Robin Köhler

Robin Köhler

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Am vergangenen Montag, den 18.12.2017 feierten alle Beteiligten des Erweiterungsbaues der Kita Arche Noah ein eindrucksvolles Richtfest. Besonders schön war, dass fast alle zurzeit beteiligten Firmen, Dekan Dieter Bockholt und auch der Ehrenbürgermeister der Gemeinde Hainburg Bernhard Bessel anwesend waren. Den Richtspruch sprach Frank Euler, der Geschäftsführer der Firma Euler Holzbau, persönlich. Die Kinder der Kita haben Ihre Wünsche für die Zukunft auf Zetteln verewigt und an den traditionellen Richtbaum gebunden.  

Neben Vertretern der Gemeinde Hainburg und der Rohbaufirma RBW-Bau, waren die Geschäftsführer der Firmen Elektro Schwab GmbH, Firma Holzbau Euler GmbH & Co KG und Schreinerei Konrad Pospischil GbR sowie das planende Ingenieurbüro Kopp vertreten. Anlässlich des Richtfestes übergab Rudolf Bax, Geschäftsführer des Hainburger Klinker- und Ziegelwerkes Wenzel das die Ziegelsteine lieferte, eine kleine „Baustoff-Spende“. Mit zehn Spielzeug-Mauerziegeln aus Schaumstoff können die Kinder ab sofort ihre eigenen kleinen Bauprojekte verwirklichen.  

Übergabe der Schaumstoffsteine von Rudolf Bax an die Leiterin der Kita Manuela Wich im Beisein von Bürgermeister Alexander Böhn; Foto Unipor; Fotographin Rahel Welsen 

Die kindgerechten Versionen des massiven Baustoffes sind dabei echten Mauerziegeln nachempfunden, die im Anbau der Kita zum Einsatz kamen. Der mit natürlichen Holzfasern gefüllte „Unipor Silvacor“ gilt als besonders nachhaltig und wohngesund. „Das bauliche Umfeld in Kindergärten ist ein sensibler Bereich“, betont Rudolf Bax. „Ökologische Baustoffe sind die beste Basis für gesunde Spiel- und Lernräume. “ Das Produkt ist für seine Innovationskraft erst kürzlich mit dem „Architects‘ Darling Award“ ausgezeichnet worden.

Für uns ist es nicht nur wichtig zu gestalten und zu bauen, sondern auch hier den Aspekt der Nachhaltigkeit zu berücksichtigen. Dies Bedeutet bei den Baustoffen und auch in den einzelnen Gewerken großen Wert auf eine vernünftige Auswahl der verwendeten Bauteile sowohl im Rohbau, als auch im Innen- und Ausbaubereich zu legen, so Bürgermeister Alexander Böhn und 1. Beigeordneter Christian Spahn unisono.

Für die Gesamtmaßnahme sind ca. 1,4 Millionen € im Haushalt veranschlagt, die Finanzierung erfolgt hauptsächlich durch das Kommunalivestitionsprogramm, welches von Bund und Land aufgelegt wurde. Die bestehende Kindertagesstätte mit vier Gruppen soll um einen Anbau für eine U3-Gruppe und eine altersübergreifende Gruppe erweitert werden. Des weiteren sind Schlaf- und Nebenräume, ein Essensbereich mit angegliederter Küche und ein Multifunktions- und Bewegungsraum geplant.

Das Bild zeigt (v.l.): Fabienne Rückert (Ing. Büro Kopp (IBK)), Michael Kopp (IBK), Alexander Guckert (Bauamt der Gemeinde Hainburg) Uwe Reum (RBW-Bau), Moritz Hess (IBK), Bürgermeister Alexander Böhn, Rudolf Bax (Geschäftsführer Ziegelwerk Wenzel), Roscoe Baptist (Ziegelwerk Wenzel), 1. Beigeordneter Gemeinde Christian Spahn; Foto Unipor; Fotographin Rahel Welsen

