Robin Köhler

Robin Köhler

Joomla! and Open Source fan. In spare time he writes the blog posts about Joomla Tutorials including reviews of popular Joomla Templates, Extensions and services. If you have started learning Joomla just buzz him via Skype, He would be glad to help you :).

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40 Jahre sind es nun her: Am 13.06.1975 wurde durch Beschluss der Gemeindevertretung Hainstadt der Freundschaftsvertrag mit der Marktgemeinde Trumau und am 29.08.1975 durch Beschluss der Gemeindevertretung Klein-Krotzenburg der Freundschaftsvertrag mit der Stadtgemeinde Retz besiegelt.

Im Vertrauen und Glauben an eine bessere und friedvollere Zukunft unterzeichneten die damaligen Bürgermeister Joseph Böhn aus Hainstadt und Johann Wedl aus Trumau sowie Herbert Wemelka aus Klein-Krotzenburg und Johann Widhalm aus Retz die Verschwisterungsurkunden.

Damit wurde die Grundlage für einen regen Besuchsverkehr zwischen den drei Gemeinden geschaffen. Viele Retzer, Trumauer und Hainburger haben in den letzten 40 Jahren ihre Partnergemeinden besucht. Nicht selten gingen die Begegnungen über die offiziellen Partnerschaftsbesuche hinaus. So haben sich im Laufe der Jahre viele private Freundschaften gebildet und auch manche Vereine besuchen sich gegenseitig.

So werden auch am Wochenende vom 21.08.2015 bis 23.08.2015 Delegationen aus Trumau, Retz, und Alberndorf sowie auch zwei Personen aus Vernouillet nach Hainburg kommen. Begrüßt werden die Gäste am Freitagnachmittag mit einem kleinen Willkommenstrunk bei der Freiwilligen Feuerwehr Hainstadt. Der Abend wird mit einem Besuch des Weinfestes des Gesangvereins „Harmonie“ ausklingen.

Am Samstagvormittag ist ein Ausflug mit Führung und gemeinsamen Mittagessen in Frankfurt geplant. Anschließend werden die Besucherinnen und Besucher dem Bieranstich zum 110-jährigen Jubiläumsfest des RSV beiwohnen, bevor am Abend eine kleine offizielle Feierstunde zur Würdigung der 40-jährigen Partnerschaft im Vereinsheim der Musikgesellschaft „Eintracht“ stattfindet. Unter anderem werden an diesem Abend die Freundschaftsverträge erneuert und die Mitbegründer dieser Partnerschaften geehrt.

Am Sonntagmorgen werden sich die Gäste dann wieder verabschieden und in ihre Heimatgemeinden abreisen.

Alexander Böhn: Stromverbrauch ist weiter rückläufig!

Zum zweiten Mal in dieser Form präsentierte Alexander Böhn den für das Jahr 2014 erstellten Energiebericht, der über den Strom-, Gas- und Wasserverbrauch der gemeindeeigenen Liegenschaften und der Straßenbeleuchtung in Hainburg informiert.

„Wie schon in den Vorjahren zeigt sich, dass durch die erfolgten Maßnahmen der Energieverbrauch rückläufig ist“, so Alexander Böhn. Das ist nichts neues aber immer wieder erfreulich. Im Bereich der Straßenbeleuchtung machen sich die Modernisierungsmaßnahmen durch eine deutliche Reduzierung des Stromverbrauches nach wie vor bemerkbar. Im Bereich Straßenbeleuchtung konnten wir seit 2011 Einsparungen von rd. 112.000 kWh erzielen. Alleine in 2013 konnten wir gegenüber dem Vorjahr Einsparungen von rd. 58.000 kWh erzielt. „Eine weitere kontinuierliche Ersparnis wird sich durch die schrittweise Umrüstung von alten Lampen auf LED Leuchtmittel ergeben. Im ersten Halbjahr 2015 haben wir insgesamt 83 LED Leuchten installiert. Wir haben im Ostring 50, in der Sudetenstraße 7, in der Josefstraße 8, in der Bahnhofstraße 6, in der Schulstraße 5 und der Martinstraße 7 neue LED Leuchten verbaut und werden dies auch sukzessive so fortsetzen.“, so Böhn weiter.

Im Bereich Liegenschaften sind in 2014 gegenüber dem Vorjahr rd. 10.000 kWh Strom eingespart worden. Anhand des Energieberichtes ist ersichtlich, dass der Stromverbrauch seit 2004 rückgängig ist und alleine gegenüber dem Vorjahr sich der gesamte Stromverbrauch um rd. 68.000 kWh reduziert hat – was dem Verbrauch von ca. 19 Vierpersonenhaushalten entspricht.

