Robin Köhler

Robin Köhler

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Am 29. August beginnt wieder die Schule. Viele Kinder werden im morgendlichen Berufsverkehr unterwegs sein und viele von ihnen sind Schulanfänger und so besonders stark gefährdet. Jährlich verunglücken tausende Kinder auf dem Schulweg. Aus diesem Grund appelliert der Erste Beigeordnete Alexander Böhn ganz besonders an das Verantwortungsbewusstsein der erwachsenen Verkehrsteilnehmer, große Rücksicht und Vorsicht walten zu lassen. „Ich bin froh darüber, dass wir in der vergangenen Woche vor den Schulen Dauermarkierungen auf den Straßen anbringen konnten, die die Aufmerksamkeit der Verkehrsteilnehmer vor den Schulen noch einmal erhöhen sollen und so den Schulweg sicherer machen“, so Alexander Böhn weiter.

Die meisten verunglückten Schulanfänger sind zu Fuß unterwegs. Mit zunehmendem Alter belegen die Unfallzahlen allerdings eine steigende Attraktivität des Fahrrades. Bei den Schulanfängern ist es hauptsächlich die Ungeübtheit der Kinder, außerhalb ihrer vertrauten Umgebung unterwegs zu sein und einen längeren Weg allein zurückzulegen. Denn ihr Schulweg führt während der frühen Morgenstunden, teilweise zu den Spitzenzeiten des Berufsverkehrs, oft durch Straßen mit hoher Verkehrsdichte. Hier fehlt es den ABC-Schützen an Erfahrung und Sicherheitsbewusstsein. Deshalb sollten die Schulanfänger schon vor dem ersten Schultag ihren Schulweg kennen, da sie oftmals überfordert sind, wenn sie nicht ausreichend auf diese Situation vorbereitet würden. Das macht sie sicherer.

Alexander Böhn: „Am besten gehen die Kinder die ersten Schultage nicht alleine, sondern mit Vater oder Mutter. Dabei kann man besonders gefährliche Stellen mit den Kindern noch einmal besprechen.“ Nicht immer sei der kürzeste Schulweg auch der beste und sicherste, weist Böhn ausdrücklich noch einmal hin. Eine gute Voraussetzung für langsameres und sicheres Fahren in unseren Straßen sei auch die Einrichtung der Tempo 30-Zonen in den Hainburger Wohngebieten. Wichtig sei aber, dass auch diese Regelungen akzeptiert und sich an die Tempobeschränkungen gehalten wird.

„Auch unsere beiden Ordnungspolizeibeamten werden mit Schulbeginn wieder verstärkt vor den Schulen anzutreffen sein und besonders auf Schulanfänger achten, um ihnen hilfreich zur Seite zu stehen, bevor es zu gefährlichen Situationen kommt. Aber auch die Beamten der Seligenstädter Polizeistation werden Schulwegbegehung und Schulwegüberwachung vornehmen“, so Alexander Böhn abschließend.

In Hainburg hat das Ordnungsamt durch das Aufbringen von „Zone 30“ Piktogrammen (Straßenmarkierung aus Thermoplastik) „Am Langen Gewann“ und „Im Lückfeld“ auf die aktuelle Verkehrssituation reagiert.
Diese Maßnahme wurde zuvor bei einem Ortstermin mit den Anwohnern besprochen.

Durch die aufgebrachten Piktogramme wird jedoch in diesem Bereich keine neue Verkehrsregelung geschaffen. Das Aufbringen der Piktogramme dient nach der Straßenverkehrsordnung dem Hinweis auf ein entsprechendes Verkehrszeichen und unterstützt die aktuell geltende Verkehrsregelung.

„Da gerade in diesen Bereichen durch das neue Wohngebiet sehr viele Kinder unterwegs sind, war es uns besonders wichtig, die Anliegen der Anwohner ernst zu nehmen und zusammen mit den Anwohnern nach Lösungen zu suchen. Durch die Piktogramme sollen die Verkehrsteilnehmer noch einmal daran erinnert werden, dass sie sich in einer Zone 30 befinden und sich auch an die vorgeschriebene Geschwindigkeit halten.
Zudem wird unser Ordnungsamt auch zukünftig im gesamten Gemeindegebiet Geschwindigkeitsmessungen durchführen und die Geschwindigkeitsmessgeräte einsetzen, um so die Verkehrssicherheit aller Bürgerinnen und Bürger in Hainburg zu erhöhen“, so der Erste Beigeordnete Alexander Böhn.

