Gäste bewirtet werden, sind Fair Trade Kaffee und weitere Fair Trade Produkt angesagt.
Des Weiteren hat und wird es Informationsveranstaltungen und einige Projekte geben. Ein wichtiger Punkt ist hier die Öffentlichkeitsarbeit. Alle Aktionen und Neuigkeiten sollen in der Presse und auf der Homepage veröffentlicht werden und müssen nachgewiesen werden.
Die Kirchen informierten anschließend im Rahmen der Pfarrfeste und des Erntedankfestes über Fairtrade-Produkte;
die Vereine wurden im Rahmen der ÖVV-Versammlung und der Sitzung des Kulturausschusses zur Teilnahme motiviert. Die Mitglieder des Gewerbevereins erfuhren durch ein Mailing über die Möglichkeiten, Fairtrade-Produkte anzubieten. Weitere öffentlichkeitswirksame Veranstaltungen wie z.B. am Martinsmarkt folgten.
Sämtliche Gaststätten und Cafés werden persönlich von Mitgliedern der Steuerungsgruppe besucht. Die Steuerungsgruppe hofft auf möglichst viele Teilnehmer, damit unsere Gemeinde 2015 „Fairtrade – Gemeinde“ wird und sich damit für faire Handels- und damit Lebensbedingungen in Afrika, Asien und Lateinamerika einsetzt.

Bislang konnten bereits folgende Teilnehmer gewonnen werden
:
Gaststätten: Hessischer Hof (Hauptstr. 56),  Lindenhof (Bahnhofstr. 27)

(Einzel-) Handel : Lidl (Fasaneriestr. 1), Rossmann , Rewe Hainstadt und Klein-Krotzenburg, Sonnen-Apotheke und Drogerie (Königsberger Str. 75), natural outfitters (Daimler Str. 13), Baier`s Treibhaus (Lessingstr. u. Außerhalb 10), Bücherstube Klingler / Lesecafé (Schulstr. 6), CB-Design (Ostring 78)

 

Auf reges Interesse stieß die Aktion "Faire Blumengrüße" im Lidl- und Edekamarkt in Klein-Krotzenburg. Innerhalb kurzer Zeit verteilten die Mitglieder der Steuerungsgruppe "Hainburg wird Fairtrade-Gemeinde" etwa 150 Rosen und informierten die Kunden in zahlreichen Gesprächen über die Kampagne. Dabei wurde der aktuelle Flyer verteilt, der die Hainburger Gastronomiebetriebe, Vereine und Einzelhändler auflistet, die Hainburg auf dem Weg zur Fairtrade-City unterstützen.
Mit der Aktion wird auf die Situation der Blumenpflückerinnen in Kenia, Äthiopien und  Ecuador aufmerksam gemacht, die durch die garantierten Abnahmepreise gesicherte Arbeitsbedingungen haben. Nach dem Jahresbericht 2013/14 des TransFair e.V., der die Rosenaktion sponsert, trägt mittlerweile je vierte in Deutschland verkaufte Rose das Fairtrade-Siegel. Dies ist auch unter Klimaschutzaspekten unbedenklich, da die Rosen trotz Lufttransport eine günstigere Energiebilanz aufweisen als die europäische Produktion in beheizten Gewächshäusern.

 

Die Steuerungsgruppe wird auch in diesem Jahr durch zahlreiche Aktionen, u.a. beim Hainburger Markt, den Pfarrfesten und dem Martinsmarkt, aktiv werden - die Beteiligung der Schulen bei Projektwochen und Sommerfesten ist angefragt.
Für Ende des Jahres wird die Verleihung des Fairtrade-Siegels angestrebt.

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Am 07. November 2015 um 14:30 Uhr ist es soweit :

Im Rahmen des Martinsmarktes findet die Verleihung des Fairtrade - Siegels in der Kreuzburghalle statt ! 
Der Trans Fair e.V. hatte zuvor der Steuerungsgruppe bestätigt, 
dass nach dem einstimmigen politischen Beschluss im Mai 2014 sämtliche erforderliche Kriterien erfüllt wurden :

• Bei Gemeindeveranstaltungen, vielen Geschäften und bislang zwei Gastronomiebetrieben werden mindestens zwei Fairtrade-Produkte angeboten,


• 2 Schulen, einige Vereine und alle Kirchengemeinden unterstützen die Initiative mit Bildungsaktivitäten und

• die örtliche Presse berichtete über die Aktivitäten.

Die Steuerungsgruppe freut sich über diesen Erfolg und hofft, mit dieser Kampagne in den nächsten Jahren weitere Teilnehmer für faire Handels- und damit Lebensbedingungen in Afrika, Asien und Lateinamerika gewinnen zu können.

