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Die Gemeinde Hainburg investiert kontinuierlich in die Kinderbetreuung

Bild Umbau Arche Noah, Zurzeit werden die Wände mit Hainburgern Ziegel errichtet.

Bürgermeister Alexander Böhn und der Erste Beigeordnete Christian Spahn nehmen die jüngste Baumaßnahme an der Kindertagesstätte Arche Noah zum Anlass über die Investitionen in die Kindergartenlandschaft in Hainburg zu berichten.

Nachdem in den vergangenen Jahren in die U3 Betreuungen in den Kindergärten St. Nikolaus und Pater Werner im Ortsteil Klein-Krotzenburg investiert wurde, konnte im letzten Jahr die Erweiterung der Kita Tabaluga eingeweiht werden – auch hier hat die Gemeinde Hainburg wieder fast 1 Mio. Euro in modernste Kindergartenplätze investiert. Das jüngste Bauprojekt, die Erweiterung des Bestandsgebäudes der Kita Arche Noah zu einer modernen Kita mit Essensraum und neuen U3 Räumen, ist in vollem Gange. Auch hier investieren wir rd. 1,4 Mio. Euro. Das nächste Projekt, die Erweiterung der Kita am Kiefernhain ist in der Planung. Die Verwaltungsspitze um Bürgermeister Böhn und seinen Vertreter Spahn zeigt sich hier sehr verwundert über die Kritik der Hainburger Sozialdemokraten – denn wäre es nach diesen gegangen, wäre ja noch nicht einmal der Haushalt mit den laufenden Investitionen und den Planungskosten für die Arche Noah verabschiedet worden. Dank dem genehmigten Haushalt sind wir nun in der Lage die Projekte zu realisieren und auch weiter mit Hochdruck zu planen, so Finanzdezernent Christian Spahn.

„Gerade beim Bau von Kindergartengruppen und U3 Gruppen sind eine Vielzahl von Beteiligten und Vorschriften zu beachten und auch der Brandschutz spielt hier immer eine wichtige Rolle. Das ist nicht immer einfach, aber gerade hier gilt es mit allen Baubeteiligten Lösungen zu finden.“, so Alexander Böhn. „Aber dies ist uns wichtig und sinnvoll, denn gerade im U3 – Bereich geht es um den Schutz von kleinen Menschen, die sich bei einem Feuer oder Unfall nicht selber retten können. Auch deshalb ist dies in keiner Weise ein Totschlagargument - wie es der ein oder andere wahrnimmt -, sondern eine sinnvolle und notwendige Prüfung, die im Zweifel Leben rettet!“

Erfreut zeigen sich Böhn und Spahn, dass sich auch die Hainburger Sozialdemokraten endlich für dieses Thema interessieren, nachdem es dort anscheinend lange Zeit gar nicht auf der Agenda stand. Es wäre nur wünschenswert gewesen, dass man sich vorab aus erster Hand informiert hätte, anstatt Halbwahrheiten und Vermutungen in den Raum zu werfen. Weiter wäre ja auch sinnvoll gewesen, wenn sich der Ausschussvorsitzende Herr Durmus bei einem seiner Besuche im Rathaus in den letzten Wochen vor Ort für das Thema interessiert hätte – Gelegenheiten gab es ausreichend. Sicherlich ist es nicht immer einfach sofort für jeden die passende Lösung zu finden, aber die Zusammenarbeit mit den Kindergärten in Hainburg ist hervorragend. Und mit den angedachten Änderungen, die wir in großer Einigkeit mit den Kindergärten und den Trägern angehen wollen sind wir sehr zuversichtlich, dass es noch besser wird. Bei dem auch in der Zeitung angesprochenen Fall handelte es sich um eine junge Familie, die einen Betreuungsplatz von Montag bis Freitag in der Zeit morgens bis mindestens 17 Uhr benötigte. Die vorgelegenen Angebote (Betreuung durch eine Tagesmutter oder Betreuung in einer Kindertagesstätte) waren für diese persönliche Situation leider nicht ausreichend, aber auch hier ist durch das Engagement der Hainburger Kindertagestätten eine Lösung greifbar. Und dies ohne großes Aufsehen und Polemik. „Wir freuen uns auf die kommenden Projekte und auch die künftige Zusammenarbeit mit unseren Kindertagesstätten und hoffen die kommenden Herausforderungen zum Wohle unserer kleinsten Bürger bewältigen zu können“, so Bürgermeister Alexander Böhn und Erster Beigeordneter Christian Spahn abschließend.