Die Gemeinde Hainburg bezieht schon seit dem Jahr 2013 für sämtliche Liegenschaften und die Straßenbeleuchtung Ökostrom. “Seit 2014 beziehen wir nun von unserem derzeitigen Strompartner EVO Strom, der ausschließliche aus TÜV zertifizierten Erzeugungsanlagen stammt und somit nachweislich zu 100 % aus erneuerbaren Energiequellen gewonnen wird“ erläutert Alexander Böhn.

„Erfreulich ist auch die Entwicklung im Bereich des Gasverbrauches. Hier hat sich der Verbrauch seit dem Jahr 2004 um 40 % verringert, was nicht zuletzt durch die Erneuerung vieler Heizanlagen möglich wurde. Allerdings ist im Bereich der Heizenergie auch der Einfluss der Witterung stets zu berücksichtigen. Der Verbrauch im vergangenen Jahr zeigt neben dem Jahr 2013 den geringsten Verbrauch seit 2004, was auch ein Verdienst aller ist, die durch Ihr Nutzerverhalten in den gemeindeeigenen Liegenschaften zu einem sparsamen Verbrauchbeigetragen haben.

Neben den Auswertungen über den reinen Verbrauch ist auch die finanzielle Auswirkungen von großer Bedeutung, da aufgrund steigender Preise und Steuern nicht mit einer Einsparung automatisch eine Kostenreduzierung einhergeht. Hier zeigt sich, dass sich die gesamte finanzielle Belastung in diesen Bereichen seit 2009 um 14 % oder rd. 110.000 Euro reduziert hat und seit 2009 ein kontinuierlicher Abwärtstrend erkennbar ist. Im Bereich Strom konnten durch den geringeren Verbrauch und den günstigen Einkauf die Kosten leicht gesenkt werden. Im Bereich Gas und Abwasser zeigen sich gegenüber 2009 Einsparungen von jeweils rd. 58.000 Euro bzw. 44.000 Euro.

Ich möchte mich bei allen bedanken, die durch Ihre Verhalten zu dieser Verbrauchs- und Kostenreduzierung beigetragen haben, denn so wird nicht nur der Geldbeutel der Gemeinde geschont, sondern auch etwas für die Umwelt getan“, so Alexander Böhn abschließend.

Am 07. November 2015 um 14:30 Uhr ist es soweit : Im Rahmen des Martinsmarktes findet die Verleihung des Fairtrade - Siegels in der Kreuzburghalle statt ! 
Der Trans Fair e.V. hatte zuvor der Steuerungsgruppe bestätigt, 
dass nach dem einstimmigen politischen Beschluss im Mai 2014 sämtliche erforderliche Kriterien erfüllt wurden:

• Bei Gemeindeveranstaltungen, vielen Geschäften und bislang zwei Gastronomiebetrieben werden mindestens zwei Fairtrade-Produkte angeboten,

• 2 Schulen, einige Vereine und alle Kirchengemeinden unterstützen die Initiative mit Bildungsaktivitäten und
• die örtliche Presse berichtete über die Aktivitäten.

Die Steuerungsgruppe freut sich über diesen Erfolg und hofft, mit dieser Kampagne in den nächsten Jahren weitere Teilnehmer für faire Handels- und damit Lebensbedingungen in Afrika, Asien und Lateinamerika gewinnen zu können.

So langsam ist es überall festzustellen: Der Frühling erwacht, auch wenn es nach manchen Wetterkapriolen der vergangenen Tage noch nicht danach aussieht. Und die Tierwelt ist auf dem Wege, für Nachwuchs zu sorgen.

Bürgermeister Bernhard Bessel weißt daher darauf hin, dass vom 1. März bis zum 15. Juni die Anleinpflicht für Hunde während der Brut- und Setzzeit besteht. Die Anleinpflicht gilt in Bereichen der Feld- und Flurgemarkung sowie im Wald. In den Naturschutzgebieten gilt die Anleinpflicht ganzjährig. „Jetzt sind die Hundehalter aufgerufen, ihre Hunde beim Spaziergang durch die Felder oder den Wald an die Leine zu nehmen. Es besteht zwar noch kein Leinenzwang in Hainburg, aber die Rücksichtnahme auf die Kinderstube des Wildes sollte den verantwortlichen Hundehalter dazu veranlassen, den Hund bis wenigstens Mitte Juni nur noch an der Leine auszuführen. So besteht weniger Gefahr für die Wildtiere während ihrer Brut-, Setz- und Aufzuchtzeit“, so Bürgermeister Bernhard Bessel.