Foto: HIM GmbH

Seit 1. August 2016 haben die vorbereitenden Arbeiten zur Sicherung der ehemaligen Deponie Eisert begonnen. Bei den vorbereitenden Arbeiten wird im Wesentlichen im Zentralbereich der Deponie eine Arbeitsebene hergestellt. Es werden ca. 110.000 t Schlacke eben aufgetragen, um die Befahrbarkeit mit schwerem Baugerät zu ermöglichen. Die Arbeiten vor Ort werden etwa 5 Monate andauern. 

Die ehemalige Deponie Eisert liegt unmittelbar am Main nordwestlich der Gemeinde Groß-Krotzenburg. Sie entstand durch die Verfüllung einer Kiesgrube. In diese wurden Hausmüll sowie Rückstände von Betrieben der metallverarbeitenden und chemischen Industrie, aus Galvanik- und Gießereibetrieben abgelagert. Ein großer Teil der Ablagerungen liegt ohne jegliche Absicherung im Grundwasser. Dies führte zu starken Grundwasserverunreinigun-gen, welche auch heute noch im Abstrom der Deponie nachweisbar sind. 

Die Bevölkerung ist nicht unmittelbar gefährdet. Die Gefährdung betrifft das Schutzgut Wasser (Grundwasser, Oberflächenwasser (Main)). Für die Deponie ist daher eine Sicherung erforderlich.

Die HIM GmbH, Bereich Altlastensanierung - HIM-ASG - als Träger der Altlastensanierung in Hessen hat auf Basis der bisher vorliegenden Untersuchungsergebnisse und Variantenstu-dien eine Einkapselung des Deponiekörpers mit einer vertikalen Dichtwand und einer Ober-flächenabdichtung favorisiert und der Genehmigungsbehörde vorgeschlagen. Ein Auskoffern des Abfalls hätte eine deutliche Beeinträchtigung der Anwohner zur Folge und wäre zudem mit unverhältnismäßig hohen Kosten verbunden. 

Das für die Sanierungsmaßnahmen notwendige Genehmigungsverfahren ist 2017 vorgese-hen.

Die nunmehr für die Arbeitsebene vorgesehene Schlacke wird von Hanau über die Depot-straße, Taunusstraße und Hanauer Landstraße im Industrieviertel von Großkrotzenburg auf die Deponie gefahren, so dass die Bevölkerung der angrenzenden Gemeinden von den Transporten nicht beeinträchtigt wird.

Finanziert wird das Vorhaben „Sicherung der Deponie Eisert“ durch das Hessische Ministeri-um für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz. Alle in der Planung und Ausführung erforderlichen Maßnahmen werden eng mit dem Regierungspräsidium Darmstadt und dem Hessischen Landesamt für Naturschutz, Umwelt und Geologie abgestimmt. Koordiniert und betreut werden die Arbeiten im Auftrag der HIM-ASG von der Arbeitsge-meinschaft ISK/ARCADIS.

Erste Leon Hilfe Insel in Hainburg eingeweiht
 
 

Quelle des Videos: MAIN.TV
http://www.main.tv/mediathek/video/erste-leon-hilfe-insel-in-hainburg-eingeweiht

PlakatAm 30.11.2015 wurde das von der Hessischen Landespolizei initiierte Projekt „LEON-Hilfe-Insel“ in Kooperation mit Hainburger Gewerbebetrieben, der Gemeinde Hainburg und dem Polizeipräsidium Südosthessen in Hainburg ins Leben gerufen. 

Der Kinderkommissar Leon ist die Symbolfigur des Präventionsprojekts der hessischen Landeskriminalpolizei und der Gemeinde Hainburg. Der Kinderkommissar Leon ist bereits vielen Kindern und Eltern durch verschiedene Projekte als Sympathiefigur der Hessischen Polizei bekannt. 
LEON-Hilfeinseln bieten Kindern oder auch notbedürftigen Erwachsenen, wenn sie sich in Gefahr befinden, sich verlaufen haben oder es ihnen nicht gut geht – sprich wenn sie Hilfe benötigen – eine Anlaufstelle, wo ihnen geholfen wird. Kinder im Grundschulalter wenden sich in einer Notsituation in der Regel nicht einfach an einen Passanten, denn Eltern mahnen zur Vorsicht gegenüber Fremden. Deshalb brauchen sie ein Zeichen, dem sie vertrauen können und das ihnen signalisiert: Hier bin ich sicher, hier wird mir geholfen. 

