Robin Köhler

Robin Köhler

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Historisches Bürgermeistertreffen der Partnergemeinden in Trumau: Christian Hartmann, Pascal Collado, Andreas Kollross und Alexander Böhn (von links nach rechts)

Ortschefs aller Partnergemeinden starten gemeinsames Projekt für junge Erwachsene 

Seit über 40 Jahren sind die Gemeinden Alberndorf (Österreich), Trumau (Österreich) Vernouillet (Frankreich) und Hainburg über Gemeindepartnerschaften freundschaftlich verbunden. Während dieses langen Zeitraumes kam es regelmäßig zu Einzeltreffen der Ortschefs. Ein gemeinsames Treffen aller vier Bürgermeister lag aber über drei Jahrzehnte zurück. Vom 25. bis 27. November ist es jetzt wieder zu solch einem gekommen. „Ich denke, wir können dieses Gipfeltreffen der Bürgermeister in Bezug auf unsere Gemeindeverschwisterung als historisch bezeichnen“, ist Trumaus Bürgermeister Andreas Kollross stolz auf das Zustandekommen. Er begrüßte in seiner Heimatgemeinde den Bürgermeister aus Alberndorf Christian Hartmann und den designierten Bürgermeister der Gemeinde Hainburg Alexander Böhn. Zum allerersten Mal nach Trumau gereist war Pascal Collado, der Bürgermeister des französischen Vernouillets. Ihn begleiteten die beiden Vizebürgermeisterinnen Henriette Larribau und Marie Peresse. 

Vom Start weg war beim Treffen die positive Atmosphäre, die von Sympathie und Freundschaft getragen wurde, spürbar. Alle Ortschefs bekräftigten die Verbundenheit untereinander. Alle Bürgermeister waren sich alle einig, dass wir unseren freundschaftlichen Beziehungen einen neuen Schwung gegeben haben. Unsere Verschwisterung wird nach über 40 Jahren nicht leiser, sondern lauter werden. Die Völkerverständigung auf kommunaler Ebene ist im heutigen Europa wichtiger denn je. Beim Gespräch wurden interessante Möglichkeiten zur Zusammenarbeit besprochen. Ebenso soll es zukünftig regelmäßig zu Treffen aller vier Ortschefs kommen. Konkret fixiert wurde der Start eines gemeinsamen Projektes aller Partnergemeinden. Mit diesem soll es jungen Erwachsenen möglich gemacht werden, über einen bestimmten Zeitraum Heimat in einer der anderen Partnergemeinden zu finden. Dieses Projekt soll der Partnerschaft eine zusätzliche Qualität geben. Der Umsetzungsstart ist erfolgt. Das fertige Projekt wird 2018 umfassend der Bevölkerung der vier Gemeinden vorgestellt werden.  

Neben dem Arbeitsgespräch gab es auch jede Menge Möglichkeiten, sich persönlich näher zu kommen. Trumaus Europagemeinderat Markus Artmann hat dafür ein facettenreiches Rahmenprogramm ausgearbeitet und die Gäste gemeinsam mit Kollross und dem zuständigen Gemeindevorstand Mario Gabriel betreut. Vom Besuch des typischen Heurigens Scheibenreif, über einen Ausflug in die Wiener Innenstadt und dem Besuch des Wiener Christkindlmarktes bis hin zu einem Trumau-Rundgang gab es viele Chancen, Trumau und seine Umgebung näher kennenzulernen. 

