Robin Köhler

Robin Köhler

Joomla! and Open Source fan. In spare time he writes the blog posts about Joomla Tutorials including reviews of popular Joomla Templates, Extensions and services. If you have started learning Joomla just buzz him via Skype, He would be glad to help you :).

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Die Bauvoranfrage ist ein Verfahren, mit dessen Hilfe Sie wesentliche Fragen eines Bauvorhabens vorab klären können.
Sie können hierbei allerdings nur solche Fragen stellen, die von der Bauaufsicht nach dem gesetzlich festgelegten Prüfumfang des Bauantrages zu prüfen sind. Somit können z.B. bei Voranfragen im vereinfachten Verfahren keine bauordnungsrechtlichen Fragen gestellt werden. Möchten Sie in diesem Fall dennoch bauordnungsrechtliche Fragen im Rahmen einer Bauvoranfrage klären lassen, können Sie von Ihrem Wahlrecht Gebrauch machen und die Prüfung der Voranfrage im Vollverfahren beantragen.
Die häufigsten Bauvoranfragen beziehen sich auf die planungsrechtliche Zulässigkeit eines Vorhabens. So könnten Sie beispielsweise anfragen, ob Ihr Bauvorhaben auf dem dafür vorgesehenen Grundstück planungsrechtlich zulässig ist. Eine solche Bauvoranfrage wäre insbesondere dann sinnvoll, wenn für Ihr Grundstück kein Bebauungsplan gilt oder wenn Sie Befreiungen anstreben.
Stellen Sie in der Bauvoranfrage konkrete und zielgerichtete Fragen, z.B. „Ist das Vorhaben planungsrechtlich zulässig?“. Allgemein formulierte Fragestellungen, wie „Ist das Vorhaben genehmigungsfähig?“, können im Rahmen einer Bauvoranfrage nicht beantwortet werden.
Sie erhalten dann einen Bauvorbescheid, dessen Festlegung für das nachfolgende Baugenehmigungsverfahren verbindlich gilt.
Für weitere Fragen stehen Ihnen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unseres Bauamtes gerne zur Verfügung.

Wenn Sie die deutsche Staatsangehörigkeit haben und über 16. Jahre alt sind, müssen Sie ein gültiges Ausweisdokument (Personalausweis oder Reisepass) besitzen.
Sind Sie Doppelstaatler/in und besitzen unter anderem die deutsche Staatsangehörigkeit, so benötigen Sie ebenfalls einen gültigen deutschen Ausweis oder Pass. Sie können Ihr Ausweisdokument bei uns beantragen. Dabei ist es wichtig, dass Sie Ihren Antrag persönlich stellen und auch eigenhändig unterschreiben.
Können Sie Ihren Ausweis oder Pass nicht persönlich abholen, lassen Sie sich bei der Abholung durch eine bevollmächtigte Person vertreten. Sie muss sich ausweisen und Ihr altes Ausweisdokument mitbringen.

Im deutschen Personenstandsrecht kommt der Begriff Aufgebot (öffentlicher Aushang im Rathaus) nicht mehr vor. Der öffentliche Aushang diente früher dazu, eventuelle Ehehindernisse in Erfahrung zu bringen. Dies ist heute jedoch auch durch andere Verfahren möglich.
Das Wegfallen des Aushangs entbindet die Verlobten nicht von der Vorsprache beim Standesamt im Vorfeld einer geplanten Eheschließung.
Die Eheschließung muss nach wie vor unter Vorlage der notwendigen Dokumente beim Standesamt angemeldet werden.
Mehr darüber finden Sie unter dem Punkt Heirat/Anmeldung zur Eheschließung.

Im deutschen Personenstandsrecht kommt der Begriff Aufgebot (öffentlicher Aushang im Rathaus) nicht mehr vor. Der öffentliche Aushang diente früher dazu, eventuelle Ehehindernisse in Erfahrung zu bringen. Dies ist heute jedoch auch durch andere Verfahren möglich.
Das Wegfallen des Aushangs entbindet die Verlobten nicht von der Vorsprache beim Standesamt im Vorfeld einer geplanten Eheschließung.
Die Eheschließung muss nach wie vor unter Vorlage der notwendigen Dokumente beim Standesamt angemeldet werden.
Mehr darüber finden Sie unter dem Punkt Heirat/Anmeldung zur Eheschließung.