Wird der Jagdtrieb beim besten Freund des Menschen geweckt, so kann es zu tot gebissenen Junghasen oder gehetztem Rehwild kommen. Bereits die Witterung des Hundes ist für frei lebende Tiere ein Alarmsignal. Auch Bodenbrüter, wie Feldlerche oder Kiebitz, verlassen dann ihre Jungen.
Bessel: „Derjenige, der grundsätzlich seinen vierbeinigen Freund an die Leine nimmt, vermeidet auch Konflikte zwischen Hundehaltern und Spaziergängern, Joggern, Radfahrern, Landwirten und Jagdpächtern. So lässt sich mancher unliebsame oder auch schmerzhafte Vorfall zwischen Mensch und Hund vermeiden. Unsere Ordnungspolizeibeamten werden verstärkt die Anleinpflicht kontrollieren“

Hinweis: Falls jemand ein verletztes oder totes Tier findet, informiert bitte die Polizeistation Seligenstadt (Tel.: 06182-89300) oder das Ordnungsamt (Tel.: 06182-780980). Beide informieren dann den zuständigen Jagdpächter.

Bitte beachten Sie auch, dass wir Abschriften nur ausstellen können, wenn die Beurkundung im Standesamt Hainburg oder in den vor 1977 selbständigen Gemeinden Hainstadt und Klein-Krotzenburg stattgefunden hat.

Wir stellen aus:
    •    Geburtsurkunden
    •    Beglaubigte Abschriften aus dem Geburtsregister (früher: Abstammungsurkunden) Heiratsurkunden
    •    Sterbeurkunden
    •    Abschriften aus dem Eheregister (wenn die Ehe in Hainburg geschlossen wurde)

Wer erhält Abschriften?
    •    die Betroffenen selbst
    •    die Ehepartner (nicht: geschiedene Ehegatten !)
    •    Kinder, Enkel, Urenkel usw. der Betroffenen
    •    Eltern, Großeltern, Urgroßeltern usw. der Betroffenen
    •    diejenigen, die eine schriftliche Vollmacht der o.g. vorlegen
    •    Dritte, die ein rechtliches Interesse an der Urkunde belegen können

Sie bestellen die Urkunden
    •    persönlich (Ausweis oder Pass mitbringen, vor Ort bezahlen und gleich mitnehmen)
    •    schriftlich
Urkunde (Geburt, Abstammung, Heirat, Sterbefall)  ........ 10,00 €
jedes weitere Exemplar der gleichen Urkunde           ........ 5,00 €
beglaubigte Abschrift aus dem Eheregister              ........ 10,00 €


jede weitere Abschrift des gleichen Eintrages            ........ 5,00 €
(Urkunden zur Vorlage beim Rententräger sind gebührenfrei)

Wenn Sie innerhalb Hainburgs umziehen, müssen Sie sich innerhalb einer Woche persönlich ummelden.
Wenn Sie aus bestimmten Gründen nicht wollen, dass persönliche Daten von Ihnen weitergegeben werden, haben Sie die Möglichkeit eine Auskunfts- und Übermittlungssperre zu beantragen.

Kosten
Für die Ummeldung entstehen keine Kosten.

Benötigte Unterlagen
Ausweisdokumente für alle Personen (bei Kindern nur sofern vorhanden, ansonsten die Geburtsurkunde).
Ein ausgefülltes Ummeldeformular ist nur nötig, wenn Sie sich durch eine bevollmächtigte Person vertreten lassen.
Wenn Sie sich persönlich ummelden, wird das Ummeldeformular von unseren Sachbearbeiterinnen und Sachbearbeitern ausgefüllt.

Deutsche, die das 16. Lebensjahr vollendet haben sind verpflichtet einen gültigen Personalausweis zu besitzen. Dies gilt nicht, wenn Sie sich durch einen gültigen Reisepass ausweisen können.

Doppelstaatler/innen (die u.a. die deutsche Staatsangehörigkeit haben) müssen sich in Deutschland mit einem gültigen deutschen Ausweisdokument ausweisen können. Sie müssen den Ausweis oder Pass persönlich beantragen und das Antragsformular eigenhändig unterschreiben.
Können Sie Ihren Ausweis oder Pass nicht persönlich abholen, lassen Sie sich bei der Abholung durch eine bevollmächtigte Person vertreten. Diese muss sich ausweisen und Ihr altes Ausweisdokument mitbringen.

