Robin Köhler

Robin Köhler

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Der Bebauungsplan Nr. 35 „Simeonstift“ im Ortsteil Klein-Krotzenburg ist von der Gemeindevertretung am 08.02.2021 gemäß § 10 Abs. 1 des Baugesetzbuchs (BauGB) in der Fassung der Bekanntmachung vom 03.11.2017 (BGBl. I S. 3634) als Satzung beschlossen worden.

Der Bebauungsplan kann mit der Begründung und der zusammenfassenden Erklärung nach § 10a Abs. 1 BauGB in der Gemeindeverwaltung in Hainburg, Ortsteil Hainstadt, Hauptstraße 46, im Bauamt Raum 3 während der Dienststunden eingesehen werden.

Es wird darauf hingewiesen, dass die Dauer der Auslegung zeitlich nicht begrenzt ist.

Zur Einsichtnahme ist aufgrund der zurzeit geltenden Corona-Beschränkungen zwingend eine telefonische Anmeldung und Terminabsprache unter 06182/7809-74 notwendig. Die Termine können je nach Verfügbarkeit zu den üblichen Sprechzeiten stattfinden:

Der Geltungsbereich umfasst ausschließlich das Grundstück Klein-Krotzenburg Flur 12 Nr. 188/6 (Anwesen Triebweg Nr. 16, 36 und 38) sowie das Grundstück Flur 12 Nr. 219 (Anwesen Triebweg Nr. 40). Die genaue Abgrenzung des Geltungsbereichs ergibt sich aus dem nachfolgenden Kartenausschnitt.

Mit dieser Bekanntmachung tritt der Bebauungsplan in Kraft.


Es wird darauf hingewiesen, dass

eine nach § 214 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 bis 3 BauGB beachtliche Verletzung der dort bezeichneten Verfahrens- und Formvorschriften,
eine unter Berücksichtigung des § 214 Abs. 2 BauGB beachtliche Verletzung der Vorschriften über das Verhältnis des Bebauungsplans und des Flächennutzungsplans und
nach § 214 Abs. 3 Satz 2 BauGB beachtliche Mängel des Abwägungsvorgangs

unbeachtlich werden, wenn sie nicht innerhalb eines Jahres seit dieser Bekanntmachung schriftlich gegenüber der Gemeinde Hainburg unter Darlegung des die Verletzung begründenden Sachverhalts geltend gemacht worden sind.

Hingewiesen wird:

a)    auf die Vorschriften des § 44 Abs. 3 Sätze 1 und 2 BauGB, betreffend die Geltendmachung von Planungsentschädigungsansprüchen im Falle von Vermögensnachteilen nach den §§ 39 - 42 BauGB, sowie 

b)    auf § 44 Abs. 4 BauGB, betreffend das mögliche Erlöschen von Ansprüchen, wenn der Antrag nicht innerhalb einer Dreijahresfrist gestellt wird.


Hainburg, den 27.02.2021

Der Gemeindevorstand
der Gemeinde Hainburg
Alexander Böhn, M.Sc.
Bürgermeister

Das Bild zeigt die vier neuen Bäume in der Ludwig-Erhard-Straße am Mittelpunkt der Neuen Ortsmitte mit Erstem Beigeordneten Christian Spahn und Bürgermeister Alexander Böhn (v.l.n.r.); Bildquelle Gemeinde Hainburg

Rechtzeitig zum Frühjahresbeginn führt der Hainburger Bauhof noch mehrere Baumpflanzungen durch. Nachdem durch Hessenforst bereits im letzten Jahr 2000 Neupflanzungen zur Walderweiterung durchgeführt wurden, hat die Gemeinde jetzt vier über drei Meter große Stadtbäume in der Ludwig-Erhard-Straße gesetzt. Hier war im Rahmen der Straßenerschließung der Pflanzbereich bereits vorbereitet und auch ein entsprechender Wurzelschutz eingebaut worden. Dieser gibt den Bäumen den notwendigen Wurzelraum und verhindert zudem ein Ausdehnen der Wurzeln und eine Beschädigung der Versorgungsleitungen. Vergangenes Jahr mussten drei Bäume an der Offenbacher Landstraße aus diesem Grund und wegen mangelnder Standfestigkeit gefällt werden. Hier waren die Wurzeln sogar bis in den Verteilerschrank der Stromversorgung gewachsen und hätten beinahe einen großen Stromausfall verursacht. Auch hier werden Nachpflanzungen erfolgen. Gemeinsam mit dem Gartenbaubetrieb Köhler haben wir uns für einen Kugelahorn entschieden, da diese auch bei starker Trockenheit und dem wärmer werdenden Klima dauerhaft bestehen können.