Die LEON-Hilfeinseln sind alle mit einem Aufkleber oder einem entsprechendem Plakat im Eingangsbereich gut erkennbar. Diese Zeichen sollen Kindern signalisieren, dass sie hier Hilfe finden. Leon-Hilfe-Inseln gibt es in zahlreichen Städten und Kommunen in ganz Hessen.   

Bürgermeister Bernhard Bessel sowie der Erste Beigeordnete Alexander Böhn begrüßen und unterstützen die Einrichtung der Hilfeinseln in Hainburg: „Die LEON-Hilfeinseln sind nicht nur im Gefahrenfall, sondern auch im Alltag ein wichtiger Bestandteil für die Sicherheit unserer Kinder. Wir sehen es als unsere Verpflichtung an, die Kleinsten unserer Gesellschaft davor zu bewahren, Opfer einer Straftat zu werden. Und wie die Bürgerinnen und Bürger von Hainburg erkennen können, sind wir bemüht, das subjektive Sicherheitsgefühl von ihnen zu erhöhen und Straftaten zu verhindern.“  

Sprechen Sie mit Ihrem Kind über das Angebot der „Leon Hilfe-Inseln“ in Hainburg. Am besten gehen Sie gemeinsam mit Ihrem Kind den Schulweg ab und machen Ihr Kind auf die Hilfe-Inseln in Hainburg aufmerksam. Gehen Sie am besten mit Ihrem Kind in eine solche Hilfe-Insel und nehmen Kontakt mit dem Partner auf, um bei Ihrem Kind Berührungsängste abzubauen. 

Bisher gibt es 52 Geschäfte-/ Dienstleistungsbetriebe, Grundschulen, Kindertagesstätten und die beiden Rathäuser der Gemeinde Hainburg als Kooperationspartner des Präventionsprojektes. Alle Kooperationspartner sind geschult, mit einem Notfallplan ausgestatte und wissen, wen sie informieren müssen. Bis zur Klärung und dem Eintreffen der Eltern bzw. Großeltern kümmern sie sich um die Kinder.   

Weitere Informationen zum Präventionsprojekt finden Sie unter: 

Notfallplan für Leon-Hilfe-Inseln
Flyer Leon-Hilfe-Insel
www.polizei.hessen.de/leon 

Wer noch nicht Partner des Projektes ist, kann sich gerne beim Ordnungsamt der Gemeinde Hainburg melden. 

Ansprechpartner:
Christoph Kopp 
Telefon:     0 61 82 – 78 09 80 
E-Mail:     Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

In den vergangenen Tagen erschien die Publikation des Regionalverbandes FrankfurtRheinMain zum Pilotprojekt „Innenentwicklung von Gewerbegebieten“. Hierbei geht es um einen Leitfaden, wie dieses Thema in Kommunen angegangen werden kann und welche Erfahrungen und Schlüsse hieraus gezogen werden können.   Bürgermeister Bernhard Bessel führte hierzu aus „Auf Initiative des Ersten Beigeordneten und Baudezernenten Alexander Böhn beteiligte sich die Gemeinde Hainburg an diesem Projekt, welches zu 50 % aus der heimischen Wirtschaftförderung und zu 50 % durch einen Zuschuss  des Regionalverbandes finanziert wurde. Hierbei fanden neben Einzelgesprächen mit den Gewerbetreibenden vor Ort auch zwei Sitzungen in großer Runde statt, zu denen alle Eigentümer und auch Mieter eingeladen waren. Zu diesen zwei Gesprächsrunden war auch der Gewerbeverein eingeladen, doch der Vorsitzende des Gewerbevereins ist leider nicht erschienen.“ 

