Robin Köhler

Robin Köhler

Joomla! and Open Source fan. In spare time he writes the blog posts about Joomla Tutorials including reviews of popular Joomla Templates, Extensions and services. If you have started learning Joomla just buzz him via Skype, He would be glad to help you :).

Twitter: http://www.twitter.com/joomlashine
Facebook: http://www.facebook.com/joomlashine

Anstelle des bisherigen Erziehungsgeldes können Eltern, deren Kinder ab dem 1. Januar 2007 geboren wurden, das Elterngeld beantragen. Diese Leistung ersetzt einen Teil des nach der Geburt des Kindes wegfallenden monatlichen Erwerbseinkommens. Anspruchsberechtigte nicht erwerbstätige Elternteile erhalten einen Mindestsatz.

Nähere Informationen erhalten Sie beim Hessischen Amt für Versorgung und Soziales, das für die Beantragung zuständig ist.
Bitte beachten: Für Geburten vor dem 1. Januar 2007 kann weiterhin Erziehungsgeld beantragt werden.
Adresse:
Hessisches Amt für Versorgung und Soziales - Versorgungsamt Walter-Möller-Platz 1,
60439 Frankfurt am Main
Telefon: +49 (0)69 15671 Zentrale

Telefax: +49 (0)69 1567491

Buchstabe A - K: Telefon 069 1567-470
Buchstabe
L - Z: Telefon 069 1567-471

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!@havs-fra.hessen.de

Verwaltungsstelle
Klein-Krotzenburg - Erdgeschoss, Standesamt:
Frau Adam       Tel. 7809-62

Frau Romeike   Tel. 7809-61

Herr HofmeisterTel. 7809-13

Sprechstunden:
Montag bis Freitag von 08.00 – 11.30 Uhr

Dienstag, Nachmittagssprechstunde von 14.00 – 16.00 Uhr

Donnerstag, Abendsprechstunde von 16:00 - 18:30 Uhr sowie nach Vereinbarung.

Sie leben bereits längere Zeit in Deutschland und sind am Erwerb der deutschen Staatsangehörigkeit interessiert!
Ausländer können unterbestimmten Voraussetzungen die deutsche Staatsangehörogkeit auf Antrag erwerben. Im Regelfall müssen die unten angegebenen Anforderungen erfüllt sein:
Niederlassungs- oder Aufenthaltserlaubnis, Unions- oder Schweizerbürger mindestens 8 Jahre Inlandsaufenthalt
Unterhaltsfähigkeit
ausreichende Deutschkenntnisse
staatsbürgerliches Grundwissen
keine Mehrstaatigkeit
keine Verurteilung wegen einer Straftat
Bekenntnis zur freiheitlich demokratischen Grundordnung unseres Grundgesetzes, keine Anhaltspunkte für eine extremistische oder terroristische Betätigung
Einbürgerung - Was ist das?
Einbürgerung ist die Verleihung der deutschen Staatsangehörigkeit an eine Ausländerin oder einen Ausländer. Sie muss beantragt werden und wird durch Aushändigung einer besonderen Einbürgerungsurkunde vollzogen.
Keine Einbürgerung ist dagegen erforderlich, wenn die deutsche Staatsangehörigkeit mit der Geburt erworben wird. Wer bestimmte Voraussetzungen erfüllt (ein Elternteil ist zum Zeitpunkt der Geburt Deutsche oder Deutscher oder hat als Ausländerin oder Ausländer einen Daueraufenthalt in Deutschland), wird Kraft Gesetzes automatisch Deutscher, also ohne Antrag und ohne Behördenentscheidung.
Welche rechtlichen Grundlagen sind zu beachten?
§§ 8, ff. Staatsangehörigkeitsgesetz (StAG)
Was kostet die Dienstleistung?
Die Regelgebühr für eine Einbürgerung liegt bei 255,00 Euro, für miteinzubürgernde minderjährige Kinder bei 51,00 Euro.
Für Minderjährige, die ohne ihre Eltern eingebürgert werden, gilt ebenfalls die Gebühr von 255,00 Euro.

Ansprechpartner - Adresse:
Standesamt
Verwaltungsstelle Klein-Krotzenburg - Erdgeschoss:
Herr Hofmeister Tel. 7809-13

Sprechstunden:

Montag bis Freitag von 08.00 – 11.30 Uhr

Dienstag, Nachmittagssprechstunde von 16.00 – 18.30 Uhr

Donnerstag, Abendsprechstunde von 14:00 - 16:00 Uhr sowie nach Vereinbarung.