Sie können bei uns Aufenthalts-, Melde- und Lebensbescheinigungen erhalten.
Diese Bescheinigungen sind Auszüge aus dem Melderegister, aus denen Ihre persönlichen Daten und Ihre Anschrift hervorgehen.
Sie werden zur Vorlage bei Behörden (z.B. Haushalts- oder Lebensbescheinigungen für die Familienkasse der Arbeitsagentur, Meldebescheinigungen für Rentenzwecke etc.) oder für private Zwecke benötigt.
Aufenthaltsbescheinigungen, die zur Vorlage bei einer Behörde im Ausland bestimmt sind, bedürfen in der Regel der Überbeglaubigung. Voraussetzung für die Überbeglaubigung von Aufenthaltsbescheinigungen beim Regierungspräsidium in Darmstadt ist eine Vorbeglaubigung. Diese erhalten Sie bei allen Bürgerämtern.
Eine Vorbeglaubigung stellt nur ein Zwischenschritt dar, sie dient den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern beim Regierungspräsidium als Bestätigung der Echtheit von Unterschriften und des Siegelabdrucks.

Kosten
Die Verwaltungsgebühr beträgt in der Regel 8,00 €.
Die Vorbeglaubigung ist kostenlos.
Benötigte Unterlagen
Ausweisdokument

Allgemeines
Das Standesamt ist dafür zuständig jeden Sterbefall, der sich in seinem Bezirk ereignet hat, zu beurkunden. Dazu muss der Sterbefall dem Standesamt angezeigt und alle zur Beurkundung erforderlichen Unterlagen vorgelegt werden. Erst danach ist die Ausstellung von Sterbeurkunden möglich.
Unterlagen zur Anmeldung und Beurkundung des Sterbefalls
Die nachfolgenden Aufzählungen sind nicht abschließend, sondern decken die am häufigsten vorkommenden Fälle ab. Alle Unterlagen sind im Original vorzulegen. Bei ausländischen Urkunden ist eine Übersetzung durch einen beeidigten Urkundenübersetzer erforderlich. Ausnahme: Urkunden in englischer oder französischer Sprache.
Die ärztliche Bescheinigung über den Tod (Todesbescheinigungen).
Bei Sterbefällen in einem Krankenhaus oder in einem Pflegeheim erfolgt die Anzeige durch diese Einrichtung schriftlich beim Standesamt unter Vorlage der Todesbescheinigung. Die Angehörigen müssen in diesen Fällen nur die nachfolgenden Unterlagen vorlegen.


Die/der Verstorbene war ledig

Geburtsurkunde

Aufenthaltsbescheinigung der Meldebehörde

Die/der Verstorbene war verheiratet

Auszug aus dem Eheregister mit Hinweisen oder Geburtsurkunde + Eheurkunde

Aufenthaltsbescheinigung der Meldebehörde

Die/der Verstorbene war verwitwet

Auszug aus dem Eheregister mit Hinweisen oder Geburtsurkunde + Eheurkunde
Sterbeurkunde des Ehepartners, wenn der Sterbefall nicht bereits in die Eheurkunde eingetragen ist Aufenthaltsbescheinigung der Meldebehörde

Die/der Verstorbene war geschieden
Auszug aus dem Eheregister mit Hinweisen oder Geburtsurkunde + Eheurkunde
Scheidungsurteil mit Rechtskraftvermerk, wenn die Scheidung nicht bereits in die Eheurkunde eingetragen ist Aufenthaltsbescheinigung der Meldebehörde
Für Verstorbene, die in eingetragener Lebenspartnerschaft lebten oder deren Lebenspartnerschaft aufgelöst war, sind, statt den Eheurkunden, die Lebenspartnerschaftsurkunden vorzulegen.

Die/der Verstorbene war Vertriebene/r oder Spätaussiedler/in
Zusätzlich zu den oben genannten Unterlagen sind die Spätaussiedlerbescheinigung oder der Vertriebenenausweis, der Registrierschein und Bescheinigungen über die Namensführung vorzulegen.
Die/der Verstorbene war ausländischer Staatsangehöriger. Zusätzlich zu den oben genannten Unterlagen ist der Reisepass vorzulegen.