Im Rahmen des Breitbandausbaues in Hainburg nutze die Bauvewaltung der Gemende Hainburg die Chance kostengünstig den Gehweg vom Kappesweg bis zur Firma Köhler kommplett herzustellen, so Bürgermeister Alexander Böhn. In diesem stark frequentierten Bereich war kein ausgebauter Gehweg vorhanden und verschiedene Ideen diesen Bereich auch rund um den Kreuzungsbereich sicher und gut auszubauen wurden aufgrund der hohen Kosten in der jüngsten Vergangenheit immer wieder verworfen. Durch die Kooperation mit dem Breitbandausbau, für den in diesem Bereich neue Leerrohre verleget werden mussten, konnten rund 120 Meter Gehweg für 23.000 Euro hergestellt werden. Dies war möglich, da ein Teil der Leistungen für den Breitbandausbau sowieso erledigt werden mussten und die Gemeindekasse nicht belasten.

Hier hat sich wieder gezeigt, dass durch kluges und bedachtes Handeln und geschicktes Verhandeln mit allen Beteiligten das Beste zum Wohl unsere Gemeinde erreicht werden konnte. Somit wurden die Baukosten um mehr als die Hälfte reduziert und ein sicherer Gehweg auf einer viel befahrenen Straße errichtet, so der Erste Beigeordnete Christian Spahn abschließend.

Zum dritten Mal in dieser Form aber erstmals als Bürgermeister präsentierte Alexander Böhn den Energiebericht für die Jahre 2015 und 2016, der über den Strom-, Gas- und Wasserverbrauch der gemeindeeigenen Liegenschaften und der Straßenbeleuchtung in Hainburg informiert. 

„Wie schon in den Berichtenzuvor zeigt sich, dass durch die erfolgten Maßnahmen der Energieverbrauch rückläufig ist, auch wenn nicht mehr so stark wie in den Jahren zuvor“, so Alexander Böhn.  

Bei der Straßenbeleuchtung haben wir fast 200 Leuchtmittel bzw. Lampenköpfe erneuert und auf LED Beleuchtung umgestellt. In Hainburg gibt es zurzeit rd. 1.700 Lampen im öffentlichen Bereich, hiervon sind je 250 Stück Natriumdampflampen und Metallhalogendampflampen, die zurzeit bei der Umrüstung auf LED ausgeklammert sind, da diese noch moderne Beleuchtungstechnik haben. Dies bedeutet, dass fast 20 % der Lampen die nicht mehr den modernen Anforderungen entsprachen schon auf LED – Köpfe umgerüstet wurden. Gemeinsam mit unserem Leuchtenhersteller sind wir dabei Fördermittel des Bundes einzuwerben, um weitere Lampen sukzessive umzurüsten.   

Die Gemeinde Hainburg bezieht schon seit dem Jahr 2013 für sämtliche Liegenschaften und die Straßenbeleuchtung Ökostrom. “Seit 2014 beziehen wir nun von unserem derzeitigen Strompartner EVO Strom, der ausschließliche aus TÜV zertifizierten Erzeugungsanlagen stammt und somit nachweislich zu 100 % aus erneuerbaren Energiequellen gewonnen wird“ erläutert Alexander Böhn. 

Beim Wasserverbrauch zeigen sich im Bereich des Jahresverbrauchs die dominanten Verbraucher Sportzentren und Friedhof, wobei auch hier die Witterungsverhältnisse von erheblichem Einfluss sind. Insbesondere in den Sportzentren ist es erfreulich, dass wir durch entsprechende Unterweisungen sowie organisatorische und technische Änderungen rd. 8.000 m³ Minderverbrauch gegenüber den Vorjahren hatten. Eine Einsparung zeigt sich aber bei nahezu allen Verbrauchern, was sehr erfreulich ist. In der Summe konnten wir unseren Verbrauch im Jahr 2016 gegenüber dem Vorjahr um rd. 9.000 m³ reduzieren. Gegenüber dem Basisjahr 2004 hat sich der Wasserverbrauch um fast 50 % reduziert. 

