Robin Köhler

Robin Köhler

Joomla! and Open Source fan. In spare time he writes the blog posts about Joomla Tutorials including reviews of popular Joomla Templates, Extensions and services. If you have started learning Joomla just buzz him via Skype, He would be glad to help you :).

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Seit kurzer Zeit verfügt die Gemeinde Hainburg über eine Internetseite, die Panoramaaufnahmen von Hainburg, darunter alle wichtigen Orte des öffentlichen Lebens, Schulen und Kindergärten, aber auch des Geschäftslebens enthält. Vor einigen Wochen, so Bürgermeister Alexander Böhn, ist er mit Jürgen Kircher, der eine Firma im Bereich Medienproduktion betreibt, ins Gespräch gekommen. Er hatte die Idee wichtige Punkte von Hainburg und zentrale Orte mittels 360 Grad Fotographie hochauflösend zu fotografieren und auf einem digitalen Stadtplan zu verankern.

Wo können wir heute Abend lecker Essen gehen? Welche Kita ist in unserer Nähe? Wann findet der Gottesdienst statt? Wo kann ich einen Raum für meine Feier buchen? Wann fährt der Zug morgen früh? Gibt es ein Angebot für Senioren? Finde ich im Ort einen Fachmann?
Durch diese Fragen ergibt sich ein Rundgang durch die Gemeinde und man gewinnt einen Überblick über unseren schönen Ort, so Jürgen Kircher.

Aber die Idee soll noch weitergehen, denn man soll über die sogenannten „Points of Interest“ (POIs) auf die jeweilige Internetseite der Institution kommen und somit schnell über den Zugang zu mehr Informationen verfügen. Dies kann die schuleigene Homepage sein, die der Gemeinde oder auch die eines Geschäftes. Denn man möchte auch möglichst viele Gewerbetreibende dazu gewinnen, sich an diesem gemeinsamen Projekt zu beteiligen.

Das Stadtpanorama lebt von der Vielfalt und wird stetig erweitert. Wer Teil des Stadtpanoramas werden will oder Fragen hat, kann sich jederzeit an Jürgen Kircher Medienproduktion Kantstraße 6 in Hainburg unter der Telefon 06074/9192499 wenden.
Das Stadtpanorama wird dauerhaft unter www.hainburg.de verortet.

Die Kosten um sich bei diesem Projekt zu beteiligen sind sehr gering, um es Vielen zu ermöglichen sich zu beteiligen:

Kosten für ein Panorama 50 € (inkl. Nachbearbeitung und Verknüpfung im Stadtpanorama), Infopoint 15 € (mit Verlinkung auf Ihre Webseite, PDF oder sonstige Informationen), hinzu kommt noch die jährliche Gebühr von 35 € für Hosting und Pflege.

Da die Gemeinde Hainburg gemeinsam mit Jürgen Kircher ein Pilotprojekt zu dieser Art von digitalem Stadtplan erstellen möchte sind die Kosten für alle Beteiligten sehr gering, denn wir möchten möglichst viele für dieses Projekt begeistern. Letztendlich sollen Alle, die mitmachen, davon profitieren, so Bürgermeister Alexander Böhn. Vergleichbare Aufnahmen alleine kosten sonst schon schnell einen vierstelligen Betrag, ohne dass sie in ein System eingebunden werden. Insofern sind wir der Meinung, dass wir hier ein gutes Projekt anbieten und freuen uns auf viele Beteiligte, so Alexander Böhn und Jürgen Kircher abschließend.

Am Mittwochnachmittag überreichte Landrat Oliver Quilling an Vertreter der Sportvereinigung Hainstadt auf dem Vereinsgelände einen Förderbescheid des Kreises Offenbach über 22.450 Euro. Mit der Summe unterstützt der Kreis die rund 225.000 Euro teure Sanierung der vereinseigenen Turnhalle. Der Staatssekretär in der Hessischen Staatskanzlei Michael Bußer überreichte einen Förderbescheid von 50.000 Euro aus dem Sonder-Investitionsprogramm „Sportland Hessen“ und der Hainburger Bürgermeister Alexander Böhn einen Förderbescheid der Gemeinde über 40.000 Euro.

