Kitas in Hainburg erhalten je 777,77 Euro Spenden - ERLÖSE AUS DEM 50. HAINSTÄDTER KINDERFASTNACHTSUMZUG

Der Vorsitzende des Hainstädter Kulturausschuss Jürgen Junker hat heute den sechs Hainburger Kindertagesstätten jeweils einen Scheck über 777,77 Euro überreicht. Insgesamt waren während des 50. Kinderfastnachtumzugs (Kifa) 4.666,62 Euro an Spenden zusammengekommen.  "Ich freue mich sehr, dass wir Dank der großen Spendenbereitschaft der Närrinnen und Narren während des Umzugs eine stattliche Summe an unsere Kindertagesstätten übergeben dürfen", sagte Junker im Rathaus.

Dem konnten Bürgermeister Christian Spahn und ÖVV-Chef Karlo Bub nur beipflichten. Alle lobten das besondere Engagement der Zugteilnehmer und die Hilfsbereitschaft vieler Vereine und Initiatoren rund um den Zug. So spendete das Team der Sonnen-Apotheke um Chefin Gila Ochmann den Erlös aus dem Kuchenverkauf ebenso wie das Team der Hainstädter Kegler "Hainstadt Haie" (Würstchen, Getränke) sowie die Freiwillige Feuerwehr Hainstadt, die nach dem Umzug die Besucher und Teilnehmer mit Speis und Trank im Feuerwehrhaus versorgten. 

Junker dankte weiter den Sponsoren des Jubiläums-Kifa, namentlich der Sparkasse Langen-Seligenstadt, der Volksbank Seligenstadt, der Baugenossenschaft, den beiden örtlichen REWE-Märkten sowie der Fraport AG für die finanzielle Unterstützung. "Ich möchte mich weiter bei den Bediensteten der Gemeinde Hainburg für die hervorragende Zusammenarbeit bedanken. Aber auch einige Firmen und Institutionen haben tatkräftig die Ärmel hochgekrempelt, so die Firma Murmann, die Kanalklinik, der Müllabfuhrzweckverband und der Bauhof Hainstadt. Ohne Euch wäre dieser Zug kaum zustande gekommen." Auch die Blaulicht-Familie erhielt viel Lob und Anerkennung für die Unterstützung und Dienstleistungen rund um den Zug, so die Freiwillige Feuerwehr Hainstadt, die DLRG und das Deutsche Rote Kreuz Hainstadt. 

"Letztlich können wir sehr stolz darauf sein, was die Hainburger Vereinsfamilie mit vielerlei Unterstützung jedes Jahr mit dem Kifa auf die Beine stellt. Und das alles für einen guten Zweck, was mich besonders freut und auch antreibt", erklärte Junker abschließend.