Robin Köhler

Robin Köhler

Joomla! and Open Source fan. In spare time he writes the blog posts about Joomla Tutorials including reviews of popular Joomla Templates, Extensions and services. If you have started learning Joomla just buzz him via Skype, He would be glad to help you :).

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Sehr geehrte Damen und Herren,
in der 25. KW 2019 wurde aufgrund des Feiertags eine teilweise geänderte Abfuhr der Restmülltonnen notwendig.
Anders als geplant und im Abfuhrkalender angegeben werden die Tonnen in Ihrem Bezirk nun aber nicht am 21.06.2019, sondern bereits am Montag, 17. Juni 2019 geleert.
Wir bitten Sie, Ihre Restmüllgefäße am Montag, 17. Juni 2019 ab 6.00 Uhr zur Leerung bereit zu stellen.
Die angegebene Abfuhr der Restmülltonnen im Bezirk 2 am Freitag, 21.06.2019 entfällt dadurch.
Für Rückfragen stehen Ihnen gerne die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des gemeindlichen Steueramtes unter der Telefonnummer 78 09 – 41 zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

Jürgen Gensert
Geschäftsführer 
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Nachdem Herr Arne Göhler zum 30.06.2019 sein Mandat niedergelegt hat, stelle ich fest, dass gemäß § 34 des Hessischen Kommunalwahlgesetzes (KWG) als nächster noch nicht berufener Bewerber mit den meisten Stimmen des Wahlvorschlags der Christlich Demokratischen Union (CDU)

Herr Ingo Fettel, geb. 1980, Dipl.-Ing. Maschinenbau
wohnhaft Gartenstraße 22 c, 63512 Hainburg

als Gemeindevertreter nachrückt.
Gegen diese Feststellung sind die Rechtsmittel nach §§ 25 bis 27 KWG gegeben.
Hainburg, 12.06.2019

Der Gemeindewahlleiter
Fritz Hofmeister

Gut entwickelt haben sich die drei gemeindlichen Blühflächen in den letzten Wochen dank der Niederschläge und der frühzeitigen Aussaat. Zwei Flächen befinden sich an der Herderstraße und der Straße zum Königssee; eine dritte am Langen Gewann. Letztere hatten wir bereits im vergangenen Jahr angelegt, um hier etwas Erfahrung zu sammeln, so Bürgermeister Alexander Böhn. Mit diesen Blühflächen will die Gemeinde Hainburg einen aktiven Beitrag gegen das Insekten- und Bienensterben leisten. Besonders erfreulich ist, dass der NABU Ortsverband, die Baugenossen- und die Jagdgenossenschaft sowie die örtlichen Landwirte hier ebenfalls eigene Flächen einbringen bzw. unterstützen und somit viele Hainburger Akteure an einem Strang für eine gute Sache ziehen.

Aus diesem Grund haben wir uns auch entschlossen, die ein oder andere Fläche nicht so häufig zu mähen wie in den vergangenen Jahren und auch die Wegränder etwas länger stehen zu lassen, sofern es die Verkehrssicherungspflicht erlaubt.  Hier erfreuen sich bereits viele Bürgerinnen und Bürger an den wachsenden Blumen und Gräsern, aber es gibt auch die ein oder andere kritische Stimme. Wir versuchen ein gutes Mittelmaß zu finden und ich möchte jeden ermutigen, sich auch in seinem Umfeld zu engagieren und so einen Beitrag zur Erhalt der Artenvielfalt zu leisten, so Alexander Böhn abschließend.

Die Bilder zeigen die Fläche an der Herderstraße und am Königsee vorher und jetzt.

Der Gemeindevorstand der Gemeinde Hainburg organisiert auch in diesem Jahr wiedereinen Schiffsausflug auf dem Main.

Eingeladen sind dazu alle Seniorinnen und Senioren ab dem 65. Lebensjahr.Abfahrt ist an der ehemaligen Mainfähre im OT Klein-Krotzenburg, am 17. Juli 2019, um 09:30 Uhr.

Die Hainstädter Seniorinnen und Senioren werden bereits um 08:45 Uhr am Feuerwehrhaus OT Hainstadt an der Offenbacher Landstraße abgeholt und auch abends wieder dort hingefahren.