Nach wie vor können Sie dreimal im Jahr ohne zusätzliche Kosten bzw. Gebühren Ihren Sperrmüll abholen lassen. Die Menge des jeweils herausgestellten Sperrmülls darf 3 Kubukmeter nicht überschreiten. Mit dieser Regelung wollen wir verhindern, dass ganze Hausentrümpelungen auf Kosten der Allgemeinheit durchgeführt werden. Für die Abholung uns Entsorgung jedes weiteren Kubikmeters Sperrmüll berechnen wir 20,00 €.
Die Sperrmüllabfuhr können Sie mit den blauen Sperrmüllanforderungskarten (verteilt mit dem Müllabfuhrkalender und alternativ in beiden Rathäusern erhältlich) anfordern.

Hier online Sperrmüll beantragen.

Verantwortlich für die Abfuhr ist die
Firma Veolia Umweltservice GmbH,
Am Seegraben 30, 63505 Langenselbold,
Tel.:06184/9272-0.

Altmetalle gehören nicht zum Sperrmüll!
Werfen Sie diese bitte in die Altmetallcontainer im Bauhof bzw. in der Sammelstelle.

Bis zum 18. Lebensjahr ist die Einverständniserklärung beider Elternteile bzw. des/der Sorgeberechtigten (schriftlicher Nachweis im Original) sowie die Vorlage der gültigen Ausweise erforderlich. Ein Elternteil muss bei der Beantragung dabei sein.
Bis zu 3 Monaten vor Vollendung des 18. Lebensjahres sind die Unterschriften der Eltern auf dem Antrag nicht mehr notwendig. Der Pass kann erst ab dem 18. Lebensjahr ausgehändigt werden.
Reisepässe sind bis zur Vollendung des 24. Lebensjahres 6 Jahre, anschließend 10 Jahre gültig.

Dieser "normale" Reisepass hat 32 Seiten. Für Vielreisende gibt es die Möglichkeit gegen eine höhere Gebühr einen 48-Seiten-Pass zu beantragen.
Beim Abholen Ihres neuen Ausweisdokumentes muss das bisherige Ausweisdokument vorgelegt werden.

Deutsche, die das 16. Lebensjahr vollendet haben sind verpflichtet einen gültigen Personalausweis zu besitzen. Dies gilt nicht, wenn Sie sich durch einen gültigen Reisepass ausweisen können.
Doppelstaatler/innen (die u.a. die deutsche Staatsangehörigkeit haben) müssen sich in Deutschland mit einem gültigen deutschen Ausweisdokument ausweisen können. Sie müssen den Ausweis oder Pass persönlich beantragen und das Antragsformular eigenhändig unterschreiben.
Können Sie Ihren Ausweis oder Pass nicht persönlich abholen, lassen Sie sich bei der Abholung durch eine bevollmächtigte Person vertreten.
Diese muss sich ausweisen und Ihr altes Ausweisdokument mitbringen.

Ansprechpartner - Adresse:
Rathaus Hainstadt, Bürgerbüro,
Telefon: 7809-99,
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!">Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Sprechstunden:
Montag bis Freitag von 08.00 – 11.30 Uhr

Dienstag, Abendsprechstunde von 16.00 – 18.30 Uhr

Donnerstag, Nachmittagssprechstunde von 14:00 - 16:00 Uhr, sowie nach Vereinbarung.

Namensänderung (Öffentlich-rechtlich)

Ist Ihr Name lächerlich oder anstößig?

Führen Sie einen Sammelnamen (z.B. Müller, Schmidt)?

Sind Sie durch die Aussprache oder Schreibweise Ihres Namens in besonderem Maße beeinträchtigt (z.B. Grüner genannt Waldmüller)?
Ergeben sich Schwierigkeiten durch abweichende Schreibweisen des Familiennamens mit Umlauten oder "ss/ß"?

In diesen Fällen kann die Namensänderungsbehörde eine öffentlich-rechtliche Namensänderung vornehmen.

 

Namensänderung (Personenstandsrechtlich)

Die folgenden Hinweise zur Namensführung gelten für Ehepartner gleichermaßen wie für registrierte gleichgeschlechtliche Lebenspartnerschaften während der Ehe oder nach deren Auflösung (Tod oder Scheidung).

Wann wird die Erklärung abgegeben
Die Erklärungen können sowohl bei der Trauung als auch danach abgegeben werden. Dazu sprechen beide Ehepartner persönlich beim Standesamt am Wohnsitz vor. Alternativ können Sie die Erklärung auch bei einem Notar abgeben.
Die folgenden Hinweise können nur ansatzweise die Möglichkeiten aufzeigen. Für eine Beratung im Standesamt empfehlen wir daher immer eine telefonische Terminvereinbarung.

