Robin Köhler

Robin Köhler

Joomla! and Open Source fan. In spare time he writes the blog posts about Joomla Tutorials including reviews of popular Joomla Templates, Extensions and services. If you have started learning Joomla just buzz him via Skype, He would be glad to help you :).

Twitter: http://www.twitter.com/joomlashine
Facebook: http://www.facebook.com/joomlashine

Das Pressefoto zeigt (von links) Hotel- und Küchenchef Robert Geißler, Bett+Bike-Regionalmanagerin Nicole Gilla und den Ersten Beigeordneten der Gemeinde Hainburg, Alexander Böhn.

Das Hotel Hessischer Hof in Hainburg ist fahrradfreundlicher Gastbetrieb des Monats April in Hessen
 
Hainburg. Das Hotel Hessischer Hof ist fahrradfreundlicher Gastbetrieb des Monats April 2016 in Hessen. Diese Auszeichnung verleiht Bett+Bike, das Qualitätssiegel des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs (ADFC) für radlerfreundliches Übernachten, gemeinsam mit der Hessen-Agentur. Nicole Gilla, Projektmanagerin Bett+Bike Hessen, Rheinland-Pfalz und Saarland überreichte die Urkunde an Inhaber Robert Geißler.
Hessens Bett+Bike-Betrieb des Monats April liegt in direkter Nähe zum Mainradweg. Wer mit dem Rad auf dieser beliebten Route in Richtung Frankfurt – oder umgekehrt in Richtung Aschaffenburg – unterwegs ist, findet in Hainburg eine ausgezeichnete Möglichkeit, radlerfreundlich zu übernachten. Die Fahrräder stehen im Hessischen Hof nachts sicher verwahrt in einem separaten verschlossenen Raum, in dem die Gäste auch Spinde, Trockenmöglichkeiten für nasse Ausrüstung aber auch Leihwerkzeug für kleinere Reparaturen finden.
Besonderen Komfort gewährt die elektrisch betriebene Fahrradpumpe, mit der man mühelos im Nu den richtigen Druck auf die Reifen bekommt. „Und wenn man mal im Gelände oder durch Pfützen gefahren ist, gibt’s hier auch einen Wasserschlauch, um erst einmal den groben Schmutz vom Rad abspritzen zu können“, erklärt Hotelinhaber und Küchenchef Robert Geißler. Die radelnden Gäste schätzen das umfassende Service-Paket, hat der Hotelier erkannt: „Oft übernachten Mainradweg-Touristen, die auf dem Hinweg bei uns waren, auch auf der Rückreise noch einmal bei uns“, berichtet Robert Geißler.
Selbst Gäste, die ohne eigenes Velo angereist sind, müssen deshalb nicht aufs Radeln verzichten. Im Hessischen Hof gibt es immer zwei Leihräder, die für kleinere Touren, zum Beispiel zum nah gelegenen Wildpark Alte Fasanerie, kostenlos zur Verfügung stehen.
 Ob mit dem eigenen oder einem geliehenen Fahrrad: Vor der Tagestour gibt es im Bett+Bike-Hotel des Monats ein reichhaltiges Radler-Frühstück. Wählen können die Gäste zwischen mehreren Brot- und Brötchensorten, zum Teil aus Vollkorn gebacken. Frisches Obst, Joghurt, Käse und Marmeladen geben den Radlern ebenso Energie wie die geräucherte Forelle oder die vielfältigen regionalen Wurstsorten. Für die Tour kann man sich zusätzlich ein Lunchpaket zubereiten lassen.
 Auch am Abend nach der Tour ist das Restaurant im Hotel Hessischer Hof eine gute Adresse zum Einkehren: Vom Schnitzel über Suppen und Salate bis zum halben Hummer ist für jeden – auch den vegetarischen – Geschmack etwas dabei, versichert Küchenchef Geißler. In der warmen Jahreszeit sind die Plätze im kleinen Augustiner-Biergarten bei den Radelgästen sehr begehrt.
 Bett+Bike-Regionalmanagerin Nicole Gilla: „Dass der Main-Radweg seit vielen Jahren zu den beliebtesten Routen Deutschlands zählt, liegt nicht nur an der interessanten Kombination von Stadt- und Landschaftserlebnis, es ist auch ein Verdienst der fahrradfreundlichen Gastbetriebe.“
 Alexander Böhn, der hauptamtliche Erste Beigeordnete der Gemeinde Hainburg und ADFC-Mitglied, zählte zu den ersten Gratulanten: „Der Radtourismus am Main bietet für Hainburg eine wunderbare Möglichkeit, sich durchreisenden Radlern von seiner schönsten Seite zu präsentieren. Das geht um so besser, wenn es bei uns erstklassige Gründe gibt anzuhalten, wie das Bett+Bike-Hotel Hessischer Hof.“