In einigen Bereichen wird deutlich, dass alleine durch Kontrolle oder ein verbessertes Nutzerverhalten keine weiteren Einsparungen mehr möglich sind, sondern hier nur durch bauliche oder investive Maßnahmen weitere Erfolge zu verzeichnen sind. Aus diesem Grund ist es auch sinnvoll und zielführend, dass der Fokus insbesondere im Liegenschaftsbereich auf dem Neubau bzw. den vorbereitenden Planungen für den Neubau gelegt wurde, um möglichst schnell und effizient voranzukommen. Durch die Schaffung eines neuen zentralen Verwaltungsgebäudes mit moderner energetischer und technischer Gestaltung und Ausstattung können mittelfristig drei Liegenschaften aufgegeben werden, die energetisch in keiner Weise mehr den heutigen Anforderung entsprechen und gerade in diesem Bereich hohe Kosten und Verbräuche verursachen, so z.B. rd. 29.000 kWh für Strom und rd. 190.000 kWh für Gas. 

Im Bereich Elektromobilität haben wir gemeinsam mit unserem Stromkonzessionspartner Maingau Energie GmbH beim Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur einen Förderantrag zur Errichtung von vier Ladesäulen in Hainburg gestellt, der auch zwischenzeitlich positiv beschieden wurde. Hier sollen in jedem Ortsteil zwei Ladesäulen an öffentlichen Plätzen, die im Eigentum der Gemeinde Hainburg sind, errichtet werden. 

Ich möchte mich bei allen bedanken, die durch Ihre Verhalten zu dieser Verbrauchs- und Kostenreduzierung beigetragen haben, denn so wird nicht nur den Geldbeutel der Gemeinde geschont, sondern auch etwas für die Umwelt getan“, so Alexander Böhn abschließend.

Einen weiteren großen Schritt in Richtung „papierloser Verwaltung“ hat das Bürgerbüro der Gemeinde Hainburg gemacht. Mit der Einführung der elektronischen Akte (E-Akte) im Pass- und Meldewesen kommen seit dem 1. Dezember 2017 kombinierte Tablets zum Einsatz, die neben Signaturpads gleichzeitig die Funktion von Bürgermonitoren übernehmen.

Mit den neuen Bürgermonitoren entfallen nun einige Arbeitsschritte. Zukünftig müssen bei einer Passbeantragung bzw. An-/ Ummeldung nicht erst die erforderlichen Anträge und Erklärungen ausgedruckt, unterschrieben und eingescannt werden. Ab sofort werden alle Anträge und Erklärungen direkt elektronisch auf einem Tablet angezeigt und vom Kunden unterschrieben. Danach werden die Dokumente automatisch in der E-Akte des Kunden abgespeichert.

Ein weiterer Vorteil der E-Akte ist, dass verteilt vorliegende Informationen wie E-Mails, Dokumente sowie der gesamte Schriftverkehr digital erfasst, zusammengeführt und schnell gefunden werden können. In der neuen E-Akte sind nun sämtliche Dokumente im Melde- sowie Passwesen zu einer Person gebündelt gespeichert. Die Sicherheit der Daten ist dabei unter Berücksichtigung der aktuell geltenden Datenschutzbestimmungen gewährleistet.

„Diese papierlose Arbeitsweise beschleunigt die Arbeitsprozesse in unserem Bürgerbüro, da zukünftig keine Nacharbeiten mehr anfallen und das relativ zeitaufwendige Einscannen der zuvor unterschriebenen Dokumente entfällt. Auch der Gedanke des Umweltschutzes hat eine tragende Rolle bei der Umstellung auf diese neue innovative Technik eingenommen, wodurch erhebliche Einsparungen von Papier und Archivflächen entstehen“, so Bürgermeister Alexander Böhn.