fairtradetownbanner

Auf dem Bild v.l.n.r. Jürgen Junker, Peter Murmann, Oliver Möser und Alexander Böhn 
Erfreut zeigte sich der Erste Beigeordnete Alexander Böhn, dass der Gemeindevorstand fast einstimmig seiner Vorlage folgte und der Beschluss gefasst wurde, den Weg zwischen der Sammelstelle Hainstadt und der Kreuzung zu den Tennisplätzen bzw. den Sportplätzen mit einer kombinierten Aspahlttragdeckschicht neu zu asphaltieren. Vor einigen Jahren wurde der vorhandene Asphaltweg aufgrund von Wurzelschäden durch eine kostengünstigere wassergebundene Decke ersetzt. Nach nun fast  fünf Jahren hat sich gezeigt, dass dieser Straßenbelag nicht den Anforderungen entspricht und nahezu jährlich aufwändig repariert werden muss, um der Verkehrssicherungspflicht nachzukommen. Mit der jetzt angedachten Bauweise kann der vorhandene Unterbau weiter genutzt und überschüssiges Material im Bankettbereich verwendet werden. Durch das Vorstandsmitglied Jürgen Junker im Kulturausschuss wurde dieses Anliegen der Vereine und die Kritik an dem vorhandenen Weg zeitnah an die politisch Verantwortlichen herangetragen. Sowohl Bauausschussvorsitzender Oliver Möser als auch Baudezernent Alexander Böhn nahmen sich der Problematik an und man kam schnell zu dem Schluss, dass der jährliche Reparaturaufwand nicht wirtschaftlich ist. Umso erfreuter zeigte sich Alexander Böhn, dass hier nun eine langfristige und wirtschaftlich sinnvolle Verbesserung angegangen werden kann. Bei dem heutigen Ortstermin erläuterte Alexander Böhn und Peter Murmann vom Bauamt Jürgen Junker und Oliver Möser die Maßnahme nochmals vor Ort.

Bauarbeiten in der Krotzenburger Straße in vollem Gange

Die Bauarbeiten zur Grundhaftenerneuerung der Krotzenburger Straße im Abschnitt von Kettlerstraße bis zur Fahrstraße sind in vollem Gange.
Die Gemeinde Hainburg und die Gemeindewerke investieren gemeinsam mit den Anliegern rd. 600.000 Euro in die Erneuerung der Wasserleitung, des Kanals und der Straße.
Hierbei werden neben den Hauptleitungen auch die Hausanschlüsse für Wasser- und Abwasser erneuert. „Die öffentliche Ausschreibung hat ein günstiges Ergebnis geliefert und mit der Firma NR Tiefbau konnte ein Unternehmen beauftragt werden, welches schon im vergangenen Jahr zu unserer Zufriedenheit für uns gearbeitet hat“, so der Erste Beigeordnete und Baudezernent Alexander Böhn.


Die neue Straße wird barrierefrei in einer Pflasterbauweise hergestellt, wie bereits die Schul-, Bahnhof- und Josefstraße, das heißt der Ausbau erfolgt ohne Bordanlage, die Fahrspur wird seitlich mit der Entwässerungsrinne eingegrenzt und geht ohne Barriere (Bordstein) in den Gehweg über. Dieser Standard hat sich in den letzten Jahren bewährt und gerade die Barrierefreiheit hat in alten Ortskernen für ältere und in der Mobilität eingeschränkte Menschen aber auch für Kinder große Vorteile.
Der Kreuzungsbereich (Kettelerstraße und Fahrstraße) wird in Rot gepflastert, somit wird ein Aufmerksamkeitsfeld für den Verkehrsteilnehmer erzeugt.
Die Straßenbeleuchtung wird komplett erneuert und auf Technik umgestellt. „Unsere Planung sieht so aus, dass wenn das Wetter mitspielt und keine größeren Schwierigkeiten auftreten wir noch vor Weihnachten fertig sein könnten, was eine große Herausforderung für alles Beteiligten ist“ so Alexander Böhn abschließend.

Willkommen auf www.hainburg.de

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, sehr geehrte Besucherinnen und Besucher, ich heiße Sie auf unserem Online-Portal herzlich willkommen. Dies auch im Namen aller Gremien sowie aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Gemeinde Hainburg.

Neben vielen wichtigen und wertvollen Informationen über unsere Gemeinde können Sie Wissenswertes über Ihre Verwaltung, die gemeindlichen Einrichtungen sowie das politische, kulturelle und sportliche Leben in Hainburg erfahren.

Blättern Sie online in unserem Jahrbuch oder fordern Sie einen Termin für Ihre Sperrmüllabholung an, informieren Sie sich über die Öffnungszeiten der Rathäuser oder die Arbeit der gemeindlichen Gremien. Außerdem finden Sie Informationen über die Vereine sowie aktuelle Nachrichten der Gemeindeverwaltung und unsere Amtlichen Bekanntmachungen.

In unserem Downloadbereich stellen wir Ihnen zusätzlich alle wichtigen Formulare, Unterlagen und Anträge sowie die gemeindlichen Satzungen zur Verfügung.

Außer diesen interessanten und breitgefächerten Präsentationen verschiedenster Themenbereiche finden Sie natürlich auch Informationen über alle Behörden, öffentliche Institutionen und deren Ansprechpartner, an die Sie sich im Bedarfsfall wenden können. Sollte Ihnen unsere Homepage einmal nicht weiterhelfen, haben wir hilfreiche weiterführende Seiten verlinkt. Sollten Sie auch dort nicht weiter kommen, steht Ihnen unser Rathaus - Team gerne mit Rat und Tat zur Seite.

Wir laden Sie zum Stöbern ein und hoffen, Sie haben viel Spaß auf unsere Internetseite und finden die gewünschten Informationen. 

Selbstverständlich versuchen wir, unsere Homepage jederzeit aktuell und übersichtlich zu gestalten. Trotzdem kann es vorkommen, dass wir einmal eine Sache übersehen, Sie eine bestimmte Information vermissen oder mehr über das eine oder andere Thema wissen möchten. Sollte dies der Fall sein zögern Sie nicht, uns dies mitzuteilen.

Wir wünschen Ihnen alles erdenklich Gute, persönliches Wohlergehen, Gesundheit und Gottes Segen.

Ihr

 

Alexander Böhn

Bürgermeister

 

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