Die Unterlagen wurden bereits im vergangenen Jahr den Mitgliedern des Bauausschusses zur Verfügung gestellt. In der nächsten Ausschusssitzung sollen die ermittelten Handlungsansätze aufgezeigt werden. "Hier geht es um sehr viel für unsere Gemeinde, auch um Eigentum von Gewerbetreibenden sowie Privatpersonen. Deshalb bin ich der Meinung, dass diese Angelegenheit mit großer Seriosität, Diskretion und auch Respekt zu behandeln ist und sich nicht zu plumpem Wahlkampfgetöse eignet", so Alexander Böhn. "Ich bin sehr froh, die Beteiligung unserer Gemeinde an diesem Projekt initiiert zu haben. Es hat Erkenntnisse und Problemlagen offen gelegt, die so nicht erkennbar oder bewusst waren, hat aber auch gezeigt, dass sich manche Dinge überholt haben. Insgesamt sind wir aber schon gut aufgestellt."  

Auch in den vergangenen drei Jahren konnten wir einiges bewegen und dies auch parteiübergreifend auf Initiative des Bürgermeisters und des Ersten Beigeordneten sowie mit Unterstützung der CDU Fraktion auf den Weg bringen. Den Breitbandausbau haben wir gemeinsam mit den Kreiskommunen und dem Kreis Offenbach vorangetrieben und finanzielle Mittel im Höhe von 400.000 € bereitgestellt. Davon profitieren auch und insbesondere unsere Gewerbetreibenden. Der ehemalige Schandfleck an der Offenbacher Landstraße ist mit einem Parkplatz bereichert worden und schon kurz nachdem das Grundstück im Eigentum der Gemeinde war, wurde ein Investor gefunden, der nach einer Bauvoranfrage Mitte 2014 das Gelände gekauft hat – im Jahr 2015. Dieser hat auch bereits einen Bauantrag eingereicht, der zurzeit zur Genehmigung vorliegt. Er will hier ein Geschäfts- und Wohnhaus errichten, das das Areal rund um den „Dalles“ deutlich aufwerten wird. „Hier sind wir genau im vorausgesagten Zeitplan, denn unsere Rahmenbedingungen sind gut, deshalb sind unsere Flächen durchaus für Investoren und Gewerbetreibende interessant“, erklärte Böhn abschließend.

Die Briefwahl zur Wahl des Bürgermeisters in der Gemeinde Hainburg am 11. September 2016 hat begonnen. Ab sofort werden die Briefwahlunterlagen während der Öffnungszeiten im Bürgerbüro der Gemeinde Hainburg ausgegeben. Die Wahlbenachrichtigungen werden in den nächsten Tagen allen Wahlberechtigten zugestellt. Auf der Rückseite der Wahlbenachrichtigung ist das Antragsformular für die Briefwahl abgedruckt. Auch die Abholung der Briefwahlunterlagen durch Dritte ist bei Vorlage einer Vollmacht möglich. Die bevollmächtigte Person darf insgesamt nicht mehr als vier Wahlberechtigte vertreten. Eine Vollmacht befindet sich ebenfalls auf der Rückseite der Wahlbenachrichtigung. Eine sogenannte Vorsorge- oder Generalvollmacht reicht nicht aus.

Es ist jedoch auch möglich, Briefwahlanträge ohne die Wahlbenachrichtigung per Brief, Fax oder E-Mail (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) zu beantragen. Hierzu muss der Vor- und Familienname, die Adresse und das Geburtsdatum angegeben werden.

Bürgermeister Bernhard Bessel weist zudem darauf hin, dass bei der Wahl des Bürgermeisters auch über die Homepage der Gemeinde Hainburg (http://hainburg.de/index.php/buergerservice/online-formulare/briefwahl) die Briefwahl online beantragt werden kann.