Auch neu ist seit der letzten Sitzung der Gemeindevertretung die Möglichkeit, eine Patenschaft für einen Baum oder auch ein Pflanzbeet zu übernehmen. Dies wird zudem noch mit einer Gutschrift von 5.000 Liter Wasserbezug bei der nächsten Abgabenrechnung belohnt. Wer sich hier engagieren möchte kann sich formlos per Mail mit den entsprechenden Angaben an das Bauamt der Gemeinde Hainburg (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) wenden. Durch diesen Beschluss erhofft sich die Gemeindevertretung, dass insbesondere in den trockenen Monaten Bäume und Beete ohne großen Aufwand bewässert werden und sich auch die Bürgerinnen und Bürger für die Straßenbepflanzung vor ihrem Haus engagieren können.

 

Vor einigen Tagen hat der gemeindliche Bauhof die Beleuchtung des Hainstädter Kirchplatzes vor der St. Wendelinus Kirche wieder angeschaltet. Grund hierfür war, dass sich gerade in den dunklen Jahreszeiten vermehrt Menschen beschwert haben, dass der Platz schlecht beleuchtet ist und hier Stolpergefahren durch Pflanzflächen, Gegenstände und Poller lauern. Dies haben wir zum Anlass genommen, so Bürgermeister Alexander Böhn, die ganze Situation mal zu überdenken. In einem ersten Schritt haben wir nun überprüft, ob Masten und Stromversorgung nach so langer inaktiver Zeit noch funktionieren- natürlich mit energiesparenden LED-Leuchtmittel. Dies haben wir bewusst in der Zeit gemacht in der kaum Insekten unterwegs sind. Nun wollen wir gemeinsam mit einem Leuchtenhersteller die Beleuchtung für diesen Platz installieren. Unsere Idee ist es, hier eine Beleuchtung wie am Mainradweg zu etablieren.

Die Beleuchtung zeichnet sind durch ihre besondere Insektenfreundlichkeit für den Außenbereich aus. Wir haben hier einen Hersteller gefunden, der sich bereits seit Jahren mit den durch städtische und industrielle Außenbeleuchtung verursachten Gefahren für nachtaktive Tiere beschäftigt. Obwohl der Gesetzgeber dies noch nicht flächendeckend verlangt, ist dieser Hersteller heute schon technisch in der Lage, insektenfreundliche Außenbeleuchtung zu liefern. Hier wurden in den vergangenen Jahren äußerst effektive Lösungen entwickelt, um die empfindliche Tierwelt zu schonen. Der von uns gefundene Hersteller stellt hier Produkte mit warmweißen Lichtquellen zur Verfügung, deren Farbtemperaturen maximal 3.000, teilweise sogar nur 2.700 Kelvin betragen. Gerade im Außenbereich ist es uns wichtig, ein insektenfreundliches Licht zu installieren, welches sich auch durch ein intelligentes Lichtmanagement als äußerst effektive Lösung erweist. Per Lichtsteuerung reduziert sich die Beleuchtung in den weniger frequentierten Nachtstunden von selbst, ohne das Sicherheitsgefühl im Außenbereich zu beeinflussen. „Die Umrüstung wollen wir auch weiterhin in gewohnter Weise kostensparend in Eigenleistung durch unseren Bauhof durchführen und hoffen, hier zum einen das Sicherheitsgefühl zu stärken, Unfallgefahren zu minimieren und auch noch etwas für unsere Umwelt zu tun.“, so Alexander Böhn abschließend.

Am 1. November 2020 hat die Bibliothekarin und Lesetrainerin Elke Streck die Aufgabe als Leiterin der Bücherei übernommen. Elke Streck ist in Hainburg bereits seit einigen Jahren in der katholisch öffentlichen Bücherei Klein-Krotzenburg ehrenamtlich tätig und hat an der Johannes-Kepler-Schule Hainburg Lesetrainings durchgeführt sowie einen kleinen Leseclub betreut. Seit 2012 ist sie für die Stiftung Lesen als Referentin bundesweit tätig.

„Wir sind sehr froh, mit Frau Streck, eine sehr erfahrene und motivierte Fachkraft für unsere Bücherei gewonnen zu haben.“ betonte Bürgermeister Alexander Böhn.