Die Offenbacher Landstraße in Hainstadt wird ab heute, 9 Uhr, für voraussichtlich zwei Tage voll gesperrt. Grund ist nach Angaben von Ordnungsamleiter Christoph Kopp ein größerer Wasserrohrbruch. Betroffen ist der Abschnitt zwischen Hauptstraße und Bahnübergang. Die Umleitung über Eisenbahnstraße und Wendelinusstraße ist ausgeschildert. Auch der Busverkehr ist betroffen. Die Gemeinde Hainburg hofft, dass die Arbeiten bis Freitagmittag abgeschlossen sind.

hier:    Bekanntmachung des Aufstellungsbeschlusses 


Gemäß § 2 Abs. 1 des Baugesetzbuchs (BauGB) in der Fassung der Neubekanntmachung vom 23.09.2004 (BGBl. I S. 2414) wird hiermit der nachfolgende Aufstellungsbeschluss, den die Gemeindevertretung in ihrer Sitzung am 13.11.2017 gefasst hat, bekannt gemacht. 

„Die Gemeindevertretung beschließt gemäß § 2 Abs. 1 des Baugesetzbuchs (BauGB) in der Fassung der Neubekanntmachung vom 23.09.2004 (BGBl. I S. 2414), zuletzt geändert gemäß Artikel 2 des Gesetzes vom 30.06.2017 (BGBl. I S. 2193) die Aufstellung eines Bebauungsplanes für das Gelände des Simeonstiftes. 

Der Bauleitplan erhält die Bezeichnung: Bebauungsplan Nr. 35 „Simeonstift“, Gemarkung Klein-Krotzenburg.. 

Der Geltungsbereich umfasst ausschließlich das Grundstück Klein-Krotzenburg Flur 12 Nr. 188/6 (Anwesen Triebweg Nr. 16, 36 und 38) sowie das Grundstück Flur 12 Nr. 219 (Anwesen Triebweg Nr. 40). Die genaue Abgrenzung des Geltungsbereichs ergibt sich aus dem nachfolgenden Kartenausschnitt.

beb35

Sollten sich bei der Planung Abweichungen an dem vorstehend beschriebenen Geltungsbereich als sinnvoll erweisen, so wird der Gemeindevorstand ermächtigt, der Gemeindevertretung einen geänderten Geltungsbereich im Rahmen der Beschlussfassung über die öffentliche Auslegung vorzulegen.  

Beabsichtigte Planung:  Durch diesen Bebauungsplan sollen die bauplanungsrechtlichen Voraussetzungen dafür geschaffen werden, um im südlichen Bereich des Geländes des Simeonsstiftes, nach Abriss des dort vorhandenen Gebäudebestandes, mehrere freistehende Gebäude zur Unterbringung von Senioren und Familien (Mehrgenerationswohnen) errichten zu können, davon soll ein Teil für den sozialen Wohnungsbau berücksichtigt werden. Zudem soll das bestehende Altenpflegeheim, dessen Baugenehmigung gemäß § 35 BauGB erteilt wurde, bauplanungsrechtlich abgesichert werden.“  

Hainburg, den 02.12.2017 

Der Gemeindevorstand der Gemeinde Hainburg
Bürgermeister Alexander Böhn, M. Sc.

Ab Mittwoch, den 15.11.2017, für voraussichtlich 3 Wochen, beginnen die notwendigen Erschließungsarbeiten für die Bauplätze in der Konrad-Adenauer-Straße (Neue Ortsmitte). Eine Umleitung wird eingerichtet und entsprechend beschildert. Für die Zeit der Vollsperrung befindet sich die Ersatzhaltestellen der Buslinie OF-86 (Richtung Obertshausen) und der Buslinie 567 (Richtung Hanau) in der Straße „Zum Königssee“. Bürgermeister Alexander Böhn: „ Ich bitte um das Verständnis der Verkehrsteilnehmer und Anlieger für diese Maßnahme. Die Arbeiten sollen so zügig wie möglich abgeschlossen werden.“

Eine Empfehlung aus der letzten Verkehrsschau wird jetzt in der Klein-Krotzenburger Kirchstraße umgesetzt. Die Beteiligten an der Verkehrsschau, wie Hessen Mobil, Polizei, Kreis Offenbach, ADAC oder auch Verkehrswacht, haben der Gemeinde empfohlen, im Bereich der Kirchstraße zwischen Platz der Republik und Grundstraße ebenfalls die Höchstgeschwindigkeit auf 30 km/h festzusetzen. In den in die Kirchstraße einmündenden Straßen und ab der Grundstraße gilt schon Tempo 30.