Sie möchten einen gemeinsamen Ehenamen führen?
Sie können den Geburtsnamen oder den zur Zeit der Erklärung über die Bestimmung des Ehenamens geführten Namen des Ehemannes oder der Ehefrau zum gemeinsamen Ehenamen bestimmen. Bedenken Sie bitte, dass diese Erklärung unwiderruflich ist. Voraussetzung ist, dass die Ehe noch besteht und beide Partner mit Pass oder Ausweis persönlich vorsprechen. Vorzulegen ist die beglaubigte Abschrift aus dem Eheregister. Gegebenenfalls ist die Übersetzung eines vereidigten Dolmetschers erforderlich.

Sie möchten einen Doppelnamen führen?
Sie können dem Ehenamen Ihren Geburtsnamen oder Ihren zum Zeitpunkt der Eheschließung geführten Familiennamen voranstellen oder anfügen. Besteht der hinzugefügte Name aus mehreren Namen, so können Sie nur einen Teil davon hinzufügen. Voraussetzung ist, dass der Ehename nicht Ihr Geburtsname ist und nur aus einem Namen besteht. Vorzulegen ist die beglaubigte Abschrift aus dem Eheregister. Gegebenenfalls ist die Übersetzung eines vereidigten Dolmetschers erforderlich. Bitte bringen Sie neben dem Ausweis oder Pass die Bescheinigung über die Führung des Ehenamens mit und sprechen Sie persönlich vor.

Sie möchten den Doppelnamen widerrufen?
Die zuvor beschriebene Erklärung über die Hinzufügung eines Namens zum Ehenamen können Sie jederzeit widerrufen. Sie führen dann künftig nur noch den gemeinsamen Ehenamen, allerdings ist eine erneute Hinzufügung nicht mehr möglich. Bitte sprechen Sie dazu persönlich vor und bringen Ihren Pass oder Ausweis sowie die Bescheinigung über die Führung des Doppelnamens mit. Vorzulegen ist ferner die beglaubigte Abschrift aus dem Eheregister. Gegebenenfalls ist die Übersetzung eines vereidigten Dolmetschers erforderlich.

Sie möchten den Ehenamen ablegen?
Nach Auflösung Ihrer Ehe (Scheidung, Tod) können Sie den Geburtsnamen oder den Namen, den Sie zur Zeit Ihrer Eheschließung geführt haben, wieder annehmen. Bitte bedenken Sie, dass diese Erklärung unwiderruflich ist. Voraussetzung ist, dass Sie einen Ehenamen oder Doppelnamen führen.
Bitte sprechen Sie dazu persönlich vor und bringen Ihren Pass oder Ausweis sowie die Bescheinigung über die Führung des Doppel- bzw. Ehenamens mit. Vorzulegen ist ferner die beglaubigte Abschrift aus dem Eheregister. Gegebenenfalls ist die Übersetzung eines vereidigten Dolmetschers erforderlich. Ferner wird die Sterbeurkunde des Partners benötigt oder das rechtskräftige Scheidungsurteil.
Gebühren

Jede Namenserklärung nach der Eheschließung ist öffentlich zu beglaubigen. Das kostet eine Gebühr von 20,00 Euro. Die Gebühr für eine Bescheinigung über die Wirksamkeit der Namenserklärung beträgt 10,00 Euro.

Ansprechpartner
Standesamt
Verwaltungsstelle Klein-Krotzenburg - Erdgeschoss:
Herr Fritz Hofmeister
Tel. 7809-60

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Öffnungszeiten Rathaus Hainstadt

Hauptstr. 44, 63512 Hainburg
Montag bis Freitag von 08.00 – 11.30 Uhr

Dienstag, Abendsprechstunde von 16.00 – 18.30 Uhr
Donnerstag, Nachmittagssprechstd. von 14:00 - 16:00 Uhr
sowie nach Vereinbarung

Öffnungszeiten Rathaus Klein-Krotzenburg

Krotzenburger Str. 9, 63512 Hainburg
Montag bis Freitag von 08.00 – 11.30 Uhr

Dienstag, Nachmittagssprechstunde von 14.00 – 16.00 Uhr
Donnerstag, Abendsprechstunde von 16:00 - 18:30 Uhr
sowie nach Vereinbarung

Kontakt

Zentrale (06182) 7809 - 0
E-Mail gemeinde@hainburg.de

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