Die Fahrt führt dann mit dem Fahrgastschiff „Franconia“ vom OT Klein-Krotzenburg aus mainaufwärts, vorbei an Seligenstadt nach Aschaffenburg.

Die Fahrt findet bei jeder Witterung statt, da alle Sitzplätze in geschlossenen Salons, die gegebenenfalls auch beheizt werden können, zur Verfügung stehen.

Nach dem Mittagessen auf dem Schiff, besteht für Sie im Zeitraum von 12:15 Uhr bis 14:45 Uhr die Möglichkeit, einen Stadtbummel zu machen, das Schloss zu besichtigen oder gemütlich eine Tasse Kaffee zu trinken. Die Rückkehr des Schiffes ist für ca. 17:45 Uhr vorgesehen.

Die Fahrt sowie das Mittagessen ist für alle Seniorinnen und Senioren kostenlos.

Anmeldungen werden bei Frau Wiesner unter der Telefonnummer 780912 entgegen genommen.

Bürgermeister Alexander Böhn: „Wir freuen uns auf diesen Ausflug und wünschen schon jetzt allen Teilnehmern unserer Schifffahrt ein paar fröhliche Stunden im Kreise unserer großen Seniorenfamilie.“

Zum vierten Mal in dieser Form präsentierte Bürgermeister Alexander Böhn den Energiebericht für die Jahre 2017 und 2018, der über den Strom-, Gas- und Wasserverbrauch der gemeindeeigenen Liegenschaften und der Straßenbeleuchtung in Hainburg informiert.„Wie schon in den Berichten zuvor zeigt sich, dass durch die erfolgten Maßnahmen der Energieverbrauch rückläufig ist, auch wenn nicht mehr so stark wie in den Jahren zuvor“, so Alexander Böhn.

Bei der Straßenbeleuchtung haben wir zur Zeit 491 Leuchtmittel bzw. Lampenköpfe erneuert und auf LED Beleuchtung umgestellt. In Hainburg gibt es zurzeit rd. 1.700 Lampen im öffentlichen Bereich, hiervon sind je 250 Stück Natriumdampflampen und Metallhalogendampflampen, die zurzeit bei der Umrüstung auf LED ausgeklammert sind, da diese noch moderne Beleuchtungstechnik haben. Dies bedeutet, dass fast 41 % der Lampen die nicht mehr den modernen Anforderungen entsprachen schon auf LED – Köpfe umgerüstet wurden. Anhand der Einzelwerte zeigt sich, dass die Gemeinde Hainburg gegenüber dem Jahr 2011 rund 182.875 kWh Strom eingespart hat. Dies entspricht ungefähr dem Verbrauch von 53 durchschnittlichen Kleinfamilien (3.500 kWh pro Familie). Alleine gegenüber dem Jahr 2017 beträgt die Einsparung rd. 60.000 kWh, was zeigt wie nachhaltig und zielgerichtet investiert und umgerüstet wird.

Für das laufende Jahr 2019 ist bereits beauftragt nochmals über 200 Leuchten zu tauschen, so dass dann ein Anteil von rd. 60 % auf modernste LED Technologie umgerüstet sind.

Beim Wasserverbrauch zeigen sich im Bereich des Jahresverbrauchs die dominanten Verbraucher Sportzentren und Friedhof, wobei auch hier die Witterungsverhältnisse von erheblichem Einfluss sind. Besonders merkte man die trockenen Sommer in den vergangenen Jahren, so dass es notwendig war auf den Sportplätzen und Friedhöfen mehr zu bewässern. Leider zeigte sich durch geologische Untersuchungen bei den Sportplätzen, dass eine Umstellung auf Brunnenwasser aufgrund der Beschaffenheit des Wassers bzw. auch des Wasserdargebotes nicht möglich war.