Bürgermeister Alexander Böhn: „Diese Empfehlung haben wir gern aufgegriffen, um auch in diesem Streckenabschnitt mehr Sicherheit der Fußgänger und Radfahrer zu schaffen. Gerade dort bewegen sich viele Radfahrer und Fußgänger auf dem Weg zu ihren Einkäufen oder Besorgungen. Auch wird die Kirchstraße von vielen Schülerinnen und Schülern auf ihrem Weg zu Kreuzburg- oder Johannes-Kepler-Schule gekreuzt, auch wenn es Fußgängerampeln am Platz der Republik und Friedrich-Ebert-Straße gibt.“

Abgesehen wurde von der Einrichtung einer Tempo 30-Zone für die Kirchstraße ab dem Platz der Republik. Das hätte bedeutet, dass die Kirchstraße ihre Vorfahrtsberechtigung verliert und an jeder Straßeneinmündung der Grundsatz Rechts-vor-Links gelten würde. An einer so stark befahrenen Innerortsstraße wären dadurch zusätzliche Konflikte geschaffen worden.

„Durch die Geschwindigkeitsreduzierung auf 30 km/h wird der Autofahrer zwar minimal gegenüber Tempo 50 gebremst, aber das ist weniger schlimm als das Mehr an Sicherheit für Fußgänger, insbesondere die Schulkinder, und Radfahrer. Ich bitte daher alle Autofahrer sich auch an die neue Geschwindigkeitsfestsetzung zu halten“, so Alexander Böhn.

Ab dem 17. November 2017 bis zum 15. Dezember 2017 sind in der Gemeinde Hainburg Mitarbeiter der Gemeindewerke im Einsatz, um die ca. 4.000 Wasseruhren, die im Gemeindegebiet installiert sind, abzulesen. Diese Mitarbeiter sind montags bis samstags ab 09:00 Uhr unterwegs. Sie führen einen Ausweis mit sich, mit dem sie sich als Mitarbeiter der Gemeindewerke Hainburg ausweisen können.   Alle Hausbesitzer werden gebeten, die Wasserzähler, die sich in der Regel im Keller befinden, in dieser Zeit gut zugänglich zu machen, um den Mitarbeitern ein einfacheres Erfassen der Zählerstände zu ermöglichen.   Sollte nach zweimaligem Versuch niemand angetroffen worden sein, wird von den Ablesern eine Karte mit der Bitte um Selbstablesung eingeworfen. Diese Selbstablesung kann auch auf der Homepage der Gemeinde Hainburg unter www.hainburg.de mitgeteilt werden. Ist kein Zählerstand vorhanden, wird der Verbrauch von den Mitarbeitern des Steueramtes geschätzt.   Wie bereits im letzten Jahr, werden auch in diesem Jahr einige Hausbesitzer im Gemeindegebiet angeschrieben und gebeten Ihren Zählerstand auf dem mitgelieferten Ablesezettel selbstständig abzulesen und mitzuteilen.   Bürgermeister Alexander Böhn: „Aus diesem Grund weisen wir auch noch einmal darauf hin, die Verbrauchsgebührenabrechnung, die im Januar 2018 verschickt wird, hinsichtlich des Zählerstandes zu überprüfen.   Grundsätzlich ist es ratsam, den Verbrauch während des Jahres in regelmäßigen Abständen zu kontrollieren, um eventuelle Schäden wie z.B. defekte Toilettenspülungen rechtzeitig feststellen und beheben zu können.“

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