 

Alberndorf – Hainburg – Trumau – Vernouillet – in Freundschaft verbunden: Europagemeinderat Markus Artmann, Vizebürgermeisterin Mag. Claudia Jahn, Bürgermeister Pascal Collado, 1. Vizebürgermeisterin Henriette Larribau, Bürgermeister Christian Hartmann, Bürgermeister Andreas Kollross, Bürgermeister Alexander Böhn, Petra Böhn, geschäftsführender Gemeinderat Mario Gabriel, 5. Vizebürgermeisterin Marie Peresse, Salvatore Motta, Erich Frauenhofer

Das Ordnungsamt der Gemeinde Hainburg informiert darüber, dass es vom 29.11.2016 bis zum 01.12.2016, im Bereich der L3416, Ortsausgang Hainstadt bis Höhe Parkplatz „Katzenbuckel“, zu Verkehrsbehinderungen kommt.
In diesem Bereich führt Hessen Forst in Zusammenarbeit mit Hessen Mobil notwendige Baumfällarbeiten durch und es wird sektionsweise jeweils eine Fahrbahn gesperrt. Der Verkehr wird durch eine mobile Ampelanlage geregelt. Die Höchstgeschwindigkeit wird zudem zwischen dem Ortsausgang Hainstadt und der Gemarkungsgrenze Hainburg in beiden Fahrtrichtungen auf 50 km/h reduziert. Auf die geänderte Verkehrsführung und zusätzliche Beschilderung ist zu achten.

Inkrafttreten des Bebauungsplanes  

Die Gemeindevertretung der Gemeinde Hainburg hat in ihrer Sitzung am 07.11.2016 den im beschleunigten Verfahren nach § 13a des Baugesetzbuches (BauGB) aufgestellten vorhabenbezogenen Bebauungsplan 5c „Süd-östlich der Carl-Ulrich-Straße“ gemäß § 10 Baugesetzbuch (BauGB) und die integrierte Gestaltungs¬satzung gemäß § 9 Abs. 4 BauGB i.V.m. § 81 Hessische Bauordnung (HBO) als Satzung beschlossen und die Begründung hierzu gebilligt. 

Der räumliche Geltungsbereich des Bebauungsplanes umfasst die Flächen Flur 10, Flurstück Nr. 729/2 zwischen der Hauptstraße im Norden und der Carl-Ulrich-Straße im Westen. Im Umgriff des so begrenzten Bebauungsplanes liegt eine Fläche von rd. 0,36 ha. Planziel des Bebauungsplanes ist die Ausweisung eines Allgemeinen Wohngebietes (§ 4 Baunutzungsverordnung (BauNVO1990)).  

Der Bebauungsplan tritt mit dieser Bekanntmachung in Kraft. 

Abgrenzung räumlicher Geltungsbereich (genordet, ohne Maßstab)

Der Bebauungsplan und die Begründung werden in der Gemeindeverwaltung in Hainburg, Ortsteil Hainstadt, Hauptstraße 46, 63512 Hainburg im Bauamt während der üblichen Dienststunden zu jedermanns Einsicht bereitgehalten. Über den Inhalt wird auf Verlangen Auskunft erteilt. 

Gemäß § 215 BauGB wird darauf hingewiesen, dass eine nach § 214 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 bis 3 BauGB beachtliche Verletzung der dort bezeichneten Verfahrens- und Formvorschriften, eine unter Berücksichtigung des § 214 Abs. 2 BauGB beachtliche Verletzung der Vorschriften über das Verhältnis des Bebauungsplans und des Flächennutzungsplans und nach § 214 Abs. 3 Satz 2 BauGB beachtliche Mängel des Abwägevorgangs gem. § 215 Abs. 1 BauGB unbeachtlich werden, wenn sie nicht innerhalb eines Jahres seit dieser Bekanntmachung schriftlich gegenüber der Gemeinde unter Darlegung des die Verletzung begründenden Sachverhalts geltend gemacht worden sind. Satz 1 gilt entsprechend, wenn Fehler nach § 214 Abs. 2 a beachtlich sind. 

Gemäß § 44 Abs. 5 BauGB wird darauf hingewiesen, dass der Entschädigungsberechtigte nach § 44 Abs. 3 BauGB Entschädigung verlangen kann, wenn die in den §§ 39 - 42 BauGB bezeichneten Vermögensnachteile eingetreten sind. Er kann die Fälligkeit des Anspruchs dadurch herbeiführen, dass er die Leistung der Entschädigung schriftlich bei dem Entschädigungspflichtigen beantragt. Nach § 44 Abs. 4 BauGB erlischt der Entschädigungsanspruch, wenn nicht innerhalb von drei Jahren nach Ablauf des Kalenderjahres, in dem die o. g. Vermögensnachteile eingetreten sind, die Fälligkeit des Anspruchs herbeigeführt wird.  