In einigen Bereichen wird deutlich, dass alleine durch Kontrolle oder ein verbessertes Nutzerverhalten keine weiteren Einsparungen mehr möglich sind, sondern hier nur durch bauliche oder investive Maßnahmen weitere Erfolge zu verzeichnen sind. Durch die Schaffung eines neuen zentralen Verwaltungsgebäudes mit moderner energetischer und technischer Gestaltung und Ausstattung können mittelfristig drei Liegenschaften aufgegeben werden, die energetisch in keiner Weise mehr den heutigen Anforderung entsprechen und gerade in diesem Bereich hohe Kosten und Verbräuche verursachen, so z.B. rd. 29.000 kWh für Strom und rd. 190.000 kWh für Gas.

Im Jahr 2016 erfolgte der Bau einer weiteren gemeindeeigenen Photovoltaikanlage, die unsere große Anlage an der Kläranlage in Hainstadt ergänzt. Diese wurde auf dem Dach des Erweiterungsbaus der Kita Tabaluga errichtet und installiert. Hier sind wir nun in der Lage unseren selbst erzeugten Strom zur Speisung der Luft-Wärme-Pumpe und der modernen LED – Beleuchtung im Erweiterungsgebäude zu benutzen. Dasselbe Prinzip haben wir bei der Erweiterung der Kita Arche Noah verfolgt und hier laufen Stromerzeugung und Wärmepumpe schon erfolgreich seit einigen Monaten. Eine weitere eigene Anlage wird auf der Kläranlage in Klein-Krotzenburg gebaut die dort sehr wirtschaftlich errichtet und betrieben werden kann.

Auch im Bereich Elektromobilität ist die Gemeinde Hainburg seit einiger Zeit aktiv. Zurzeit verfügt die Gemeindeverwaltung Hainburg über ein über Werbung finanziertes Elektroauto, das überwiegend für den täglichen Gebrauch in und um Hainburg genutzt wird und ein weiteres Auto am Standort Hainstadt. Die Speisung der Fahrzeuge erfolgt über den Hausstrom und somit zu 100 % aus regenerativer Energie. Zurzeit laufen die Verhandlungen um noch ein Fahrzeug zu gewinnen. Gemeinsam mit unserem Stromkonzessionspartner Maingau Energie GmbH haben wir beim Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur einen Förderantrag zur Errichtung von vier Ladesäulen in Hainburg gestellt, der auch zwischenzeitlich positiv beschieden wurde. Hier sollen in jedem Ortsteil zwei Ladesäulen an öffentlichen Plätzen, die im Eigentum der Gemeinde Hainburg sind, errichtet werden. Vorgesehen sind hier der Rathausparkplatz und der Kirchplatz Hainstadt und der Parkplatz gegenüber dem Rathaus in Klein-Krotzenburg und am neuen Rathaus an der Postwiese. Ebenso soll zusätzlich noch eine Säule am Bahnhof in Hainstadt errichtet werden.

Ich möchte mich bei allen bedanken, die durch Ihre Verhalten zu dieser Verbrauchs- und Kostenreduzierung beigetragen haben, denn so wird nicht nur den Geldbeutel der Gemeinde geschont, sondern auch etwas für die Umwelt und unser Klima getan“, so Alexander Böhn abschließend.

Bei der Besichtigung von acht örtlichen Bolz- und Spielplätzen der beiden Ortsteile, wurde der SJKS-Ausschuss mit seinem Vorsitzenden Osman Durmus,von Hainburgs Bürgermeister Alexander Böhn, dem ersten Beigeordneten Christian Spahn, Bauhofleiter Roger Daus, sowie einigen Gemeindevertretern, Gästen und Spielplatzpaten begleitet.

Insgesamt präsentieren sich die besichtigten Hainburger Spielplätze in einem guten Zustand. Besucht wurden im Ortsteil Hainstadt die Spielplätze in der Trumauer- und Birkenstraße, der Bolzplatz in der Beethovenstraße und das neugestaltete  Außengelände der Kita Arche Noah. Im Ortsteil Klein Krotzenburg wurden die Spielplätze der Kurt-Schumacher-, Dürer- und Grundstraße, wie auch der Bolzplatz und die neu geschaffene Hundefreilaufzone am Triebweg besucht.

Die Spielgeräte sind ohne große Beanstandungen und die Plätze waren sauber.