Das Ordnungsamt der Gemeinde Hainburg informiert alle Bürgerinnen und Bürger darüber, dass es im Landkreis Offenbach für die Bevölkerung das kommunale Warn- und Informationssystem KATWARN gibt.

Bei Schadensfällen und Katastrophen, wie extreme Unwetter, Großbrände, Extremhochwasser, Pandemien oder Bombenfunde ist es wichtig, dass die betroffenen Menschen schnell und flächendeckend informiert und gewarnt werden.

Im Kreis Offenbach erhalten die Bürgerinnen und Bürger in besonderen Gefahrensituationen Warninformationen direkt auf ihr Mobiltelefon und konkrete Anweisungen, wie zu handeln ist. Das vom Fraunhofer-Institut FOKUS in Berlin entwickelte System wird auf Weisung der Einsatzleiter vor Ort über die zuständige Leitstelle koordiniert und bedient.

KATWARN steht für alle Nutzer kostenlos als Smartphone-App oder per SMS und E-Mail zur Verfügung und sendet Warnungen und Verhaltenshinweise zum aktuellen Standort. Zusätzlich zum aktuellen Standort kann man sich noch über sieben weitere, frei wählbare Orte warnen lassen. Für Warnungen per SMS und E-Mail ist eine Anmeldung per SMS mit Angabe eines Postleitzahlenbereichs, für den Warnungen erhalten werden sollen, notwendig.

Anmeldung:
Die KATWARN App steht Ihnen kostenlos zur Verfügung:
iPhone im App Store
Android Phone im Google Play Store
Windows Phone im Windows Store Weitere

Weitere Informationen erhalten Sie auch unter www.katwarn.de und www.hainburg.de

„Das Fundbüro der Gemeinde Hainburg erhält nun auch Einzug in das digitale Rathaus von Hainburg und ist ab sofort online zu erreichen“, so der Erste Beigeordnete Alexander Böhn.
Ab sofort können Einwohner und Besucher von Hainburg auch online nach Fundsachen suchen. Ermöglicht wird das durch ein neu eingerichtetes Onlinefundbüro.
In Kooperation mit dem Zentralen Fundbüro (www.zentralesfundbüro.de) lassen sich zahlreiche „Lost and Found“ Angelegenheiten jetzt auch unabhängig von behördlichen Öffnungszeiten rund um die Uhr erledigen. Suchende können weltweit über eine Karte oder direkt auf der Homepage der Gemeinde Hainburg selbstständig den öffentlichen Fundkatalog nach Vermisstem durchsuchen.
Gesuchte Gegenstände können über das Onlinefundbüro der Gemeinde zudem direkt gemeldet werden. Um die Fundsachenverwaltung auch für die Gemeindeverwaltung effizienter zu machen, setzt Hainburg auf den Fundbüro Manager des Zentralen Fundbüros. Alexander Böhn: „Die für Kommunen kostenfrei einsetzbare Software erhöht den Bürgerservice bei gleichzeitiger Arbeitserleichterung der Fundbüromitarbeiter und ist an das Onlinefundbüro angeschlossen. Die Nutzung der Software treibt das digitale Rathaus entscheidend voran und vereinfacht den Umgang mit Fundsachen für unsere Bürgerinnen und Bürger sowie für die Gemeindeverwaltung.“
Das neue Onlinefundbüro erreichen Sie über die Homepage der Gemeinde Hainburg (www.hainburg.de).