Hainburg, den 18.11.2016 

Der Gemeindevorstand 
der Gemeinde Hainburg 

Alexander Böhn
Erster Beigeordneter

Das Neubaugebiet Löschem hat seinen Spielplatz

Bei strahlendem Sonnenschein und frostigen Temperaturen konnte der Erster Beigeordnete und Baudezernent der Gemeinde Hainburg Alexander Böhn den neuen Spielplatz im Neubaugebiete Löschem eröffnen. „Die Baukosten betragen rd. 130.000 Euro und sind Teil der Erschließungsmaßnahme des Neubaugebietes das die Terrmag GmbH als Vorhabensträger für die Gemeinde Hainburg entwickelt hat. Die Planung und Bauleitung führte Frauke Bonewitz von der Planungsgruppe Thomas Egel durch und seitens der Gemeinde Hainburg Peter Murmann. Mit den Bauarbeiten war die ortsansässige Firma Rohe Garten- und Landschaftsbau beauftragt und die Bänke und Abfallbehälter stellte der gemeindeeigene Bauhof auf“, so Alexander Böhn bei der Eröffnung. 

Erfreut zeigten sich alle Beteiligten als der Spielplatz bei der Öffnung von je einer Kindergartengruppe aus dem nahegelegenen Kindertagesstätten Pater-Johannes-Blumör und Kiefernhain besucht und sofort freudig bespielt wurde. Die Kinder nahmen die neuen Spielgeräte sofort in Beschlag und man konnte die Begeisterung hören und sehen, was für alle am Bau beteiligten ein schöner Augenblick war. Auch die Erzieherinnen Mascha Fertig und Christina Pittdorf zeigten sich vom Ergebnis der Arbeiten begeistert und stellten unisono fest, dass dieser Spielplatz das Angebot in Hainburg sehr gut ergänzt und zudem noch nahe an den beiden Tagestätten liegt. Zum Abschluss ergänzte der Vorsitzende des Bauausschusses Christian Spahn noch, dass sich die intensive Planung und Beratung in den gemeindlichen Gremien gelohnt hat und hier etwas wirklich Schönes für unser Hainburg entstanden ist.

Ab dem 18. November 2016 bis zum 16. Dezember 2016 sind in der Gemeinde Hainburg Mitarbeiter der Gemeindewerke im Einsatz, um die ca. 4.000 Wasseruhren, die im Gemeindegebiet installiert sind, abzulesen. Diese Mitarbeiter sind montags bis samstags ab 09:00 Uhr unterwegs. Sie führen einen Ausweis mit sich, mit dem sie sich als Mitarbeiter der Gemeindewerke Hainburg ausweisen können. 

Alle Hausbesitzer werden gebeten, die Wasserzähler, die sich in der Regel im Keller befinden, in dieser Zeit gut zugänglich zu machen, um den Mitarbeitern ein einfacheres Erfassen der Zählerstände zu ermöglichen. 

Sollte nach zweimaligem Versuch niemand angetroffen worden sein, wird von den Ablesern eine Karte mit der Bitte um Selbstablesung eingeworfen. Diese Selbstablesung kann auch auf der Homepage der Gemeinde Hainburg unter http://hainburg.de/index.php/buergerservice/online-formulare/wasserzaehlerstand-online-uebertragen mitgeteilt werden.  Ist kein Zählerstand vorhanden, wird der Verbrauch von den Mitarbeitern des Steueramtes geschätzt. 

Wie bereits im letzten Jahr, werden auch in diesem Jahr einige Hausbesitzer im Gemeindegebiet angeschrieben und gebeten Ihren Zählerstand auf dem mitgelieferten Ablesezettel selbstständig abzulesen und mitzuteilen.  