„Die Sicherheit, Ordnung und Sauberkeit an unseren Spielplätzen haben immer die oberste Priorität für die Gemeinde Hainburg“, hob der SJKS-Ausschuss Vorsitzenden Osman Durmus bei der Begehung hervor.

„Die Spielplätze in unserer Gemeinde befinden sich auf einem guten Niveau, hier geht ein großer Dank an die Bauhofleitung, die durch Ihr Engagement eine sehr gute Arbeit leistet. Ein weiterer Dank und großes Lob geht wieder an die Spielplatzpaten, die ehrenamtlich die Spielplätze betreuen. In der Zeit der Digitalisierung ist es eine wichtige Aufgabe, unsere Kinder und Jugendliche wieder zur Mobilität und Real-Life-Kommunikation anzutreiben und Ihnen interessante Möglichkeiten anzubieten. Deshalb sind die Spielplätze für unsere Kinder und Jugendliche so wichtig, um Ihre motorischen sowie sozialen Aktivtäten voranzutreiben.

Die Tätigkeit der Spielplatzpaten sind für unseren Nachwuchs sehr wichtig, da durch Ihre Leidenschaft die Sicherheitsrisiken sofort auffallen und schnell behoben werden können. Dies ist für die Verantwortlichen der Gemeinde Hainburg eine besondere Unterstützung, die leider nicht in jeder Gemeinde alltäglich ist. Bei der Besichtigung konnten wir für den Spielplatz Grundstraße eine Spielplatzpatin gewinnen.“

Interessenten an einer Tätigkeit als Spielplatzpate/in können sich gerne beim SJKS-Vorsitzenden melden (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!).

Der Frühling ist mittlerweile erwacht und auch die Tierwelt ist auf dem Weg, für Nachwuchs zu sorgen.

Bürgermeister Alexander Böhn weist nochmal darauf hin, dass gemäß der gemeindlichen Satzung vom 1. März bis zum 15. Juni eine Anleinpflicht für Hunde während der Brut- und Setzzeit besteht. Die Anleinpflicht gilt in Bereichen der Feld- und Flurgemarkung sowie im Wald. In den Naturschutzgebieten gilt die Anleinpflicht ganzjährig.

„Im Interesse des Naturschutzes und aller Personen, die zu Fuß oder mit dem Fahrrad in der freien Natur unterwegs sind, werden die Hundehalter gebeten, ihre Hunde anzuleinen. Die Rücksichtnahme auf die Kinderstube des Wildes sollte den verantwortlichen Hundehalter dazu veranlassen, der Anleinpflicht nachzukommen und den Hund bis wenigstens Mitte Juni nur noch an der Leine auszuführen. So besteht weniger Gefahr für die Wildtiere während ihrer Brut-, Setz- und Aufzuchtzeit“, so Bürgermeister Alexander Böhn.

Wird der Jagdtrieb bei Hunden geweckt, so kann es zu tot gebissenen Junghasen oder gehetztem Rehwild kommen. Bereits die Witterung des Hundes ist für frei lebende Tiere ein Alarmsignal. Auch Bodenbrüter, wie Feldlerche oder Kiebitz, verlassen dann ihre Jungen.

Böhn: „Derjenige, der grundsätzlich seinen Hund an die Leine nimmt, vermeidet auch Konflikte zwischen Hundehaltern und Spaziergängern, Joggern, Radfahrern, Landwirten und Jagdpächtern. So lässt sich mancher unliebsame oder auch schmerzhafte Vorfall zwischen Mensch und Hund vermeiden. Unsere Ordnungspolizeibeamten werden verstärkt die Anleinpflicht kontrollieren“. Ein Verstoß gegen die Anleinpflicht stellt eine Ordnungswidrigkeit dar, die mit einer hohen Geldbuße geahndet werden kann.

Um auch während der Brut- und Setzzeit allen Hunden die Möglichkeit zu geben frei zu laufen, hat die Gemeinde Hainburg am Triebweg eine Hundefreilauffläche errichtet. Hier bitten wir die Benutzungsordnung zu beachten, so dass diese Fläche auch von möglichst vielen Hunden und auch langfristig genutzt werden kann. Diese Fläche bleibt auch außerhalb der Brut- und Setzzeit zur Benutzung bestehen.