- Gemeinde und MAINGAU Energie unterzeichnen Stromkonzessionsvertrag-

Seit dem 1. April 2016 hat die MAINGAU Energie GmbH für die nächsten 20 Jahre die Stromkonzession in Hainburg inne. Dazu setzten der  Bürgermeister der Gemeinde Hainburg, Bernhard Bessel, und der 1. Beigeordnete, Alexander Böhn,  kürzlich ihre Unterschriften unter den Stromkonzessionsvertrag mit der MAINGAU Energie GmbH.
Mit der Unterzeichnung des Vertrages gestattet die Gemeinde Hainburg der MAINGAU die Nutzung der öffentlichen Verkehrsräume um die Stromleitungen im Gemeindegebiet zu verlegen und zu betreiben. Das Stromnetz in Hainburg  besteht aus einer Mittelspannungs- und Niederspannungsebene mit jeweils eigenen Umspann- und Schaltanlagen zur Übernahme und Verteilung der elektrischen Energie. Insgesamt werden im Gemeindegebiet aktuell rd. 36 km Mittelspannungsleitungen,  ca. 156 km Niederspannungsleitungen, 46 Ortsnetzstationen und 7 kundeneigene Stationen betrieben. Darüber hinaus gibt es 3.471 Hausanschlüsse sowie 7.755 Zähler und Messeinrichtungen. Im Gegenzug erhält die Gemeinde für die Nutzungsüberlassung von der MAINGAU Konzessionsabgaben. Diese betrugen im Jahre 2014 rund 400 T€.  Wichtig für die Gemeinde Hainburg sei aber auch die partnerschaftliche Zusammenarbeit, etwa bei der gegenseitigen Abstimmung von Baumaßnahmen, so Bürgermeister Bernhard Bessel. Neben der Gemeinde könnten sich aber auch die Bürgerinnen und Bürger freuen. Denn die MAINGAU habe sich zudem im Konzessionsvertrag verpflichtet, Netzstörungen möglichst gering zu halten, günstige Netzentgelte zu erheben sowie die Gemeinde bei der Erstellung und Umsetzung von Energiekonzepten zu unterstützen und sie regelmäßig über den Zustand der Entwicklung der örtlichen Stromversorgung zu informieren.  
Die MAINGAU Energie GmbH hat zum operativen Betrieb des Stromnetzes 74,9% der Geschäftsanteile an der Mainnetz GmbH vom bisherigen Stromkonzessionär, der Energieversorgung Offenbach AG, übernommen und den Sitz der Gesellschaft nach Obertshausen verlegt. Die Mainnetz übernahm zum 1.4.2016 nicht nur in Hainburg den Betrieb der Stromnetze, sondern auch in Obertshausen und Heusenstamm. „In allen drei Stadt- und Gemeindegebieten ist die MAINGAU Energie GmbH als Sieger im Konzessionswettbewerb hervorgegangen“, so der Geschäftsführer der MAINGAU Energie, Richard Schmitz. In den genannten Kommunen werden aktuell mehr als 30.000 Haushalte und Gewerbebetriebe zuverlässig und rund um die Uhr versorgt.
Die lange Vertragslaufzeit sei eine gute Voraussetzung dafür, dass die Gesellschaft auch nachhaltig in den Netzausbau und in die technischen Verbesserungen investieren könne, ergänzt der Geschäftsführer der Mainnetz, Dirk Schneider. Rund 200 T€ will die Mainnetz zufolge jedes Jahr investieren, etwa zum Abbau überflüssiger Strommasten oder in Leitungsnetzerneuerungen stecken. Wir werden das Netz bedarfsgerecht erweitern und verstärken, wenn beispielsweise neue Wohngebiete entstehen, Bürger Solaranlagen installieren oder Ladestationen für Elektrofahrzeuge benötigt werden. Eine besondere Herausforderung stelle dabei der Aufbau eines „smart grids“ und der „smart meter“ dar. Darunter verstehe man die kommunikative Vernetzung und Steuerung von Stromerzeugern, Speichern, elektrischen Verbrauchern und Netzbetriebsmitteln in den Verteilnetzen.
Mit dieser nachhaltigen Konzessionsentscheidung hat die Gemeindevertretung Hainburg nun den fast drei Jahre andauernden Wettbewerb um die Stromkonzession beendet. Damit seien ein großer Zeitaufwand und ein sehr komplexes Verfahren verbunden gewesen, stellte der 1. Beigeordnete, Alexander Böhn, fest, der das Verfahren maßgeblich vorbereitete. Umso erfreuter zeigte er sich nun über den reibungslosen Vertragsabschluss und die zwischenzeitlich erfolgte Übernahme des Stromnetzes.