Bürgermeister Bernhard Bessel: „Aus diesem Grund weisen wir auch noch einmal darauf hin, die Verbrauchsgebührenabrechnung, die im Januar 2017 verschickt wird, hinsichtlich des Zählerstandes zu überprüfen.  

Grundsätzlich ist es ratsam, den Verbrauch während des Jahres in regelmäßigen Abständen zu kontrollieren, um eventuelle Schäden wie z.B. defekte Toilettenspülungen rechtzeitig feststellen und beheben zu können.“

Das nach § 26 Abs. 1 Ziffer 4 des Hessischen Kommunalwahlgesetzes (KWG) festgestellte Wahlergebnis der Wahl zum Bürgermeister der Gemeinde Hainburg wurde am 16.09.2016 öffentlich bekannt gemacht.

Die Gemeindevertretung der Gemeinde Hainburg hat in ihrer Sitzung am 07.11.2016 gemäß § 26 KWG die Gültigkeit der Bürgermeisterwahl vom 11.09.2016 festgestellt. Die Bekanntmachung dieser Entscheidung erfolgt gem.  § 58 Abs. 2 der Kommunalwahlordnung. 

 

Hainburg, den 16.11.2016 

Fritz Hofmeister
Gemeindewahlleiter

Der Erste Beigeordnete der Gemeinde Hainburg Alexander Böhn freut sich über den guten Fortschritt der Arbeiten. „Alles ist im Zeit- und Kostenplan“. „Dies ist ein wichtiger Meilenstein für den Natur- und Hochwasserschutz“. Die durch die Planungsgruppe Thomas Egel aus Langenselbold geplanten Maßnahmen werden mit tatkräftiger Unterstützung der Bauverwaltung, Herr Murmann, und durch die Garten- und Landschaftsbaufirma Rudolph aus Obertshausen durchgeführt.  

Die seit mehr als 10 Jahre geplante Renaturierung verwandelt den naturfernen technischen Ausbau des Mühl- und Werniggrabens auf ca. 220m wieder in ein natürliches Gewässer. Es werden vielfach schlängelnde Mäander, Kiesbänke und flache Uferböschungen eingebaut. Dies wird dazu beitragen, dass die Hochwassergefahr durch einen verlangsamten Abfluss von Wasser reduziert wird. Hochwasserspitzen werden so reduziert. „Nach jedem Hochwasser am Main und Rhein wird viel über die Probleme geredet, wir packen sie an!“ so Alexander Böhn. 

Neben dem Hochwasserschutz wird sich eine vielfältige Flora und Fauna im Gewässer und an den Uferböschung ansiedeln können. Dies wird nicht zuletzt auch das Landschaftsbild aufwerten und der Naherholung dienen. 

Der Abschnitt liegt zwischen den Tennisplätzen und der Zuwegung für das Sportzentrum "Katzenfeld". Eine vorhandene Verrohrung in Teilabschnitten wird dazu geöffnet und der Bach soll hier naturnah ausgebaut werden. Dazu werden die Böschungen und die Böschungssohle neu gestaltet und Ausbuchtungen in der Böschung sind vorgesehen. „Diese Maßnahme ist die letzte festgesetzte Ausgleichsmaßnahme für das Neubaugebiet Löschem und die Baukosten werden voraussichtlich rd. 130.000 Euro betragen“, erläutert Alexander Böhn. Die rechtliche Grundlage beruht auf einer wasserrechtlichen Erlaubnis die bereits im Jahr 2007 ausgestellt wurde und nun Eingang als wichtige Maßnahme der Wasserrahmenrichtlinie für diesen Wasserkörper durchgeführt wird. Bei einer Baubesprechung überzeugten sich die Beteiligten von dem Fortschritt der Bauarbeiten (Bild 1) und durch die vielen Niederschläge konnte man sich auch von der Funktionsweise des Bachlaufes überzeugen (Bild 2,3).

Bild Renaturierung2   Bild Renaturierung3

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