Unterstützt wird sie von der langjährigen und erfahrenen Kollegin Christel Hebeisen.

Das Team nutzt die Zeit des Lockdowns, um den Bestand von ca. 6.000 Medien zu digitalisieren und neue online-Angebote zur Verfügung zu stellen. Damit wird unter anderem demnächst die Möglichkeit bestehen, auch außerhalb der Öffnungszeiten im Medienkatalog zu stöbern und Bücher vorzubestellen. Also hinter den Türen wird in der Bücherei gerade fleißig gearbeitet.

„Die EDV Ausstattung wurde auf den neusten Stand gebracht, die Technik wurde für die Nutzung der online Angebote aufgerüstet und wir haben einen Antrag auf Gewährung eines Landeszuschusses für die öffentliche Gemeindebibliothek gestellt.“ Ergänzte der Erste Beigeordnete Christian Spahn.

Im Medienbestand finden die Leser aktuell ca. 3.200 Romane, 2.400 Kinder- und Jugendbücher, 500 Sachbücher und Ratgeber sowie 142 CDs.

Neu angeschafft werden die mittlerweile in Kinderzimmern sehr beliebten Tonie-Hör-Figuren. Die Figuren, die Hörspiele oder auch Kinderlieder enthalten, funktionieren mit einer Tonie-Box. Diese  Box ist in vielen Kinderzimmern bereits vorhanden. Ausgestattet mit ganz einfachen Bedienelementen können auch kleine Kinder ab etwa 2 Jahren die Tonie-Box bedienen. Das Team der Bücherei berät die LeserInnen gerne.

Für die Schulen und Kindertagesstätten in Hainburg bietet die Bücherei Themen-Kisten an. Je nach Wunsch der LehrerInnen/ErzieherInnen stellt das Team der Bücherei Medienkisten mit einer Auswahl an Kinder- und Jugendbüchern zum gewünschten Thema zur Ausleihe zusammen. Diese können nach Vorbestellung per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! bereits ab sofort in der Bücherei zu den gewohnten Öffnungszeiten abgeholt werden.

Als Ersatz für die derzeit leider nicht möglichen Vorlesestunden bietet die Bücherei eine Art „Bilderbuch-Kino“ für Zuhause an. Interessierte Eltern erhalten in der Bücherei einen Zugangscode, der per App oder im Internet (über onilo.de) eingegeben werden kann. Mit dem Zugang können sich die Kinder das Buch am PC, Laptop oder Handy vorlesen lassen oder selbst lesen. Der Code ist jeweils 14 Tage gültig.  Der Text zu den Bildern kann nach Wunsch mit angezeigt werden, so dass es sich auch zum Lesen-Üben anbietet. Bei Interesse wenden Sie sich bitte ebenfalls per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Inkrafttreten des Bebauungsplanes
Die Gemeindevertretung der Gemeinde Hainburg hat den Bebauungsplan „Auf das Loh“ in ihrer Sitzung am 08.02.2021 gemäß § 10 Baugesetzbuch (BauGB) und die integrierte Gestaltungssatzung gemäß § 9 Abs. 4 BauGB i.V.m. § 91 Hessische Bauordnung (HBO) als Satzung beschlossen und die Begründung hierzu gebilligt.

Der im Verfahren nach § 13a BauGB aufgestellte Bebauungsplan mit integrierter Gestaltungssatzung tritt mit dieser Bekanntmachung in Kraft.

Der Bebauungsplan mit integrierter Gestaltungssatzung und Begründung wird bei der Gemeindeverwaltung in Hainburg, Ortsteil Hainstadt, Hauptstraße 46, im Bauamt Raum 3, während der üblichen Dienststunden und nach Vereinbarung zu jedermanns Einsicht bereitgehalten. Über den Inhalt wird auf Verlangen Auskunft erteilt.

Gemäß § 215 Abs. 1 BauGB wird darauf hingewiesen, dass eine nach § 214 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 bis 3 BauGB beachtliche Verletzung der dort bezeichneten Verfahrens- und Formvorschriften, eine unter Berücksichtigung des § 214 Abs. 2 BauGB beachtliche Verletzung der Vorschriften über das Verhältnis des Bebauungsplans und des Flächennutzungsplans und nach § 214 Abs. 3 Satz 2 BauGB beachtliche Mängel des Abwägevorgangs gem. § 215 Abs. 1 BauGB unbeachtlich werden, wenn sie nicht innerhalb eines Jahres seit dieser Bekanntmachung schriftlich gegenüber der Gemeinde unter Darlegung des die Verletzung begründenden Sachverhalts geltend gemacht worden sind.