Die Halle stammt noch aus den 1960er Jahren. Trotz zahlreicher Sanierungs- und Modernisierungsmaßnahmen in den letzten Jahrzehnten entspricht sie gegenwärtig nicht mehr aktuellen Standards. Darum wird nun - pünktlich zum 140-jährigen Jubiläum des Vereins - der Hallenboden neu verlegt. Außerdem werden Duschen, Umkleideräume und Toiletten umfassend saniert. Es entsteht zudem ein behindertengerechter WC- und Sanitärbereich.

In der Sportvereinigung Hainstadt sind knapp 1.000 Sportlerinnen und Sportler aktiv. Fast 50 Prozent davon sind Jugendliche und Kinder. Das Angebot reicht von Fußball, Fitness- und Gesundheitssport über Kinderturnen und eine Tanzwerkstatt Hainstadt bis hin zu einem Spielmanns- und Fanfarenzug. Mehrere Projekte im Kinder- und Jugendbereich, wie etwa Selbstbehauptungskurse für Schüler oder ein Bewegungsprogramm für Mädchen und Jungen, das auch Ernährungstipps beinhaltet, wurden in den vergangenen Jahren mit den Sternen des Sports und anderen Förderpreisen ausgezeichnet.

Insgesamt trainieren im Kreis Offenbach rund 93.000 Mitglieder in über 280 Sportvereinen. „Die Sportvereine im Kreis leisten für unsere Gesellschaft eine unglaublich wertvolle Arbeit“, betonte Landrat Oliver Quilling anlässlich der Übergabe des Förderbescheids. „Denn Sport im Verein, das bedeutet immer auch die Möglichkeit der Identifikation mit einer Gemeinschaft. Im Sport ist es egal, woher jemand kommt oder welche Religion er hat. Es zählt allein die Leistung. Der Vereinssport fördert zudem den Gedanken des Fairplay, den Teamgeist sowie Toleranz und Respekt gegenüber dem Gegner. Die Vermittlung solcher Werte ist ungemein wichtig und oftmals sogar relevanter als das Sportangebot an sich.“ Abschließend unterstreichen Erster Beigeordneter Christian Spahn und Bürgermeister Alexander Böhn die Wichtigkeit der Vereinsförderung für das Gemeinwesen und auch die Bedeutung von Vereinshallen für die Infrastruktur in der Gemeinde Hainburg.

Das Bild zeigt die Übergabe des Fahrzeuges: Philipp Schlögl, Bürgermeister Alexander Böhn, Erster Beigeordneter Christian Spahn und Entega Kommunalbetreuer Rene Sturm.
 
In der Region Südhessen starten der Energieversorger ENTEGA und das Land Hessen ein weiteres Projekt zur Förderung der E-Mobilität. Kommunen können ab sofort von ENTEGA zu günstigen Konditionen E-Fahrzeuge für die Mitarbeiter ihrer Verwaltung mieten. Hiervon hat auch die Gemeinde Hainburg profitiert. Zu einem späteren Zeitpunkt, wenn die notwendige Ladeinfrastruktur vorhanden ist, soll dieses Fahrzeug auch den Bürgern im Rahmen eines E-Carsharing zur Verfügung stehen. Bürger können das städtische E-Mobil dann etwa nach Dienstschluss der Verwaltung oder am Wochenende nutzen.
 
„E-Mobilität ist ein wichtiger Baustein für klimafreundlichen Verkehr. Die Kommunen, die an diesem Programm teilnehmen, sind ein Vorbild für die Bürger. Sie setzen ein Zeichen für E-Mobilität, wenn ein E-Fahrzeug der Stadt im Straßenverkehr sichtbar ist“, sagte Dr. Marie-Luise Wolff, Vorstandsvorsitzende der ENTEGA AG.
 