Anzeigepflicht und Anzeigefrist
Der Sterbefall ist spätestens am dritten auf den Tod folgenden Werktag (Samstag zählt hier nicht als Werktag) beim zuständigen Standesamt anzuzeigen. Fällt das Fristende auf einen Sonntag oder Feiertag, so verlängert sich die Frist auf den folgenden Werktag.
Zur schriftlichen Anzeige sind alle Krankenhäuser, Alten- und Pflegeheime und ähnliche Einrichtungen verpflichtet. Zur Anzeige aller anderen Sterbefälle sind verpflichtet
jede Person, die mit dem Verstorbenen in häuslicher Gemeinschaft gelebt hat,
die Person, in deren Wohnung sich der Sterbefall ereignet hat,
jede andere Person, die bei dem Tod zugegen war oder von dem Sterbefall aus eigenem Wissen unterrichtet ist.

Wenn Sie eine Wohnung in Hainburg beziehen, müssen Sie sich innerhalb einer Woche nach Einzug persönlich anmelden.Bis 31.01.06 war es möglich, Anmeldungen durch eine bevollmächtigte Person vornehmen zu lassen.

Seit der Novellierung des Hessischen Meldegesetzes zum 01.02.06 ist nun zwingend vorgeschrieben, dass eine Vertretung durch eine bevollmächtigte Person nur möglich ist, wenn die Vollmacht öffentlich oder nach § 6 Abs. 2 des Betreuungsbehördengesetzes durch eine Urkundsperson bei der Betreuungsbehörde beglaubigt ist. Alternativ können Sie statt dessen ein Anmeldeformular mitbringen, das die Person, die Sie vertreten sollen, zuvor ausgefüllt und unterschrieben hat. Wir bitten Sie daher um Verständnis, dass eine Vertretung ohne die Vorlage einer öffentlich beglaubigten Vollmacht oder eines ausgefüllten und unterschriebenen Anmeldeformulars nicht mehr möglich ist.
Auszug aus dem Hessischen Meldegesetz:
§ 17 Abs. 1HMG: Verfahren zur Erfüllung der allgemeinen Meldepflicht
Soweit nachstehend nichts anderes bestimmt ist, haben Meldepflichtige einen Meldeschein (§18) auszufüllen, zu unterschreiben und der Meldebehörde abzugeben. Sie können sich hierbei durch eine hierzu bevollmächtigte Person vertreten lassen; in diesem Fall muss die Vollmacht öffentlich oder nach § 6 Abs. 2 des Betreuungsbehördengesetzes durch eine Urkundsperson bei der Betreuungsbehörde beglaubigt sein. (...)
Kosten: 0,50 €

Benötigte Unterlagen:
Ausweisdokumente aller Personen (bei Kindern nur sofern vorhanden, ansonsten eine Geburtsurkunde), einen Mietvertrag oder Eigentümernachweis. Ein ausgefülltes Anmeldeformular ist nur nötig, wenn Sie sich durch eine bevollmächtigte Person vertreten lassen. Wenn Sie sich persönlich anmelden, wird das Anmeldeformular von unseren Sachbearbeiterinnen und Sachbearbeitern ausgefüllt.

Das Standesamt Hainburg ist für die Beurkundung der Geburt zuständig, wenn Sie in Hainburg entbinden.
Die Bescheinigung der Hebamme über die Geburt des Kindes ist mit den notwendigen Unterlagen (s. u.) zur mündlichen Anzeige der Geburt beim Standesamt mitzubringen.