Das Ordnungsamt und Steueramt der Gemeinde Hainburg hat zusammen mit der Polizeistation Seligenstadt und Kräften der Bereitschaftspolizei Mühlheim sowie der Feuerwehr am vergangenen Wochenende in den späten Abendstunden Gaststätten sowie eine Spielhallen kontrolliert. Schwerpunkt war zum einen die Einhaltung des Jugendschutzgesetzes sowie die Überprüfung von Geldspielgeräten. Verstöße gegen das Jugendschutzgesetz wurden keine festgestellt. Bei den Personenkontrollen durch die Polizei wurde ein Führerschein beschlagnahmt. Die Überprüfung der Geldspielgeräte ergab, dass insgesamt 3 Geldspielgeräte nicht der Spielverordnung entsprachen. In einer Gaststätte fanden die Mitarbeiter des Ordnungsamtes ein illegales Geldspielgeräte, das keine Bauartzulassung besaß und bei den Behörden nicht angemeldet war und einen unerlaubt aufgestellten Wettspiel-Terminal. Bei 2 weiteren Geldspielgeräten einer Gaststätte war der TÜV abgelaufen bzw. die Software nicht auf dem aktuellsten Stand. Diese Automaten wurden versiegelt und dem Spielbetrieb entzogen. Die betroffenen Gaststättenbetreiber müssen nun mit Straf- bzw. Ordnungswidrigkeitsverfahren rechnen. Bei den Messungen von Kohlenmonoxid-Werten in den Gaststätten wurden durch die Feuerwehr keine erhöhten Werte gemessen. Ordnungsamtsleiter Christoph Kopp gab sich zufrieden mit den durchgeführten Kontrollen und kündigte bereits an, dass die Kontrollen durch das Ordnungsamt weiterhin in zeitlich kurzen Abständen fortgesetzt werden.

Das Regierungspräsidium Darmstadt hat im Hinblick auf die Umsetzung des Lärmaktionsplans Hessen, Teilplan Straßenverkehr, entschieden, dass zur Minderung des Lärmpegels auf bestimmten Streckenabschnitten der Ortsdurchfahrt der L 3065 (von Angergasse bis Wendelinusstr.) und auf der L 3416 (Bahnübergang bis Kreuzung Hauptstr.) eine Geschwindigkeitsreduzierung auf 30 km/h in der Zeit von 22 – 6 Uhr eingeführt wird. In der vergangenen Woche wurden durch die Straßenmeisterei bereits alle Schilder aufgestellt.

„Es freut uns sehr, dass das Regierungspräsidium Darmstadt unserem Antrag gefolgt ist und die durch Verkehrslärm stark betroffenen Streckenabschnitte der Ortsdurchfahrten in den Lärmaktionsplan aufgenommen hat und eine Geschwindigkeitsreduzierung in den Nachtstunden genehmigt hat.“, so der Erste Beigeordnete Alexander Böhn.

Das Ordnungsamt hat begleitend ein Überwachungskonzept aufgestellt, durch das die Einhaltung der Geschwindigkeitsbeschränkung auf 30 km/h gewährleistet werden soll. Zum einen werden in Zusammenarbeit mit der Polizei verstärkt mobile Geschwindigkeitsüberwachungen stattfinden und zum anderen werden digitale Geschwindigkeitsanzeigen aufgestellt, mit denen die Verkehrsteilnehmer auf die Einhaltung der Höchstgeschwindigkeit hingewiesen werden. Das Ordnungsamt weißt weiter darauf hin, dass die Vorfahrtsregelung unverändert bleibt, da es sich um eine Geschwindigkeitsreduzierung aus Gründen des Lärmschutzes und nicht um die Einführung einer Zone 30 handelt.

Der Lärmaktionsplan Hessen, Teilplan Straßenverkehr enthält Ziele, Strategien und Maßnahmen zur Reduzierung der Lärmbelastung. Als Grundlage dient der Paragraf 47a des Bundes-Immissionsschutzgesetzes (BImSchG), der die EU-Regelungen umsetzt.

Gemäß der „Richtlinie für straßenverkehrsrechtliche Maßnahmen zum Schutz der Wohnbevölkerung vor Lärm“ ist für die Anordnung von verkehrsrechtlichen Maßnahmen aus Gründen des Lärmschutzes eine Überschreitung der Richtwerte von 72 dB(A) am Tag und 62 dB(A) in der Nacht erforderlich. Die lärmtechnische Berechnung hat ergeben, dass an einigen Wohngebäuden insbesondere die Nacht Richtwerte überschritten werden.

„Die Berechnung und Auswertung der Messungen hat ergeben, dass durch eine Geschwindigkeitsreduzierung in der Nacht eine Lärmreduzierung erzielt werden kann. Wir freuen uns, dass wir die Lärmbelastung der Anwohnerinnen und Anwohnern der betroffenen Streckenabschnitte in den Nachtstunden somit reduzieren können“, so Alexander Böhn abschließend.

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