„Elektrofahrzeuge sind schon heute alltagstauglich und für unsere Belange ist dieses Fahrzeug ideal und wird mit Ökostrom immer wieder aufgeladen“, so Bürgermeister Alexander Böhn. „Ein Drittel des hessischen Treibhausgasausstoßes geht auf das Konto des Verkehrs. Deshalb gilt es hier Veränderungen herbeizuführen, auch die Elektromobilität trägt hier neben der grundsätzlichen Vermeidung, dem Radverkehr oder der Bündelung der Verkehre und dem öffentlichen Personen Nahverkehr einen wichtigen Baustein bei“.
 
„Der Gemeinde Hainburg stehen somit jetzt drei voll elektrisch betriebene Fahrzeuge zur Verfügung, so dass die Dienstfahrten neben dem Rad auch umweltfreundlich mit diesen Autos unternommen werden können und somit nicht nur die Umwelt, sondern auch die Haushaltskasse entlasten“, so Erster Beigeordneter Christian Spahn abschließend.
 
Am Montagvormittag fiel der Startschuss für den neuen Service der Kreisverkehrsgesellschaft Offenbach mbH (kvgOF): Hopper heißt das moderne Anrufsammeltaxi plus. Kunden können ab sofort ihren Fahrtwunsch bequem per App buchen. Aufsichtsratsvorsitzende der kvgOF und Erste Kreisbeigeordnete Claudia Jäger stellte gemeinsam mit den Bürgermeistern Ruth Disser aus Mainhausen, Alexander Böhn aus Hainburg und Dr. Daniell Bastian aus Seligenstadt, sowie dem Geschäftsführer der kvgOF, Andreas Maatz, auf dem Marktplatz in Seligenstadt die Fahrzeuge, die an einem besonderen Design sofort erkennbar sind, vor.
 
Zum Einsatz kommen jeweils drei Mercedes Benz Vito Tourer und drei LEVC TX, moderne Nachfolger der legendären London-Taxis. Alle Fahrzeuge sind zielgerichtet für diesen Service ausgewählt worden und verfügen über einige Vorzüge. So bietet der Vito Platz für mindestens fünf Fahrgäste, während der LEVC besonders große Einstiegstüren hat und einen Rollstuhl problemlos transportieren kann. Wichtige und kompetente Partner der kvgOF im Hinblick auf die Fahrzeuge sind die Firmen Robert Kunzmann GmbH & Co. KG (Stockstadt) und die Daimler AG (Stuttgart) für den Vito-Kleinbus sowie die englische Firma London EV Company Ltd. (LEVC) und die Maingau Energie GmbH (Obertshausen) für die elektrisch betriebenen Fahrzeuge.
 
„Mit der Präsentation der Hopper-Fahrzeuge beginnt ein ganz neuer ÖPNV-Service für die gut 45.000 Menschen im Ostkreis“, freut sich Erste Kreisbeigeordnete Claudia Jäger. „Der kvgOF-Hopper macht Menschen mobil, besonders in Randzeiten und Randlagen. In dieser Dimension ist dieser Service bislang in Landkreisen einmalig.“
 
Der Hopper ist ein On-Demand-Angebot der kvgOF - zunächst in Hainburg, Mainhausen und Seligenstadt sowie über Klein-Auheim zum Hanauer Hauptbahnhof. Während der Hessischen Sommerferien ist eine umfängliche Testphase geplant, danach geht das Angebot offiziell an den Start. Und so funktioniert der Service: Der Fahrgast registriert sich mit Namen und E-Mail über eine App. Wenn er einen Fahrtwunsch hat, gibt er den gewünschten Abhol- und Zielort an und lässt sich zur nächstgelegenen Haltestelle per App führen. Ein hinterlegtes Ridepooling-System ermittelt die optimale Route und verknüpft einzelne Fahrtwünsche verschiedener Fahrgäste auf dieser Route miteinander.
 