Gemäß § 44 Abs. 5 BauGB wird darauf hingewiesen, dass der Entschädigungsberechtigte nach § 44 Abs. 3 BauGB Entschädigung verlangen kann, wenn die in den §§ 39 - 42 BauGB bezeichneten Vermögensnachteile eingetreten sind. Er kann die Fälligkeit des Anspruchs dadurch herbeiführen, dass er die Leistung der Entschädigung schriftlich bei dem Entschädigungspflichtigen beantragt. Nach § 44 Abs. 4 BauGB erlischt der Entschädigungsanspruch, wenn nicht innerhalb von drei Jahren nach Ablauf des Kalenderjahres, in dem die o.g. Vermögensnachteile eingetreten sind, die Fälligkeit des Anspruchs herbeigeführt wird.


Hainburg, den 20.02.2020

Der Gemeindevorstand
Der Gemeinde Hainburg

Alexander Böhn, M.Sc.
Bürgermeister

Eine direkte, etwa halbstündige Verbindung mit dem öffentlichen Nahverkehr aus den Kommunen im Ostkreis zum Impfzentrum in Heusenstamm – das bietet die Kreisverkehrsgesellschaft Offenbach mbH (kvgOF) allen Impfberechtigten ab Montag, den 15. Februar an. In Absprache mit den Verantwortlichen des Kreises Offenbach und den Bürgermeistern der drei östlichen Kommunen erweitert die Kreisverkehrsgesellschaft den On-Demand-Betrieb “Hopper“ um Fahrtmöglichkeiten als Impf-Bus.

„Vor zwei Tagen hat der Kreis Offenbach sein eigenes Impfzentrum in Heusenstamm eröffnet. Es liegt 500 Meter vom Bahnhof entfernt. Prinzipiell ist der Standort mit den öffentlichen Verkehrsmitteln gut erreichbar. Durch das Impfzentrum mitten im Kreis verkürzen sich für die Bürger*innen die Anfahrtswege gegenüber dem Frankfurter Impfzentrum bereits erheblich“, erklärt Landrat Oliver Quilling. „Dennoch: Auch diese Fahrtstrecken stellen, gerade für die ersten impfberechtigten Senior*innen ab 80 Jahre, noch immer eine große Herausforderung dar. Es freut mich deshalb außerordentlich, dass wir zunächst den Menschen im Ostkreis mit dem kvgOF Hopper eine kostengünstige und bequeme Fahrtmöglichkeit mit dem ÖPNV anbieten können.“

„Mit dem kvgOF Hopper verfügt der Kreis bereits seit anderthalb Jahren über ein innovatives öffentliches Verkehrsmittel“, ergänzt Erste Kreisbeigeordnete und Aufsichtsratsvorsitzende der kvgOF, Claudia Jäger. „Mit dem Impf-Hopper zeigt die Kreisverkehrsgesellschaft erneut Innovationsgeist beim öffentlichen Nahverkehr und erleichtert den Senior*innen die Anfahrt zum Impfzentrum erheblich, um den notwendigen Impfschutz gegen Covid 19 zu erhalten. Dabei erfolgt die Buchung nicht ausschließlich über die App, sondern kann auch ohne vorherige Registrierung per Telefon erfolgen. Auch das hilft insbesondere den älteren Fahrgästen.“

„Als wir in der kvgOF die Diskussionen in der Öffentlichkeit verfolgten, wie schwer ältere Menschen die Impfzentren erreichen können, fiel uns natürlich sofort unser Hopper ein“, fasst Andreas Maatz, Geschäftsführer der kvgOF, die Idee zusammen. „Denn mit dem modernen On-Demand-Verkehr haben wir bereits heute etablierte, funktionierende Strukturen im öffentlichen Nahverkehr, um höchst flexibel diese Impffahrten anzubieten. Zusammen mit unserem Software-Dienstleister ioki haben wir die App binnen kürzester Zeit entsprechend umkonfiguriert.“ Neu in der App erscheint nun bei der Auswahl der Region ein zusätzlicher Button „Impf-Bus Heusenstamm“. Auch die entsprechende Software der Deutschen Bahn-Tochter ioki für die Disposition und die Fahrer*innen wurde angepasst.