Dem Bürger stehen grundsätzlich 3 Auswahlmöglichkeiten zur Verfügung das Reihen- oder Wahlgrab oder die anonyme Bestattung.

Reihengräber
Reihengrabstätten sind Grabstätten für Erdbestattungen oder auch für Urnenbeisetzungen, die der Reihe nach belegt werden und im Todesfall nur für die Dauer der vorgeschriebenen Ruhezeit zugeteilt werden. Das Verfügungsrecht bei Reihengräbern kann nicht verlängert werden. In jedem Reihengrab darf grundsätzlich nur eine Person bestattet werden.

Wahlgräber
Wahlgräber sind Grabstätten, an denen auf Antrag das Nutzungsrecht mindestens für die Dauer der Ruhefrist (20 Jahre), in der Regel höchstens für 40 Jahre, verliehen werden kann und deren Lage im Benehmen mit der Erwerberin oder dem Erwerber ausgesucht wird.

Anonyme Bestattungen
Diese Bestattungsform wird lediglich als Urnengrab angeboten.

Was wir Ihnen amtlich beglaubigen können:

- Fotokopie eines Schriftstückes
Wir können für Sie Schriftstücke amtlich beglaubigen, wenn das Original von einer Behörde ausgestellt wurde oder die Abschrift zur Vorlage bei einer Behörde bestimmt ist. (z.B. Zeugnisse, Personalausweise, Reisepässe, Rentennachweise).
Die Fotokopien werden bei uns gegen Gebühr erstellt. Beachten Sie bitte, dass wir nur komplette Schriftstücke und keine Auszüge fotokopieren und beglaubigen können.

- Ihre Unterschrift
Sie können Ihre Unterschrift amtlich beglaubigen lassen, wenn Sie das Schriftstück vor den Augen unseres Ortsgerichtes unterzeichnen.
Unterschriften ohne zugehörigen Text können nicht beglaubigt werden. Bitte vereinbaren Sie dazu einen Termin.

- ein Lichtbild
Die Identität wird auf der Rückseite des Fotos oder auf einem Blatt Papier bestätigt.
Folgende Unterlagen werden von anderen Institutionen beglaubigt:

- Personenstandsurkunden, wie zum Beispiel Geburtsurkunden oder Heiratsurkunden. Diese können Sie beim Standesamt (siehe "Urkundenbestellung") beglaubigen lassen.

- Dokumente oder Unterschriften für Verträge und Erklärungen auf dem Gebiet des Familien- und Erbrechts, Vereins- und Registersachen oder Beglaubigungen für Grundbuchangelegenheiten.
Diese Beglaubigungen erhalten Sie beim Ortsgericht oder einem Notar.
Gegebenenfalls bekommen Sie Ihre Beglaubigung bspw. im Ortsgericht günstiger. Bitte informieren Sie sich.

Kosten

Die Verwaltungsgebühr beträgt:
pro Dokument (bis 10 Seiten) 6,00 €

je weitere Seite 0,50 €

pro Lichtbild 6,00 €

pro Unterschrift 6,00 €
Benötigte Unterlagen
* Ausweisdokument
* Dokumente oder Schriftstücke (im Original), welche beglaubigt bzw. bei denen die Unterschrift beglaubigt werden soll oder
* Bei ausländischen Schriftstücken: eine Übersetzung eines amtlich zugelassenen Dolmetschers
* Lichtbild (wenn dieses beglaubigt werden soll)

Die Bauvoranfrage ist ein Verfahren, mit dessen Hilfe Sie wesentliche Fragen eines Bauvorhabens vorab klären können.
Sie können hierbei allerdings nur solche Fragen stellen, die von der Bauaufsicht nach dem gesetzlich festgelegten Prüfumfang des Bauantrages zu prüfen sind. Somit können z.B. bei Voranfragen im vereinfachten Verfahren keine bauordnungsrechtlichen Fragen gestellt werden. Möchten Sie in diesem Fall dennoch bauordnungsrechtliche Fragen im Rahmen einer Bauvoranfrage klären lassen, können Sie von Ihrem Wahlrecht Gebrauch machen und die Prüfung der Voranfrage im Vollverfahren beantragen.
Die häufigsten Bauvoranfragen beziehen sich auf die planungsrechtliche Zulässigkeit eines Vorhabens. So könnten Sie beispielsweise anfragen, ob Ihr Bauvorhaben auf dem dafür vorgesehenen Grundstück planungsrechtlich zulässig ist. Eine solche Bauvoranfrage wäre insbesondere dann sinnvoll, wenn für Ihr Grundstück kein Bebauungsplan gilt oder wenn Sie Befreiungen anstreben.
Stellen Sie in der Bauvoranfrage konkrete und zielgerichtete Fragen, z.B. „Ist das Vorhaben planungsrechtlich zulässig?“. Allgemein formulierte Fragestellungen, wie „Ist das Vorhaben genehmigungsfähig?“, können im Rahmen einer Bauvoranfrage nicht beantwortet werden.
Sie erhalten dann einen Bauvorbescheid, dessen Festlegung für das nachfolgende Baugenehmigungsverfahren verbindlich gilt.
Für weitere Fragen stehen Ihnen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unseres Bauamtes gerne zur Verfügung.