Notwendige Unterlagen:
Um die Geburt eines Kindes reibungslos beurkunden zu können, benötigt das Standesamt neben der Geburtsanzeige noch weitere Unterlagen.
Die nachfolgenden Informationen sind nicht abschließend und listen nur die am häufigsten benötigten Unterlagen, je nach Familienstand und Staatsangehörigkeit der Eltern bzw. der Mutter.
Bei miteinander verheirateten Eltern:
Bei Eheschließung der Eltern in Deutschland: Eheurkunde oder ein beglaubigter Ausdruck aus dem Eheregister (vom Standesamt der Eheschließung).
Bei Eheschließung der Eltern im Ausland: Heiratsurkunde im Original mit Übersetzung
und
Bei Geburt der Eltern in Deutschland: Geburtsurkunden oder beglaubigte Abschriften aus dem Geburtenregister. Bei Geburt der Eltern im Ausland: Geburtsurkunde im Original mit Übersetzung oder internationale Ausfertigung
und
Gültige Reisepässe bzw. Personalausweise beider Eltern Hinweis für getrennt lebende Mütter:
Als Vater des Kindes wird der Noch-Ehemann eingetragen. (Näheres bitte telefonisch beim Standesamt klären)
Bei nicht miteinander verheirateten Eltern:
ledige Mütter: Geburtsurkunde der Mutter oder einen beglaubigten Ausdruck aus dem Geburtenregister (bei ausländischen Urkunden mit Übersetzung bzw. eine internationale Ausfertigung)
geschiedene Mütter: beglaubigte Abschrift aus dem Heiratsregister der geschiedenen Ehe mit Scheidungsvermerk. Bei Heirat im Ausland: Heiratsurkunde mit Übersetzung und rechtskräftiges Scheidungsurteil eines deutschen Gerichtes
Bei Scheidung im Ausland muss ggf. eine Prüfung des ausländischen Scheidungsurteils durch das Regierungspräsidium in Darmstadt oder eine Anerkennung durch das Oberlandesgericht in Frankfurt am Main erfolgen. (Der Antrag wird bei Bedarf bei unserem Standesamt gestellt.)
verwitwete Mütter: beglaubigte Abschrift aus dem Heiratsregister mit Vermerk über den Tod des Ehemannes, bzw. ersatzweise Ehe- und Sterbeurkunde.
und
gültiger Reisepass bzw. Personalausweis der Mutter

für die Eintragung des Kindesvaters:
Nachweis über eine bereits abgegebene Vaterschaftsanerkennung und evtl. Sorgeerklärung
Geburtsurkunde oder beglaubigte Abschrift aus dem Geburtsregister (bei ausländischen Urkunden mit Übersetzung bzw. eine internationale Ausfertigung)
gültiger Reisepass bzw. Personalausweis
Hinweis zur Vaterschaftsanerkennung: Die Anerkennung der Vaterschaft kann bei jedem Standesamt oder Jugendamt abgegeben werden. Auskünfte über eine gemeinsame Sorgeerklärung für das Kind können beim Jugendamt eingeholt werden. Die Anerkennung der Vaterschaft bzw. evtl. gemeinsame Sorgeerklärung kann auch schon vor der Geburt des Kindes durchgeführt werden. Die Gebühren für eine Vaterschaftsanerkennung beim Standesamt betragen 30,- Euro.

Allgemeine Hinweise:
alle Urkunden müssen im Original vorliegen
fremdsprachige Urkunden werden in internationaler Form oder zusammen mit einer Übersetzung (durch einen öffentlich bestellten und vereidigten Übersetzer) benötigt
in besonderen Fällen können weitere Unterlagen erforderlich sein
Sie erhalten einmalig 4 gebührenfreie Geburtsbescheinigungen für folgende Zwecke:
1 Geburtsbescheinigung für den Antrag auf Kindergeld
1 Geburtsbescheinigung für den Antrag auf Elterngeld
1 Geburtsbescheinigung für die Krankenkasse (Mutterschaftshilfe) und 1 Geburtsbescheinigung für religiöse Zwecke (Taufe)

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Öffnungszeiten Rathaus Hainstadt

Hauptstr. 44, 63512 Hainburg
Montag bis Freitag von 08.00 – 11.30 Uhr

Dienstag, Abendsprechstunde von 16.00 – 18.30 Uhr
Donnerstag, Nachmittagssprechstd. von 14:00 - 16:00 Uhr
sowie nach Vereinbarung

Öffnungszeiten Rathaus Klein-Krotzenburg

Krotzenburger Str. 9, 63512 Hainburg
Montag bis Freitag von 08.00 – 11.30 Uhr

Dienstag, Nachmittagssprechstunde von 14.00 – 16.00 Uhr
Donnerstag, Abendsprechstunde von 16:00 - 18:30 Uhr
sowie nach Vereinbarung

Kontakt

Zentrale (06182) 7809 - 0
E-Mail gemeinde@hainburg.de

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