„Der kvgOF Hopper wird in unserer Bevölkerung, auch bei den älteren Bürger*innen, als öffentliches Verkehrsmittel bereits seit über einem Jahr gut angenommen“, ergänzen die drei Bürgermeister Dr. Daniell Bastian aus Seligenstadt, Alexander Böhn aus Hainburg und Frank Simon aus Mainhausen. „Selbst in Zeiten des Lockdowns erwies er sich als zuverlässiges und sicheres Verkehrsmittel. Deswegen sind wir von der Idee überzeugt, diesen On-Demand- Service auf Impffahrten zu erweitern und so eine gute Erreichbarkeit des Impfzentrums für unsere Bewohner*innen sicherzustellen.“ Die drei Kommunen tragen auch die zusätzlich anfallenden Kosten für das Fahrpersonal und die Fahrzeuge des Impf-Busses und unterstützen somit unmittelbar die älteren Menschen in ihrer Kommune, die auf eine pünktliche und sichere An- und Abreise zur Impfung angewiesen sind.
Buchung des Impf-Busses

Der Impf-Bus kann bequem über die etablierte kvgOF Hopper App nach entsprechender Registrierung oder aber über die bekannte Telefonnummer der Disposition (06074-69669066) täglich in der Zeit von 7.00 Uhr bis 20.00 Uhr ohne vorherige Registrierung gebucht werden. Die Disposition nimmt im Zuge der Buchung allerdings zentrale Daten wie Name, Adresse und Telefonnummer auf.

Um den Betrieb des Impf-Busses besser koordinieren zu können, muss die Fahrt mit spätestens 36 Stunden vor dem Termin im Impfzentrum gebucht werden. Voraussetzung ist ein fester Impftermin, der auch über die entsprechenden Unterlagen bei Fahrtantritt nachgewiesen werden muss.
Tarif und Bezahlung
Der Fahrpreis basiert auf dem derzeit gültigen ÖPNV-Tarifmodell des kvgOF Hoppers. Der Tarif setzt sich variabel aus einem Grundtarif (1,60 €), einem Komfortzuschlag (1,00 €) und einer Entfernungspauschale (0,20 €/km) zusammen. Für Fahrgäste mit einer gültigen RMV-Fahrkarte entfällt der Grundpreis, und die Entfernungspauschale greift erst ab 6 Kilometern. Auch mobilitätseingeschränkte Personen mit entsprechendem Nachweis und Polizeibeamt*innen werden nach ermäßigtem Tarif abgerechnet. So ergibt sich bei einer Fahrt aus dem Ostkreis zum Impfzentrum mit angenommenen 20 Kilometern Länge ein regulärer Fahrpreis von 6,40 Euro bzw. von 4,00 Euro mit RMV-Fahrkarte pro Fahrgast.

In der App kann die Kreditkarte oder PayPal als Zahlungsmittel gewählt werden. Insbesondere für Kunden mit telefonischer Buchung ist auch die kontaktlose Zahlung im Fahrzeug über ein Kartenterminal per EC-Karte möglich.

Die per E-Mail versandten Fahrtbestätigungen aus der App heraus bzw. ausgestellte Notfahrscheine im Fahrzeug können gegebenenfalls als Nachweise für mögliche Fahrkostenerstattungen bei der Krankenkasse oder beim Land Hessen eingereicht werden.

Das Angebot des Impf-Busses ist zunächst bis Ostern 2021 befristet, über eine Verlängerung des Angebotes wird entsprechend der Nachfrage und weiteren Entwicklungen rechtzeitig entschieden.

 

 

Screenshots der kvgOF Hopper App © kvgOF/ioki

Die ersten zukunftsweisenden Maßnahmen des Waldwirtschaftsplanes 2021 im Hainburger Gemeindewald wurden bereits Anfang des Jahres umgesetzt. Hierbei handelt es sich um Maßnahmen zur Naturverjüngung die auf Waldbrandflächen der vergangenen Jahre ausgeführt wurden, so Bürgermeister Alexander Böhn.

Das auf der Fläche liegende Restholz und die Humusschicht wurden hierbei auf die Rückegasse gezogen – das ist der markierte Bereich in dem Forstgeräte die Waldabteilungen befahren dürfen.

Hierdurch entsteht eine freie Fläche, auf welcher sich die Kiefernsamen verteilen und ansamen können. Diese fallen in den nächsten Tagen und Wochen von den alten Mutterbäumen in der Umgebung. Die Kiefer ist eine „Pionierbaumart“ und braucht Rohboden und sehr viel Licht, um vor allem in den ersten Jahren gut wachsen zu können.