Wenn Sie die deutsche Staatsangehörigkeit haben und über 16. Jahre alt sind, müssen Sie ein gültiges Ausweisdokument (Personalausweis oder Reisepass) besitzen.
Sind Sie Doppelstaatler/in und besitzen unter anderem die deutsche Staatsangehörigkeit, so benötigen Sie ebenfalls einen gültigen deutschen Ausweis oder Pass. Sie können Ihr Ausweisdokument bei uns beantragen. Dabei ist es wichtig, dass Sie Ihren Antrag persönlich stellen und auch eigenhändig unterschreiben.
Können Sie Ihren Ausweis oder Pass nicht persönlich abholen, lassen Sie sich bei der Abholung durch eine bevollmächtigte Person vertreten. Sie muss sich ausweisen und Ihr altes Ausweisdokument mitbringen.

Im deutschen Personenstandsrecht kommt der Begriff Aufgebot (öffentlicher Aushang im Rathaus) nicht mehr vor. Der öffentliche Aushang diente früher dazu, eventuelle Ehehindernisse in Erfahrung zu bringen. Dies ist heute jedoch auch durch andere Verfahren möglich.
Das Wegfallen des Aushangs entbindet die Verlobten nicht von der Vorsprache beim Standesamt im Vorfeld einer geplanten Eheschließung.
Die Eheschließung muss nach wie vor unter Vorlage der notwendigen Dokumente beim Standesamt angemeldet werden.
Mehr darüber finden Sie unter dem Punkt Heirat/Anmeldung zur Eheschließung.

Im deutschen Personenstandsrecht kommt der Begriff Aufgebot (öffentlicher Aushang im Rathaus) nicht mehr vor. Der öffentliche Aushang diente früher dazu, eventuelle Ehehindernisse in Erfahrung zu bringen. Dies ist heute jedoch auch durch andere Verfahren möglich.
Das Wegfallen des Aushangs entbindet die Verlobten nicht von der Vorsprache beim Standesamt im Vorfeld einer geplanten Eheschließung.
Die Eheschließung muss nach wie vor unter Vorlage der notwendigen Dokumente beim Standesamt angemeldet werden.
Mehr darüber finden Sie unter dem Punkt Heirat/Anmeldung zur Eheschließung.

Sie können bei uns Aufenthalts-, Melde- und Lebensbescheinigungen erhalten.
Diese Bescheinigungen sind Auszüge aus dem Melderegister, aus denen Ihre persönlichen Daten und Ihre Anschrift hervorgehen.
Sie werden zur Vorlage bei Behörden (z.B. Haushalts- oder Lebensbescheinigungen für die Familienkasse der Arbeitsagentur, Meldebescheinigungen für Rentenzwecke etc.) oder für private Zwecke benötigt.
Aufenthaltsbescheinigungen, die zur Vorlage bei einer Behörde im Ausland bestimmt sind, bedürfen in der Regel der Überbeglaubigung. Voraussetzung für die Überbeglaubigung von Aufenthaltsbescheinigungen beim Regierungspräsidium in Darmstadt ist eine Vorbeglaubigung. Diese erhalten Sie bei allen Bürgerämtern.
Eine Vorbeglaubigung stellt nur ein Zwischenschritt dar, sie dient den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern beim Regierungspräsidium als Bestätigung der Echtheit von Unterschriften und des Siegelabdrucks.