Private Haushalte hätten von der Umstellung nur wenig mitbekommen. Sie wurden nur zur Zählerablesung angeschrieben. Die Einspeiser wurden ebenfalls erfolgreich kontaktiert, weil sie nun den selbst erzeugten Strom an die Mainnetz liefern. Parallel dazu verlief die technische Entflechtung des Stromnetzes. Dazu wurden drei Messeinrichtungen im Gemeindegebiet installiert.
Die Zusammenarbeit zwischen dem alten und dem neuen Konzessionär seien sehr zügig sowie konstruktiv erfolgt und zudem auch in die Zukunft gerichtet. Hierdurch sei es gelungen, einerseits bewährte Strukturen zu übernehmen, Beschäftigung zu sichern sowie langjähriges Know-how mit in die neue Gesellschaft einzubringen und andererseits aber auch neue Synergien und weitere energiewirtschaftliche Vorteile für die Gemeinde und Ihre Bürgerinnern und Bürger zu realisieren. Dies sei ein Vorzeigebeispiel für interkommunale und energiewirtschaftliche Kooperation so der 1. Beigeordnete, Alexander Böhn, abschließend und betonte nochmals, dass mit rd. 25 T€ Gesamtkosten für dieses Verfahren - inklusive aller externen Beraterdienstleistungen - die Gemeinde Hainburg eine sehr kostengünstige und auch für den Bürger wirtschaftliche Lösung gefunden hat. Häufig werden Konzessionsvergaben und die anschließenden Netzübernahmen vor Gericht sehr zeit- und kostenintensiv mit ungewissem Ausgang bestritten. Die Zeche dafür zahlten in der Regel am Ende die Kommunen und ihre Bürgerinnen und Bürger. Insofern habe die Gemeinde Hainburg auch hier die bestmöglichen Auswahlentscheidungen getroffen und deren Umsetzung erfolgreich organisiert.

Was ändert sich noch für die Netzkunden?
Sowohl für Stromanschlüsse als auch von Netzstörungen gibt es neue Ansprechpartner und Telefonnummer. Dazu hat die Mainnetz GmbH neue Servicenummern eingerichtet   (siehe www.mainnetz.com). Wer  einen Stromausfall melden möchten, der kann die kostenlose Notfall-Rufnummer: 0800 – 6 2 4 6 6 3 8 nutzen. Die Leitwarte ist rund um die Uhr besetzt. Das Servicecenter in Obertshausen ist montags bis donnerstags von 7.30 Uhr bis 16.30 Uhr und freitags bis 12.30 Uhr geöffnet.
Dagegen hat der Betreiberwechsel keine Auswirkungen auf bestehende Stromlieferverträge. Hier hat jeder Stromabnehmer weiterhin die freie Wahl des Lieferanten.

 stromkonzession5
Daumen hoch: MAINGAU Energie GmbH als neuer Stromkonzessionär für die Gemeinde Hainburg und die Städte Heusenstamm und Obertshausen.

Seite 14 von 26

Öffnungszeiten Rathaus Hainstadt

Hauptstr. 44, 63512 Hainburg
Montag bis Freitag von 08.00 – 11.30 Uhr

Dienstag, Abendsprechstunde von 16.00 – 18.30 Uhr
Donnerstag, Nachmittagssprechstd. von 14:00 - 16:00 Uhr
sowie nach Vereinbarung

Öffnungszeiten Rathaus Klein-Krotzenburg

Krotzenburger Str. 9, 63512 Hainburg
Montag bis Freitag von 08.00 – 11.30 Uhr

Dienstag, Nachmittagssprechstunde von 14.00 – 16.00 Uhr
Donnerstag, Abendsprechstunde von 16:00 - 18:30 Uhr
sowie nach Vereinbarung

Kontakt

Zentrale (06182) 7809 - 0
E-Mail gemeinde@hainburg.de

Zum Seitenanfang