Im Hintergrund sieht man anhand einer älteren Maßnahme, wie die aufkommende Verjüngung in ein paar Jahren aussieht. Das Verfahren wird sogar von Nachhaltigkeitszertifizierungen wie beispielsweise FSC anerkannt und ist als „Initialzündung“ für flächige Kiefernverjüngung geeignet, so der Revierförster Johannes Herrmann.

Musterstimmzettel verteilt und interaktiver Stimmzettel auf der Homepage

Auch in der Gemeinde Hainburg laufen die Vorbereitungen für die Kommunalwahl am 14. März 2021 auf Hochtouren. Nachdem alle Parteien und Wählergruppe ihre Wahlvorschläge eingereicht haben, wurden diese geprüft und alle durch den Wahlausschuss zugelassen. Somit stehen den Hainburger Bürgern drei Parteien und eine Wählergemeinschaft zur Wahl.

Bei der Kommunalwahl kann wieder kommuliert und panaschiert werden und jedem einzelnen Kandidaten bis zu drei Stimmen gegeben werden.

In den vergangenen Tagen verteilte die Gemeinde die Musterstimmzettel, welcher genau dem späteren Stimmzettel entspricht und auf denen jeder Kandidat aufgeführt ist. So kann sich jeder Wahlberechtigte schon jetzt mit den Wahl-Möglichkeiten vertraut machen.
"Neben dem Musterstimmzettel haben wir für unsere Bürgerinnen und Bürger noch einen weiteren Service vorbereitet. Wir haben auf der Homepage der Gemeinde einen interaktiven Stimmzettel bereitgestellt, mit dem der Wahlvorgang vorab simuliert werden kann. Nach dem Ausfüllen wird dann das Ergebnis angezeigt ebenso wie Hinweise, ob der Stimmzettel so gültig ist oder ob zu viele oder zu wenige Stimmen abgeben wurden.", so Bürgermeister Alexander Böhn. Zu deminteraktiven Stimmzettel auf der Homepage kommt man am Besten über die Startseite www.hainburg.de.

Seit dem 01.Feburar 2021 ist Briefwahl möglich. Die Wahlbenachrichtigungen werden bis spätestens 20. Februar 2021 per Post jedem Wahlberechtigten zugestellt. Auf der Rückseite dieser Wahlbenachrichtigung befindet sich ein entsprechender Antrag auf Briefwahl, der ausgefüllt und unterschrieben in beiden Rathäusern abgegeben werden kann. Die Briefwahlunterlagen werden dann nach Hause geschickt.

Ebenfalls kann man Briefwahl online über die Homepage der Gemeinde Hainburg oder per E-Mail (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) beantragen. Benötigt werden dafür Name, Vorname, Adresse, und Geburtsdatum.
Eine Beantragung von Briefwahl ist bis spätestens Freitag, den 12. März 2021, bis 13 Uhr möglich. Auch für die am 14. März 2021 stattfindende Kreistagswahl und Ausländerbeiratswahl ist Briefwahl möglich.

Das Wahlamt bittet aufgrund der momentanen Pandemiezeit auf persönliches Erscheinen im Rathaus zu verzichten und falls möglich die aufgezeigten alternativen Möglichkeiten zur Beantragung von Briefwahlunterlagen zu nutzen. Jedoch ist auch die Beantragung von Briefwahl zu den allgemeinen Sprechzeiten des Rathauses Hainstadt möglich.

Die Briefwahl ermöglicht eine kontaktlose und sichere Stimmabgabe. Für Fragen steht Ihnen das Wahlamt unter der Telefonnummer 06182-780980 zur Verfügung.

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Öffnungszeiten Rathaus Hainstadt

Hauptstr. 44, 63512 Hainburg
Montag bis Freitag von 08.00 – 11.30 Uhr

Dienstag, Abendsprechstunde von 16.00 – 18.30 Uhr
Donnerstag, Nachmittagssprechstd. von 14:00 - 16:00 Uhr
sowie nach Vereinbarung

Öffnungszeiten Rathaus Klein-Krotzenburg

Krotzenburger Str. 9, 63512 Hainburg
Montag bis Freitag von 08.00 – 11.30 Uhr

Dienstag, Nachmittagssprechstunde von 14.00 – 16.00 Uhr
Donnerstag, Abendsprechstunde von 16:00 - 18:30 Uhr
sowie nach Vereinbarung

Kontakt

Zentrale (06182) 7809 - 0
E-Mail gemeinde@hainburg.de

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