Kosten
Die Verwaltungsgebühr beträgt in der Regel 8,00 €.
Die Vorbeglaubigung ist kostenlos.
Benötigte Unterlagen
Ausweisdokument

Allgemeines
Das Standesamt ist dafür zuständig jeden Sterbefall, der sich in seinem Bezirk ereignet hat, zu beurkunden. Dazu muss der Sterbefall dem Standesamt angezeigt und alle zur Beurkundung erforderlichen Unterlagen vorgelegt werden. Erst danach ist die Ausstellung von Sterbeurkunden möglich.
Unterlagen zur Anmeldung und Beurkundung des Sterbefalls
Die nachfolgenden Aufzählungen sind nicht abschließend, sondern decken die am häufigsten vorkommenden Fälle ab. Alle Unterlagen sind im Original vorzulegen. Bei ausländischen Urkunden ist eine Übersetzung durch einen beeidigten Urkundenübersetzer erforderlich. Ausnahme: Urkunden in englischer oder französischer Sprache.
Die ärztliche Bescheinigung über den Tod (Todesbescheinigungen).
Bei Sterbefällen in einem Krankenhaus oder in einem Pflegeheim erfolgt die Anzeige durch diese Einrichtung schriftlich beim Standesamt unter Vorlage der Todesbescheinigung. Die Angehörigen müssen in diesen Fällen nur die nachfolgenden Unterlagen vorlegen.


Die/der Verstorbene war ledig

Geburtsurkunde

Aufenthaltsbescheinigung der Meldebehörde

Die/der Verstorbene war verheiratet

Auszug aus dem Eheregister mit Hinweisen oder Geburtsurkunde + Eheurkunde

Aufenthaltsbescheinigung der Meldebehörde

Die/der Verstorbene war verwitwet

Auszug aus dem Eheregister mit Hinweisen oder Geburtsurkunde + Eheurkunde
Sterbeurkunde des Ehepartners, wenn der Sterbefall nicht bereits in die Eheurkunde eingetragen ist Aufenthaltsbescheinigung der Meldebehörde

Die/der Verstorbene war geschieden
Auszug aus dem Eheregister mit Hinweisen oder Geburtsurkunde + Eheurkunde
Scheidungsurteil mit Rechtskraftvermerk, wenn die Scheidung nicht bereits in die Eheurkunde eingetragen ist Aufenthaltsbescheinigung der Meldebehörde
Für Verstorbene, die in eingetragener Lebenspartnerschaft lebten oder deren Lebenspartnerschaft aufgelöst war, sind, statt den Eheurkunden, die Lebenspartnerschaftsurkunden vorzulegen.

Die/der Verstorbene war Vertriebene/r oder Spätaussiedler/in
Zusätzlich zu den oben genannten Unterlagen sind die Spätaussiedlerbescheinigung oder der Vertriebenenausweis, der Registrierschein und Bescheinigungen über die Namensführung vorzulegen.
Die/der Verstorbene war ausländischer Staatsangehöriger. Zusätzlich zu den oben genannten Unterlagen ist der Reisepass vorzulegen.

Anzeigepflicht und Anzeigefrist
Der Sterbefall ist spätestens am dritten auf den Tod folgenden Werktag (Samstag zählt hier nicht als Werktag) beim zuständigen Standesamt anzuzeigen. Fällt das Fristende auf einen Sonntag oder Feiertag, so verlängert sich die Frist auf den folgenden Werktag.
Zur schriftlichen Anzeige sind alle Krankenhäuser, Alten- und Pflegeheime und ähnliche Einrichtungen verpflichtet. Zur Anzeige aller anderen Sterbefälle sind verpflichtet
jede Person, die mit dem Verstorbenen in häuslicher Gemeinschaft gelebt hat,
die Person, in deren Wohnung sich der Sterbefall ereignet hat,
jede andere Person, die bei dem Tod zugegen war oder von dem Sterbefall aus eigenem Wissen unterrichtet ist.

Seite 22 von 29

Öffnungszeiten Rathaus Hainstadt

Hauptstr. 44, 63512 Hainburg
Montag bis Freitag von 08.00 – 11.30 Uhr

Dienstag, Abendsprechstunde von 16.00 – 18.30 Uhr
Donnerstag, Nachmittagssprechstd. von 14:00 - 16:00 Uhr
sowie nach Vereinbarung

Öffnungszeiten Rathaus Klein-Krotzenburg

Krotzenburger Str. 9, 63512 Hainburg
Montag bis Freitag von 08.00 – 11.30 Uhr

Dienstag, Nachmittagssprechstunde von 14.00 – 16.00 Uhr
Donnerstag, Abendsprechstunde von 16:00 - 18:30 Uhr
sowie nach Vereinbarung

Kontakt

Zentrale (06182) 7809 - 0
E-Mail gemeinde@hainburg.de

Zum Seitenanfang