Der Fahrservice fährt täglich von Montag bis Sonntag von 5.30 Uhr bis 1.30 Uhr. Der Tarif liegt bei 2,60 Euro. Dieser setzt sich zusammen aus einem Grundpreis von 1,60 Euro und einem Komfortzuschlag von 1,00 Euro. Ab einer Distanz von zwei Kilometern kommen 0,20 Euro pro Kilometer hinzu. Auch RMV-Zeitkarten können im Hopper genutzt werden. Hier entfällt der Grundpreis, es fällt lediglich der 1,00 Euro Komfortzuschlag an und ab 6 Kilometer weitere 0,20 Euro pro Kilometer.
 
Rund 1.000 Haltestellen sind über das Betriebsgebiet verteilt. Sie unterteilen sich in bereits existierende physische Haltestellen, mit Halteschild gekennzeichnete „Point of Interest“ wie z.B. Arztzentren, Rathäuser und virtuelle Haltepunkte. Die App leitet den Fahrgast jeweils an die ihm am nächstgelegene Position.
 
„Anstrengende anderthalb Jahre liegen hinter uns von dem ersten Beschluss im Kreistag zum Test für einen Bus-on-Demand bis zum heutigen Startpunkt des Hopper“, resümiert Andreas Maatz, Geschäftsführer der kvgOF.„Mit unserem Partner door2door zusammen haben wir die App, das Branding und das fortlaufende Marketing entwickelt. Die kvgOF hat sich um die Vergabe der Fahrdienstleistungen, die Genehmigungen, die Haltestellen, die Auswahl der Fahrzeuge und vieles mehr gekümmert. Umso mehr freuen wir uns nun, heute den zukunftsweisenden Fahrdienst starten zu können. Wir bedanken uns ausdrücklich bei allen Beteiligten, insbesondere für die Unterstützung der Bürgermeister aus den drei Kommunen, die das Projekt tatkräftig unterstützt haben. Bei diesem neuartigen Service werden wir in den ersten Wochen sicherlich viel lernen und erste Anpassungen vornehmen müssen. Hier bitten wir unsere Kunden ausdrücklich um konstruktive Unterstützung.“ In den ersten Probewochen bietet die kvgOF deshalb ihren Kunden ein besonders attraktives Schnupperangebot.
 
Das Fahrpersonal und die operative Abwicklung werden durch die Firma MWM Solution GmbH zunächst für ein Jahr organisiert. Nach erfolgreichem Hopper-Betrieb und entsprechender Genehmigung sind die Anbindung weiterer Gebiete im Kreis Offenbach geplant: Mühlheim, Obertshausen und Heusenstamm im Frühjahr2020, Rödermark, Dietzenbach und Rodgau Ende 2020 und der Westkreis mit Neu-Isenburg, Dreieich, Langen und Egelsbach zum Ende 2021.
 
Die kvgOF kooperiert mit der Maingau Energie GmbH: Diese stellt die erforderliche Ladeinfrastruktur für die elektrisch betriebenen LEVCs zur Verfügung. Die Fahrzeuge sind außerdem mit einem Platz für Rollstuhlfahrer bzw. Rollatorennutzer ausgestattet.
 
Ab Mitte August 2019 soll auch eine telefonische Anmeldung nach vorheriger Registrierung an ausgewiesenen Stellen angeboten werden, bis Ende August ersetzt der kvgOF-Hopper dann die bislang im Ostkreis verkehrenden Anruf-Sammel-Taxis wie AST-81, AST-82, AST-83.
 
Weitere Informationen zum kvgOF-Hopper erhalten Sie unter www.kvgOF-hopper.de. Die App ist ab sofort im Google Play Store (Android) und im App-Store (iOS) verfügbar.
 
Kreisverkehrsgesellschaft Offenbach mbH
Britta Sorg
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