Noch ein abschließender Hinweis: Falls jemand ein verletztes oder totes Tier findet, bitte die Polizeistation Seligenstadt (Tel.: 06182-89300) oder das Ordnungsamt (Tel.: 06182-780980) informieren. Beide informieren dann den zuständigen Jagdpächter.

Am 6 Mai pünktlich um 10 Uhr fand der Erste Spatenstich mit den Kindern und Erzieherinnen statt. Dieses Gebäude wird die bestehende Kita um ein Neubau ergänzen, welcher ausschließlich für unter dreijährige Kinder gedacht, geplant und gebaut wird. Da eine Erweiterung des bestehenden Gebäudes nicht möglich war, sind wir hier einen anderen Weg gegangen und haben uns für einen eigenständigen Neubau ausschließlich für unsere Kleinsten entschlossen, so Bürgermeister Alexander Böhn.

Die Kita steht unter der Trägerschaft der evangelischen Kirchengemeinde Hainburg und so war es eine besondere Freude, dass Bürgermeister Alexander Böhn und Erster Beigeordneter Christian Spahn auch Wolfgang Barth als Vertreter des Kirchenvorstandes, Pfarrerin Kathrin Brozio und Dekan Carsten Tag zum ersten Spatenstich der Kita Erweiterung begrüßen konnten. Auch fast alle Kindergartenkinder, Erzieherinnen und Erzieher sowie die komplette Leitung der Kita war anwesend und umrahmten den ersten Spatenstich mit zwei schönen aufs Bauen abgestimmte Lieder.

Am Standort Kiefernhain wird die Gemeinde Hainburg rund 2 Mio. € investieren, welche zu einem Teil aus Bundesmitteln refinanziert werden. Auch bei diesem Gebäude hat sich die Gemeinde Hainburg für eine nachhaltige Bauweise aus gedämmten Ziegelsteinen und einem begrünten, leicht geneigten Flachdach entschieden, dass sich neben dem vorhandenen Gebäude und dem Kieferhain sehr gut einfügt und seinen Platz findet. Das anfallende Regenwasser wird zudem direkt vor Ort versickert und so schnellst möglich dem natürlichen Kreislauf wieder zugeführt.

Der Neubau ist vom architektonischen Grundgedanken einem kleinen Dorf nachempfunden und hat eine Nutzfläche von 651 m². Um einen in zentraler Lage geplanten „Dorfplatz“, eine Aula mit großzügigem Begegnungs- und Multifunktionsbereich, sind drei Gruppenhäuser mit jeweils einem Sanitärbereich und ein Verwaltungs- und Küchenbereich angesiedelt. Für die Kinder stehen so drei Gruppenräume mit jeweils eigenen Schlaf- und Sanitärräumen zur Verfügung, so dass auch bei diesem Gebäude die hohen Standards im Bereich der U3 Betreuung in der Gemeinde Hainburg fortgesetzt werden.

Der Bruttorauminhalt beträgt 4.452 m³. Die Grundflächenzahl betragt 0,18 bei einer zulässigen Zahl von 0,3 und die Geschossflächenzahl unterschreitet auch mit 0,184 den zulässigen Wert im Bebauungsplan von 0,7 deutlich. Dies alles ist ein deutliches Indiz für die großzügige und an den Bestand und Umgebung orientierte Bebauung am Kiefernhain.

Besonders erfreulich ist, dass neben der Ortsansässigen Architektin Verena Bauer auch für den Rohbau die ortsansässige Firma R+H Bau das wirtschaftlichste Angebot unterbreitet hat und den Zuschlag erhielt.

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Öffnungszeiten Rathaus Hainstadt

Hauptstr. 44, 63512 Hainburg
Montag bis Freitag von 08.00 – 11.30 Uhr

Dienstag, Abendsprechstunde von 16.00 – 18.30 Uhr
Donnerstag, Nachmittagssprechstd. von 14:00 - 16:00 Uhr
sowie nach Vereinbarung

Öffnungszeiten Rathaus Klein-Krotzenburg

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Kontakt

Zentrale (06182) 7809 - 0
E-Mail gemeinde@hainburg.de

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